Veranstaltung des RT

19.11.2014, 09:00 Bis 13:00

Informationsworkshop: Genderaspekte in der Forschungsförderung

Workshop


Gender Mainstreaming gewinnt in der Vergabe von nationalen Fördergeldern an Bedeutung. Das heißt, dass die gleiche Beteiligung von Frauen und Männern in den beantragten Forschungsprojekten ebenso eine Rolle spielt, wie gendersensible Arbeitsbedingungen sowie mögliche Auswirkungen der Forschungsergebnisse auf die speziellen Lebensrealitäten beider Geschlechter.

Genderaspekte müssen bei Anträgen um Fördergelder der österreichischen Forschungsförderung berücksichtigt werden, da sie auch ein Begutachtungskriterium sind. In diesem Workshop informieren wir Sie daher über geeignete  Strategien für die Antragstellung und Begutachtung der beiden großen nationalen Förderinstitutionen FFG und FWF.

Anhand von Fallbeispielen wird aufgezeigt, wie Genderaspekte konkret in die Projektkonzeption eingebunden werden sollen. Abschließend besteht die Möglichkeit zum Austausch mit den ReferentInnen.

Wir bitten um Anmeldung bis 17.11.2014 unter: http://www.rt.tuwien.ac.at/sc/anm_Genderaspekte.htm 

INFORMATIONSWORKSHOP: GENDERASPEKTE IN DER FORSCHUNGSFÖRDERUNG
Mittwoch, 19.11.2014, 9:00 – 13.00
Vortragsraum der Hauptbibliothek der TU Wien
Resselgasse 4, 5. Stock



PROGRAMM:

BEGRÜSSUNG

Information über Leitfäden zum GenderMainstreaming  in der Forschung und die Abteilung Genderkompetenz 
Dr.in Brigitte Ratzer 

Förderberatung für Nationale Programme an der TU Wien 
Dipl.Ing.in Petra Rössner 

GENDER AUS DER SICHT DER FÖRDERSTELLEN  
             
Gender in der Antragstellung und Begutachtung von  FWF-Projekten  
Dr.in Sabine Haubenwallner, Stabsstelle Gender-Thematik des FWF  

Gender in der Antragstellung und Begutachtung von  FGG-Projekten    
Dr.in Sabine Mayer, Abteilung Strategie der FFG 
 
PRAXISTEIL

Gender in der Antragstellung – praktische Tipps und Übungen    
Dr.in Bente Knoll, Büro für nachhaltige Kompetenz

Diskussion

Kalendereintrag

Öffentlich

Nein

 

Kostenpflichtig

Nein

 

Anmeldung erforderlich

Ja