TU Wien auf der Hannover Messe 2020

TU Wien auf der Hannover Messe 2020 | 13. bis 17. Juli 2020

Auch 2020 ist die TU Wien wieder auf der Hannover Messe vertreten. In diesem Jahr werden wir nicht nur an zwei österreichischen Gemeinschaftsständen der "Advantage Austria", sondern auch noch auf einem weiteren, einem dritten Stand ausstellen:

Halle 03, Stand H20  |  Halle 05, Stand D18  |  Halle 27, Stand L46


Hier findet man die TU Wien im Onlinekatalog der Hannover Messe 2020.

Kontakt: Dipl.-Ing. Peter Heimerl

Digitale Zwillinge für Energie 4.0

Steigerung der Energieeffizienz von Anlagen und Systemen

  • Simulation von Anlagen und Systemen entlang Lebenszyklus – Design, Betrieb, Wartung
  • erhöht Nutzen, Zuverlässigkeit und Produktivität 
  • Kombination physikalischer und datengetriebener Modellierung mit Algorithmen künstlicher Intelligenz
  • reduziert kostspielige Sensorik
  • erlaubt Predictive Maintenance 
  • berücksichtigt unterschiedliche Energieträger (Strom, Wärme, H2)
  • ermöglicht optimale Sektorkopplung (Industrie, Gebäude, Mobilität)
  • reduziert Gesamtenergieverbrauch, CO2-Emissionen, Klimafolgen

Innovationsgrad

  • führt die energieintensive Industrie mittels KI in die Energy 4.0 und bietet die Schnittstellen zu digitalen B2B-Marktplattformen
  • Implementierungen in der Industrie am aktuellen Stand von Forschung & Entwicklung  
  • erstmals breite öffentliche Vorstellung dieser TU Wien Kompetenz

Zielgruppen

  • Retrofit-Möglichkeit zur Effizienzsteigerung bestehender Anlagen und Systeme 
  • energieintensive Prozesse in der produzierenden Industrie, wie: Chemie, Pharma, Biotech; Nahrungs- & Genussmittel; Öl & Gas; Grundstoffindustrie, Metallverarbeitung
  • Energie- und Wärmeversorger bzw. deren Netze

Hochdynamische Speicherung von Abwärme

bei 150-400°C und bei 400-800°C – effizient, kostengünstig und robust

  • hohe Energiedichte
  • hochdynamische Wärmeabgabe
  • bei Abwärme zwischen 150°C und 400°C:
    - liefert Wärme auf hohem Temperaturniveau von bis zu über 300°C
    - bei kurzen Aufladezeiten von wenigen Minuten
    - ermöglicht örtliche und zeitliche Entkopplung von Abwärmeanfall und Wärmenutzung
  • einzigartig kostengünstige Materialkombinationen 
  • elegante Systeme – einfach in der Handhabung und robust
  • hohe Zyklenbeständigkeit
  • als Langzeitspeicher geeignet – mehrere Monate

Innovationsgrad

  • einzigartige Speichersysteme auf thermo-chemischer Basis sowie auf Basis sensibler Wärme
  • mehrere Patente

Zielgruppen

  • Energieversorger, Anlagenbauer, produzierende Industrie
  • 150-400°C - z.B. zur Vermeidung von Kaltstarts bei Verbrennungs-motoren in PKWs, LKWs, Baumaschinen, Zugmaschinen, Schifffahrt
  • Abwärmenutzung und energieeffiziente Wärmespeicherung in Industrie und Energiewirtschaft

© adobe.stock.com | mipan

Katalysator: © adobe.stock.com/mipan

Katalysator: © adobe.stock.com/mipan

Effizienter H2-Transport über Erdgasnetze

HylyPure® - ein neues und effizientes Filter- und Kompressorsystem 

  • Nutzung bestehender Gasnetze für den Transport von Wasserstoff – z.B. aus der Elektrolyse mit Ökostrom
  • Membranbasierte HylyPure® Technologie für die Abtrennung und innovative Rekompression von Wasserstoff
  • hochreiner Wasserstoff (99,97%) für Brennstoffzellen
  • Schlüsseltechnologie für die effektive Realisierung von effizienten Power-to-Gas-to-Power Systemen
  • sichere, wirtschaftliche, flexible und elegante Abdeckung von dezentralem Wasserstoffbedarf

Innovationsgrad

  • sichere on-demand Versorgung von Wasserstoff-Tankstellen für CO2-freie Mobilität

Zielgruppen und Anwendungen

  • Energieversorger, Automobil-, chemische Industrie, Investoren
  • Aufbau einer Wasserstoff-Infrastruktur durch innovative Energieversorger
  • Versorgung stationärer Brennstoffzellen zur Wiederverstromung
  • flexible Versorgung der chemischen Industrie mit nicht-fossilem Wasserstoff – ganz ohne Erdgasreformierung

© OMV

(Bild: © OMV)

Neues Regelungssystem für Stromnetze – LINK 

  • beschleunigt die Dekarbonisierung der Stromversorgung durch die groß angelegte Integration von dezentraler Erzeugung und Speicherung
  • harmonisiert das physikalische Verhalten von Smart Grids und die neuen Marktstrukturen
  • reduziert die IKT-Anforderungen und die Risiken von Cyber-Angriffen
  • baut die „Daten-Privacy“ aus
  • unterstützt die sektorale Kopplung in der Energiewirtschaft
  • bettet auch weitgehend autarke Energieakteure in das allgemeine LINK-basierte Stromnetz ein
  • sichert den zuverlässigen Betrieb von Stromnetzen auf allen Spannungsebenen - sowohl im Normalfall als auch in Notfällen
  • wurde durch eine umfassende Fraktalanalyse bestätigt

Innovationsgrad

  • erste Betriebsarchitektur für Smart Grids der „Energiewende“, deren volle Funktions-fähigkeit auf allen Netzebenen durch eine umfassende Fraktalanalyse bestätigt wurde
  • erstmalige breite öffentliche Präsentation der Möglichkeiten, die sich aus der Fraktalanalyse eröffnen

Zielgruppen

  • Betreiber von Hochspannungsnetzen (TSOs) sowie Mittel- und Niedrigspannungsnetzen (DSOs) 
  • Hersteller von energietechnischen Komponenten und Reglern bzw. von Management Systemen für Stromversorgungsnetze
  • Netzregulatoren, Behörden und Energiepolitiker_innen – die „Energiewende“ benötigt für ihre Stromnetze eine Betriebsarchitektur, deren durchgängige Funktionsfähigkeit auf allen Netzebenen durch umfassende Fraktalanalyse belegt ist

Robuster Sensor für elektrische Feldstärke 

für die sichere Vermessung elektrischer Felder und Spannungen

  • miniaturisierter Sensor zur Vermessung statischer und niederfrequenter elektrischer Felder
  • berührungslose Messung von Gleich- und Wechselspannungen (DC, AC) 
  • für Hoch-, Mittel- und Niederspannung
  • für mobile und stationäre Anwendungen
  • keine geerdeten Leitungen – potentialfreies System 
  • keine vor-Ort Kalibrierung erforderlich – vorkalibriert einsetzbar
  • robust, langlebig, einfach handhabbar, sicher

Innovationsgrad

  • weltweit einzigartig praxistaugliches Messprinzip 
  • erstmalige öffentliche Präsentation eines Prototyps – Weltpremiere!

Anwendungen

  • Warneinrichtungen vor Hochspannungen – z. B. für Arbeiter im Bereich von Umspannwerken und Stromtrassen, für Krananlagen, Hebebühnen, Flugzeuge, Helikopter, Drohnen etc.
  • Warnung vor statischer Aufladung, Vorbeugung gegen Staubexplosionen (z.B. Mehl, Späne) 
  • Anzeige von Restladung (z.B. in vom Netz genommenen Hochspannungsleitungen)
  • Überwachung von realen Expositionsgrenzwerten für elektrische Felder (Gleichstrom-, Wechselstrom-, Hybridtrassen, Umspannwerke etc.)
  • Warnung vor Gewitterbildung und Blitzschlag
  • Ladungsanzeige für Batterien und Akkus – berührungslos
  • berührungslose Objekterkennung

Zielgruppen

  • Energiewirtschaft 
  • Luftfahrt, Medizin, Robotik, Bauwesen, Maschinenbau 
  • Meteorologie 
  • Hersteller von Sicherheitseinrichtungen und Sicherheitsausrüstung – z.B. ESD-Schutzausrüstung 
  • Messgerätehersteller

E-Motor mit Multirotorsystem

Planetengenerator - verringerte Kosten und Volumen

  • erhöhte Leistungsdichte - bis zu 50% mehr Leistung als Motoren herkömmlicher Bauart
  • höchste Energieeffizienz über gesamten Einsatzbereich
  • extrem kompakte bzw. flache Bauweise möglich
  • elektrischer Motor mit Multirotorstruktur (ein Stator mit vier/ sechs/ acht/ … Rotoren)
  • Rotoren sind mechanisch über zwei oder mehr Zahnräder gekoppelt
  • bei vier Rotoren: doppelte Leistung gegenüber einer konventionellen Maschine mit gleicher Rotorquerschnittsfläche
  • gleichzeitig reduzierter Materialbedarf für den Stator
  • als Permanentmagnet- oder Reluktanzmotor (ohne Seltenerdmetalle) möglich
  • Regelung kann mittels INFORM®-Regelung sensorlos und damit ausfallssicher und mit nochmals reduziertem Volumen erfolgen
  • ausfallssicher durch Wegfall von Sensoren
  • höherer Wirkungsgrad bei geringeren Herstellungskosten
  • alle Kontaktierungen und Leistungselektronik in Stirnseite gegenüber Antriebswelle einfach integrierbar
  • hoher Automatisierungsgrad in der Fertigung möglich und damit weitere erhebliche Kostenreduktion
  • Prototyp mit integrierter 1:10-Untersetzung zeigt Klemmenverhalten einer klassischen dreisträngigen Drehstrommaschine, die von einem konventionellen Umrichter betrieben wird
  • 30 Jahre Erfahrung in der Konstruktion von sensorlos geregelten Synchronmotoren
  • basierend auf der bewährten INFORM®-Regelung, die sich in zigtausend Systemen am Markt findet – zum Beispiel in Medizintechnik und Luftfahrt

Innovationsgrad

  • Weltneuheit - weltweit erstmalige Vorstellung eines Prototypen für den industriellen Einsatz
  • Patentschutz

Zielgruppen und Anwendungsfälle

  • eMobiliy, Automotive
  • Luft- und Raumfahrt
  • Baumaschinen
  • Produktions- und Werkzeugmaschinen
  • Trommelantriebe
  • Robotergelenksantriebe

© TU Wien

Planetengenerator (Bild: © TU Wien)

Planetengenerator (Bild: © TU Wien)

© TU Wien

Planetengenerator der TU Wien – mit Getriebe...

Planetengenerator der TU Wien – mit Getriebe (im Teil rechts) vom Spezialisten Zoerkler (Bild: © TU Wien)

© TU Wien

Industrienaher Prototyp mit vier...

Industrienaher Prototyp mit vier Planeten-Rotoren (Bild: © TU Wien)

© Foto Wilke

Prof. Dr. Manfred Schrödl (Abdruck...

Prof. Dr. Manfred Schrödl (Abdruck honorarfrei, Bild: © Foto Wilke)

Sensorlose Regelung für Synchronmotoren

  • sensorlose Regelung für Antriebe höchster Zuverlässigkeit
  • bei geringeren Kosten in Produktion und Wartung
  • mit Reluktanzmotoren: kein Bedarf an Seltenerdmetallen, kein Magnetfeld im stromlosen Zustand – vorteilhaft für spezielle Funktionen, wie z.B. Magnetlagerung
  • für höchste Effizienzansprüche (IE4)
  • ohne mechanische Geber – wie z.B. Rotorlagegeber und Tachogeneratoren
  • höchstmögliches Drehmoment –vom Stillstand weg
  • hochdynamische Drehzahl- und Drehmomentregelungen
  • kein außer Tritt Fallen, keine bleibenden Winkelfehler– auch nicht bei Überlast oder geringen Drehzahlen
  • kein Rotorlagegeber: Reduktion des Bauraums, Wegfall der Sensorkabel und Steckverbindungen
  • bei Montage und Reparatur: Abgleich zwischen Sensor zur Lageerfassung und Position der Magnete im Motor entfällt; Verdrahtungs- und Wartungsfehler in Verbindung Sensor - Regler ausgeschlossen.
  • für sicherheitskritische Anwendungen geeignet
  • für bestehende Anwendungen als redundante Positions- und Drehzahlbestimmung geeignet
  • 30 Jahre Erfahrung in der Konstruktion von sensorlos geregelten Synchronmotoren
  • basierend auf bewährter INFORM®-Regelung mit zigtausend Systemen am Markt – z.B. in Medizintechnik und Luftfahrt

Innovationsgrad

  • erstmals energiesparende, höchsteffiziente Synchronantriebe zu günstigen Systemkosten
  • bereits in verschiedenen Serienanwendungen erfolgreich im Einsatz, zum Beispiel in Medizintechnik und Luftfahrt

Zielgruppen und Anwendungsfälle

  • eMobiliy, Automotive
  • Luft- und Raumfahrt
  • Medizintechnik
  • Werkzeugmaschinen, Produktionstechnik, Automatisierung
  • Bau- und Hebemaschinen
  • Notaggregate
  • Konsumgüter
  • von wenigen Watt bis in den Megawatt-Bereich
  • als Ersatz für Asynchronmotoren attraktiv
  • auch bei schwierigen Umgebungsbedingungen höchste Energieeffizienz (IE4) und Zuverlässigkeit – z.B. kein Einfrieren oder Korrodieren von Sensoren

Sensorlose Magnetlager – für höchste Dynamik bei geringen Systemkosten

  • erhöhte Prozesssicherheit durch Wegfall von fehleranfälliger Sensorik und Verkabelung
  • wartungsfrei
  • auch für höchste Drehzahlbereiche geeignet
  • reduzierte Kosten durch Wegfall der Sensoren und Reduktion der Steuerelektronik (i.d.R von drei auf zwei Wechselrichter)
  • reduzierte Größe des Bauraums von Magnetlagern
  • eliminierte Produktions- und Wartungsfehler bei der Verbindung zwischen Sensor und Controller
  • Eliminierung von Signalrauschen und daraus folgender Vibration des Rotors – durch Ausschaltung von Analogstrecken des Sensors
  • vereinfachte Inbetriebnahme von Rotoren und Systemen
  • indirekte Bestimmung der Position bzw. Exzentrizität durch Informationen aus aufgenommenem Strom
  • Unwucht kann erfasst und kompensiert werden
  • Drehzahlgrenze nur durch Werkstofflimits vorgegeben
  • für herkömmliche Magnetlager: Verfahren zur redundanten Regelung, zur Erhöhung der Sicherheit
  • alle Vorteile herkömmlicher Magnetlager: keine Lagerreibungsverluste, keine Schmiermittel nötig, einstellbare Lagercharakteristik
  • Testserien im Labor an der TU Wien haben bewiesen: auch bei mechanisch schwierigen Systemen – mit kritischen Resonanzen, Unwucht etc. – gleiche Regelqualität wie sensorbasierte Systeme
  • schnelle Umstellung bestehender Magnetlagersysteme auf sensorlosen Betrieb möglich
  • basierend auf der INFORM®-Regelung, die sich bereits in zigtausend Systemen am Markt bewährt hat – zum Beispiel in Medizintechnik und Luftfahrt

Innovationsgrad

  • Patentschutz
  • weltweit einzigartig dynamisches, adaptives und kostengünstiges Magnetlager
  • erstmals neuartige Maschinenkomponenten mit geringstem Platzbedarf und für hohe Drehzahlen möglich – durch den Ersatz von Kugel- und Wälzlagern

Zielgruppen und Anwendungsfälle

  • Fahrzeug-, Maschinen-, Anlagenbauer
  • Energieversorger
  • Hochgeschwindigkeitsantriebe und Spindeln
  • Turbomaschinen, Pumpen, Gasturbinen
  • Antriebssysteme in Vakuum
  • Lüftung und Klimatechnik
  • Schwungräder und mechanische Energiespeicher

Kolloidales Lignin

die natürliche Alternative zu synthetischen Inhaltsstoffen

  • für UV-Schutz, Biozide, Antioxidationsmittel, Emulgatoren, Wirkstoffträger
  • natürliche und nachhaltige Alternative zu ökologisch bedenklichen Stoffen
  • multifunktionale, schwefelfreie Biomaterial-Partikel 
  • extrahiert aus holzartiger Reststoff-Biomasse
  • UV-absorbierend, antibakteriell, antioxidativ
  • zusätzlich geeignet als physikalischer Emulgator und Wirkstoffträger
  • biologisch abbaubar
  • umweltfreundlicher, effizienter Produktionsprozess – einstufig, gut skalierbar
  • hohe Rohstoffvariabilität: aus allen Arten von Holz bis holzähnlicher Biomasse herstellbar – z.B. aus Land- und Forstwirtschaft, Gärtnereien, Nahrungsmittelproduktion

Innovationsgrad

  • nachhaltiger Produktionsprozess, ohne bedenkliche Hilfsstoffe, mit einfacher Prozessführung ohne mehrfache Fällung – Weltneuheit!
  • erstmalige öffentliche Präsentation auf der HM 2020
  • mehrfacher Patentschutz

Zielgruppen

  • Kosmetik- (COSMOS, NATRUE konform), Lack- und Beschichtungs-, Nahrungsmittel-, Pharmazeutische, Textil-, Verpackungs-Industrie
  • Hersteller von Inhaltsstoffen für diese Industrien
  • Betriebe mit Biomasse-Reststoffen
  • Anlagenbauer

2-in-1 Lasersonde

gleichzeitige Geschwindigkeits- und Konzentrationsmessung in Flüssigkeiten

  • berührungsloses Messen von Geschwindigkeits- und Konzentrationsverteilungen über einen Querschnitt mittels eines Laserstrahles
  • hochauflösende Beobachtung von laminaren und turbulenten Mischvorgängen und chem. Reaktionen
  • für Flüssigkeiten
  • kann mit entsprechender Laserleistung auch für Gasströmungen eingesetzt werden
  • synchronisierte Strömungs- und Konzentrationsmessungen, die idente Punkte in der Strömung erfassen – beide Messwerte stammen immer gesichert vom gleichen Fluidelement in Strömung
  • Durchmischungs- und Konzentrationsfluktuationen mit hoher zeitlicher Auflösung
  • für Qualitätskontrolle in Fließstrecken oder Behältern
  • eine Vielzahl an Messpunkten im Strömungsfeld automatisiert erreichbar – über ein Traversierungssystem, das die Messoptik bewegt Gerät kann für Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen adaptiert werden, da nur optischer Zugang zur Strömung erforderlich - ATEX konform nur ein optischer Zugang zur Strömung erforderlich für den Anregungslaser und für die Signalaufzeichnung - keine Störungen der Strömung durch die Messsonde, kein zusätzlicher Reinigungsaufwand
  • präzise Untersuchungs- und Kontrollmöglichkeit für kritische Prozesse, wie Mischvorgänge, Schlierenbildung, chemische Reaktionen, Segregation und Phasentrennung

Innovationsgrad

  • Prototyp für industrielle Messtechnik, die erstmals gleichzeitige Bestimmung von Geschwindigkeit und Konzentration in Flüssigkeiten (und auch Gasen) erlaubt
  • elegante Verknüpfung zweier bewährter Messverfahren (Laser-Doppler Geschwindigkeitsmessung und Raman-Spektroskopie)
  • im Vergleich zu Vorgängermodell nur noch ein Messkopf mit leistungsfähigem Signalfilter
  • erstmalige öffentliche Vorstellung – Weltneuheit

Zielgruppen und Anwendungsfälle

  • Hersteller laseroptischer Messtechnik
  • Apparate- und Anlagenbauer für Bioprozesstechnik, Lebensmittel-, Pharma-, Chemie-, Erdölindustrie
  • Forschungseinrichtungen in Wirtschaft und Wissenschaft

© TU Wien

(Bild: © TU Wien)

(Bild: © TU Wien)

Kontaktdaten

Nähre Information zum Auftritt der TU Wien auf der Hannover Messe 2020:

Dipl.-Ing. Peter Heimerl  
TU Wien – Leiter Forschungsmarketing
Karlsplatz 13/ E085-04, 1040 Wien, Österreich
M: +43-664-605883320
T: +43-1-58801-406110
forschungsmarketing@tuwien.ac.at