Evaluationen und Berichte

Kontinuierliches Monitoring, das Kennzahlen sowie Ergebnisse von Befragungen und Evaluationen zusammenführt, ist ein Eckpfeiler der Qualitätssicherung. Es liefert die Grundlage für eine Gesamtbeurteilung der Qualität in allen Leistungsbereichen. Die bestehenden Instrumente, insbesondere im Bereich Lehre, werden kontinuierlich weiterentwickelt. Die regelmäßige Beurteilung der Zielerreichung ist daher Ausgangspunkt sowohl für die Zielsetzung der kommenden Planungsperiode, als auch für eine Aufgabenkritik und dadurch Reduktion ineffizienter und ineffektiver Leistungen. Zweck von Berichten ist die Darstellung von Informationen, die als Entscheidungsgrundlage für die künftige Ausrichtung der TUW, von Organisationseinheiten oder einzelner Prozesse genutzt werden können. Diese Informationen sind durch die Führungskräfte zu interpretieren und darauf aufbauend Entscheidungen zu treffen. Berichte unterstützen, ersetzen aber nicht das Urteils- und Entscheidungsvermögen von Führungskräften.

Das externe Berichtswesen dient in erster Linie der Rechenschaftslegung gegenüber den Zuwendungsgebern, maßgeblich dem Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft, aber auch Förderagenturen oder Kooperationspartnern aus Forschung und Wirtschaft und Öffentlichkeit. Zum wichtigsten externen Bericht zählt die jährliche Wissensbilanz. Neben einem narrativen Teil und einem Bericht über die Umsetzung der Ziele
und Vorhaben der Leistungsvereinbarung, werden darin von der TUW insgesamt 26 Kennzahlen zur Abbildung von überwiegend immateriellen Vermögenswerten bzw. Outputs in Forschung und Lehre veröffentlicht. Anlassbezogen werden weitere Berichte erstellt, etwa ein Ranking-Report zur Positionierung der TUW in internationalen Hochschulrankings.