Neue Professor_innen seit 2019

Im Mai 2020 gab es zwei Neuberufungen an der TU Wien:

Univ.Prof. Dipl.-Chem. Dr.rer.nat. Hinrich Grothe, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.5.2020 zum Universitätsprofessor für Physikalische Chemie der Atmosphäre an der TU Wien bestellt. Er ist dem Institut für Materialchemie (E165) der Fakultät für Technische Chemie zugeordnet.

Hinrich Grothe studierte an der TU Dresden und Leibniz Universität Hannover Chemie und promovierte 1996 in Hannover mit dem Thema "Fragmentierung thermolabiler Verbindungen in neue Radikale (ClO3 und ClO4)". Für seine Arbeiten erhielt er 1996 eine Förderung des Fonds der Chemischen Industrie (VCI). Seinen Postdoc Aufenthalt verbrachte er an an der Universitetet i Oslo. Seit Winter 1996 ist er an der TU Wien beschäftigt; 2005 wurde er mit dem Preis der Wirtschaftskammer Wien für ein Projekt mit besonderer Wirtschaftsrelevanz ausgezeichne. 2006 erlangte er seine Venia Docendi für den Forschungsbereich Physikalische Chemie mit der Habilitationsschrift "Physicochemical laboratory models of metastable atmospheric aerosols, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" und ab 2007 war er a.o. Universitätsprofessor für Physikalische Chemie.
Als Gastprofessor war er merhmals an der Universität Bayreuth und auch an der University of Hawai‘i at Mãnoa (hier wurde er zum Honorarprofessor ernannt) bzw. an der Virginia Tech.

Er leitet die Forschungsgruppe Physikalische Chemie der Atmosphäre, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster im Forschungsbereich Physikalische Chemie des Instituts für Materialchemie an der TU Wien. Zudem ist er Präsident der Chemisch-Physikalische Gesellschaft (CPG), öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster.

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Rene Hofmann, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.5.2020 zum Universitätsprofessor für Industrielle Energiesysteme an der TU Wien bestellt. Er ist dem Institut für Energietechnik und Thermodynamik (E302) der Fakultät für Maschinenwesen und Betriebswissenschaften zugeordnet.

Rene Hofmann hat Maschinenbau an der TU Wien studiert und promovierte dort 2009 mit dem Thema „Experimental and Numerical Gas-Side Performance Evaluation of FinnedTube Heat Exchangers, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" mit Auszeichnung. Zwischen 2009-2015 sammelte er industrielle Erfahrung (Josef Bertsch GmbH & Co KG), danach war er Inhaber einer Stiftungsprofessur für Industrielle Energiesysteme und in dieser Form sowohl an der TU Wien als auch am AIT Austrian Institute of Technology GmbH angestellt.

2019 erlangte er die Venia Docendi im Bereich Industrielle Energiesysteme mit einer Habilitationsschrift zum Thema „Aspects of Design Optimization and Operational Optimization for Industrial Energy Systems“.

Seit 2015 leitet er die Forschungsgruppe Industrielle Energiesysteme, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster im Forschungsbereich Thermodynamik und Wärmetechnik des Instituts für Energietechnik und Thermodynamik der TU Wien.

Im April 2020 gab es fünf Neuberufungen an der TU Wien:

Univ. Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Karl Kirchner, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.4.2020 zum Universitätsprofessor für Base Metal Catalysis an der TU Wien bestellt. Er ist dem Institut für Angewandte Synthesechemie (E163) der Fakultät für Technische Chemie zugeordnet.

Karl Kirchner hat Technische Chemie an der TU Wien studiert und promovierte dort 1987 mit dem Thema „Outer-sphere Redoxkinetik substitutionslabiler Eisenkomplexe in Acetonitril, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“. Zwischen 1988-1991 absolvierte er einen 2-jährigen Auslandsaufenthalt an der Washington State University (USA) und danach an der Stanford University (USA) bei Nobelpreisträger Henry Tauber. 1994 erlangte er die Venia Docendi im Bereich Metallorganische Chemie mit einer Habilitationsschrift zum Thema „Synthese und Reaktivität von 4-Cyclopentadienon Ruthenium Komplexen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“ im Bereich der Metallorganischen Chemie.

Seit Jänner 2020 ist er Institutsvorstand des Instituts für Angewandte Synthesechemie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der TU Wien und auch Forschungsbereichsleiter für Anorganische Chemie. Seine wissenschaftliche Heimat ist die Forschungsgruppe Organometallische Chemie und Katalyse, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster.

Univ. Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Laura Kovacs, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.4.2020 zur Universitätsprofessorin für Automated Program Reasoning an der TU Wien bestellt. Sie ist dem Institut für Logic and Computation (E192) der Fakultät für Informatik zugeordnet.

Laura Kovacs studierte an der West University of Timişoara. Danach wechselte sie nach Österreich an die Universität Linz und promovierte dort 2007 mit dem Thema „Automated invariant generation by algebraic techniques for imperative program verification in Theorema, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“. Nach Auslandsaufenthalten an der ETH Zürich und EPFL Lausanne wechselte sie von 2010-2013 an die TU Wien (Hertha-Firnberg Stipendium) und erlangte 2012 die Lehrbefugnis (Venia Docendi) für Computerwissenschaften mit der Habilitationsschrift Symbol elimination in program analysis, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“.
Danach übersiedelte sie nach Schweden und war hier Associate Prof. an der Chalmers Universität in Göteborg (sie ist dort weiterhin als Gastprofessorin tätig). 2014 bekam sie einen ERC Starting Grant.

Seit 2016 ist sie wieder zurück an der TU Wien und leitet hier den Forschungsbereich Formal Methods in Systems Engineering, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster. 2018 bekam sie einen ERC Proof of Concept Grant

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Florian Libisch, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.4.2020 dem Institut für Theoretische Physik (E136) der Fakultät für Physik der TU Wien als Assoziierter Professor zugeordnet.

Florian Libisch studierte an der TU Wien Physik und promovierte ebendort (sub auspiciis praesidentis) im Jahr 2008 mit einer Dissertation zum Thema "Electronic structure and transport in mesoscopic devices, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Seit 2009 war er als Assistent am Institut für Theoretische Physik tätig. Von 2011- 2012 war er ein Max Kade Postdoctoral Research Fellow an der Princeton University (USA), danach ebendort ein Postdoctoral Research Associate. Im Jahr 2016 bewarb er sich erfolgreich für eine Laufbahnstelle zum Thema "Theoretische Festkörperphysik". Seine Venia Docendi für Theoretische Physik erlangte er 2018 mit einer Habilitationsschrift zum Thema "Electronic structure of nanoscale devices, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster".

Er ist zudem Leiter der Docotral School Unravelling Advanced 2D Materials (TU-D), öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster.

Univ. Prof, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster. Mag.rer.nat. Dr.rer.nat. Martina Marchetti-Deschmann, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.4.2020 zur Universitätsprofessorin für Massenspektrometrische Methoden an die Technische Universität Wien bestellt. Sie ist dem Institut für Chemische Technologien und Analytik (E164) der Fakultät für Technische Chemie zugeordnet.

Martina Marchetti-Deschmann studierte Chemie an der Universität Wien, wo sie 2003 mit der Dissertation „Characterization of Allergy Related Proteins and Peptides in Natural Latex Gloves and Flowers of Sambucus nigra, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“ promovierte. 2003 wechselte sie zur TU Wien und erlangte dort 2013 die Venia Docendi für das Fachgebiet „Instrumentelle Bioanalytische Chemie“ mit einer Habilitationsschrift über das Thema "From Proteomics to Mass Spectrometric Imaging - Mass Spectrometry and Electrophoresis As Central Bioanalytical Tools to Assess Complex Biological Samples, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“. Seit 2013 war sie Associate Professorin, 2016/2017 Gastwissenschafterin an der Vanderbilt University (Nashville, US) und leitete zudem die Forschungsgruppe Omics Technologien.

Seit 2018 ist sie Leiterin der Forschungsgruppe Massenspektrometrische Bio- und Polymeranalytik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster im Forschungsbereich Imaging und Instrumentelle Analytische Chemie des Instituts und fokussiert sich auf die Weiterentwicklung massenspektrometrischer Methoden mit Schwerpunkt auf der korrelativen, bildgebender Massenspektrometrie im Bereich Lebens- und Materialwissenschaften.

Außerdem ist sie Betriebsratsmitglied, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, war von 2010-2020 Senatsmitglied und von 2012-2020 Fakultätsratsmitglied, den Sie in den letzten Jahren als Fakultätsratsvorsitzende leitete.   

Univ. Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Stefan Woltran, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.4.2020 zum Universitätsprofessor für Formal Foundations of Artificial Intelligence an der TU Wien bestellt. Er ist dem Institute of Logic and Computation (E192) der Fakultät für Informatik zugeordnet.

Stefan Woltran studierte an der TU Wien Informatik und promovierte dort 2003 mit dem Thema „Quantified Boolean Formulas - From Theory to Practice, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“ (mit Auszeichnung). 2009 erlangte er die Lehrbefugnis (Venia Docendi) für das Fach “Informationssysteme” mit der HabilitationsschriftContributions to Advanced Equivalence Checking in Answer Set Programming, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“. 2013 bekam er den START Preis des FWF für das Thema "Dekomposition und Dynamische Programmierung für komplexe Berechnungsprobleme". Nach einem Auslandsaufenthalt an der Universität Leipzig wurde er 2015 Associate Professor für Formal Foundations of Artificial Intelligence.

Er ist Leiter des Forschungsbereichs Databases and Artificial Intelligence, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster. Zudem ist er Vizestudiendekan der Fakultät für Informatik., öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

Im MÄRZ 2020 gab es drei Neuberufungen an der TU Wien:

Univ. Prof. Mag.iur. Dr.iur. Dragana Damjanovic, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.3.2020 zum Universitätsprofessorin für Öffentliches Recht an der TU Wien bestellt. Sie ist dem Institut für Raumplanung (E280) der Fakultät für Architektur und Raumplanung zugeordnet.

Dragana Damjanovic hat Rechtswissenschaften an der Universität Wien studiert und promovierte dort 2001 mit dem Thema „Regulierung der Kommunikationsmärkte unter Konvergenzbedingungen“. Anschließend absolvierte sie ein postgraduales Studium an der Boalthall School of Law der Universität von Kalifornien (LL.M) und war Universitätsassistentin an der Wirtschaftsuniversität Wien, wo sie 2015 mit einer Habilitationsschrift zum Thema “Legal structure of the EU social market economy, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“ die Venia Docendi für Öffentliches Recht und Europarecht erwarb.
Seit März 2018 war sie die stellvertretende Leitung des Instituts für Rechtswissenschaften an der BOKU in Wien.

Sie ist Leiterin des Forschungsbereichs Öffentliches Recht, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster am Institut für Raumplanung.

Ihre aktuellen Arbeitsschwerpunkte sind das Öffentliche Wirtschaftsrecht und insbesondere dessen sozialen und ökologischen Bezüge: Wirtschaftsverfassungsrecht; Infrastrukturrecht und Daseinsvorsorge; Nachhaltiges Wohnen; Soziale, ökologische und innovative Beschaffung; Umweltrecht.

Univ. Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Bernhard Pichler, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.3.2020 zum Universitätsprofessor für Baustatik und experimentelle Mechanik an der TU Wien bestellt. Er ist dem Institut für Mechanik der Werkstoffe und Strukturen (E202) der Fakultät für Bauingenieurwesen zugeordnet.

Bernhard Pichler hat Bauingenieurwesen an der TU Wien studiert und promovierte dort 2003 (mit Auszeichnung) mit dem Thema „Parameteridentifikation als Grundlage für Prognosen im Grundbau, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“. Zwischen 2005-2009 absolvierte er mehrere Auslandsaufenthalte, vor allem an der ENPC in Paris. 2009 erlangte er die Venia Docendi mit einer Habilitationsschrift zum Thema „Festigkeit mikroheterogener Materialien mit spröder Versagenscharakteristik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“ für die Fächer Festigkeitslehre und Baustatik. Seit März 2010 war er wissenschaftlicher Leiter des Laboratoriums für makroskopische Werkstoffversuche am IMWS/TU Wien, seit 2011 Associate Professor ebenfalls an der TU Wien.

Er ist Leiter des Forschungsbereichs Baustatik und experimentelle Mechanik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster am Institut für Mechanik der Werkstoffe und Strukturen.

Associate Prof. Mag.rer.nat. Dr.techn. Golta Khatibi Damavandi, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.3.2020 dem Institut für Chemische Technologien und Analytik (E164) der Fakultät für technische Chemie der TU Wien als Assoziierte Professorin zugeordnet.

Golta Khatibi hat einen BSc in Materialwissenschaften und einen MSc in Technische Chemie. 1989 promovierte sie an der TU Wien mit dem Thema "Verfahrenskontrolle bei der Herstellung von dispersionsgehärteten Al-Werkstoffen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Die Venia Docendi für "Materialwissenschaft anorganischer Stoffe" erlangte sie im Jahr 2019 mit der Habilitationsschrift „??".

Seit 2014 leitet sie die Forschungsgruppe Mechanische Eigenschaften und Zuverlässigkeit, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster am Insitut für Chemische Technologien und Analytik (CTA) der TU Wien, sowie das Christian Doppler Labor „Lifetime and Reliability of Multi-Material Electronics, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“ bei dem sie mit führenden Wirtschaftsunternehmen kooperiert.

Im Februar 2020 gab es eine Neuberufung an der TU Wien:

Associate Prof. Aaron Maxwell Andrews, PhD, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.2.2020 dem Institut für Festkörperelektronik (E362) der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der TU Wien als Assoziierter Professor zugeordnet.

Aaron Maxwell Andrews hat an der University of California Los Angeles Materialwissenschaften studiert und anschließend an der University of California Santa Barbara mit dem Thema "Crosshatch surface morphology and lateral oxidation in lattice-mismatched thin films, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" im Jahr 2003 promoviert. Seit 2004 ist er an der TU Wien beschäftigt, zuerst am Institut für Photonik, ab 2009 am Institut für Festkörperelektronik. 2015 bewarb er sich erfolgreich für die Laufbahnstelle "Epitaxy of Advanced Optoelectronic Nanostructures", die er im Jahr 2020 erfolgreich beendetet. Im Jahr 2019 erlangte er seine Venia Docendi mit einer Habilitationsschrift  zum Thema "Growth of intersubband optoelectronic devices, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". 

Im Forschungsbereich für Festkörperelektronik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster beschäftigt er sich mit der Entwicklung, Analyse und Charakterisierung von Nanomaterialien und -strukturen. 

 

Im JÄNNER 2020 gab es zwei Neuberufungen an der TU Wien:

Univ. Prof. Fabio Toninelli, PhD, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 20.1.2020 zum Universitätsprofessor für Mathematische Stochastik an der TU Wien bestellt. Er ist dem Institut für Stochastik und Wirtschaftsmathematik (E105) der Fakultät für Mathematik und Geoinformation zugeordnet.

Fabio Toninelli hat Physik an der Sapienza Universität (Università degli Studi di Roma "La Sapienza") in Rom studiert. Im Jahr 2002 promovierte er an der Scuola Normale Superiore (SNS) in Pisa (summa cum laude) mit dem Thema „Rigorous results for mean field spin glasses: thermodynamic limit and sumrules for the free energy, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“.
Zwischen 2002 und 2004 war er als PostDoc an der TU Eindhoven und an der Universität Zürich (Institut für Mathematik) tätig. Von 2004-2012 war er Junior Researcher am Physik-Department der ENS Lyon (École normale supérieure de Lyon). Dort erlangte er die Venia Docendi 2010 mit der Habilitationsschrift Polymeres en milieu aléatoire: Localisation, Phénomènes critiques et Critére de Harris, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“. Von 2012-2020 war er CNRS Senior Researcher am Department für Mathematik der Universität Lyon 1.

Er ist Leiter des Forschungsbereichs Mathemtatische Stochastik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster am Institut für Stochastik und Wirtschaftsmathematik.

Sein aktuelles Forschungsfeld ist die Anwendung der Mathematik in der Physik per se, die statistische Mechanik und die Anwendung der Markow-Kette (Markov Chain mixing).

Associate Prof. Docteur Georg Fuchsbauer, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.1.2020 dem Institut für Logic and Computation (E192) der Fakultät für Informatik der TU Wien als Assoziierter Professor zugeordnet.

Georg Fuchsbauer hat an der Universität Linz Mathematik studiert (mit Auszeichnung) und seinen PhD 2011 (ebenfalls mit Auszeichnung) an der École normale supérieure in Paris bei Prof. David Pointcheval erlangt. In seiner Dissertation beschäftigte er sich mit dem Thema "Automorphic Signatures and Their Application, öffnet eine externe URL in einem neuen Fensters". Nach einem PostDoc- Aufenthalt an der University of Bristol wechselte er 2013 an das IST Austria zur Kryptographie-Forschungsgruppe von Krzysztof Pietrzak. 2016 wurde er "chargé de recherche" (Assistant Prof.) am "Institut national de recherche en informatique et en automatique (INRIA, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster)" in der dortigen Kryptographie Arbeitsgruppe. Zudem konnte er einen ANR starting grant requirieren. 

Er ist dem Forschungsbereich Security and Privacy, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet

Im OKTOBER 2019 gab es vier Neuberufungen an der TU Wien:

Frau Univ.Prof. Dr.-Ing. Stefanie Elgeti , öffnet eine externe URL in einem neuen Fensterwurde mit Wirksamkeit vom 1.10.2019 zur Universitätsprofessorin für Leichtbau an der TU Wien bestellt. Sie ist dem Institut für Leichtbau und Struktur-Biomechanik (E317) der Fakultät für Maschinenwesen und Betriebswissenschaften zugeordnet.

Stefanie Elgeti hat Maschinenbau mit der Vertiefungsrichtung "Fertigungstechnik für Mikrosysteme" studiert. Im Jahr 2011 promovierte sie zum Thema "Free-Surface Flows in Shape Optimization of Extrusion Dies, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" und im Jahr 2016 erlangte sie die venia docendi, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster für den Fachbereich "Leichtbau" und habilitierte sie sich mit dem Thema "CAD-Conforming Finite Element Methods in Engineering Design" an der RWTH Aachen. Seit ihrer Promotion im Jahr 2011 im Bereich der numerischen Auslegung von Formwerkzeugen leitet sie eine Arbeitsgruppe zum Thema Produktionstechnik am Lehrstuhl für computergestützte Analyse technischer Systeme (CATS) der RWTH Aachen und fungierte zudem als stellvertretende Leiterin des CATS. Ihr aktuelles Forschungsfeld ist die Modellierung, Simulation und numerische Auslegung von Bauteilen und Fertigungsverfahren.

Sie ist Leiterin des Forschungsbereichs Leichtbau, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster am Institut für Leichtbau und Struktur-Biomechanik.

Associate Prof. Dipl.-Ing. Mag. Dr.techn. Ekaterina Fokina, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, PhD B.A. ist dem Institut für Diskrete Mathematik und Geometrie (E104) der Fakultät Mathematik und Geoinformation seit 1.10.2019 als Assoziierte Professorin zugeordnet.

Ekaterina Fokina stammt aus Nowosibirsk (Akademgorodok) wo sie an der staatlichen Universität Nowosibirsk studierte. Während ihres Doktoratsstudiums verbrachte sie ein Jahr an der University of Notre Dame in South Bend (USA). Nach ihrem Abschluss kam sie 2008 nach Wien und arbeitete zuerst am Kurt Gödel Research Center for Mathematical Logic der Universität Wien, wo sie 2013 die Venia Docendi für Mathematik mit der Habilitationsschrift "Complexity of equivalence relations, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" erlangte. Unterstützung für ihre Forschung bekam sie u.a. 2012-2016 im Rahmen des Elise-Richter Programms, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster. Seit 2015 ist sie an der TU Wien; 2016 reichte sie eine weitere (anerkennungsbedingte) Dissertation zum Thema "Algorithmic properties of equivalence relations" ein.

Sie ist im Forschungsbereich Computational Logic, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster beheimatet. Ihr wissenschaftlicher Schwerpunkt liegt bei der Untersuchung von algorithmischen Eigenschaften mathematischer Strukturen.

Herr Univ.Prof. Dipl.-Ing. (BA) Dr.rer.nat. Thomas Gärtner, MSc, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.10.2019 zum Universitätsprofessor für Machine Learning an der TU Wien bestellt. Er ist dem Institut für Information Systems Engineering (E194) der Fakultät für Informatik zugeordnet.

Thomas Gärtner studierte an der Universität Bonn und promovierte 2005 ebenda mit dem Thema „Kernels for structured data“.  Anschließend leitete er eine Forschungsgruppe am Fraunhofer Institut und an der Universität Bonn. Ab 2015 war er Professor für Data Science an der University of Nottingham.

Sein aktuelles Forschungsfeld sind effizientes und effektives Maschinelles Lernen und Data Mining Algorithmen. Am Institut für Information Systems Engineering leitet er den Forschungsbereich Machine Learning., öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

 

Hr. Dr.-Ing. Walter Michael Weber, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 01.10.2019 zum Universitätsprofessor für Nanoelektronik an der TU Wien bestellt. Er ist dem Institut für Festkörperelektronik (E362) der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik zugeordnet.

Walter Michael Weber studierte an der TU München und promovierte dort 2008 mit dem Thema „Silicon to nickel silicide longitudinal nanowire heterostructures: synthesis, electrical characterization and novel devices, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“.
Von 2002 - 2008 forschte Walter Michael Weber an der Zentralen Forschungsabteilung von Infineon Technologies AG und Qimonda AG in München an der Entwicklung von neuartigen nanometerskaligen Transistoren und Speicher auf Basis von unltradünnen Schichten, 3D Finnen und Nanodrähten. Anschliessend übersiedelte er nach Dresden, wo er zwischen 2008 und 2019 an dem Nanoelectronic Materials Laboratory (NaMLab gGmbH) die Forschungsgruppe „Emerging Devices“ leitete und für den Aufbau und Betrieb des Reinraumes zuständig war.  Parallel dazu leitete er seit 2012 die Forschungsgruppe für rekonfigurierbare Elektronik am Exzellenzcluster „Center for Advancing Electronics Dresden, CfAED“ an der TU Dresden.

Er ist Professor am Institut für Festkörperelektronik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster. Sein Forschungsfeld, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster an der TU Wien ist die Entwicklung von nanoelektronischen Bauelementen für energieeffiziente und anpassbare Beyond CMOS Anwendungen und deren Integrationsfähigkeit in modernen Schaltkreisen. 

 

 

Im SEPTEMBER 2019 gab es zwei Neuberufungen an der TU Wien:

Herr Univ.Prof. Pavol Cerny, PhD, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 2.9.2019 zum Universitätsprofessor für Computer Aided Verification an der TU Wien bestellt. Er ist Institut dem Institut für Logic and Computation (E192) der Fakultät für Informatik zugeordnet.

Pavol Cerny erhielt sein DEA Diplom an der École normale supérieure (ENS) in Paris. Danach absolvierte er einige Forschungsaufenthalte z.B bei den NEC Laboratories America oder Microsoft Research India. 2009 promovierte er an der University of Pennsylvania (USA) zum Thema “Software Model Checking for Confidentiality”. Von 2009-2012 forschte er am IST Austria in Klosterneuburg. Ab 2013 war er Assistenzprofessor an der University of Colorado Boulder (USA) für Computer Science.

Seine Forschung zielt auf die Computerunterstützte Verifikation und hier die Programmsynthese.Zugeteilt ist er dem Forschungsbereich Formal Methods in Systems Engineering, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster am Insitut für Logic and Computation.

 

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Angelika Psenner, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.9.2019 zur Assoziierte Professorin für Städtebau am Institut für Städtebau, Landschaftsarchitektur und Entwerfen (E260) der Fakultät für Architektur und Raumplanung der TU Wien ernannt.

Angelika Psenner stammt aus Bozen (Italien) und studierte an der TU Wien und an der Ecole La Villette Paris Architektur. 2001 promovierte sie an der TU Wien mit dem Thema „Wahrnehmung im urbanen öffentlichen Raum : ein Feldforschungsprojekt in der Praterstrasse, Wien / Leopoldstadt, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“. Nach zahlreichen Auslandsaufenthalten und Projektarbeiten an der TU Wien habilitierte sie sich 2019 zum Thema „Urban Design“, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster. Unterstützung für ihre Forschung bekam sie zudem im Rahmen des Elise-Richter Programms, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster.

Sie ist Professorin im Forschungsbereich Städtebau., öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

Im JULI 2019 gab es vier Neuberufungen an der TU Wien:

Associate Prof. Dr. Ezio Bartocci , öffnet eine externe URL in einem neuen Fensterist seit 1.7.2019 Assoziierter Professor am Institut für Computer Engineering (E191) der Fakultät für Informatik an der TU Wien. 

Ezio Bartocci hat Informatik mit Schwerpunkt Bioinformatik an der Universität von Camerino in Italien studiert und dort auch im Jahr 2009 mit dem Thema "Complex Systems and Information Sciences" promoviert. Nach einem Auslandsaufenthalt an der N.Y. State University im "Department of Computer Science" wechselte er im Jahr 2012 als Universitätsassistent an die TU Wien. 2014 bewarb er sich erfolgreich für eine Laufbahnstelle mit dem Thema "Medical Cyber-Physical Systems", die er im Juni 2019 erfolgreich als Associate Prof. beendete. 2018 erwarb er zudem seine venia docendi für "Computer Science" mit einer Habilitationsschrift über das Thema "Formal analysis of cyber-physical systems, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". 

Am Institut für Computer Engineering ist er dem Forschungsbereich für Cyber-Physical Systems, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Frau Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn Ruth Birner-Grünberger, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.7.2019 zur Universitätsprofessorin für Multimodale Analytische Chemie an der TU Wien bestellt. Sie ist dem Institut für Chemische Technologien und Analytik (E164) der Fakultät für Technische Chemie zugeordnet.

Ruth Birner-Grünberger promovierte 2002 an der TU Graz mit dem Thema "Phosphatidylethanolamine - a key lipid of yeast mitochondria" und habilitierte an der Medizinischen Universität Graz 2007 im Fachbereich Biochemie. Ab 2011 war sie ebendort Assoziierte Professorin und ab 2013 Koordinatorin des Omics Centers Graz (omicscentergraz.at). In den Jahren 2016-2018 war sie Gastprofessorin an  der University of the Witwatersrand in Johannesburg (Südafrika), an der UC Berkeley (USA) und an der ETH Zürich (Schweiz).

Sie leitet den Forschungsbereich Imaging und Instrumentelle Analytische Chemie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster am Institut für Chemische Technologien und Analytik. Ihr Forschungsgebiet zielt auf die Themen Proteomik und speziell dem Lipidmetabolismus ab, wie auch die Anwendung der Massenspektroskopie in diesem Forschungsgebiet.

Zudem ist sie seit 2020 Vorsitzendes des Fakultätsrats für die Fakultät Technische Chemie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster.

 

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Christian Gierl-Mayer, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit 1.7.2019 am Institut für Chemische Technologien und Analytik (E164) der Fakultät für Technische Chemie der TU Wien als Assoziierter Professor beschäftigt.

Christian Gierl-Mayer studierte an der TU Wien Technische Chemie, wo er 2000 mit dem Thema „Herstellung von PM-Formteilen durch optimiertes Sintern“ promovierte. Von 2000-2003 war er am ofi (Österreichisches Forschungsinstitut für Chemie und Technik) beschäftigt und kam 2003 wieder an die TU Wien. Im Jahr 2015 bewarb er sich für eine Laufbahnstelle mit dem Thema "Metallische Sinterwerkstoffe", die er 2019 erfolgreich als Associate Prof. beendete. Davor - auch im Jahr 2019 - habilitierte er sich und erlangte damit die venia docendi für Pulvermetallurgie.

Am Institut für Chemische Technologien und Analytik leitet er - im Forschungsbereich Anorganische Technologien - die Forschungsgruppe Pulvermetallurgie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster.

Herr Univ.Prof. Dr.habil. Ivan Izmestiev, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.7.2019 zum Universitätsprofessor für Differentialgeometrie an der TU Wien bestellt. Er ist dem Institut für Diskrete Mathematik und Geometrie (E104) der Fakultät für Mathematik und Geoinformation zugeordnet.

Ivan Izmestiev promovierte 2001 an der Lomonosov Moscow State University (Victor M. Buchstaber) mit dem Thema "Geometry of manifolds with regular torus action, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Von 2005-2015 war er als PostDoc an der Freien Universität Berlin und an der TU Berlin beschäftigt, wo er auch im Jahr 2011 mit dem Thema "Discrete Hilbert-Einstein functional and rigidity, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" habilitierte. Von 2015-2019 war er als Oberassistent an der Université de Fribourg (Schweiz) tätig.

Er leitet den Forschungsbereich Differentialgeometrie und geometrische Strukturen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster. Seine Forschungsthemen sind Fragen zu Differentialgeometrie, Hyperbolischen Geometrie und  Diskreten Krümmung.

Im Juni 2019 gab es zwei Neuberufungen an der TU Wien:

Associate Prof. Diplom-Statistiker Klaus Nordhausen, PhD, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.6.2019 zum Assoziierten Professor für Computational Statistics an die Technischen Universität Wien bestellt. Er ist dem Institut für Logic and Computation (E192) der Fakultät für Informatik der Technischen Universität Wien zugeordnet.

2003 schloss er sein Studium der Statistik an der TU Dortmund ab. Anschließend ging er nach Finnland und promovierte dort an der Universität Tampere im Bereich Biometrics im Jahr 2008 mit dem Thema „On Invariant Coordinate Selection and Nonparametric Analysis of Multivatiate Data, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“. Nach 10 Jahren an der Universität in Tampere wechselte er 2013 an die Universität Turku, ebenso in Finnland.

Seit 2017 ist er an der TU Wien beschäftigt und hier im Forschungsbereich Computational Statistics, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster des Instituts für Logic and Computation.

Univ.Prof. Dr.rer.nat. Aleksandr Ovsianikov, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.6.2019 zum Universitätsprofessor für 3D Printing and Biofabrication an der Technischen Universität Wien bestellt. Er gehört dem Institut für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie (E308) der Fakultät für Maschinenwesen und Betriebswissenschaften an. 

Aleksandr Ovsianikov promovierte 2008 am Laser Zentrum Hannover (summa cum laude) der Universität Hannover mit dem Thema "Investigation of two-photon polymerization technique for applications in photonics and biomedicine". Seit 2010 ist er bei der "Additive Manufacturing Technologies (AMT) Gruppe" der TU Wien. 2012 bekam er einen ERC-Starting Grant, 2017 einen ERC Consolidator Grant. 2017 erlangte er zudem die Venia Docendi im Bereich Additive Manufacturing. In seiner Habilitationsschrift beschäftigte er sich mit dem Thema "Additive manufacturing technologies for biomedical applications, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster".
Mit einem Herausgeber-Team zeichnet er sich für das Standardwerk “3D Printing and Biofabrication, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster” verantwortlich. Außerdem ist er Mitgründer und Forschungsleiter des TU Wien Spin-off  "UpNano GmbH, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster", das mehrere Preise gewonnen hat und u.a. zum Start-Up des Jahres 2019, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster gekürt wurde.  

Aleksandr Ovsianikov leitet die Forschungsgruppe 3D Printing and Biofabrication, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster im Forschungsbereich Polymer- und Verbundwerkstoffe. Zudem ist er Mitglied des Austrian Cluster for Tissue Regeneration, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster und wurde kürzlich in den "Board of Directors" der "International Society fo Biofabrication", öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster gewählt.

 

 

Im April 2019 gab es drei Neuberufungen an der TU Wien:

Associate Prof. Mag. Dr.rer.nat. Andreas Farnleitner, MSc.Tox, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster. wurde mit 1.4.2019 als Assoziierter Professor am Institut für Verfahrenstechnik, Umwelttechnik und technische Biowissenschaften (E166) der Fakultät für Technische Chemie an der TU Wien bestellt.

Andreas Farnleitner studierte an der Universität Wien Mikrobiologie und Ökologie und wechselte anschließend an die TU Wien. Dort promovierte er 1999 mit dem Thema "Entwicklung, Adaption und Optimierung molekularbiologischer und physiologischer Lösungsansätze für umweltanalytische Fragestellungen aus dem Bereich der aquatischen Mikrobiologie". Zusätzlich absolvierte er das postgraduale Studium "Toxikologie" an der MedUni Wien (Msc.Tox.). Nach einigen Auslandaufenthalten u.a. an der University of Bangor (UK), der TU Berlin und dem Netherlands Institute of Sea Research, bewarb er sich 2016 erfolgreich für eine Laufbahnstelle mit dem Thema "Microbiology and Taxicology in Water and Health". Im Jahr 2017 habilitierte er sich mit dem Thema "Neue Ansätze zur Analyse der mikrobiologischen Wasserqualität: vom Biomolekül zum Ökosystem, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster".

Er ist Leiter der Forschungsgruppe Umweltmikrobiologie and Molekulare Diagnostik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster  am Institut für Verfahrenstechnik, Umwelttechnik und technische Biowissenschaften und Leiter des Forschungszentrums Wasser und Gesundheit der TU Wien. Zudem leitet er den Fachbereich Wasserqualität und Gesundheit am Department Pharmakologie, Physiologie und Mikrobiologie der Karl Landsteiner Universität Krems.

 

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr.tech. Josef Füssl , öffnet eine externe URL in einem neuen Fensterwurde mit Wirksamkeit vom 1.4.2019 als Assoziierter Professor am Institut für Mechanik der Werkstoffe und Strukturen (E202) der Fakultät für Bauingenieurwesen an der TU Wien bestellt.

Josef Füssl studierte an der TU Wien Bauingenierwesen und promovierte 2010 mit der Arbeit „Materialmodellierung von Asphalt, Mikromechanik“. Nach einem Auslandsaufenthalt an der Universität von Oxford erlangte er 2017 die Venia Docendi für den Bereich Materialsimulation und Tragwerksmechanik mit einer Habilitationsschrift Neue Ansätze für die computergestützte mechanische Modellierung von Holz, Asphalt und Pflasterbefestigungen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“. 2018 erhielt er einen START Preis des FWF für das Thema "Holz durch computergestützte Methoden berechenbar machen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster".

Er leitet den Fachbereich Werkstoff- und Struktursimulation, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, ist Fakultätsmitglied im „Center for Geometry and Computational Design“ und PI im 2019 akzeptierten Sonderforschungsbereich „Advanced Computational Design“. 

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Bernhard Hofko, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit 1.4. 2019 Assoziierter Professor am Institut für Verkehrswissenschaften (E230) der Fakultät für Bauingenieurwesen der TU Wien.

Bernhard Hofko studierte Bauingenieurwesen an der TU Wien und promovierte ebendort 2011 mit dem Thema "Towards an enhanced characterization of the behavior of hot mix asphalt under cyclic dynamic compressive loading". Seit 2011 ist er Leiter des Labors für Straßenwesen am Institut für Verkehrswissenschaften. 2015 startete er auf einer Laufbahnstelle als Assistenz Professor. Nach einem Auslandsaufenthalt als Max Kade Fellow an der University of California, Davis, erlangte er die Venia Docendi 2017 mit der Habilitationsschrift "Characterization of bituminous bound material, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster".

Er ist im Forschungsbereich Straßenwesen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster tätig.

Im März 2019 gab es vier Neuberufungen an der TU Wien:

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Michael Feischl , öffnet eine externe URL in einem neuen Fensterist seit dem 1.3.2019 dem Institut für Analysis und Scientific Computing (E101) der Fakultät für Mathematik und Geoinformation der TU Wien als Assoziierter Professor zugeordnet.

Michael Feischl studierte an der TU Wien Technische Mathematik und beendete hier auch 2012 sein Studium. Im Jahr 2015 promovierte er bei Prof. Praetorius mit dem Dissertationsthema „Rate optimality of adaptive algorithms“. Danach zog es ihn ins Ausland: zuerst nach Australien (University of New South Wales, Sydney) und dann nach Deutschland (KIT Karlsruhe und Universität Bonn). Zuletzt hatte er eine W2 Professur an der Universität Bonn inne.

Seit 2019 ist er wieder an der TU Wien beschäftigt und zwar im Forschungsbereich Numerik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster. Sein Forschungsspezialgebiet ist die Numerik partieller Differentialgleichungen. 

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Iva Kovacic, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.3.2019 zur Universitätsprofessorin für Integrale Planung an der TU Wien bestellt. Sie ist dem Institut für Interdisziplinäres Bauprozessmanagement (E234) der Fakultät für Bauingenieurwesen zugeordnet.

Iva Kovacic hat Architektur an der TU Wien studiert und war anschließend als Architektin in Architekturbüros in Wien und München tätig. Berufsbegleitend absolvierte sie einen Lehrgang über Bauprojektmanagement an der Bauhaus-Universität Weimar. Nach ihrem Studium-Abschluss ist sie seit 2002 dem Institut für Interdisziplinäres Bauprozessmanagement verbunden, wo sie 2005 mit dem Thema "Developing strategies for sustainable planning: building as dynamical system" promovierte. 

Im Jahr 2016 erlangte sie die Venia Docendi  für Integrale Planung mit einer Habilitationsschrift zum Thema "Advances in integrated building design and planning methodology: exploratory studies for the optimisation of people - process - technology interaction in the architecture, engineering and construction (AEC) industry, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Sie ist Leiterin des Forchungsbereichs Integrale Bauplanung und Industriebau, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster am Institut für Interdisziplinäres Bauprozessmanagement, Mitglied und Principal Investigator im Kooperationszentrum TU Wien GCD - The Center for Geometry and Computational Design, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster und leitende Forscherin in FWF Spezialforschungsbereiche: “Advanced Computational Design.“

Zudem ist sie Sprecherin der Personengruppe der Professor_innen im Senat, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster für die Periode 2019-2022.

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Mag.phil. Dr.phil. Peter Mörtenböck, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.3.2019 zum Universitätsprofessor für Visuelle Kultur bestellt. Er ist dem Institut für Kunst und Gestaltung (E264) der Fakultät für Architektur und Raumplanung der Technischen Universität Wien zugeordnet.

Peter Mörtenböck studierte Architektur an der TU Wien und Psychologie an der Universität Wien. Gemeinsam mit Helge Mooshammer ist er seit mehr als 20 Jahren als Kurator und Architekturforscher tätig; u.a. zeichnen sie sich für den österreichischen Beitrag zur internationalen Architekturbiennale Venedig 2020, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster verantwortlich.
Seit 1997 ist er an der TU Wien, erhielt 1998 ein Schrödinger-Stipendium und 2000 eine Gastprofessur für bildende Kunst an der Kunstuniversität Linz. Unmittelbar nach seiner Habilitation im Fachgebiet „Kulturgeschichte“ mit der Arbeit "Die virtuelle Dimension: Architektur, Subjektivität und Cyberspace, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" (TU Graz) erhielt er 2002 einen Ruf als Professor für Medienästhetik an die Universität Paderborn. Er lehnte diesen Ruf ab, leitete aber 2002 dort den Lehrstuhl als Vertretungsprofessor. Von 2005-2007 war er ein Marie Curie Intra-European Fellow, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster am Goldsmiths College, University of London.  2018 und 2019 folgten zwei weitere Rufe auf Professuren an die Akademie der bildenden Künste Wien und die Universität für angewandte Kunst Wien.

Er leitet den Forschungsbereich Visuelle Kultur, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster am Institut für Kunst und Gestaltung und wirkt seit 2015 als Ausschussmitglied und Rapporteur für die Europäische COST Association.

Associate Prof. Dr.-Ing. Stefan Schulte, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit 1.3.2019 dem Institut für Information Systems Engineering (E194) der Fakultät für Informatik der TU Wien als Assoziierter Professor zugeteilt.

Stefan Schulte schloss 2006 sein Studium der Wirtschaftswissenschaften (Diplom) und Informatik (Bachelor) an der Universität Oldenburg ab. Ebenso hat er einen “Master of Information Technology” von der University of Newcastle, New South Wales in Australien. 2010 promovierte er an der TU Darmstadt mit dem Thema "Web service discovery based on semantic information: query formulation and adaptive matchmaking im Fachbereich Informatik" („summa cum laude“) und war anschließend Leiter der Forschungsgruppe “Service-oriented Computing” an der TU Darmstadt.
2011 wechselte Stefan Schulte zur TU Wien und bewarb sich erfolgreich für die Laufbahnstelle "Industrial Cyber-Physical Systems", die er erfolgreich im Jahr 2019 beendete. Seine Venia Docendi in Computerwissenschaften erlangte er 2018 mit der Habilitationsschrift "Adaptive resource and task scheduling for the industrial internet, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". 

Er ist Teil des Teams im Forschungsbereich Distributed Systems, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster des Instituts für Information Systems Engineering.
Seit Jänner 2020 ist er Vizestudiendekan der Fakultät für Informatik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster an der TU Wien.

Im Februar 2019 gab es eine Neuberufung an der TU Wien:

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Azra Korjenic, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.2.2019 zur Universitätsprofessorin für Ökologische Bautechnologien an der TU Wien bestellt. Sie gehört dem Institut für Werkstofftechnologie, Bauphysik und Bauökologie (E207) der Fakultät für Bauingenieure an

Azra Korjenic studierte Bauingenieurwesen an der TU Wien und promovierte 2003 ebenda mit dem Thema "Anwendung von Gebäudesimulation zur Bewertung von Sanierungskonzepten" am Institut für Hochbau und Technologie. 2012 erlangte sie die Venia Docendi im Fachgebiet "Bauphysik" mit der Habilitationsarbeit "Methodische Ansätze zur Verbesserung der Energieeffizienz im Gebäudebereich - Weiterentwicklung der Rechenregeln, Validierung und praktische Umsetzung, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Seit 2013 war sie Associate Professorin am Institut für Hochbau und Technologie, Forschungsbereich für Bauphysik und Schallschutz.

Am Institut für Werkstofftechnologie, Bauphysik und Bauökologie leitet sie den Forschungsbereich Ökologische Bautechnologien, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster.
Außerdem ist sie Mitglied des Arbeitskreises für Gleichbehandlung (AKG), öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der TU Wien.