Institut für Chemische Technologien und Analytik

Institut für Chemische Technologien und Analytik - Übersicht

Das Institut für Chemische Technologien und Analytik an der Fakultät für Technische Chemie überbrückt unterschiedliche Aspekte der Chemie, Technologie, Analytischen Chemie, Materialwissenschaften, Bioanalytik, Elektrochemie und Umweltchemie und vereint Grundlagenforschung und Angewandte Forschung in einem Institut - ein Alleinstellungsmerkmal im Zentral- und Osteuropäischen Raum. 

Der wissenschaftliche Fokus des Instituts liegt zum Einen bei der Entwicklung von Analytischen Strategien, Methoden und Instrumenten (zum Beispiel: (Bio)Sensoren, Omics-techniken, Massenspektrometrie, Imaging-techniken, Ultra-spuren-trenntechniken und Detektionstechniken auf elementarem und molekularen Level) und zum Anderen im Zusammenhang mit Technologien von Spezialmaterialien, von Metallen, zu seltenen Metallen, High-performance Keramiken, Dünnfilm und Compositen, bis hin zu biomedizinischen Materialien, als auch Energiespeicher und Umwandlungs-geräten im Bereich der elektrochemischen Technologien. Die Entwicklung von analytischen Techniken für die Strukturaufklärung als auch für Umweltchemische Fragestellungen sind weitere Fokuspunkte am Institut.

Die Stärke des Instituts liegt in der bemerkenswerten Kombination von industrie-getriebenen angewandten Forschungsprojekten mit einer außergewöhnlichen Bandbreite an analytische, chemischen und strukturellen Methoden, die durch den großen Pool an "High-end" wissenschaftlichen Equipment und Instrumentierungen dargestellt wird. Um ein Beispiel zu nennen: Das Institut verfügt über einen exzellenten internen Gerätepool, der kompetitive Forschung an einer großen Anzahl an unterschiedlichen Anwendungsfeldern erlaubt - von anorganischen Metall Materialien bis biologischen Gewebeproben.

Das Institut für Chemische Technologien ist in 5 Forschungsbereiche gegliedert, und besteht aus 12 Forschungsgruppen, die jeweils von international anerkannten Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen, und high-potential Jungakademikern und Jungakademikerinnen geleitet werden.

Zonta International 2023 Amelia Earhart Fellowships

Um seine Mission zu erfüllen, dass Frauen Zugang zu allen Ressourcen haben und in Entscheidungspositionen gleichberechtigt mit Männern vertreten sind, bietet Zonta International das Amelia Earhart Fellowship an.

Flyer AE Fellowships

Die 1938 gegründeten Amelia Earhart Fellowships von Zonta International erinnern an die berühmte Flugpionierin und Zonta-Mitglied Amelia Earhart, die 1937 über dem Pazifik verschwand. Durch das Gedenken an Amelia Earhart erinnert, ermutigt und unterstützt Zonta International Frauen, ihren Horizont zu erweitern, indem sie Abschlüsse und Karrieren in Luft- und Raumfahrttechnik und Weltraumwissenschaften anstreben. In der 84-jährigen Geschichte des Programms hat Zonta 1.704 Amelia-Earhart-Stipendien mit insgesamt mehr als 11,3 Millionen US-Dollar an 1.275 Stipendiaten aus 76 Ländern vergeben. 2023 werden voraussichtlich bis zu 30 Stipendien zu je 10.000 US-Dollar vergeben werden. 

Teilnahmeberechtigt sind Frauen jeder Nationalität, die einen Ph.D.-/Doktorabschluss anstreben und eine hervorragende akademische Leistung in der Durchführung von Forschung in den Bereichen Luft- und Raumfahrttechnik oder Weltraumwissenschaften nachweisen.

Ausführliche Informationen und die Bewerbung für das Amelia-Earhart-Stipendium finden Sie auf der Zonta-Website, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster.  

Institutsvorstand

Portrait Jürgen Fleig


Univ.Prof. Dr. Jürgen Fleig

Adresse:
Getreidemarkt 9/164
1060 Wien
Austria

e-mail: sekretariat+E164@tuwien.ac.at