Forschungskooperationen mit USTEM

Elektronenmikroskopie wird für eine Vielzahl an Forschungsaufgaben benötigt. USTEM stellt sich hier gerne als Forschungspartner zur Verfügung, um die dringlichen Fragen unserer Zeit lösen zu helfen. Eine solche Zusammenarbeit kann im Rahmen von ERC-, FWF-, FFG- oder sonstigen Forschungsprojekten möglich sein. Aber auch bei der Eigenforschung der TU Institute stehen wir gerne als Partner zur Verfügung.

Für die Einreichung von Drittmittelprojekten wird oft ein Kostenvoranschlag benötigt. USTEM hilft hier gerne weiter.

Das FCC Projekt ist eine Machbarkeitsstudie für den zukünftigen Ringbeschleuniger des CERN. USTEM beteiligt sich hier an der Charakterisierung neuer Supraleiter.

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Im Rahmen des EASITrain Netzwerkes werden junge Forscherinnen und Forscher an die Aufgabenstellungen eines zukünftigen Teilchenbeschleunigers herangeführt und vernetzt.

easitrain.web.cern.ch, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster 

Im Rahmen des vom FWF, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster geförderten Projektes der Uni Wien werden Rückstände von Arsenminen am Balkan untersucht. Die Skalenbalken reichen von km bis zu nm.

www.univie.ac.at/Mineralogie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

Das Projekt PL2N A soll auf fundamentaler Ebene Zugang zum Materialregime der Multi Principal Element Alloys (MPEAs) im Bereich niedriger Dichten (< 6,0 g/cm³) schaffen.

www.energieforschung.at, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

Tribologie ist ein weitreichendes Forschungsfeld der Materialwissenschaften und beschäftigt sich mit der Abriebbeständigkeit und dem Verlust von Materialeigenschaften durch Abrieb.

www.ac2t.at, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

Mit dem Institut für Materialchemie verbinden uns Katalyseprojekte. Besonderes Interesse gilt aktuell den katalytischen Eigenschaften von bimetallischen Oberflächen und Nanopartikeln. Hierzu werden eine Vielzahl analytischer Methoden verwendet. 

www.imc.tuwien.ac.at, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

Katalyse hilft, den Energieaufwand zukünftiger Generationen gering zu halten. Der Verbesserung der Katalyse hat sich der Sonderforschungsbereich (SFB) der TU Wien verschrieben.

foxsi.tuwien.ac.at, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

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