Technische Universität Wien
> Zum Inhalt

Technik für Menschen

Durch unsere Forschung entwickeln wir wissenschaftliche Exzellenz,
durch die Lehre vermitteln wir umfassende Kompetenz.

Die Technische Universität Wien – kurz: TU Wien - liegt im Herzen Europas, an einem Ort kultureller Vielfalt und gelebter Internationalität. Hier wird seit fast 200 Jahren im Dienste des Fortschritts geforscht, gelehrt und gelernt. Die TU Wien zählt zu den erfolgreichsten Technischen Universitäten in Europa und ist mit über 27.000 Studierenden und rund 3.300 WissenschaftlerInnen Österreichs größte naturwissenschaftlich-technische Forschungs- und Bildungseinrichtung.

Die Welt erklären mit Mathematik

20.10.2014

Zellregulierung, Festplatten und Quantenteilchen – überall braucht man Mathematik. Der WWTF fördert nun drei Forschungsprojekte mit TU Wien-Beteiligung im Rahmen des Schwerpunkts „Mathematik und …“



Zwei kreisförmige Raman-Laser werden aneinander gekoppelt und durch eine Licht-Faser mit Energie versorgt (sh. gelbe Linie).

Gewinnen durch Verlust

20.10.2014

Ein scheinbar widersinniges Verhalten von Lasern, das an der TU Wien vorhergesagt worden war, konnte nun in einem neuen Experiment bestätigt werden, wie das Fachjournal „Science“ berichtet.



Logo

OPEN ACCESS: Die neue Ära des Publizierens

20.10.2014

Open Access hat sich in den letzten Jahren als neue Publikationsschiene in der Wissenschaft etabliert und ist auch in der Forschungsförderung zu einem fixen Bestandteil geworden. Im Rahmen der Open Access Week 2014 bietet die Bibliothek der TU Wien umfangreiche Informationen zu diesem Thema. Nächster Termin: 21. Oktober 2014



Die Teilchenbahn im neuen Detektor-Typ: Sie kreisen erst um Magnetfeldlinien (links), danach werden sie im Halbkreis geführt und je nach Impuls nach oben oder unten abgelenkt.

Neuer Teilchendetektor-Typ soll Standardmodell und mögliche Erweiterungen testen

17.10.2014

Die fundamentalen Gesetze der Physik lassen sich anhand von Neutronenzerfällen studieren. An der TU Wien wurde nun der „R Kreuz B-Detektor“ entwickelt, der in zwei Jahren in Betrieb gehen soll.



Landeshauptmann Erwin Pröll und Prof. Johannes Fröhlich [1]

Von Schneeglöckchen, Arzneimitteln und Forschungspolitik

17.10.2014

Für seine wissenschaftlichen Leistungen und für die Förderung des Forschungsstandortes Niederösterreich wurde Prof. Johannes Fröhlich mit dem Wissenschaftspreis des Landes ausgezeichnet.