Collaborative Teaching and Research Project
Wir gehen den nächsten Schritt in Richtung Vereinbarkeit, Resilienz & Arbeitsstrukturen der Zukunft!
Gehen wir den Weg gemeinsam!
Das Projekt „Collaborative Teaching and Research“ knüpft an die bestehende Initiative der Parent Implementation an und unterstützt die Entwicklung von strukturellen Maßnahmen zur Förderung einer familienfreundlichen und kollaborativen Lehr- und Arbeitskultur.
2026 liegt der Fokus auf der Etablierung nachhaltiger kollaborativer Lehrstrukturen sowie deren langfristiger Integration in institutionelle Prozesse. Im Folgejahr wird der Schwerpunkt auf kollaborative Forschung gelegt.
Collaborative Teaching bezeichnet die Zusammenarbeit mehrerer Lehrender in einer konkreten Lehrveranstaltung, bei der Fachwissen geteilt wird, mit dem Ziel, die Qualität der Lehre zu verbessern.
Dabei geht es nicht nur um die Abstimmung von Themen und Ideen, sondern auch um ein gemeinsames Lehrkonzept und einen einheitlichen didaktischen Ansatz sowie um die geteilte Verantwortung für Lernergebnisse und die Erfahrung der Studierenden. Prüfungen, Hausaufgaben und Laborleistungen werden gemeinsam und auf Basis eines abgestimmten Bewertungskonzepts beurteilt.
Konkret einigen sich zwei oder mehr Lehrende auf ein gemeinsames Konzept und arbeiten gleichberechtigt daran, die im Curriculum definierten Ziele zu erreichen. Collaborative Teaching geht somit über eine bloße Vertretung oder Aufteilung von Aufgaben hinaus. Durch das Verständnis der Inhalte der jeweils anderen Lehrenden können diese einander im Idealfall vertreten, unterstützen oder ersetzen. Dadurch wird die Abhängigkeit von einzelnen Personen reduziert und eine konsistente sowie kohärente Lernerfahrung für Studierende ermöglicht.
Das Projekt „Collaborative Teaching and Research“ wird im Rahmen des FemChem-Teams umgesetzt. Im Projektteam arbeiten Noelia Barrabés, Raquel de Oro Calderon, Anne Kasper-Giebl, Maricruz Sánchez Sánchez sowie die externe Expertin für Organisationen Marita Haas und die studentische Mitarbeiterin Patrizia Grausgruber.