Vergangene TU Foren

2018

Forschungscafé "Die Natur als Ideengeberin" (13. November 2018)

Dieses Mal fand das Forschungscafé, eine Sonderedition der TU Forum-Reihe, in besonderem Rahmen statt: Im Kuppelsaal der TU Wien war es das inhaltliche Rahmenprogramm für den mercur'18, den Innovationspreis der Wirtschaftkammer Wien. Mit dem Thema der "Natur als Ideengeberin" hat sich die Diskussionsrunde dem Thema Bionik etwas angenähert, das ein durchaus breites Feld darstellt. Wie kann man sich Labore vorstellen, die auf einem Mikrochip Platz haben? Warum sollte man den Aufbau von Fabriken so planen, das er an Waben oder Schneckenhäuser erinnert? Wie kommt es, dass der Abfall von Zitrusfrüchten als Grundstoff für Gewebefasern dienen kann?  Und gibt es tatsächlich so etwas wie natürliche Superkleber?

Die Experten am Podium:  Ille Gebeshuber, Julie M. Rosser, Philipp J. Thurner und Florian Rudroff (alle TU Wien)

Moderation: Viktoria Raz

Fotos: © Florian Wieser

25. TU Forum: Innovationsmotor Universität? (29. Mai 2018)

Entrepreneurial University, also die Universität mit Blick auf unternehmerische Tätigkeiten, geistert als Begriff seit einiger Zeit herum. Aber ist das tatsächlich als Kerngeschäft einer Universität zu sehen? Und sollen Universitäten Innovation fördern oder sich lieber nur auf Lehre und reine Forschung konzentrieren? Fehlt noch die Brücke zwischen wissenschaftlicher Idee und wirtschaftlicher Umsetzung oder wird die Lücke stetig kleiner? Und wie entscheidet man, ob sich ein Thema zur Verwertung eignet?

Die Experten am Podium: Stefan Harasek (Patentamt), Birgit Hofreiter (TU Wien), Ludovit Garzik (Rat für Forschung und Technologieentwicklung) und Peter Karg (TU Wien)

Moderation: Norbert Fiala, Wissensvermittler & ehem. Fernsehredakteur

25. TU Forum: Innovationsmotor Universität?

24. TU Forum: Abfälle - Rohstoffe der Zukunft? (22. März 2018)

Rohstoffe sind in vielen Fällen ein rares und endliches Gut. Macht es daher Sinn, vermeintliche Abfälle als Rohstoffquelle zu sehen? Wo liegen die Grenzen von Recycling oder sollen alle Stoffe wieder in den Kreislauf zurückfinden? Und lohnt sich der Aufwand, urbane Bereiche als Minen zu sehen, deren sekundäre Rohstoffe erfasst und geschürft werden? Wie sieht es mit dem Produktlebenszyklus von relativ neuen Technologien wie Photovoltaikanlagen aus, die voll von wertvollen Stoffen sind? Oder liegt die Chance eher in biologischen Grundstoffen, die als umweltschonende Alternativen zu mineralöl-basierten Kunststoffen agieren könnten? Viele Fragen, die sich um ein gemeinsames Thema drehen: das Urban Mining.

Die Experten am Podium: Werner Brenner (Institut für Sensor- und Aktuatorsysteme, TU Wien), Johann Fellner (Institut für Wassergüte und Ressourcenmanagement, TU Wien) und Florian Rudroff (Institut für Angewandte Synthesechemie, TU Wien)

24. TU Forum: Abfälle - Rohstoffe der Zukunft? (22. März 2018)