Neue Professor_innen seit 2019

A

Univ. Prof. Dr. sc. Susann Ahn, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster und Univ. Prof. Dr.-Ing. Thomas E. Hauck, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurden mit Wirksamkeit vom 1.4.2021 zur_m Universitätsprofessor_in für Landschaftsarchitektur und Landschaftsplanung an der TU Wien bestellt. Beide sind dem Institut für Städtebau, Landschaftsarchitektur und Entwerfen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E260) der Fakultät für Architektur und Raumplanung, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Univ. Prof. Dr. sc. Susann AHN

Susann Ahn studierte Landschaftsarchitektur und Landschaftsplanung an der TU München und promovierte 2019 an der ETH Zürich mit dem Thema "Cultural Laboratory Seoul. Emergence, Narrative and Impact of Culturally Related Landscape Meanings, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Über mehrere Jahre hinweg leitete sie internationale Projekte in verschiedenen Landschaftsarchitekturbüros, bevor sie sich 2013 im Bereich Landschaftsarchitektur und Mediation selbständig machte. Sie ist Inhaberin des Büros „Ahn Landschaftsarchitektur Mediation, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“ und Gründungspartnerin von „amedida group, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". 2011-2021 lehrte und forschte sie zudem an der TU München und der ETH Zürich. Ihr Fokus liegt auf der Schnittstelle von Landschaftsarchitektur und Kommunikation unter Anwendung von künstlerisch-partizipativen, prozessorientierten und konfliktlösenden Planungs- und Entwurfsmethoden. 

Univ. Prof. Dr.-Ing. Thomas E. HAUCK

Thomas E. Hauck hat Landschaftsarchitektur an der an der Universität Hannover und am Edinburgh College of Art studiert und promovierte 2013 an der TU München zum Thema „Landschaft und Gestaltung – Die Vergegenständlichung ästhetischer Ideen am Beispiel von Landschaft, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“. Von 2005-2014 betrieb er Forschung und Lehre am Lehrstuhl für Landschaftsarchitektur und öffentlichen Raum an der TU München, ab 2014 am Fachgebiet Freiraumplanung der Universität Kassel. Zudem ist er Büropartner bei "Polinna Hauck Landscape+Urbanism“ und Geschäftsführer bei „Studio Animal-Aided Design, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“. Sein Fokus liegt auf der Erforschung und dem Entwerfen von Stadtnaturen, die eigendynamische Prozesse zulassen und anregen, und auf der Entwicklung von städtebaulichen und freiraumplanerischen Konzepten der Co-Habitation aus einer “Multispecies”-Perspektive.

Der Schwerpunkt ihrer gemeinsamen Arbeit liegt auf integrierten und explorativen Entwurfs-, Planungs- und Aneignungsmethoden. Sie interessieren sich für die Entwicklung von hybriden Stadt- und Naturräumen unter den Gesichtspunkten von Cohabitation- und Multispecies-Ansätzen. Dabei zielen sie ab auf ein kooperatives Entwerfen und Planen, das Zusammenleben auf allen Ebenen angesichts konfliktärer und transformativer Räume fördert.

Susann Ahn und Thomas E. Hauck teilen sich zu je 50% die Professur für Landschaftsarchitektur und Landschaftsplanung und sind im Forschungsbereich Landschaftsplanung und Gartenkunst, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster beheimatet. Seit 1. Februar 2022 ist Susann Ahn Leiterin des Forschungsbereichs Landschaftsplanung und Gartenkunst (E260-02).

  

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Amela Ajanovic

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Amela Ajanovic, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.11.2021 dem Institut für Energiesysteme und Elektrische Antriebe, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E370) der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der TU Wien als Assoziierte Professorin für "Energiewirtschaft im Verkehr" zugeordnet.

Amela Ajanovic wurde in Sarajevo (im heutigen Bosnien und Herzegowina) geboren. Sie studierte Elektrotechnik an der TU Wien und promovierte ebendort im Jahr 2006 mit dem Thema "On the economics of hydrogen from renewable energy sources, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". 2019 konnte sie eine Laufbahnstelle zum Thema "Energiewirtschaft im Verkehr" für sich lukrieren, die sie 2021 erfolgreich mit der Qualifizierung zur Associate Professorin beenden konnte. Zudem erlangte sie davor ihre Venia Docendi für den Fachbereich "Energiewirtschaft (Energy Economics)" im Jahr 2016 mit einer Habilitationsschrift zum Thema "On energy economics in passenger car transport, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster".

Die wissenschaftliche Heimat von Amelia Ajanovic ist der Forschungsbereich Energiewirtschaft und Energieeffizienz, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster. Ihr aktueller Arbeitsschwerpunkt sind nachhaltige Energiesysteme, die Modellierung, Szenarienerstellung, ökonomische und ökologische Bewertung alternativer Kraftstoffe und Antriebssysteme. Sie hat zu diesen Schwerpunkten mehr als 50 Papers in internationalen Zeitschriften und Proceedings publiziert.

  

Associate Prof. Aaron Maxwell ANDREWS, PhD

Associate Prof. Aaron Maxwell Andrews, PhD, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.2.2020 dem Institut für Festkörperelektronik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E362) der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der TU Wien als Assoziierter Professor für "Halbleiter-Technologie" zugeordnet.

Aaron Maxwell Andrews hat an der University of California Los Angeles Materialwissenschaften studiert und anschließend an der University of California Santa Barbara mit dem Thema "Crosshatch surface morphology and lateral oxidation in lattice-mismatched thin films, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" im Jahr 2003 promoviert. Seit 2004 ist er an der TU Wien beschäftigt, zuerst am Institut für Photonik, ab 2009 am Institut für Festkörperelektronik. Im Jahr 2015 erhielt Aaron Maxwell Andrews eine Laufbahnstelle mit dem Thema "Epitaxy of Advanced Optoelectronic Nanostructures", welche er 2020 erfolgreich mit der Qualifizierung zum Associate Prof. beendete. Im Jahr 2019 erlangte er zudem seine Venia Docendi für das Fach "Halbleiter-Technologie" mit einer Habilitationsschrift  zum Thema "Growth of intersubband optoelectronic devices, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". 

Im Forschungsbereich Optoelektronische Materialien (E362-01) beschäftigt er sich mit der Entwicklung, Analyse und Charakterisierung von Nanomaterialien und -strukturen. 

  

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Johann AUER

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Johann Auer, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.3.2021 dem Institut für Energiesysteme und Elektrische Antriebe, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E370) an der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der TU Wien als Assoziierter Professor für "Ökonomie und Regulierung der Netze" zugeordnet.

Johannn Auer hat an der TU Wien Elektrotechnik studiert und promovierte ebenda im Jahr 2000 mit dem Thema "Conditions for real competition in a european electricity market, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Im Zuge der Erstellung seiner Dissertation konnte er sowohl an der University of California/Berkeley, (USA) als auch an der TU Berlin Auslandserfahrung sammeln. Er blieb jedoch der TU Wien treu und startete hier seine weitere wissenschaftliche Karriere. Im Jahr 2012 erlangte er seine Venia Docendi für das Fach "Energiewirtschaft" mit einer Habilitationsschrift über "Grid regulation in competitive electricity markets : methods, implementation, experience, and requirements for the future", öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster. Im Jahr 2019 konnte er eine Laufbahnstelle für sich lukrieren, welche er 2021 erfolgreich mit der Qualifizierung zum Associate Professor beendete.

Johann Auer´s wissenschaftliche Heimat ist der Forschungsbereich Energiewirtschaft und Energieeffizienz, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (auch Energy Economics Group; E370-03). Dort beschäftigt er sich seit mehr als 20 Jahren mit dem Energiemarkt und hier speziell mit der Integration von Erneuerbaren Energietechnologien darin und ist durch die Teilnahme und Koordination an nationalen als auch internationalen Forschungsungsprojekten bestens vernetzt. 

[Website Johan Auer, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

B

  

Univ.Prof. Dr. Ezio BARTOCCI

Univ.Prof. Dr. Ezio Bartocci, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.12.2020 zum Universitätsprofessor für  Formal Methods in Cyber-Physical Systems Engineering an der TU Wien bestellt. Er ist dem Institut für Computer Engineering, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E191) der Fakultät für Informatik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Ezio Bartocci hat Informatik mit Schwerpunkt Bioinformatik an der Universität von Camerino, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster in Italien studiert und dort auch im Jahr 2009 mit dem Thema "A Formal Framework for Modeling, Simulating and Analyzing Networks of Excitable Cells" promoviert. Nach einem PostDoc Aufenthalt  an der New York State University at Stony Brook ("Department of Computer Science") wechselte er im Jahr 2012 als Universitätsassistent an die TU Wien. Im Jahr 2015 erhielt Ezio Bartocci eine Laufbahnstelle mit dem Thema "Medical Cyber-Physical Systems", welche er erfolgreich mit der Qualifizierung zum Associate Prof. beendete und daher seit 1.7.2019 als Associate Professor dem Institut für Computer Engineering zugeordnet war. 2018 erwarb er zudem seine Venia Docendi für "Computer Science" mit einer Habilitationsschrift über das Thema "Formal analysis of cyber-physical systems, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". 

Ezio Bartocci leitet die Forschungsgruppe "Trustworthy Cyber-Physical Systems" (TrustCPS, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster) im Forschungsbereich Cyber-Physical Systems (E191-01) und ist Mitglied des Fakultätsrats für Informatik. Zudem ist er Mitglied des Advisory Boards für die Doctoral School "Resilient Embedded Systems, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Er ist zudem wissenschaftlicher Koordinator des vom WWTF finanzierten ICT Projekts "ProbInG: Distribution Recovery for Invariant Generation of Probabilistic Programs, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster".

  

Univ.Prof. Dr.-Ing.Martin BERENS, MSc

Univ.Prof. Dr.-Ing.Martin Berens, MSc, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.5.2021 zum Universitätsprofessor für Luftfahrzeugsysteme an der TU Wien bestellt. Er ist dem Institut für Konstruktionswissenschaften und Produktentwicklung, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E307) der Fakultät für Maschinenwesen und Betriebswissenschaften, öffnet in einem neuen Fenster zugeordnet.

Martin Berens studierte an der TU Berlin Luft- und Raumfahrttechnik. Im Rahmen seines Studiums konnte er zudem an der Cranfield University (früher "College of Aeronautics") - einer auf Luftfahrtwesen spezialisierten Universität nördlich von London mit eigenem Flugplatz - eine postgraduale Ausbildung absolvieren, die er mit einem Master of Science (Aerodynamics) im Jahr 1997 abschloss. Nach seinem Studiumabschluss blieb er der TU Berlin weiterhin als Lehrassistent verbunden und promovierte ebendort im Jahr 2008 mit dem Thema "Potential of Multi-Winglet Systems to Improve Aircraft Performance, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". 

2006 wechselte er zur Airbus Operations GmbH, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster und hatte dort seitdem die verschiedensten Agenden als Projektmanager/-ingenieur inne. So war er seit 2016 als "Technical Skill Leader" technischer Leiter der Triebwerkssimulation, sowie seit 2014 Leiter des transnationalen, abteilungsübergreifenden, multidisziplinären "Propulsion Simulation Networks".

Martin Berens wissenschaftliche Heimat ist der Forschungsbereich Maschinenelemente und Luftfahrtgetriebe am Institut für Konstruktionswissenschaften und Produktentwicklung; hier leitet er die Forschungsgruppe Luftfahrzeugsysteme, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster.

  

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn Ruth BIRNER-GRÜNBERGER

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn Ruth Birner-Grünberger, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.7.2019 zur Universitätsprofessorin für Multimodale Analytische Chemie an der TU Wien bestellt. Sie ist dem Institut für Chemische Technologien und Analytik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E164) der Fakultät für Technische Chemie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Ruth Birner-Grünberger promovierte 2002 an der TU Graz mit dem Thema "Phosphatidylethanolamine - a key lipid of yeast mitochondria, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" und habilitierte an der Medizinischen Universität Graz 2007 im Fachbereich Biochemie. Ab 2011 war sie ebendort Assoziierte Professorin und ab 2013 Koordinatorin des Omics Centers Graz, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster. In den Jahren 2016-2018 war sie Gastprofessorin an  der University of the Witwatersrand in Johannesburg (Südafrika), an der UC Berkeley (USA) und an der ETH Zürich (Schweiz).

Sie leitet den Forschungsbereich Imaging und Instrumentelle Analytische Chemie (E164-01). Ihr Forschungsgebiet zielt auf die Themen Proteomik und speziell dem Lipidmetabolismus ab, wie auch die Anwendung der Massenspektroskopie in diesem Forschungsgebiet. Zudem ist sie seit 2020 Vorsitzendes des Fakultätsrats für die Fakultät Technische Chemie.

  

Univ.Prof. Mag.rer.soc.oec. Dr.rer.soc.oec.Ivona Brandic

Univ.Prof. Mag.rer.soc.oec. Dr.rer.soc.oec.Ivona Brandic, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.7.2021 als Universitätsprofessorin für High Performance Computing an der Technischen Universität Wien bestätigt und somit entfristet. Sie ist dem Institut für Information Systems Engineering, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E194) der Fakultät für Informatik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Ivona Brandic, geboren im heutigen Bosnien-Herzegowina, studierte Wirtschaftsinformatik an der Universität Wien und TU Wien. 2007 schloss sie ihr Studium mit einer Dissertation  über "Specification and planning of grid workflows with multiple constraints, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" ab und war anschließend als Post-Doc am Institut für Informationssysteme der TU Wien tätig und 2008 Gastforscherin an der Universität Melbourne (Australien). Im Jahr 2013 erlangte sie ihre Venia Docendi im Fach "Praktische Informatik" mit einer Habilitationsschrift über "Autonomic cloud computing, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". 2015 konnte sie einen START-Preis, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster des FWF mit dem Thema "Rucon - Runtime Control on Multi Clouds" für sich lukrieren und im darauffolgenden Jahr ab Februar 2016 eine auf 5 Jahre befristetet Professur für High Performance Computing Systems an der TU Wien, die nun entfristet wurde.

Ivona Brandic beschäftigt sich mit Cloud-Computing, speziell der Laufzeitoptimierungen von ultra-scale Systemen. Seit 2016 ist sie Mitglied der Jungen Kurie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Zugeordnet ist sie dem Forschungsbereich E-Commerce, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E194-04) am Institut für Information Systems Engineering. Zudem ist sie Ersatzmitglied des Senats der TU Wien.

[Website Ivona Brandic, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster auf Wikipedia]

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Univ.Prof. Pavol CERNY, PhD

Univ.Prof. Pavol Cerny, PhD, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 2.9.2019 zum Universitätsprofessor für Computer Aided Verification an der TU Wien bestellt. Er ist Institut dem Institut für Logic and Computation, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E192) der Fakultät für Informatik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Pavol Cerny erhielt sein DEA Diplom an der École normale supérieure (ENS) in Paris. Danach übersiedelte er in die USA  und promovierte 2009 an der University of Pennsylvania (USA) zum Thema “Software Model Checking for Confidentialit, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenstery”. Ein PostDoc Aufenthalt brachte ihn von 2009-2012 an das IST Austria in Klosterneuburg. Anschließend kehrte er zurück in die USA und war ab 2013 Assistenzprofessor am Department of Electrical, Computer, and Energy Engineering (ECEE), öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster an der University of Colorado Boulder (USA) für Computer Science.

Seine wissenschaftliche Heimat ist nun der Forschungsbereich Formal Methods in Systems Engineering, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E192-04). Seine Forschung zielt auf die Computerunterstützte Verifikation und hier die Programmsynthese.

  

Univ. Prof. Dr. sc. Maria CHRISTAKIS

Univ.Prof.in Dr.in sc. Maria Christakis, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.9.2022 zur Universitätsprofessorin für Softwareengineering an der TU Wien bestellt. Sie ist dem Institut für Information Systems Engineering, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E194) der Fakultät für Informatik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Maria Christakis stammt aus Kreta (Griechenland). Sie studierte Informatik an der Nationalen Technischen Universität Athen, wo sie anschließend bis 2011 als Forscherin tätig war. Ihre Dissertation führte sie an der ETH Zürich (CH) durch und promovierte dort im Jahr 2015 mit einer Dissertation über "Narrowing the gap between verification and systematic testing, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" bei Prof. Peter Müller. Ein anschließender Post-Doc Aufenhalt führte sie in die USA zu Microsoft Research Redmond bei Seattle (Washington State). 2016/17 war sie als Lecturer bzw. Assistant Prof. an der University of Kent (UK) tätig. Ab Oktober 2017 war sie auf einer Laufbahnstelle am Max-Planck-Institut für Softwaresysteme in Kaiserslautern (Rheinland-Pfalz, Deutschland) als Forschungsgruppenleiteren für "Practical Formal Methods" tätig.

Maria Christakis´ wissenschaftliche Heimat ist der Forschungsbereich Software Engineering, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E194-01), den sie auch leitet. Dort beschäftigt sie sich mit dem Ziel, theoretische Grundlagen und praktische Werkzeuge zu entwickeln, um zuverlässigere und benutzerfreundlichere Software zu erstellen und die Produktivität der Entwickler zu steigern.

[Webpage Maria Christakis, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster]

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Univ. Prof. Mag.iur. Dr.iur. Dragana DAMJANOVIC

Univ. Prof. Mag.iur. Dr.iur. Dragana Damjanovic, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.3.2020 zum Universitätsprofessorin für Öffentliches Recht an der TU Wien bestellt. Sie ist dem Institut für Raumplanung, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E280) der Fakultät für Architektur und Raumplanung , öffnet eine externe URL in einem neuen Fensterzugeordnet.

Dragana Damjanovic hat Rechtswissenschaften an der Universität Wien studiert und promovierte dort 2001 mit dem Thema „Regulierung der Kommunikationsmärkte unter Konvergenzbedingungen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“. Anschließend absolvierte sie ein postgraduales Studium an der Boalthall School of Law der Universität von Kalifornien (LL.M) und war Universitätsassistentin an der Wirtschaftsuniversität Wien, wo sie 2015 mit einer Habilitationsschrift zum Thema “Legal structure of the EU social market economy, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“ die Venia Docendi für Öffentliches Recht und Europarecht erwarb. Seit März 2018 war sie die stellvertretende Leitung des Instituts für Rechtswissenschaften an der BOKU in Wien.

Sie ist Leiterin des Forschungsbereichs Öffentliches Recht, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E280-01). Ihre aktuellen Arbeitsschwerpunkte sind das Öffentliche Wirtschaftsrecht und insbesondere dessen sozialen und ökologischen Bezüge: Wirtschaftsverfassungsrecht, Infrastrukturrecht und Daseinsvorsorge, Nachhaltiges Wohnen, Soziale, ökologische und innovative Beschaffung, Umweltrecht.

  

Prof. Aris Daniilidis

Univ.Prof. Dr. Aris Daniilidis, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.10.2021 zum Universitätsprofessor für Operations Research an der Technischen Universität Wien bestellt. Er ist dem Institut für Stochastik und Wirtschaftsmathematik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E105) der Fakultät für Mathematik und Geoinformation, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Aris Daniilidis, geboren in Athen (Griechenland), studierte Physik (Bachelor) an der Universität Athen. 1997 promovierte er jedoch in Mathematik an der Universität der Ägäis in Griechenland mit einer Dissertation zum Thema "Applications of Generalized Convexity and Monotonicity to Variational Inequalities and Vektoroptimierung", öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (in Griechisch). Eine Marie-Curie Stipendium ermöglichte ihn einen Umzug nach Frankreich, wo er mehrere Jahre als PostDoc bei Talence (CNRS), am INRIA Rhone-Alpes (Grenoble) und später als Assistenzprofessor am Labor für Angewandte Mathematik der Universität Pau tätig war. 2002 habilitierte er sich dort zum Thema "Convex and Quasiconvex analysis. Applications in Optimization", öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (in Französisch) und erwarb eine Qualifikation auf dem Niveau eines Universitätsprofessors (entspricht einer Venia Docendi) im Bereich "Applied Mathematics". 2004 wechselte er nach Spanien, wo er zunächst als Tenure-Track-Forscher und später - von 2007-2013 - als außerordentlicher Professor an der Autonomen Universität Barcelona arbeitete. 2013 wurde er zum ordentlichen Professor für Mathematik am Department of Mathematical Engineering der University of Chile ernannt, wo er zwischen 2014-2016 Leiter der "Departments School" (Lehrkoordinator) und zwischen 2017-2021 stellvertretender Direktor am "Center for Mathematical Modeling" auf dem Campus der Fakultät für Ingenieurwissenschaften in Santiago, Chile, war.

Aris Daniilidis wissenschaftliche Heimat an der TU Wien ist der Forschungsbereich Operations Research and Control Systems, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (ORCOS; E105-04), dessen Leiter er auch ist.

  

Elisa Davoli

Univ.Prof.Elisa Davoli, PhD, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.3.2022 zum Universitätsprofessor für Mehrskalen Variationsrechnung an der Technischen Universität Wien bestellt. Sie ist dem Institut für Analysis und Scientific Computing, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E101) der Fakultät für Mathematik und Geoinformation, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster  zugeordnet.

Elisa Davoli stammt aus Ancona in Italien, wo sie auch ein Bachelor-Studium über "Computer Engineering and Automation" an der Università Politecnica delle Marche abschloss. Danach wechselte sie an die Universität Triest, wo sie ihr Master-Studium der Angewandten Mathematik mit Auszeichnung beendete. Für ihr Doktoratsstiudium - das sie auch mit Auszeichnung absolvierte - wechselte sie an die SISSA/ISAS in Triest. Ihre Dissertation aus dem Jahr 2012 behandelt das Thema "Thin structures in nonlinear elasticity and in plasticity: a variational approach, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Anschließende Post-Doc Aufenthalte führten sie zuerst in die USA an die "Carnegie Mellon University" in Pittsburgh und ab dem Jahr 2015 nach Österreich an die Universität Wien. 2019 bekam sie ein Elise-Richter Stipendium und ebenfalls 2019 erlangte sie an der Universität Wien ihre Venia Docendi mit der Habilitationsschrift "Multiscale problems in mechanics of materials, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". 2020 wechselte sie an die TU Wien. 2021 bekam sie einen START-Preis des FWF, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zum Thema "Tunable Materials: Geometry, Nonlocality, Chirality" und konnte so eine Laufbahnstelle an der TU Wien mit dem Thema ""Multiscale Calculus of Variations" für sich lukrieren, die sie 2021 erfolgreich als Assoziierte Professorin beendete. 

Elisa Davolis wissenschaftliche Heimat an der TU Wien ist der Forschungsberreich Analysis am Institut für Analysis und Scientific Computing, wo sie die Forschungsgruppe Mehrskalen Variationsrechnung, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E101-01-3) leitet. Sie ist zudem Mitglied der Jungen Kurie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. 

[Webpage Elisa Davoli, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster]

  

Wouter Arnoud Dorigo

Univ.Prof. Dr.rer.nat. Wouter Arnoud Dorigo, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.3.2022 als Universitätsprofessor für Klima- und Umweltfernerkundung an der Technischen Universität Wien bestätigt und somit entfristet. Er ist dem Institut für Geodäsie und Geoinformation , öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster(E120) der Fakultät für Mathematik und Geoinformation, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Wouter Dorigo wurde in Arnheim (Niederlande) geboren und studierte Geographie mit dem Schwerpunkt "Physikalische Geographie" an der Universität Utrecht (Niederlande). Von 2002-2006 war er am Deutschen Fernerkundungsdatenzentrum der DLR (Deutsches Luft- und Raumfahrtzentrum) in der Nähe von München beschäftigt. 2008 promovierte er mit dem Thema „Retrieving canopy variables by radiative transfer model inversion“, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster an der TU München. Davor, im Jahr 2007, wechselte er an die TU Wien, wo er zunächst als Universitätsassistent, später als Postdoktorand am Institut für Photogrammetrie und Fernerkundung und von 2012 bis April 2017 als Senior Scientist in der Forschungsgruppe Fernerkundung des Instituts für Geodäsie und Geoinformationen (GEO) tätig war. Im Mai 2017 erhielt er eine befristete Professur an der TU Wien und hatte seitdem die Leitung der Forschungsgruppe „Klima- und Umweltfernerkundung“, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (CLIMERS, E120-01-2) innerhalb des Forschungsbereichs Fernerkundung inne.

Seit September 2022 ist er Leiter des Forschungsbereichs Climate and Environmental Remote Sensing, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E120-8).
Als Projektkoordinator und Wissenschaftler spielte Wouter Dorigo eine führende Rolle bei der Entwicklung des multidekadischen globalen Bodenfeuchte-Datensatzes der ESA CCI (http://www.esa-soilmoisture-cci.org/, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster) und beim Aufbau des International Soil Moisture Network (http://ismn.geo.tuwien.ac.at/, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster). Darüber hinaus erhielt er 2015 den TU Wien Wissenschaftspreises, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster.

[Webseite Wouter Dorigo, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster]

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Johannes Edelmann

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn.Johannes Edelmann, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.8.2021 zum Universitätsprofessor für Technische Dynamik an der Technischen Universität Wien bestellt. Er ist dem Institut für Mechanik und Mechatronik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E325) der Fakultät für Maschinenwesen und Betriebswissenschaften, öffnet in einem neuen Fenster zugeordnet.

Johannes Edelmann hat Maschinenbau an der TU Wien studiert und hier auch 2008 mit dem Thema "Fahrermodelle in der Fahrdynamiksimulation, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" promoviert. 2012 erlangte er die Venia Docendi im Bereich Technische Dynamik mit einer Habilitiationsschrift zum Thema "Konsistente Modellbildung in der Fahrzeugdynamik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Im Jahr 2014 bewarb er sich erfolgreich auf die Laufbahnstelle "Angewandte Mehrkörpersystemdynamik", die er im Jahr 2018 mit der Qualifizierung zum Assoziierten Professor abschloss.

Ab Oktober 2021 ist er Leiter des Forschungsbereichs Technische Dynamik und Fahrzeugdynamik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster im Institut für Mechanik und Mechatronik. Zudem ist er Datenschutzkoordinator der Fakultät für Maschinenwesen und Betriebswissenschaften.

  

Univ.Prof. Dr.-Ing. Stefanie ELGETI

Univ.Prof. Dr.-Ing. Stefanie Elgeti, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.10.2019 zur Universitätsprofessorin für Leichtbau an der TU Wien bestellt. Sie ist dem Institut für Leichtbau und Struktur-Biomechanik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E317) der Fakultät für Maschinenwesen und Betriebswissenschaften, öffnet in einem neuen Fenster zugeordnet.

Stefanie Elgeti hat Maschinenbau mit der Vertiefungsrichtung "Fertigungstechnik für Mikrosysteme" studiert. Im Jahr 2011 promovierte sie zum Thema "Free-Surface Flows in Shape Optimization of Extrusion, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" und im Jahr 2016 erlangte sie die venia docendi, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster für den Fachbereich "Leichtbau" mit der Habilitation "CAD-Conforming Finite Element Methods in Engineering Design" an der RWTH Aachen. Seit ihrer Promotion im Jahr 2011 im Bereich der numerischen Auslegung von Formwerkzeugen leitete sie eine Arbeitsgruppe zum Thema Produktionstechnik am Lehrstuhl für computergestützte Analyse technischer Systeme (CATS) der RWTH Aachen und fungierte zudem als stellvertretende Leiterin des CATS.

Sie ist Leiterin des Forschungsbereichs Leichtbau, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (317-01). Ihr aktuelles Forschungsfeld ist die Modellierung, Simulation und numerische Auslegung von Bauteilen und Fertigungsverfahren.

  

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.Peter ERTL

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.Peter Ertl, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.4.2021 als Universitätsprofessor für Lab-on-a-Chip Systems in Bioscience Technologies an der Technischen Universität Wien bestätigt und somit entfristet. Er ist dem , öffnet eine externe URL in einem neuen FensterInstitut für Angewandte Synthesechemie , öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster(E163) und dem Institut für Chemische Technologien und Analytik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E164) der Fakultät für Technische Chemie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Peter Ertl hat Lebensmittel- und Biotechnologie an der BOKU studiert. Seine Dissertation führte er an der University of Waterloo bei Toronto (Kanada) durch und promovierte dort im Jahr 2001 mit dem Thema "Development of an electrochemical biosensor for the rapid identification and quantitation of microorganisms, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Ein weiterer PostDoc Aufenhalt führte ihn 2003 an die University of California, Berkeley bei San Francisco (USA). Zudem war er in dieser Zeit Mitbegründer eines Biotech Start-Ups. 2005 übersiedelte Peter Ertl nach Österreich an das AIT (Austrian Institute of Technology). 2011 erlangte er an der BOKU die Venia Docendi für den Bereich Nanobiotechnologie mit einer Habilitationsschrift zum Thema "Development of biosensors and microsystems for biomedical applications, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Danach führte ihn ein Fulbright Stipendium nochmals an die University of California, Berkeley, wie auch weitere Auslandsaufenthalte nach Singapore (an das Center of Biomimetic Sensor Science der Nanyang Technological University, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster) und wieder zurück in die USA (UCSF Health). Im April 2016 konnte Peter Ertl eine auf 5 Jahre befristete Professur für "Lab-on-a-Chip Systems in Bioscience Technologies" an der TU Wien für sich lukrieren. 2019 war er Visiting Researcher am Imperial College London.

Peter Ertl ist Forschungsgruppenleiter der Forschungsgruppe Cell Chip, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, sowohl im Forschungsbereich Organische und Biologische Chemie (E163-03) als auch im Forschungsbereich Umwelt-, Prozessanalytik und Sensoren (E164-02). Beim 2017 gegründeten Start-Up SAICO, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist er Chief Technology Officer.

[Webseite Peter Ertl, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster]

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Univ.Prof. Mag. Dr.rer.nat. Andreas FARNLEITNER, MSc.Tox.

Univ.Prof. Mag. Dr.rer.nat. Andreas Farnleitner, MSc.Tox., öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.6.2021 zum Universitätsprofessor für Mikrobiologie und Molekulare Diagnostik an der Technischen Universität Wien bestellt. Er ist dem , öffnet eine externe URL in einem neuen FensterInstitut für Verfahrenstechnik, Umwelttechnik und technische Biowissenschaften, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E166) der Fakultät für Technische Chemie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Andreas Farnleitner studierte an der Universität Wien Mikrobiologie und Ökologie und wechselte anschließend an die TU Wien. Dort promovierte er 1999 mit dem Thema "Entwicklung, Adaption und Optimierung molekularbiologischer und physiologischer Lösungsansätze für umweltanalytische Fragestellungen aus dem Bereich der aquatischen Mikrobiologie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Zusätzlich absolvierte er das postgraduale Studium "Toxikologie" an der MedUni Wien (Msc.Tox.). Im Jahr 2007 erlangte er die Venia Docendi für "Umweltmikrobiologie" mit der Habilitation "Neue Ansätze zur Analyse der mikrobiologischen Wasserqualität: vom Biomolekül zum Ökosystem, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Nach einigen Auslandaufenthalten u.a. an der University of Bangor (UK), der TU Berlin und dem Netherlands Institute of Sea Research, bewarb er sich 2016 erfolgreich für eine Laufbahnstelle mit dem Thema "Microbiology and Taxicology in Water and Health", die er im April  2019 erfolgreich mit der Qualifizierung zum Associate Prof. beendete. 

Er ist Leiter der Forschungsgruppe Umweltmikrobiologie and Molekulare Diagnostik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster im Forschungsbereich Biochemische Technologie (E166-05) und Leiter des Forschungszentrums Wasser und Gesundheit, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der TU Wien. Zudem leitet er den Fachbereich Wasserqualität und Gesundheit, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster am Department Pharmakologie, Physiologie und Mikrobiologie der Karl Landsteiner Universität Krems und ist einer der TU Wien Mitglieder des Interuniversitären Kooperationszentrums Water & Health, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster.

  

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Michael FEISCHL

Univ. Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Michael Feischl, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.11.2022 zum Universitätsprofessor für Computational Partial Differential Equations an der Technischen Universität Wien bestellt. Er ist dem Institut für Analysis und Scientific Computing, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E101) der Fakultät für Mathematik und Geoinformation, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Michael Feischl studierte an der TU Wien Technische Mathematik und beendete hier auch 2012 sein Studium. Im Jahr 2015 promovierte er bei Prof. Praetorius mit dem Dissertationsthema „Rate optimality of adaptive algorithms, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“. Danach zog es ihn ins Ausland: zuerst als Postdoctoral Research Fellow nach Australien  an die University of New South Wales in Sydney und dann - in der Position eines Junior Research Group Leaders - nach Deutschland  and das KIT Karlsruhe. Ab 2018 hatte er eine W2 Professur an der Universität Bonn inne. Im März 2019 kam er zurück an die TU Wien und war hier als Assoziierter Professor angestellt.

Seine wissenschaftliche Heimat ist der Forschungsbereich Numerik an genannten Institut. Dort leitet er seit dem 1.Jänner 2022 die Forschungsgruppe Computational PDEs, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E101-02-3). Sein Forschungsspezialgebiet ist die Numerik partieller Differentialgleichungen. 

[Website: Michael Feischl, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster]

  

Associate Prof. Dr.rer.nat. Adrian FLORES-OROZCO

Associate Prof. Dr.rer.nat.Adrian Flores-Orozco, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.7.2020 dem Department für Geodäsie und Geoinformation, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E120) an der Fakultät für Mathematik und Geoinformation, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der TU Wien als Assoziierter Professor für "Geophysik" zugeordnet.

Adrian Flores-Orozco, geboren in Mexiko, studierte bis 2004 an der Universidad Nacional Autónoma de México (UNAM) Geophysik. 2004 bekam er ein Stipendium für die Teilnahme am 4-semstrigen Lehrgang "Applied Environmental Geoscience" an der Universität Tübingen in Deutschland. Von 2008 bis 2012 war als wissenschaftlicher Mitarbeiter der "Angewandten Geophysik" Gruppe an der Universität Bonn, wo er 2012 mit dem Thema "Characterization of contaminated sites and monitoring of processes accompanying bioremediation using spectral induced polarization imaging, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" promovierte. Seit 2013 ist er an der TU Wien im Department für Geodäsie und Geoinformationstechnik und dort seit 2016 Leiter der Forschungsgruppe Geophysik. Im Jahr 2015 erhielt Adrian Flores-Orozco eine Laufbahnstelle mit dem Thema "Geophysik", welche er 2020 erfolgreich mit der Qualifizierung zum Associate Prof. beendete. 2020 wurde ihm zudem die Lehrbefugnis (venia docendi) im Fachgebiet "Geophysik" verliehen. Seine Habilitationsschrift trägt den Titel "Imaging of biogeochemical processes at the field scale – advancing the application of geophysical electrical methods for environmental applications, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster".

Adrian Flores-Orozco ist Leiter des Forschungsbereichs Geophysik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E120-03). Seine Forschung und Lehre liegt schwerpunktmäßig im Bereich Elektrische Bildgebungsverfahren, insbesondere der Spektralen Induzierten Polarization (SIP) für die Charakterisierung von hydrogeologischen Prozessen und Naturgefahren und innovativer Anwendungen geophysikalischer Methoden zur Charakterisierung geochemischer und mikrobiologische Prozesse im Untergrund.

  

Associate Prof. Dipl.-Ing. Mag. Dr.techn. Ekaterina FOKINA

Associate Prof. Dipl.-Ing. Mag. Dr.techn. Ekaterina Fokina, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, PhD B.A. ist dem Institut für Diskrete Mathematik und Geometrie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E104) der Fakultät Mathematik und Geoinformation, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster seit 1.10.2019 als Assoziierte Professorin zugeordnet.

Ekaterina Fokina stammt aus Nowosibirsk - Akademgorodok (Russland), wo sie an der staatlichen Universität Nowosibirsk Mathematik studierte. Während ihres Doktoratsstudiums verbrachte sie ein Jahr an der University of Notre Dame in South Bend (USA). Nach ihrem Abschluss kam sie 2008 nach Wien und arbeitete zuerst am Kurt Gödel Research Center for Mathematical Logic der Universität Wien, wo sie 2013 die Venia Docendi für Mathematik mit der Habilitationsschrift "Complexity of equivalence relations, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" erlangte. Unterstützung für ihre Forschung bekam sie u.a. 2012-2016 im Rahmen des Elise-Richter Programms, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster. Seit 2015 ist sie an der TU Wien; 2016 reichte sie eine weitere (anerkennungsbedingte) Dissertation zum Thema "Algorithmic properties of equivalence relations" ein.

Sie ist im Forschungsbereich Computational Logic, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E104-02) beheimatet. Ihr wissenschaftlicher Schwerpunkt liegt bei der Untersuchung von algorithmischen Eigenschaften mathematischer Strukturen.

  

Associate Prof. Docteur Georg FUCHSBAUER

Associate Prof. Docteur Georg Fuchsbauer, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.1.2020 dem Institut für Logic and Computation, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E192) der Fakultät für Informatik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der TU Wien als Assoziierter Professor für Kryptographie zugeordnet.

Georg Fuchsbauer hat an der Universität Linz Mathematik studiert (mit Auszeichnung) und seinen PhD 2011 (ebenfalls mit Auszeichnung) an der École normale supérieure in Paris bei Prof. David Pointcheval erlangt. In seiner Dissertation beschäftigte er sich mit dem Thema "Automorphic Signatures and Their Application, öffnet eine externe URL in einem neuen Fensters". Nach einem PostDoc- Aufenthalt an der University of Bristol (UK) wechselte er 2013 an das IST Austria zur Kryptographie-Forschungsgruppe von Krzysztof Pietrzak. 2016 wurde er "chargé de recherche" (Assistant Prof.) am "Institut national de recherche en informatique et en automatique (INRIA, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster)" in der dortigen Kryptographie Arbeitsgruppe, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster in Paris, Frankreich. Zudem konnte er einen ANR starting grant requirieren. 2019 war er Visiting Scientist am Simons Institut der UC Berkeley. 2020 wechselte er als Asocciate Professor an die TU Wien.

Er ist dem Forschungsbereich Security and Privacy, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E192-06) zugeordnet

  

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn.Josef FÜSSL

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn.Josef Füssl, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.3.2021 zum Universitätsprofessor für Struktursimulation und Ingenieurholzbau an der TU Wien bestellt. Er ist dem Institut für Mechanik der Werkstoffe und Strukturen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E202) der Fakultät für Bauingenieurwesen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Josef Füssl studierte an der TU Wien Bauingenieurwesen und promovierte 2010 mit der Arbeit „Mehrskalenmodellierung des Versagens von bituminösen Materialien - vom Ermüdungsverhalten bis zu Festigkeitseigenschaften von Asphalt, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“. Nach einem Auslandsaufenthalt an der Universität von Oxford erlangte er 2017 die Venia Docendi für den Bereich Materialsimulation und Tragwerksmechanik mit einer Habilitationsschrift Neue Ansätze für die computergestützte mechanische Modellierung von Holz, Asphalt und Pflasterbefestigungen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“. 2017 bewarb er sich zudem erfolgreich für eine Laufbahnstelle mit dem Thema "Material- und Struktursimulation", die er 2019 erfolgreich mit der Qualifizierung zum Associate Prof. beendete. 2018 erhielt er einen START Preis, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster des FWF für das Thema "Holz durch computergestützte Methoden berechenbar machen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster".

Josef Füssl leitet den Forschungsbereich Werkstoff- und Struktursimulation, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E202-02) und ist Fakultätsmitglied im Forschungszentrum "Geometry and Computational Design“ (E057-16). Dort leitet er die Forschungsgruppe „Mechanics of Materials and Structures, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“. 

G

  

Prof. Carsten Gachot

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.-Ing.Carsten Gachot , öffnet eine externe URL in einem neuen Fensterwurde mit Wirksamkeit vom 1.10.2021 als Universitätsprofessor für Tribologie an der Technischen Universität Wien bestätigt und somit entfristet. Er ist dem Institut für Konstruktionswissenschaften und Produktentwicklung, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E307) der Fakultät für Maschinenwesen und Betriebswissenschaften, öffnet in einem neuen Fenster zugeordnet.

Carsten Gachot stammt aus dem Saarland in Deutschland, wo er an der Universität des Saarlandes Materialwissenschaft und Werkstofftechnik studierte und 2012 mit dem Thema "Laser Interference Metallurgy of Metallic Surfaces for Tribological Applications, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" bei Prof. F. Mücklich promovierte. Anschließend etablierte er sich ebendort als Leiter der Forschungsgruppe für "Advanced Surfaces". Von 2009-2016 war er zudem Principal Investigator am Steinbeis-Forschungszentrum Material Engineering Center Saarland (MECS) in Saarbrücken. Ein Forschungsauslandsaufenthalt im Jahr 2016 führte ihn an das Imperial College London. Ebenso im Jahr 2016 - im Oktober 2016 -  bewarb er sich erfolgreich für eine befristete Stiftungsprofessur zum Thema Tribologie an der TU Wien, die letztendlich im Jahr 2021 verstetigt wurde.

Carsten Gachot leitet die Forschungsgruppe Tribologie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, die im Forschungsbereich Maschinenelemente und Luftfahrtgetriebe des genannten Instituts verankert ist. Zudem ist er Chief Editor des peer-reviewed Journals "Industrial Lubrication and Tribology, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" der Emerald Publishing Group (UK).

  

Robert Ganian

Associate Prof. Robert Ganian PhD, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 01.07.2022 dem Institut Logic and Computation , öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster(E192) an der Fakultät für Informatik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der TU Wien als Assoziierter Professor für "Algorithms and Complexity in Artificial Intelligence" zugeordnet.

Robert Ganian studierte Informatik an der Masaryk University in Brünn (CZ) und promovierte ebendort im Jahr 2012 mit einer Dissertation über das Thema "Parameterized Algorithms on Width Parameters of Graphs, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster", für die er zudem einen Preis gewann. 2013 wechselte er an die TU Wien. 2019 erlangte er seine Venia Docendi für das Fach "Informatik (Computer Science)" mit einer Habilitationsschrift über das Thema "Measuring and exploiting structure to solve hard problems, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Im Jahr 2020 konnte er zudem erfolgreich das FWF START Projekt "Parameterisierte Analyse in der Künstlichen Intelligenz, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" einreichen. Dies ermöglichte ihn die erfolgreiche Aufnahme der Laufbahnstelle "Algorithms and Complexity in Artificial Intelligence", die er nun mit der Qualifizierung zum Assoziierten Professor abschloss. 

Robert Ganians wissenschaftliche Heimat ist der Forschungsbereich Algorithms and Complexity, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster. Dort betreibt er Forschung zu Themen wie Parametrisierte Algorithmen und Komplexitätsparadigma mit einem Fokus auf Anwendungen dieser Paradigma auf Themen der Künstliche Intelligenz.

[Website Robert Ganian, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster]

  

Univ.Prof. Dr.-Ing.Manuel Garcia-Villalba Navaridas

Univ.Prof. Dr.-Ing.Manuel Garcia-Villalba Navaridas, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.9.2022 zum Universitätsprofessor für Numerische Strömungsmechanik an der TU Wien bestellt. Er ist dem Institut für Strömungsmechanik und Wärmeübertragung , öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster(E322) der Fakultät für Maschinenwesen und Betriebswissenschaften zugeordnet.

Manuel Garcia-Villalba Navaridas stammt aus Murcia (Spanien). Er studierte an der Polytechnischen Universität Madrid (UPM) Luft- und Raumfahrt. Seine Dissertation über das Thema "Large eddy simulation of turbulent swirling jets, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" führte er ab 2002 an der Universität Karlsruhe - dem KIT (Karlsruher Institut für Technologie) - durch, wo er 2006 promovierte. Bis 2010 blieb er dem Institut für Hydromechanik am KIT verbunden, welchselte jedoch anschließend zuerst als Visiting Professor, später als Associate Professor zurück nach Spanien an die Universität Carlos III in Madrid.

Manuel Garcia-Villalba Navaridas´ wissenschaftliche Heimat ist nun der Forschungsbereich Numerische Strömungsmechanik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E322-02) am genannten Institut, den er auch leitet. Er beschäftigt sich dort mit numerischer Strömungsmechanik und deren Anwendungen im Maschinenbau (z.B. die Aerodynamik bioinspirierter Fluggeräte) und der biomedizinischen Technik (u.a. der Blutströmung im menschlichen Herzen).

  

Univ.Prof. Dipl.-Ing. (BA) Dr.rer.nat. Thomas GÄRTNER, MSc

Univ.Prof. Dipl.-Ing. (BA) Dr.rer.nat. Thomas Gärtner, MSc, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.10.2019 zum Universitätsprofessor für Machine Learning an der TU Wien bestellt. Er ist dem Institut für Information Systems Engineering, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E194) der Fakultät für Informatik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Thomas Gärtner studierte an der Universität Bonn und promovierte 2005 ebenda mit dem Thema „Kernels for structured data, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster", öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster. Zusätzlich hat er einen Abschluss (MSc) von der University of Bristol (2000), ein Diplom (1999) und ein Zertifikat (1998) von der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mannheim. Nach seiner Promotion leitete er eine Forschungsgruppe am Fraunhofer Institut und an der Universität Bonn. Ab 2015 war er Professor für Data Science an der University of Nottingham.

Er ist Leiter des Forschungsbereich Machine Learning, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E194-06). Sein aktuelles Forschungsfeld sind effizientes und effektives Maschinelles Lernen und Data Mining Algorithmen.

  

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Stefan GERHOLD

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn.Stefan Gerhold, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster mit Wirksamkeit vom 01.03.2021 zum Universitätsprofessor für Mathematik an der Technischen Universität Wien bestellt. Er ist dem Institut für Stochastik und Wirtschaftsmathematik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E105) der Fakultät für Mathematik und Geoinformation, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Stefan Gerhold hat Technische Mathematik an der Universität Linz studiert und promovierte ebendort im Jahr 2005 mit dem Thema "Combinatorial sequences: non-holonomicity and inequalities, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". 2006 wechselte er an die TU Wien und erwarb - nach einem kurzen Auslandsaufenthalt am Joint Centre Microsoft Research/INRIA (Orsay bei Paris, F) -  2011 seine Venia Docendi für das Fach "Mathematik" mit einer Habilitationsschrift über das Thema "Special functions : from Lindelöf integrals to volatility smiles, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Seit 2015 war er als Associate Professor für "Finanz- und Versicherungsmathematik" am Institut für Stochastik und Wirtschaftsmathematik tätig, Er ist Träger des Kardinal-Innitzer-Förderungspreises für Naturwissenschaften (2012).

Seine wissenschaftliche Heimat ist der Forschungsbereich "Risikomanagement in Finanz- und Versicherungsmathematik", öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E105-01). Dort beschäftigt er sich mit asymptotischen Methoden in Finanzmathematik.

[Webpage Stefan Gerhold, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster]

  

Univ.Prof. Dr. Marta GIBERT

Univ.Prof. Dr.Marta Gibert, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.9.2021 zur Universitätsprofessorin für Topologische und Komplexe Materialien an der Technischen Universität Wien bestellt. Sie ist dem Institut für Festkörperphysik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E138) der Fakultät für Physik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Marta Gibert studierte Physik an der Autonomen Universität Barcelona und promovierte dort im Jahr 2009 mit dem Thema "Self-assembled strain-induced oxide nanostructures grown by chemical solutions, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Schon während ihrer Dissertationszeit absolvierte sie Forschungsaufenthalte am IFW-Dresden (Deutschland), an der University of Cambridge (UK) und dem Los Alamos National Lab (USA). 2010 übersiedelte sie in die Schweiz, und zwar an die Universität Genf zu Prof. Triscone, zuerst als PostDoc, später als "maître assistante". 2014 konnte sie ein "Excellence Research Fellowship" der Universität Genf für sich lukrieren,  2016 bekam sie den "IBM-Condensed Matter Physics prize, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" der Schweizerischen Physikalischen Gesellschaft für die Studie “Unique magnetic coupling at oxide interfaces”. Im Jahr 2018 bekam sie eine Förderungsprofessur des SNF, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster und wechselt damit an die Universität Zürich.

Marta Giberts Forschung  fokussiert sich auf die Grenzflächenphysik von Oxiden und die Herstellung von hochqualitativen funktionalen heterogenen Strukturen.

  

Univ. Prof. Dipl.Ing. Dr. Christian GIERL-MAYER

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Christian Gierl-Mayer, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.7. 2022 zum Universitätsprofessor für Chemische Technologie der Metalle an der Technischen Universität Wien bestellt. Er ist dem Institut für Chemische Technologien und Analytik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E164) der Fakultät für Technische Chemie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Christian Gierl-Mayer studierte an der TU Wien Technische Chemie, wo er im Jahr 2000 mit dem Thema „Herstellung von PM-Formteilen durch optimiertes Sintern, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“ promovierte. Von 2000-2003 war er am ofi (Österreichisches Forschungsinstitut für Chemie und Technik) beschäftigt und kam 2003 wieder zurück an die TU Wien. Im Jahr 2015 bewarb er sich für eine Laufbahnstelle mit dem Thema "Metallische Sinterwerkstoffe", die er 2019 erfolgreich mit der Qualifizierung als Associate Prof. beendete. Davor - auch im Jahr 2019 - habilitierte er sich mit einer Habilitationsschrift zum Thema "Thermoanalytical investigation of interactions between powder metallurgy steels and the atmosphere during sintering, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" und erlangte damit die Venia Docendi für den Fachbereich "Pulvermetallurgie (Powder Metallurgy)". 

Seit September 2021 ist er Leiter des Forschungsbereich Anorganische Technologien, öffnet in einem neuen Fenster (E164-03). Seine wissenschaftliche Heimat ist die Forschungsgruppe Pulvermetallurgie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, die er ebenso leitet.

  

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Martin GOLDSTERN

© Copyright TU Wien, Foto: Matthias Heisler

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn.Martin Goldstern, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 01.03.2021 zum Universitätsprofessor für Mathematik an der Technischen Universität Wien bestellt. Er ist dem Institut für Diskrete Mathematik und Geometrie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E104) der Fakultät für Mathematik und Geoinformationssysteme, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Martin Goldstern hat  Informatik und Technische Mathematik an der TU Wien studiert und promovierte dort im Jahr 1986 mit dem Thema "Asymptotische Verteilung spezieller Folge, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" bei Robert F. Tichy. Eine weitere Dissertation mit dem Thema "Sets of reals and countable support iteration, öffnet eine externe URL in einem neuen Fensterschrieb er 1991 an der University of California (Berkley, USA)  bei Jack Silver und Haim Judah. In dieser Zeit war er zudem auch als PostDoc an der Hebrew University of Jerusalem und der Bar Ilan University (beide in Israel), tätig, wie auch an der Freien Universität Berlin. Seit 1993 ist er bei der TU Wien beschäftigt und erlangte dort auch seine Venia Docendi für das Fach "Mathematische Logik" im Jahr 1993 mit der Habilitationsschrift "Tools for your forcing construction"., öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster Weitere Forschungsaufenthalte führten ihn danach nochmals an die Freie Universität Berlin und wieder in die USA (Carnegie Mellon University, Pittsburgh und Rutgers University, NJ). 

Martin Goldstern leitet den Forschungsbereich Algebra, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster. Seine wissenschaftliche Heimat liegt im Bereich der mathematischen Logik und universellen Algebra.

[Webpage Martin Goldstern, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster] in Englisch

  

Univ.Prof. Dipl.Ing. Dr.techn. Eduard GRÖLLER

Univ.Prof. Dipl.Ing. Dr.techn. Eduard Gröller, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.1.2021 zum Universitätsprofessor für Visualization an der TU Wien bestellt. Er ist dem Institut für Visual Computing and Human-Centered Technology, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E193) der Fakultät für Informatik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Eduard Gröller studierte Informatik an der TU Wien und promovierte ebenda 1993 mit dem Thema "Coherence in computer graphics, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" (Promotio sub auspiciis | TU Wien, öffnet in einem neuen Fenster). Anschließend sammelte er an der University of Kansas, USA (Fulbright Stipendium) Auslandserfahrung. 1996 erwarb er seine Venia Docendi für "Praktische Informatik" mit einer Habilitationsschrift über das Thema "Visualization of nonlinear dynamical systems, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster".  Seit 1997 war er A.o.Univ.Prof. am (damaligen) Institut für Computergrafik und Algorithmen und war an der Entwicklung des VRVis, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (Zentrum für Virtual Reality und Visualisierung Forschungs-GmbH) beteiligt, bei dem er noch immer als Key Researcher mitwirkt. Seit 2006 ist er zudem Adjunct-Professor, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster für Informatik an der Universität Bergen, Norwegen.

Eduard Gröller leitet seit April 2019 den Forschungsbereich Computer Graphics, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E193-02). Seine Forschungsthemen sind die Themen Visual Computing, Computer Graphics, Scientific Visualization, Information Visualization und Volume Visualization, sowie Visual Analytics. Seine wissenschaftliche Heimat ist die Visualisation Group, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster.

[weitere Informationen im Wikipedia-Eintrag: Dr. Eduard Gröller, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster]

  

Univ.Prof. Dipl.-Chem. Dr.rer.nat. Hinrich GROTHE

Univ.Prof. Dipl.-Chem. Dr.rer.nat. Hinrich Grothe, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.5.2020 zum Universitätsprofessor für Physikalische Chemie der Atmosphäre an der TU Wien bestellt. Er ist dem Institut für Materialchemie (E165) der Fakultät für Technische Chemie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Hinrich Grothe studierte an der TU Dresden und Leibniz Universität Hannover Chemie und promovierte 1996 in Hannover mit dem Thema "Fragmentierung thermolabiler Verbindungen in neue Radikale (ClO3 und ClO4)". Für seine Arbeiten erhielt er 1996 eine Förderung des Fonds der Chemischen Industrie (VCI). Seinen Postdoc Aufenthalt verbrachte er an an der Universitetet i Oslo. Seit Winter 1996 ist er an der TU Wien beschäftigt; 2005 wurde er mit dem Preis der Wirtschaftskammer Wien für ein Projekt mit besonderer Wirtschaftsrelevanz ausgezeichnet. 2006 erlangte er seine Venia Docendi für den Forschungsbereich Physikalische Chemie mit der Habilitationsschrift "Physicochemical laboratory models of metastable atmospheric aerosols, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" und ab 2007 war er a.o. Universitätsprofessor für Physikalische ChemieAls Gastprofessor war er merhmals an der Universität Bayreuth und auch an der University of Hawai‘i at Mãnoa (hier wurde er zum Honorarprofessor ernannt) bzw. an der Virginia Tech. Gemeinsam mit Assoc. Prof. Bernhard Hofko leitet er das CD-Labor für Chemo-Mechanische Analyse von bituminösen Stoffen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (2020-2027)

Er leitet die Forschungsgruppe Physikalische Chemie von Aerosolpartikel (E165-01-5) im Forschungsbereich Physikalische Chemie. Zudem ist er Präsident der Chemisch-Physikalische Gesellschaft (CPG), öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster.

  

Alexander Grüneis

Univ.Prof. Dr.sc. Alexander Grüneis, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 2.11.2022 zum Universitätsprofessor für Optoelektronische Materialien an der Technischen Universität Wien bestellt. Er ist dem Institut für Festkörperelektronik (E362) der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik zugeordnet.

Alexander Grüneis hat Physik an der Universität Wien studiert. Seine Dissertation zum Thema "Resonance Raman spectroscopy of single wall carbon nanotubes, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" führte er jedoch an der Tohoku University in Sendai (Japan) durch, wo er auch 2004 promoviert wurde. Ein PostDoc Aufenthalt führte ihn anschließend bis 2008 an die IFW Dresden, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster. Danach ermöglichte ihn ein Marie Curie Integration Grant eine Rückkehr an die Universität Wien. Ein APART Fellowship, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der Akademie der Wissenschaften unterstützte seine weitere wissenschaftliche Karriere in Österreich. Im Jahr 2014 bekam er eine W1 Professur an der Universität Köln, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster und übersiedelte somit nach Deutschland. Im Jahr 2015 konnte er einen ERC Consolidator Grant zum Thema "Many-body physics and superconductivity in 2D materials" für sich lukrieren. Ebenfalls seit dem Jahr 2015 hatte er eine W2 Professur am Physik II Institut, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der Universität Köln inne.

Die wissenschaftliche Heimat von Alexander Grüneis ist der Forschungsbereich Optoelektronische Materialien (E362-01) im genannten Institut, den er auch leitet.

  

Univ. Prof. MMag. Dr. Wolfgang GÜTTEL

Univ. Prof. MMag. Dr. Wolfgang Güttel, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.9.2020 zum Universitätsprofessor für Personal- und Unternehmensführung an der TU Wien bestellt. Er ist dem Institut für Managementwissenschaften, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E330) der Fakultät für Maschinenwesen und Betriebswissenschaften, öffnet in einem neuen Fenster zugeordnet. Zudem ist er Leiter der TU Wien Academy for Continuing Education Center , öffnet eine externe URL in einem neuen Fensteran der TU Wien.

Wolfgang Güttel studierte Wirtschafts-​ und Sozialwissenschaften an der Wirtschaftsuniversität Wien (WU) und Politikwissenschaft an der Universität Wien. Im Jahr 2002 promoviert er (summa cum laude) an der WU mit dem Thema "Die Identifikation strategischer immaterieller Vermögenswerte im Post-Merger-Integrationsprozess: Ressourcen- und Wissensmanagement bei Mergers-and Acquisitions, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Nach Jahren als Managementberater war er ab 2002 als Assistent am Department für Management der WU tätig. Auslandsaufenthalte führten ihn in dieser Zeit an die University of Liverpool und die University of Padua. 2008 erlangte er seine venia docendi mit einer Habilitation über "Dynamic capabilities: die Evolution der organisationalen Wissens- und Kompentenzbasis, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Im Zeitraum 2007-2009 hatte er zudem (interimistische) W3 Professuren an der Universität Hamburg und an der Universität Kassel inne. Im Jahr 2009 wurde Wolfgang Güttel ordentlicher Professor an der Johannes-Kepler Universität Linz (JKU) und Leiter des Instituts für Personalführung und Veränderungsmanagement ebendort. Von 2011 bis 2015 war er auch Leiter und Management Direktor der LIMAK Austrian Business School, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster an der JKU und ebendort seit 2019 Dekan. 2016 und 2017 hatte er zudem Gastprofessuren an der Ruhr-Universität in Bochum sowie der Universität Genf inne.

An der TU Wien leitet er - neben der TU Wien Academy - den Forschungsbereich "Personal- und Unternehmensführung" (E330-05).

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 Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Christoph HAMETNER

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn.Christoph Hametner, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.2.2022 dem Institut für Mechanik und Mechatronik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E325) an der Fakultät für Maschinenwesen und Betriebswissenschaften, öffnet in einem neuen Fenster der TU Wien als Assoziierter Professor für "Control and Monitoring of Automotive Systems" zugeordnet.

Christoph Hametner hat Maschinenbau an der TU Wien studiert und hier auch 2007 mit dem Thema "Nonlinear dynamic system identification using local model architectures, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" promoviert. 2014 erlangte er die Venia Docendi für das Fach "Regelungstechnik und Systemdynamik (Control Theory and System Dynamics)" mit einer Habilitiationsschrift zum Thema "Data driven methodologies for calibration of automotive system, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Im Jahr 2017 konnte Christoph Hametner erfolgreich das CD-Labor "Innovative Regelung und Überwachung von Antriebssystemen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" (dazu auch: TU Wien Website POWERTRAIN, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster) einwerben. Anschließend, im Jahr 2019, bewarb er sich ebenso erfolgreich auf die Laufbahnstelle "Control and Monitoring of Automotive Systems", die er nun mit der Qualifizierung zum Assoziierten Professor abschloss.

Christoph Hametners wissenschaftliche Heimtat ist der Forschungsbereich Regelungstechnik und Prozessautomatisierung, öffnet in einem neuen Fenster am genannten Institut, wo er Leiter der Forschungsgruppe Regelungsmethoden-Antriebssysteme (E325-04-2) ist.

  

Allan hanbury

Univ. Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Allan Hanbury, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.11.2022 als Universitätsprofessor für Data Intelligence an der Technischen Universität Wien bestätigt und somit entfristet. Er ist dem Institut für Information Systems Engineering, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E194) der Fakultät für Informatik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Allan Hanburry - er stammt aus George in Südafrika - studierte an der University of Cape Town, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster Physik und Angewandte Mathematik. Für sein Doktorat zog es ihn nach Europa, und zwar an die MINES ParisTech, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, wo er 2002 mit einer Dissertation zum Thema "Morphologie Mathématique sur le Cercle Unité : avec applications aux teintes et aux textures orientées, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (Mathematical Morphology on the Unit Circle: with applications to hues and to directional textures)" promoviert wurde. Seine Venia Docendi für den Fachbereich Praktische Informatik erlangte er 2008 mit einer Habilitation über "Morphological processing and segmentation of colour images, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" an der TU Wien und ist seitdem mit der TU Wien verbunden. Seit 1.11.2017 hatte er eine befristete Professur für Data Intelligence inne.

Seine wissenschaftliche Heimat ist der Forschungsbereich Data Science, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E194-04), den er auch leitet. Zudem ist er seit 2021 Vizestudiendekan der Fakultät Informatik.

Univ. Prof. Dr. sc. Susann Ahn, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster und Univ. Prof. Dr.-Ing. Thomas E. Hauck, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurden mit Wirksamkeit vom 1.4.2021 zur_m Universitätsprofessor_in für Landschaftsarchitektur und Landschaftsplanung an der TU Wien bestellt. Beide sind dem Institut für Städtebau, Landschaftsarchitektur und Entwerfen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E260) der Fakultät für Architektur und Raumplanung, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Univ. Prof. Dr. sc. Susann AHN

Susann Ahn studierte Landschaftsarchitektur und Landschaftsplanung an der TU München und promovierte 2019 an der ETH Zürich mit dem Thema "Cultural Laboratory Seoul. Emergence, Narrative and Impact of Culturally Related Landscape Meanings, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Über mehrere Jahre hinweg leitete sie internationale Projekte in verschiedenen Landschaftsarchitekturbüros, bevor sie sich 2013 im Bereich Landschaftsarchitektur und Mediation selbständig machte. Sie ist Inhaberin des Büros „Ahn Landschaftsarchitektur Mediation, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“ und Gründungspartnerin von „amedida group, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". 2011-2021 lehrte und forschte sie zudem an der TU München und der ETH Zürich. Ihr Fokus liegt auf der Schnittstelle von Landschaftsarchitektur und Kommunikation unter Anwendung von künstlerisch-partizipativen, prozessorientierten und konfliktlösenden Planungs- und Entwurfsmethoden.

Univ. Prof. Dr.-Ing. Thomas E. HAUCK

Thomas E. Hauck hat Landschaftsarchitektur an der an der Universität Hannover und am Edinburgh College of Art studiert und promovierte 2013 an der TU München zum Thema „Landschaft und Gestaltung – Die Vergegenständlichung ästhetischer Ideen am Beispiel von Landschaft, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“. Von 2005-2014 betrieb er Forschung und Lehre am Lehrstuhl für Landschaftsarchitektur und öffentlichen Raum an der TU München, ab 2014 am Fachgebiet Freiraumplanung der Universität Kassel. Zudem ist er Büropartner bei "Polinna Hauck Landscape+Urbanism“ und Geschäftsführer bei „Studio Animal-Aided Design, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“. Sein Fokus liegt auf der Erforschung und dem Entwerfen von Stadtnaturen, die eigendynamische Prozesse zulassen und anregen, und auf der Entwicklung von städtebaulichen und freiraumplanerischen Konzepten der Co-Habitation aus einer “Multispecies”-Perspektive.

Der Schwerpunkt ihrer gemeinsamen Arbeit liegt auf integrierten und explorativen Entwurfs-, Planungs- und Aneignungsmethoden. Sie interessieren sich für die Entwicklung von hybriden Stadt- und Naturräumen unter den Gesichtspunkten von Cohabitation- und Multispecies-Ansätzen. Dabei zielen sie ab auf ein kooperatives Entwerfen und Planen, das Zusammenleben auf allen Ebenen angesichts konfliktärer und transformativer Räume fördert.

Susann Ahn und Thomas E. Hauck teilen sich zu je 50% die Professur für Landschaftsarchitektur und Landschaftsplanung und sind im Forschungsbereich Landschaftsplanung und Gartenkunst, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster beheimatet. Seit 1. Februar 2022 ist Susann Ahn Leiterin des Forschungsbereichs Landschaftsplanung und Gartenkunst (E260-02).

  

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Bernhard HOFKO

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Bernhard Hofko, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.12.2022 zum Universitätsprofessor für Pavement Engineering an der Technischen Universität Wien bestellt. Er gehört dort dem Institut für Verkehrswissenschaften, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E230) der Fakultät für Bau- und Umweltingenieurwesen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster an.

Bernhard Hofko studierte Bauingenieurwesen an der TU Wien und promovierte ebendort 2011 mit dem Thema "Towards an enhanced characterization of the behavior of hot mix asphalt under cyclic dynamic compressive loading, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Seit 2011 ist er Leiter des Labors für Straßenwesen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster am Institut für Verkehrswissenschaften. 2015 startete er mit der Laufbahnstelle "Straßenbautechnisches Labor". Nach einem Auslandsaufenthalt als Max Kade Fellow an der University of California, Davis, erlangte er die Venia Docendi im Jahr 2017 mit der Habilitationsschrift "Characterization of bituminous bound material, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" für das Fach "Straßenbau". 2019 beendete erfolgreich die Laufbahnstelle mit der Qualifizierung zum Associate Professor im April 2019. Gemeinsam mit Univ. Prof. Hinrich Grothe leitet er zudem sei 2020 das CD-Labor für Chemo-Mechanische Analyse von bituminösen Stoffen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (2020-2027).

Die wissenschaftliche Heimat von Bernhard Hofko ist der Forschungsbereich Straßenwesen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E230-03). Seit 2020 ist er zudem Vizestudiendekan, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der Fakultät für Bau- und Umweltingenieurwesen an der TU Wien.

  

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Rene HOFMANN

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Rene Hofmann, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.5.2020 zum Universitätsprofessor für Industrielle Energiesysteme an der TU Wien bestellt. Er ist dem Institut für Energietechnik und Thermodynamik , öffnet in einem neuen Fenster(E302) der Fakultät für Maschinenwesen und Betriebswissenschaften, öffnet in einem neuen Fenster zugeordnet.

Rene Hofmann hat Maschinenbau an der TU Wien studiert und promovierte dort 2009 mit dem Thema „Experimental and Numerical Gas-Side Performance Evaluation of FinnedTube Heat Exchangers, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" mit Auszeichnung. Zwischen 2009-2015 sammelte er industrielle Erfahrung (Josef Bertsch GmbH & Co KG), danach war er Inhaber einer Stiftungsprofessur für Industrielle Energiesysteme und in dieser Form sowohl an der TU Wien als auch am AIT Austrian Institute of Technology GmbH angestellt.

2019 erlangte er die Venia Docendi im Bereich Industrielle Energiesysteme mit einer Habilitationsschrift zum Thema „Aspects of Design Optimization and Operational Optimization for Industrial Energy Systems, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“.

Seit 2015 leitet er (die vormalige Forschungsgruppe bzw.) den jetzigen Forschungsbereich Industrielle Energiesysteme, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E302-03). Zudem leitet er auch die Doctoral School "Smart Industrial Concept (SIC), öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" (E056-06).

  

Associate Prof. Mag.rer.nat. Dr.rer.nat. Marcus HUBER

Associate Prof. Mag.rer.nat. Dr.rer.nat. Marcus Huber, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.2.2022 dem Atominstitut, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E141) an der Fakultät für Physik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der TU Wien als Assoziierter Professor für "Quantensimulation – Quantensensorik" zugeordnet.

Marcus Huber hat Physik an der Universität Wien studiert und dort auch im Jahr 2010 mit dem Thema "Entanglement and geometry in multipartite systems, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" promoviert. Nach einer kurzen Zeit als PostDoc Forscher an der Universität Wien, wechselte er 2012 - als Marie-Curie Fellow - zuerst an die Universität von Bristol (UK) und anschließend von 2013 bis 2015 an die "Universitat Autonoma de Barcelona" (Spanien) bzw. als Visiting Scientist an das ICFO (Institute of Photonic Sciences), ebenfalls in Barcelona. Ein SNF-AMBIZIONE Grantee brachte ihn kurzfristig 2015/2016 an die Universität von Genf (Schweiz). Das Einwerben des START Projekts "Die Bedeutung von Quanteninformation in der Thermodynamik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" ermöglichte ihm im Jahr 2016 eine Rückkehr nach Österreich an das IQOQI Vienna, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (Institut für Quantenoptik und Quanteninformation Wien) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Im Jahr 2020 bewarb er sich erfolgreich auf die Laufbahnstelle "Quantensimulation - Quantensensorik" und wechselte somit an die TU Wien. Im März 2022 konnte er zudem einen ERC Consolidator Grant, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster einwerben.

Marcus Hubers wissenschaftliche Heimat ist der Forschungsbereich Quantenoptik und Quanteninformation am Atominstitut, wo er das Team Quantum Information and Thermodynamics, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster leitet. 

  

Associate Prof. Dipl.-Inform. Dr.rer.nat. Sascha HUNOLD

Associate Prof. Dipl.-Inform. Dr.rer.nat. Sascha Hunold, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.3.2021 dem Institut für Computer Engineering, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E191) an der Fakultät für Informatik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der TU Wien als Assoziierter Professor für "Run-time systems and scheduling for High-Performance Computing" zugeordnet.

Sascha Hunold stammt aus Merseburg (Sachsen-Anhalt, D) und hat Informatik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg studiert. Promoviert wurde er 2009 an der Universität Bayreuth (D) mit dem Thema "Evaluation der Leistungsfähigkeit von gemischt-parallelen Programmen in homogenen und heterogenen Umgebungen unter Berücksichtigung effizienter Schedulingstrategien", öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster. Im Jahr 2015 konnte er eine Laufbahnstelle an der TU Wien für sich lukrieren, die er erfolgreich im Jahr 2021 als Associate Professor abschließen konnte. Zudem erlangte er 2019 seine Venia Docendi im Fach "Informatik" mit der Habilitationsschrift "Benchmarking and scheduling on parallel machines, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster".

Sascha Hunolds wissenschaftliche Heimat ist der Forschungsbereich Parallel Computing, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster. Er beschäftigt sich dort u.a. mit Fragen zur reproduzierbaren Forschung, dem Benchmarking auf Parallelrechnern und dem Hochleistungsrechnen.

[Website Sascha Hunold, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster]

I

  

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Albana ILO

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn.Albana Ilo, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.5.2021 dem Institut für Energiesysteme und Elektrische Antriebe, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E370) an der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der TU Wien als Assoziierte Professorin für Elektrische Energieverteilsysteme zugeordnet.

Albana Ilo stammt aus Tirana (Albanien) und studierte ebendort Elektrotechnik an der Universität Tirana. Im Jahr 1991 zog sie nach Österreich und promovierte 1998 an der TU Wien mit dem Thema "Flux distribution and power loss in transformer cores as a function of joint design, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Anschließend wechselte sie in die Industrie zur Siemens AG Austria, wo sie in vielen Projekten weltweit als anerkannte Expertin und später als Prinicipal Key Expert Consultant im Bereich der Stromversorgungssysteme abeitete. 2013 wechselte sie zurück an die TU Wien und konnte 2014 eine Laufbahnstelle für sich lukrieren. Im Jahr 2020 erlangte sie die Venia Docendi für den Fachbereich "Elektrische Energiesysteme" mit einer Habilitationsschrift über "LINK-based holistic architecture for future power systems, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster".

Albana Ilo´s wissenschaftliche Heimat ist der Forschungsbereich Energiesysteme und Netze, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster. Dort beschäftigt sie sich mit Themen rund um die Integration von verteilter Energieerzeugung bzw. Intelligenter Netze und ihrer Auswirkungen auf Übertragungs- und Verteilnetze. Ihr wird das LINK-Paradigma und die daraus abgeleitete ganzheitliche Lösung für Smart Grids zugeschrieben, die die Dekarbonisierung der Wirtschaft und die Demokratisierung der Elektrizitätswirtschaft ermöglicht und für das sie auch den Preis "50 most impactful green LEADERS (global listing)" bekommen hat. Sie ist Autorin von 3 internationalen Patenten.

[Website Ilo Albana, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster]

  

Univ.Prof. Dr.habil. Ivan IZMESTIEV

Univ.Prof. Dr.habil. Ivan Izmestiev, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.7.2019 zum Universitätsprofessor für Differentialgeometrie an der TU Wien bestellt. Er ist dem Institut für Diskrete Mathematik und Geometrie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E104) der Fakultät für Mathematik und Geoinformation, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Ivan Izmestiev promovierte 2001 an der Lomonosov Moscow State University (Victor M. Buchstaber) mit dem Thema "Geometry of manifolds with regular torus action, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Von 2005-2015 war er als PostDoc an der Freien Universität Berlin und an der TU Berlin beschäftigt, wo er auch im Jahr 2011 mit dem Thema "Discrete Hilbert-Einstein functional and rigidity, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" habilitierte. Von 2015-2019 war er als Oberassistent an der Université de Fribourg (Schweiz) tätig.

Er leitet den Forschungsbereich Differentialgeometrie und geometrische Strukturen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E104-03). Zudem ist er Teil des Teams des Forschungszentrums "Geometry and Computational Design" (E057-16) Seine Forschungsthemen sind Fragen zu Differentialgeometrie, Hyperbolischen Geometrie und  Diskreten Krümmung.

K

  

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Wolfgang KASTNER

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Wolfgang Kastner, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.11.2021 zum Universitätsprofessor für Industrial Internet of Things an der Technischen Universität Wien bestellt. Er ist dem Institut für Computer Engineering, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E191) der Fakultät für Informatik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Wolfgang Kastner studierte Informatik an der TU Wien und promovierte ebendort im Jahr 1997 (Thema der Dissertation: "Spezifikation und Verifikation eines zeitbasierenden Protokolls, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster"). Im Jahr 2001 erlangte er die Venia Docendi für das Fach "Technische Informatik" mit einer Habilitationsschrift über "Dynamic internet connectivity of automation systems, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" und war bis 2021 als Dozent bzw. ao. Professor in der Fakultät Informatik tätig. Er ist wissenschaftlicher Leiter des "Research Lab for Safety and Security in Industry, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" (#SafeSecLab) und Mitglied des Dekansteams, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der Fakultät für Informatik

Wolfgang Kastners wissenschaftliche Heimat ist der Forschungsbereich Automation Systems, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, den er seit 2010 auch leitet. Er beschäftigt sich dort mit industriellen Kommunikationssystemen sowie dezentralen Automatisierungssystemen und deren Integration in Internet-basierende Infrastrukturen unter besonderer Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten und der Wissensrepräsentation. Anwendungen dieser Ansätze finden sich in der industriellen Automation (Industrie 4.0), dem Energiebereich (Smart Energy) und in der Gebäudetechnik (Internet of Buildings).

  

Univ.Prof. Mag.rer.nat. Dr.techn. Hannes KAUFMANN

Univ.Prof. Mag.rer.nat. Dr.techn. Hannes Kaufmann, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.6.2022 als Universitätsprofessor für Virtual and Augmented Reality an der TU Wien bestätigt und somit entfristet. Er ist dem Institut für Visual Computing and Human-Centered Technology, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E193) der Fakultät für Informatik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Hannes Kaufmann studierte Mathematik und Darstellende Geometrie (Lehramt) an der TU Wien und schloss dieses Studium im Jahr 1999 mit Auszeichnung ab. Im Jahr 2004 promovierte er im Bereich Computerwissenschaften mit dem Thema "Geometry Education with Augmented Reality, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" - ebenso mit Auszeichnung - bei Prof. Schmalstieg. Seit 2005 war er Forschungsgruppenleiter der "Virtual and Augmented Reality Group".  Nach Erlangung der venia docendi für "Angewandte Computerwissenschaft" mit der Habilitationsschrift "Applications of mixed reality, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" im Jahr 2010, war er - neben seiner Forschungs- und Lehrtätigkeit an der TU Wien - auch als Advisor für die "Insider Naviation, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" und als Vortragender an der OÖ Fachhochschule tätig. Im Oktober 2020 bekam Hannes Kaufmann eine befristete Professur für Virtual and Augmented Reality, die nun mit Juni 2022 entfristet wurde. Hannes Kaufmann hat mehrere Preise gewonnen u.a. den INiTS Award 2013.

An der TU Wien ist er seit September 2021 Leiter des Forschungsbereichs Virtual and Augmented Reality, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E193-03) am genannten Institut.

  

Associate Prof. Mag.rer.nat. Dr.techn. Golta KHATIBI DAMAVANDI

Associate Prof. Mag.rer.nat. Dr.techn. Golta Khatibi Damavandi, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.3.2020 dem Institut für Chemische Technologien und Analytik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E164) der Fakultät für Technische Chemie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der TU Wien als Assoziierte Professorin für Werkstoffkunde zugeordnet.

Golta Khatibi Damavandi hat einen BSc in Materialwissenschaften und einen MSc in Technische Chemie. 1989 promovierte sie an der TU Wien mit dem Thema "Verfahrenskontrolle bei der Herstellung von dispersionsgehärteten Al-Werkstoffen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Die Venia Docendi für "Materialwissenschaft anorganischer Stoffe" erlangte sie im Jahr 2019 mit der Habilitationsschrift „Relationship between microstructure and mechanical properties of small-scaled materials and structures, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster".  Seit 2014 leitet sie die Forschungsgruppe Mechanische Eigenschaften und Zuverlässigkeit sowie das CD-Labor „Lebensdauer und Zuverlässigkeit von Grenzflächen in komplexen Mehrlagenstrukturen der Elektronik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“, bei dem sie mit führenden Wirtschaftsunternehmen kooperiert (Presseartikel, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster vom 10.12.2015). 

Im Forschungsbereich Chemische Technologien leitet sie die Forschungsgruppe Mechanische Eigenschaften und Zuverlässigkeit, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E164-03-2). Der Fokus ihrer Forschung und Lehre liegt auf der Untersuchung der zeit- und temperaturabhängigen Eigenschaften der Werkstoffe unter statischen und dynamischen Beanspruchungen.

  

Univ. Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Karl KIRCHNER

Univ. Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Karl Kirchner, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.4.2020 zum Universitätsprofessor für Base Metal Catalysis an der TU Wien bestellt. Er ist dem Institut für Angewandte Synthesechemie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E163) der Fakultät für Technische Chemie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Karl Kirchner hat Technische Chemie an der TU Wien studiert und promovierte dort 1987 mit dem Thema „Outer-sphere Redoxkinetik substitutionslabiler Eisenkomplexe in Acetonitril, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“. Zwischen 1988-1991 absolvierte er einen 2-jährigen Auslandsaufenthalt an der Washington State University (USA) und danach an der Stanford University (USA) bei Nobelpreisträger Henry Tauber. 1994 erlangte er die Venia Docendi im Bereich Metallorganische Chemie mit einer Habilitationsschrift zum Thema „Synthese und Reaktivität von 4-Cyclopentadienon Ruthenium Komplexen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“ im Bereich der Metallorganischen Chemie.

Seit Jänner 2020 ist er Institutsvorstand des Instituts für Angewandte Synthesechemie der TU Wien und auch Forschungsbereichsleiter für Anorganische Chemie (E163-01). Seine wissenschaftliche Heimat ist die Forschungsgruppe Organometallische Chemie und Katalyse, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster.

  

Associate Prof. Dipl. Ing. Dr.techn. Peter KNEES

Dipl.Ing. Dr.techn. Peter Knees, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.8.2021 dem Institut für Information Systems Engineering, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E194) der Fakultät für Informatik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der TU Wien als Assoziierter Professor für Information Retrieval zugeordnet.

Peter Knees hat Informatik an der TU Wien studiert (Thema der Diplomarbeit: Automatische Klassifikation von Musikkünstlern basierend auf Web-Daten, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster) und  wechselte anschließend an die Johann-Kepler Universität Linz, wo er mit einer Dissertation über das Thema "Text-based description of music for indexing, retrieval, and browsing, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" im Jahr 2010 promoviert. Nach weiteren 6 Jahren als Universitätsassistent an der Johann-Kepler Universität Linz bewarb er sich im Jahr 2016 erfolgreich auf eine Laufbahnstelle an der TU Wien, die er nun mit der Qualifizierung zum Assoziierten Professor abschloss. 2021 erwarb er zudem die Venia Docendi für das Fach Informatik mit einer Habilitationsschrift über "Information retrieval and recommender systems for music listening and creation, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster".

Wissenschaftlich beheimatet ist Peter Knees im Forschungsbereich Information und Software Engineering, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster. Dort beschäftigt er sich schwerpunktmäßig mit Themen rund um Music Information Retrieval (MIR), Web Information Retrieval, Multimedia Retrieval, Recommender Systems und Digital Media Arts.

  

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn.Thomas Konegger

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn.Thomas Konegger, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.8.2022 dem Institut für Chemische Technologien und Analytik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E164) an der Fakultät für Technische Chemie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der TU Wien als Assoziierter Professor für "Strukturkeramik" zugeordnet.

Thomas Konegger stammt aus Kärnten. Er studierte Technische Chemie an der TU Wien und promovierte ebendort im Jahr 2010 mit einer Dissertation über das Thema "Polysilazan-abgeleitete Keramiken mit oxidkeramischen Füllstoffen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" (Hochleistungskeramikbaustoffen). Von August 2013 bis Oktober 2014 ermöglichte ihm ein Erwin-Schrödinger Stipendium einen Forschungsaufenthalt an der Clemson University in South Carolina (USA). Im Jahr 2017 bewarb er sich für eine Laufbahnstelle mit dem Thema "Strukturkeramik", die er nun erfolgreich mit der Qualifizierung als Associate Prof. beendete. Im Jahr 2022 habilitierte er sich zudem mit einer Habilitationsschrift zum Thema "Pores with a Purpose – Pore Tailoring Strategies in Polymer-Derived Ceramic Materials" und erlangte damit die Venia Docendi für das Fach "Chemische Technologie Anorganischer Stoffe" ("Chemical Technology of Inorganic Materials")". 

Die wissenschaftliche Heimat von Thomas Konegger ist der Forschungsbereich Chemische Technologien und hier die Forschungsgruppe Anorganische Werkstoffe (E164-03-1). Hier forscht er mit seinem Projektteam Keramik an chemisch-technologischen Fragestellungen zur Herstellung hochleistungskeramischer Werkstoffe.

  

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Azra KORJENIC

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Azra Korjenic, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.2.2019 zur Universitätsprofessorin für Ökologische Bautechnologien an der TU Wien bestellt. Sie gehört dem Institut für Werkstofftechnologie, Bauphysik und Bauökologie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E207) der Fakultät für Bau- und Umweltingenieure, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster an

Azra Korjenic, geboren in Sarajevo (Bosnien und Herzegowina), studierte Bauingenieurwesen an der TU Wien und promovierte 2003 ebenda mit dem Thema "Anwendung von Gebäudesimulation zur Bewertung von Sanierungskonzepten, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" am Institut für Hochbau und Technologie. 2012 erlangte sie die Venia Docendi im Fachgebiet "Bauphysik" mit der Habilitationsarbeit "Methodische Ansätze zur Verbesserung der Energieeffizienz im Gebäudebereich - Weiterentwicklung der Rechenregeln, Validierung und praktische Umsetzung, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Seit 2013 war sie Associate Professorin am Institut für Hochbau und Technologie, Forschungsbereich für Bauphysik und Schallschutz. Sie ist (gemeinsam mit Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Thomas Bednar und Dipl.-Ing. Sebastian Zilles) Trägerin des Best Lecture Awards 2018, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster für die Vorlesung Bauphysik

Sie leitet den Forschungsbereich Ökologische Bautechnologien, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E207-03). Zudem ist sie Mitglied des Arbeitskreises für Gleichbehandlung, öffnet in einem neuen Fenster (AKG) der TU Wien und hat hier die Funktion der Erstansprechperson für die Fakultät für Bauingenieurwesen.

  

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Iva KOVACIC

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Iva Kovacic, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.3.2019 zur Universitätsprofessorin für Integrale Planung an der TU Wien bestellt. Sie wurde dem Institut für Interdisziplinäres Bauprozessmanagement, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E234) der Fakultät für Bauingenieurwesen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Iva Kovacic hat Architektur an der TU Wien studiert und war anschließend als Architektin in Architekturbüros in Wien und München tätig. Berufsbegleitend absolvierte sie einen Lehrgang über Bauprojektmanagement an der Bauhaus-Universität Weimar. Nach ihrem Studium-Abschluss ist sie seit 2002 dem Institut für Interdisziplinäres Bauprozessmanagement verbunden, wo sie 2005 mit dem Thema "Developing strategies for sustainable planning: building as dynamical system, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" promovierte. Im Jahr 2016 erlangte sie die Venia Docendi  für Integrale Planung mit einer Habilitationsschrift zum Thema "Advances in integrated building design and planning methodology: exploratory studies for the optimisation of people - process - technology interaction in the architecture, engineering and construction (AEC) industry, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster".

Bis 31.8.2022 war sie Leiterin des Forschungsbereichs Integrale Bauplanung und Industriebau (E234-02) am genannten Institut, Mit 1.9.2022 wurde sie Institutsvorstand des neugegründeten Instituts für Hoch- und Industriebau, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E210). Ihre wissenschaftliche Heimat ist dort der Forschungsbereich Integrale Planung und Industriebau (E210-01).
Sie ist zudem Mitglied und Principal Investigator im Kooperationszentrum TU Wien GCD - The Center for Geometry and Computational Design, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster und leitende Forscherin in FWF Spezialforschungsbereiche: “Advanced Computational Design".  Zudem ist sie Sprecherin der Personengruppe der Professor_innen im Senat, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster für die Periode 2019-2022.

  

Univ. Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Laura KOVACS

Univ. Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Laura Kovacs, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.4.2020 als Universitätsprofessorin für Automated Program Reasoning an der TU Wien bestätigt und somit entfristet. Sie ist dem Institut für Logic and Computation, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E192) der Fakultät für Informatik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Laura Kovacs - sie stammt aus Resita in Rumänien - studierte an der West University of Timişoara. Danach wechselte sie nach Österreich an die Universität Linz und promovierte dort 2007 mit dem Thema „Automated invariant generation by algebraic techniques for imperative program verification in Theorema, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“. Nach Auslandsaufenthalten an der ETH Zürich und EPFL Lausanne wechselte sie von 2010-2013 an die TU Wien (Hertha-Firnberg Stipendium) und erlangte 2012 die Lehrbefugnis (Venia Docendi) für "Angewandte und Theoretische Informatik" mit der Habilitationsschrift Symbol elimination in program analysis, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“. Danach übersiedelte sie nach Schweden und war an der Chalmers Universität in Göteborg Associate Professorin (sie ist dort weiterhin als Gastprofessorin tätig). 2014 bekam sie einen ERC Starting Grant 2018 bekam sie einen ERC Proof of Concept Grant und 2020 einen ERC Consolidator Grant, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster., öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster Mit April 2016 konnte sie eine befristete Professur für Automated Program Reasoning an der TU Wien für sich lukrieren, die nun entfristet wurde.

Sie leitet den Forschungsbereich Formal Methods in Systems Engineering, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E192-04). 

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Univ. Prof. Dongheui LEE, PhD

Univ.Prof.Dongheui Lee, PhD, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.4. 2022 zur Universitätsprofessorin für Autonome Systeme an der Technischen Universität Wien bestellt. Sie ist dem Institut für Computertechnik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E384) der Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik zugeordnet. 

Dongheui Lee wurde in Gimcheon (Südkorea) geboren. Sie studierte Maschinenbau an der Kyung-Hee-Universität in Seoul (Südkorea) und schloss dieses Studium 2003 mit einem M.S ab. Bis 2004 war sie zudem als Forscherin im Korea Institute of Science and Technology (KIST) angestellt. 2004 wechselte sie nach Japan an die Universität von Tokyo, wo sie 2007 mit dem Thema "Statistical Mimesis from Partial Observation and its Application to Humanoid Robots, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" promovierte. Anschließend war sie als Assistant Professorin weiterhin an der Universität von Tokyo beschäftigt. 2009 erfolgte erneut ein Umzug, diesmal nach Europa und zwar an die Technische Universität München (TUM, Deutschland), wieder in der Position einer Junior-Professorin (Assistant Prof.) für "Dynamic-Human-Robot-Interaction for Automation Systems". Seit 2017 war sie Assoziierte Professorin ebendort, wie auch Gruppenleiterin am Institut für Robotik und Mechatronik des DLR (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt) in München. 

Dongheui Lee ist Leiterin des Forschungsbereiches Autonomous Systems, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster am Institut für Computertechnik. Sie beschäftigt sich mit Themen wie "Human-Robot Collaboration" und "Machine Learning for (Humanoid) Robots".

  

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Florian LIBISCH

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Florian Libisch, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.4.2020 dem Institut für Theoretische Physik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E136) an der Fakultät für Physik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der TU Wien als Assoziierter Professor für "Theoretische Festkörperphysik" zugeordnet.

Florian Libisch studierte an der TU Wien Physik und promovierte ebendort (sub auspiciis praesidentis, öffnet in einem neuen Fenster) im Jahr 2008 mit einer Dissertation zum Thema "Electronic structure and transport in mesoscopic devices, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Seit 2009 war er als Assistent am Institut für Theoretische Physik tätig. Von 2011- 2012 war er ein Max Kade Postdoctoral Research Fellow an der Princeton University (USA), danach ebendort ein Postdoctoral Research Associate. Im Jahr 2016 erhielt Florian Libisch eine Laufbahnstelle mit dem Thema "Theoretische Festkörperphysik", welche er 2020 erfolgreich mit der Qualifizierung zum Associate Prof. beendete. Seine Venia Docendi für Theoretische Physik erlangte er 2018 mit einer Habilitationsschrift zum Thema "Electronic structure of nanoscale devices, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster".

Neben seinem Engagement am Institut für Theoretische Physik ist er zudem Leiter der Doctoral School Unravelling Advanced 2D Materials (TU-D), öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster.

  

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Andreas LIMBECK

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Andreas Limbeck, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.2.2021 zum Universitätsprofessor für Analytische Chemie der Materialien an der TU Wien bestellt. Er ist dem Institut für Chemische Technologien und Analytik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E164) der Fakultät für Technische Chemie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Andreas Limbeck studierte Technische Chemie an der TU Wien und promovierte 2001 ebenda mit dem Thema "Investigation of the atmospheric behavior of dicarboxylic acids and other polar organic aerosol constituents, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" bei Prof. Hans Puxbaum. 2009 erwarb er seine Venia Docendi für "Instrumentelle Analytische Chemiemit einer Habilitationsschrift über das Thema "Improvements in the element specific analysis of environmental samples through development and application of new sample preparation techniques, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Seit 2013 war er Inhaber einer Laufbahnstelle mit dem Thema "Atomspektroskopie" und seit Februar 2015 Asoziierter Professor am Institut für Chemische Technologien und Analytik.

Seine wissenschaftliche Heimat ist der Forschungsbereich Imaging und Instrumentelle Analytische Chemie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E164-01); hier leitet er die Forschungsgruppe "Oberflächen-, Spurenanalytik und Chemometrie" und beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit anorganischer Spurenanalytik (Zusammensetzung von Materialien, Verteilungsanalyse – Imaging und Messung von Tiefenprofilen).

  

Lukasiewicz Thomas

Univ.Prof. Dipl.-Inf. Dr.rer.nat.Thomas Lukasiewicz, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.4. 2022 zum Universitätsprofessor für Artificial Intelligence Techniques an der Technischen Universität Wien bestellt. Er ist dem Institut für für Logic and Computation, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E192) der Fakultät für Informatik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Thomas Lukasiewicz studierte Informatik an der TU Clausthal und promovierte anschließend 1996 an der TU Augsburg mit einer Dissertation über "Precision of probabilistic deduction under taxonomic knowledge, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Nach einer Assistententätigkeit an der Universität Gießen, kam er im Rahmen eines DFG Habilitationsstipendiums von 1999 - 2001 an die TU Wien, wo er sich für das Fach "Praktische und Theoretische Informatik" im Jahr 2001 mit einer Habilitationsschrift zu "Databases and logic programming under probabilistic uncertainty, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" habilitierte. Es folgten weitere Stipendien (Marie-Curie, Heisenberg, Yahoo!), die ihn an die Sapienza Universität in Rom und später an die Universität Oxford brachten. 2010 erhielt er an der Universität Oxford eine Professur. Von 2016-20 war er Turing Fellow am Allan Turing Institute in London.

Die wissenschaftliche Heimat von Thomas Lukasiewicz ist nun der Forschungsbereich Artificial Intelligence Techniques, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster am genannte Institut, den er auch leitet. Er ist zudem Associate Editor des "Journal of Artificial Intelligence Research", öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster.

   

 Univ.Prof. Dr.-Ing.Frank LULEI

Univ.Prof. Dr.-Ing.Frank Lulei, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.12.2022 zum Universitätsprofessor für Bauwirtschaft und Baumanagement an der Technischen Universität Wien bestellt. Er gehört dort dem Institut für Baubetrieb und Bauwirtschaft (E235) der Fakultät für Bau- und Umweltingenieurwesen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster an.

Frank Lulei hat anfänglich Physik und Bauingenieurwesen an der Universität Stuttgart studiert (Vordiplom), sich aber letztendlich für das Studium Bauingenieurwesen entschieden und sich hier vertieft: Seine Disseration zum Thema "Mikromechanisch motivierte Modelle zur Beschreibung finiter Deformationen gummiartiger Polymere: Physikalische Modellbildung und numerische Simulation, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" führte er am Institut für Mechanik der Fakultät für Bauingenieurwesen der Universität Stuttgart durch und wurde dort 2002 promoviert. Schon während seiner Studienzeit arbeitete er in diversen Ingenieurbüros in Stuttgart. Diese Erfahrung ermöglichte ihn die Etablierung seines eigenen Ingenieurbüros ab 2002 nach Beendigung seines Doktoratsstudiums. Im Jahr 2005 wechselte er endgültig in die Privatwirtschaft und zwar zur Bilfinger Berger AG, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster und betreute dort mehrere Großprojekte sowohl in Afrika als auch in Europa (Bulgarien etc.) und den USA. Im Jahr 2010 übersiedelte Frank Lulei als Business Unit Manager für "Contract and Risk Management" nach Österreich zur Strabag AG Wien, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, bei der er ebenfalls die verschiedensten Großprojekte auf der ganzen Welt (u.a. Indien, Israel, Europa) und auch Forschungsprojekte in Österreich koordinierte.

Die wissenschaftliche Heimat von Frank Lulei ist nun der Forschungsbereich Bauwirtschaft und Baumanagement, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E235-02), den er auch leitet.

M

  

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Astrid MACH-AIGNER

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Astrid Mach-Aigner, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.12.2021 dem Institut für Verfahrenstechnik, Umwelttechnik und technische Biowissenschaften, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E166) der Fakultät für Technische Chemie , öffnet eine externe URL in einem neuen Fensterder TU Wien als Assoziierte Professorin für "Synthetische Biologie" zugeordnet.

Astrid Mach-Aigner (vormals Stricker) stammt aus Scheibbs (Niederösterreich) und studierte Technische Chemie an der TU Wien, wo sie 2007 mit der Dissertation „Investigations on key players in the xyn1 and xyn2 (xylanase I and II encoding) transcriptosome of Hypocrea jecorina (Trichoderma reesei), öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“ promovierte. Anschließend war sie bei Boehringer Ingelheim beschäftigt und konnte zudem Auslandserfahrung im Zuge eines PostDoc-Aufenthalts an der Universität Wageningen (Niederlande) sammeln. 2011 kehrte sie an die TU Wien zurück, wo sie 2015 die Venia docendi für das Fachgebiet Synthetische Biologie mit der Habilitationsschrift "Usage of Trichoderma reesei as an expression platform, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" erlangt. Im Jahr 2019 konnte sie zudem eine Laufbahnstelle mit dem Thema "Synthetische Biologie" für sich lukrieren, die sie nun erfolgreich als Assoziierte Professorin abschgeschlossen hat.

Die wissenschaftliche Heimat von Astrid Mach-Aigner ist der Forschungsbereich Biochemische Technologie und hier die Forschungsgruppe „Synthetische Biologie und Molekulare Biotechnologie“ (E166-05-1) am genannten Institut, deren Leiterin sie auch ist.

   

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Gottfried Mandlburger

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Gottfried Mandlburger, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.12.2022 dem Department für Geodäsie und Geoinformation, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E120) an der Fakultät für Mathematik und Geoinformation der TU Wien als Assoziierter Professor für "Optische Bathymetrie" zugeordnet.

Gottfried Mandlburger hat an der TU Wien Geodäsie studiert (Abschluss 1995) und ist seitdem der TU Wien verbunden: Im Jahr 2006 promovierte er mit einer Dissertation über das Thema "Topographische Modelle für Anwendungen in Hydraulik und Hydrologie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Nach einem 3-jährigem Forschungsaufenthalt an der Universität Stuttgart (2017-2019), kehrte er an die TU Wien als Senior Wissenschaftler zurück und bewarb sich 2021 für eine Laufbahnstelle zum Thema "Optische Bathymethrie", die er nun erfolgreich mit der Qualifizierung zum Associate Professor beendete. Im Jänner 2022 habilitierte er sich zudem mit einer Habilitationsschrift zum Thema "Bathymetry from active and passive photogrammetry, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" und erlangte damit die Venia Docendi für das Fach "Photogrammetrie" ("Photogrammetry"). Bei der Deutschen Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (DGPF) hat er den Vorsitz für die Arbeitsgruppe "Fernerkundung - Anwendung: Hydrographie" und ist außerdem wissenschaftlicher Koordinator des LiDAR-Softwarepakets OPALS, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (Orientation and Processing of Airborne Laser Scanning data), das an der TU Wien entwickelt wurde und wird.

Gottfried Mandlburgers wissenschaftliche Heimat ist er Forschungsbereich Photogrammetrie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E120-07). Dort beschäftigt er sich vor allem mit der Entwicklung von Methoden für die Auswertung von Daten aktiver und passiver Fernerkundungssensoren (Laserscanner, Multispektralkameras) in den verschiedensten Anwendungsbereichen, vor allem in der Gewässervermessung (Bathymetrie).

  

Univ. Prof. Mag.rer.nat. Dr.rer.nat. Martina MARCHETTI-DESCHMANN

Univ. Prof. Mag.rer.nat. Dr.rer.nat. Martina Marchetti-Deschmann , öffnet eine externe URL in einem neuen Fensterwurde mit Wirksamkeit vom 1.4.2020 zur Universitätsprofessorin für Massenspektrometrische Methoden an die Technische Universität Wien bestellt. Sie ist dem Institut für Chemische Technologien und Analytik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E164) der Fakultät für Technische Chemie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Martina Marchetti-Deschmann studierte Chemie an der Universität Wien, wo sie 2003 mit der Dissertation „Characterization of Allergy Related Proteins and Peptides in Natural Latex Gloves and Flowers of Sambucus nigra, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“ promovierte. 2003 wechselte sie zur TU Wien und erlangte dort 2013 die Venia Docendi für das Fachgebiet „Instrumentelle Bioanalytische Chemie“ mit einer Habilitationsschrift über das Thema "From Proteomics to Mass Spectrometric Imaging - Mass Spectrometry and Electrophoresis As Central Bioanalytical Tools to Assess Complex Biological Samples, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“. Seit 2013 war sie Associate Professorin, 2016/2017 Gastwissenschafterin an der Vanderbilt University (Nashville, US) und leitete zudem die Forschungsgruppe Omics Technologien.

Seit 2018 ist sie Leiterin der Forschungsgruppe Massenspektrometrische Bio- und Polymeranalytik, öffnet in einem neuen Fenster im Forschungsbereich Imaging und Instrumentelle Analytische Chemie (E164-01) und fokussiert sich auf die Weiterentwicklung massenspektrometrischer Methoden mit Schwerpunkt korrelativer, bildgebender Massenspektrometrie im Bereich Lebens- und Materialwissenschaften. Außerdem ist sie Betriebsratsmitglied, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, war von 2010-2020 Senatsmitglied und von 2012-2020 Fakultätsratsmitglied, den Sie in den letzten Jahren als Fakultätsratsvorsitzende leitete.   

  

Univ.Prof. Dipl.-Inform. Dr.sc.techn. Florian MICHAHELLES

Univ.Prof., öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster Dipl.-Inform. Dr.sc.techn. Florian Michahelles, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.9.2020 zum Universitätsprofessor für Ubiquitous Computing an der TU Wien bestellt. Er ist dem Institut Visual Computing and Human-Centered Technology, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E193) der Fakultät für Informatik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Florian Michahelles studierte Computerwissenschaften an der Universität München (MSc im Jahr 2001) und wechselte danach an die ETH Zürich, wo er 2004 mit dem Thema "Innovative application development for ubiquitous and wearable computing, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" promovierte. An der ETH Zürich blieb er in verschiedenen Positionen bis ins Jahr 2013. So war er als Associate Director des Auto-ID Labs, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster und Manager der Laboratorien von Prof. Fleisch am Department of Management, Technology and Economics, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster für die Themen RFID, IoT Architecture und Mobile Applications Manager zuständig.2013 wechselte er in die Industrie zu Siemens Corporate Research in Berkley, USA, zuerst als Head of Research Group Web of Systems (bis 2017), später als Head of Research Group Artificial and Human Intelligence (bis 2020), wo er mit seinem Team am Digital Companion - der Schnittstelle zwischen AI und Mitarbeiter_innen - forschte.

Er ist Mitglied des Editorial Boards des IEEE Pervasive Magazins, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster und Mitgründer der 42matters AG, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster.  Wissenschaftlich beheimatet ist er im Forschungsbereich Multidisciplinary Design and User Research, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E193-04)

  

Hannes Mikula

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Hannes Mikula, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.1. 2023 dem Institut für Angewandte Synthesechemie - IAS, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E163) an der Fakultät für Technische Chemie der TU Wien als Assoziierter Professor für Chemische Biologie zugeordnet.

Hannes Mikula stammt aus dem Burgenland. Er studierte Technische Chemie an der TU Wien und schloss hier auch im Jahr 2014 sein Doktoratsstudium mit einer Promotio sub auspiciis zum Thema "Advanced synthesis of conjugated metabolites and structural investigations of Fusarium and Alternaria Mycotoxins, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" ab. Gefördert durch ein Erwin Schrödinger Stipendium des FWF wechselte er anschließend als Postdoctoral Fellow an die Massachusetts General Hospital & Harvard Medical School, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster in Boston (USA), bevor er 2016 wieder an die TU Wien zurückkehrte. Von 2016 bis 2021 war seine Gruppe u.a. maßgeblich am EU-Projekt "Click-it, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" beteiligt. Das von Hannes Mikula seit 2019 koordinierte und vom FWF geförderte Zukunftskolleg, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, ermöglichte ihm 2021 eine Laufbahnstelle zum Thema "Chemische Biologie". Im Jahr 2021 erfolgte zudem die Einwerbung eines START-Preises, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster des FWF, gefolgt von einem ERC Starting Grant [TUW-News Artikel, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster] im darauffolgenden Jahr. Nach Abschluss seines Habilitiationsverfahrens im Jahr 2022 beendete er nun seine Laufbahenstelle erfolgreich mit der Qualifizierung zum Associate Professor. 

Die wissenschaftliche Heimat von Hannes Mikula ist der Forschungsbereich Organische und Biologische Chemie am genannten Institut und dort die Forschungsgruppe Molekulare Chemie und Chemische Biologie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, die er auch leitet. Seine Forschung beschäftigt sich u.a. mit der Anwendung der „Click Chemie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“ sowie bioorthogonalen Reaktionen, um damit neue molekulare Technologien und darauf aufbauend therapeutische Strategien z.B. für die Behandlung von Krebs zu entwickeln.

  

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Mag.phil. Dr.phil. Peter MÖRTENBÖCK

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Mag.phil. Dr.phil. Peter Mörtenböck, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.3.2019 zum Universitätsprofessor für Visuelle Kultur bestellt. Er ist dem Institut für Kunst und Gestaltung, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E264) der Fakultät für Architektur und Raumplanung, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Peter Mörtenböck studierte Architektur an der TU Wien und Psychologie an der Universität Wien. Gemeinsam mit Helge Mooshammer ist er seit mehr als 20 Jahren als Kurator und Architekturforscher tätig; u.a. zeichnen sie sich für den österreichischen Beitrag zur internationalen Architekturbiennale Venedig 2020, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster verantwortlich.
Seit 1997 ist er an der TU Wien, erhielt 1998 ein Schrödinger-Stipendium und 2000 eine Gastprofessur für bildende Kunst an der Kunstuniversität Linz. Unmittelbar nach seiner Habilitation im Fachgebiet „Kulturgeschichte“ mit der Arbeit "Die virtuelle Dimension: Architektur, Subjektivität und Cyberspace, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" (TU Graz) erhielt er 2002 einen Ruf als Professor für Medienästhetik an die Universität Paderborn. Er lehnte diesen Ruf ab, leitete aber 2002 dort den Lehrstuhl als Vertretungsprofessor. Von 2005-2007 war er ein Marie Curie Intra-European Fellow, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster am Goldsmiths College, University of London.  2018 und 2019 folgten zwei weitere Rufe auf Professuren an die Akademie der bildenden Künste Wien und die Universität für angewandte Kunst Wien.

Er leitet den Forschungsbereich Visuelle Kultur, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E264-03) und wirkt seit 2015 als Ausschussmitglied und Rapporteur für die Europäische COST Association.

  

 Associate Prof. Mag.rer.nat. Dr.techn. Christian MÜLLER

Associate Prof. Mag.rer.nat. Dr.techn. Christian Müller, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.2.2022 dem Institut für Diskrete Mathematik und Geometrie , öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster(E104) an der Fakultät für Mathematik und Geoinformation, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der TU Wien als Assoziierter Professor für "Diskrete Differentialgeometrie und Geometry Processing" zugeordnet.

Christian Müller hat an der TU Graz Lehramt für die Fächer "Darstellende Geometrie" und "Mathematik" studiert und 2010 mit dem Thema "Hexagonal meshes as discrete minimal surfaces, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" promoviert. Die Mitarbeit am FWF Projekt "Applications of Higher Geometries, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" brachte ihn anschließend an die TU Wien zu Prof. Pottmann, wo er seit 2011 als Forscher am Institut für Diskrete Mathematik und Geometrie tätig ist. Forschungsaufenthalte führten ihn seither an die verschiedensten Forschungseinrichtungen in den USA, Japan und Deutschland. Im Jahr 2017 bewarb er sich erfolgreich auf die Laufbahnstelle "Diskrete Differentialgeometrie und Geometry Processing", die er nun mit der Qualifizierung zum Assoziierten Professor abschloss. 2022 erlangte er zudem die dazu notwendige Venia Docendi für das Fach "Gemometrie (Geometry)" mit einer Habilitiationsschrift zum Thema "Structures in discrete differential geometry".

Christian Müllers wissenschaftliche Heimat ist der Forschungsbereich Angewandte Geometrie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, den er auch leitet. Zudem ist er Fakultätsmitglied im Forschungszentrum Center for Geometry and Computational Design, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E057-16).

  

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn.Thomas Müller

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn.Thomas Müller, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.8.2022 zum Universitätsprofessor für Zwei-Dimensionale Optoelektronik an der Technischen Universität Wien bestellt. Er ist dem Institut für Photonik (E387) der Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik zugeordnet. 

Thomas Müller studierte Elektrotechnik an der TU Wien und promovierte ebendort im Jahr 2004 mit einer Dissertation über das Thema "Ultrafast terahertz response of optically excited quantum semiconductor structures, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" bei Prof. Unterrainer. Zwischen 2007-2009 arbeitete und forschte er als PostDoc bei IBM Research in Yorktown Heights, New York (USA). Im Jahr 2011 konnte er erfolgreich einen START Preis beim FWF, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster einreichen. Dies ermöglichte ihn die erfolgreiche Aufnahme der Laufbahnstelle "Graphen-Photonik", die er im April 2017 mit der Qualifizierung zum Assoziierten Professor abschloss. Davor erlangte er - ebenfalls im Jahr 2017 - seine Venia Docendi für das Fach "Nanophotonik" ("Nanophotonics") mit einer Habilitationsschrift über das Thema "Optoelectronics with two-dimensional atomic crystals, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". 

Die wissenschaftliche Heimat von Thomas Müller ist das "Nanoscale (Opto-) Electronics Lab, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" am Institut für Photonik. Dort forscht er an der Entwicklung und Charakterisierung von 2D Materialen für den Einsatz in elektronischen und opto-elektronischen Anwendungen. 

N

  

Univ.Prof. Dipl.-Inform. Dr.rer.nat. Martin NÖLLENBURG

Univ.Prof. Dipl.-Inform. Dr.rer.nat. Martin Nöllenburg, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.12.2020 zum Universitätsprofessor für Graph und Geometric Algorithms an der Technischen Universität Wien bestellt. Er ist dem Institut für Logic and Computation , öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster(E192) der Fakultät für Informatik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Martin Nöllenburg hat Informatik am KIT (Karlsruher Institut für Technologie) studiert (bester Studienabschluss in Informatik 2005/06!). Seine Dissertation schrieb er ebenfalls am KIT und zwar zum Thema "Network Visualization: Algorithms, Applications, and Complexity", öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster  und gewann damit einen KIT Doktorandenpreis, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster im Jahr 2010. Nach seiner Promotion blieb er weiterhin dem KIT verbunden, war Leiter der Young Investigator Group (YIG) Algorithmen zur Geovisualisierung, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, absolvierte einige Forschungsaufenthalte (u.a. UC Irvine, California, USA) und habilitiert sich 2015 mit der Habilitationsschrift "Visualization of graphs and maps - an algorithmic perspective, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Im Jahr 2015 bewarb er sich erfolgreich für die Laufbahnstelle "Geometric and Graph Algorithms" an der TU Wien, die er 2017 mit der Erfüllung der Qualifizierungsvereinbarung beendete und daher ab 1.11.2017 als Assoziierter Professor dem Institut für Logic und Computation zugeordnet wurde. 

Seine wissenschaftliche Heimat ist der Forschungsbereich Algorithms and Complexity, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E192-01) am genannten Institut. Dort leitet er aktuell zwei von FWF und WWTF geförderte Forschungsprojekte zum Algorithm Engineering in der Datenvisualisierung. Er ist Mitglied im Editorial Board des Journal of Graph Algorithms and Applications, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster und im Steering Committee des International Symposium on Graph Drawing and Network Visualization (2020, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster).

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Univ. Prof. Dr. Heike Oevermann

Univ. Prof. Dr. Heike Oevermann, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 9.1.2023 zur Universitätsprofessorin für Denkmalpflege und Bauen im Bestand an der Technischen Universität Wien für vier Jahre bestellt. Sie gehört dem Institut für Kunstgeschichte, Bauforschung und Denkmalpflege, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E251) der Fakultät für Architektur und Raumplanung, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster an. 

Heike Oevermann schloss 1996 ihr Architekturstudium an der TU Braunschweig ab und war anschließend in diversen Planungs- bzw. Architekturbüros in Berlin tätig. Im Zeitraum 2001-2004 absolvierte sie zudem den Studiengang World Heritage Studies, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster an der TU Cottbus-Senftenberg. Ab 2007 war sie Miteigentümerin des Architekturbüros aR+ architectureRelated, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster. Daneben führte sie einschlägige Lehrtätigkeit an die verschiedensten Universitäten in Italien, Skandinavien sowie an die Humboldt-Universität zu Berlin. Ihre Doktorwürde erlangte sie 2012 an der TU Berlin mit einer Dissertation zum Thema "Über den Umgang mit dem industriellen Erbe : eine diskursanalytische Untersuchung städtischer Transformationsprozesse am Beispiel der Zeche Zollverein, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Von 2016-2021 war sie stellvertretende Direktorin am Georg-Simmel-Zentrum, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (GSZ) der Humboldt-Universität zu Berlin. Ihre Venia Docendi erlangt sie schlussendlich im Jahr 2020 an der Bauhaus-Universität Weimar mit einer Habilitation über "Historische Industriekomplexe in der Stadt, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Anschließend hatte sie eine einjährige Vertretungsprofessur für Denkmalpflege an der Friedrich-Otto-Universität Bamberg inne.

Heike Oevermanns wissenschaftliche Heimat an der TU Wien ist nun der Forschungsbereich Denkmalpflege und Bauen im Bestand, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster am genannten Institut. 

  

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Alexander Karl OPITZ

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn.Alexander Karl Opitz, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.2.2022 dem Institut für Chemische Technologien und Analytik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E164) der Fakultät für Technische Chemie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster TU Wien als Assoziierter Professor für "Festkörperelektrochemie" zugeordnet.

Alexander Opitz hat Technische Chemie an der TU Wien studiert. Im Jahr 2011 promovierte er (mit Auszeichnung) mit einer Dissertation über "Oxygen Exchange Pathways of Platinum Model Electrodes on Yttria-stabilized Zirconia, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster".  Anschließend blieb er als Forscher der TU Wien weiter verbunden. Auslandserfahrung konnte er 2017 bei einem Forschungsaufenthalt als Gastwissenschaftler am "Department of Nuclear Science and Engineering“ des MIT (Cambridge, Massachusetts, USA) erlangen.  Im Jahr 2018 bewarb er sich erfolgreich für eine Laufbahnstelle mit dem Thema "Festkörperelektrochemie", die er nun als Assoziierter Professor abschgeschlossen hat. Die dazu notwendige Venia Docendi für das Fach "Elektrochemie (Electrochemistry)" wurde ihm im Jänner 2022 auf Basis einer Habilitationsschrift über "Electrochemical model experiments for an in-depth understanding of electrode reactions in solid oxide cells" verliehen.

Die wissenschaftliche Heimat von Alexander Opitz ist der Forschungsbereich Technische Elektrochemie, öffnet in einem neuen Fenster, wo er die Forschungsgruppe Elektrochemische Energieumwandlung , öffnet in einem neuen Fenster(E164-04-1) seit dem Jahr 2014 leitet. Sein wissenschaftliches Interesse gilt dabei vor allem dem Verständnis von Elektrodenreaktionen in der Festkörperelektrochemie, wie sie beispielsweise in Hochtemperaturelektrolysezellen relevant sind.

  

Associate Prof. Dr. techn. Maria Magdalena ORTIZ DE LA FUENTE, MSc

Associate Prof. Dr. techn.Maria Magdalena Ortiz de la Fuente, MSc, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.6. 2021 dem Institut für Logic and Computation, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E192) an der Fakultät für Informatik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der TU Wien als Assoziierte Professorin für Knowledge Representation and Reasoning zugeordnet.

Maria Magdalena Ortiz de la Fuente stammt aus Puebla in Mexico, wo sie auch an der Universidad de las Americas Informatik studierte und ihren Abschluss (Master) magna cum laude absolvierte. Danach übersiedelte sie nach Europa um 2006 einen European Master in Computational Logic (M.Sc., öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster) - ein Programm u.a. an der freien Universität Bozen und an der TU Wien - zu erlangen. Der TU Wien blieb sie anschließend treu und promovierte ebendort im Jahr 2010 mit Auszeichnung mit dem Thema "Query Answering in Expressive Description Logics: Techniques and Complexity Results, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". 2015 konnte sie eine Laufbahnstelle zum Thema "Knowledge Representation and Reasoning" für sich lukrieren, die sie 2021 erfolgreich mit der Qualifizierung zur Associate Professorin beenden konnte. Zudem erlangte sie davor ihre Venia Docendi für den Fachbereich "Informatik" (Computer Science)" ebenso im Jahr 2021 mit einer Habilitaitonsschrift zum Thema "Improving data management using ontologies, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster".

Maria Magdalena Ortiz de la Fuente hat für ihre Arbeiten zahlreiche Preise bekommen. Ihre wissenschaftliche Heimat ist der Forschungsbereich Knowledge Based Systems, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, wo sie eine Forschungsgruppe zum Thema Knowledge Representation and Reasoning leitet. Dort entwickelt sie Werkzeuge und Techniken für intelligentes Daten Management.

  

Univ. Prof. Dipl.-Ing. Dr.-Ing. Christian OTT

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.-Ing.Christian Ott, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.4. 2022 zum Universitätsprofessor für Robotik an der Technischen Universität Wien bestellt. Er ist dem Institut für Automatisierungs- und Regelungstechnik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E376) der Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik zugeordnet. 

Christian Ott stammt aus Salzburg und studierte an der JKU (Johannes Kepler Universität) in Linz Mechatronik. 2001 schloss er sein Studium ab und war anschließend als Forscher bis 2007 am DLR (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt) in München tätig. Mit einer Dissertation zum Thema "Cartesian impedance control of flexible joint manipulators, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" promovierte er zwischenzeitlich im Jahr 2005 an der Universität des Saarlandes. 2007 erfolgte ein weiterer Umzug nach Japan an die Universität von Tokyo, wo er bis 2009 als Assistant Professor tätig war. Danach kehrte er wieder nach München ans DLR zurück, wo er eine Arbeitsgruppe zur Regelung von humanoiden Laufrobotern aufbaute und ab 2014 die Leitung der Abteilung „Analyse und Regelung komplexer Robotersysteme“ am Institut für Robotik und Mechatronik innehatte. 

Christian Otts wissenschaftliche Heimat an der TU Wien ist der Forschungsbereich Komplexe Dynamische Systeme, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster am Institut für Automatisierungs- und Regelungstechnik.

  

Univ.Prof. Dr.rer.nat. Aleksandr OVSIANIKOV

Univ.Prof. Dr.rer.nat. Aleksandr Ovsianikov, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.6.2019 zum Universitätsprofessor für 3D Printing and Biofabrication an der Technischen Universität Wien bestellt. Er gehört dem Institut für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E308) der Fakultät für Maschinenwesen und Betriebswissenschaften, öffnet in einem neuen Fenster an. 

Aleksandr Ovsianikov studierte Physik (BSc) an der Universität in Vilnius (Litauen) und an der Leibniz Universität in Hannover (MSc) und promovierte anschließend ebendort im Jahr 2008 am dortigen Laser Zentrum Hannover (summa cum laude) mit dem Thema "Investigation of two-photon polymerization technique for applications in photonics and biomedicine, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Seit 2010 ist er bei der "Additive Manufacturing Technologies (AMT) Gruppe" der TU Wien. 2012 bekam er einen ERC-Starting Grant, 2017 einen ERC Consolidator Grant. 2017 erlangte er zudem die Venia Docendi im Bereich Additive Manufacturing. In seiner Habilitationsschrift beschäftigte er sich mit dem Thema "Additive manufacturing technologies for biomedical applications, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Mit einem Herausgeber-Team zeichnet er sich für das Standardwerk “3D Printing and Biofabrication, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster” verantwortlich. Außerdem ist er Mitgründer und Forschungsleiter des TU Wien Spin-off  "UpNano GmbH, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster", das mehrere Preise gewonnen hat und u.a. zum Start-Up des Jahres 2019, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster gekürt wurde.  

Aleksandr Ovsianikov leitet die Forschungsgruppe 3D Printing and Biofabrication (E308-02-3) im Forschungsbereich Polymer- und Verbundwerkstoffe. Zudem ist er Mitglied des Austrian Cluster for Tissue Regeneration, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster und wurde kürzlich in den "Board of Directors" der "International Society fo Biofabrication", öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster gewählt.

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Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Dieter PAHR

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Dieter Pahr, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.9.2020 zum Universitätsprofessor für Computergestützte Biomechanik an der TU Wien bestellt. Er ist dem Institut für Leichtbau und Struktur-Biomechanik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E317) der Fakultät für Maschinenwesen und Betriebswissenschaften, öffnet in einem neuen Fenster zugeordnet.

Dieter Pahr studierte Maschinenwesen und Betriebswissenschaften an der TU Wien und promovierte ebendort im Jahr 2003 mit der Dissertation "Experimental and Numerical Investigations of Perforated FRP-Laminates, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" bei Prof. Rammerstorfer (E317). Nach Erlangung der venia docendi für "Computational Solid Mechanics" mit der Habilitationsschrift "Computational multi-scale modelling of synthetic and natural composites, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" bei Prof. Zysset im Jahr 2008 bewarb er sich mit Erfolg für eine Laufbahnstelle zum Thema "Computational Biomechanics", welche er 2012 erfolgreich mit der Qualifizierung zum Associate Prof. beendete.

Seit dem Jahr 2013 ist er zudem CEO der Dr. Pahr Ingenieurs e.U, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, die als Spin-Off an der TU Wien entstand. 2016 wurde Dieter Pahr zum Universitätsprofessor für Muskuloskelettale Biomechanik an die Karl-Landsteiner Privat Universität, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster in Krems an der Donau berufen, wo er den Fachbereichs Biomechanik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster am Department Anatomie und Biomechanik leitet.

An der TU Wien ist er seit dem 1.1.2021 Leiter des Forschungsbereichs Computergestützte Biomechanik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E317-03).

  

Univ.Prof. Stavros PAPADOKONSTANTAKIS, MSc PhD

Univ.Prof.Stavros Papadokonstantakis, MSc PhD, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.6. 2021 zum Universitätsprofessor für Systemverfahrenstechnik an der Technischen Universität Wien bestellt. Er ist dem Institut für Verfahrenstechnik, Umwelttechnik und technische Biowissenschaften, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E166) der Fakultät für Technische Chemie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Stavros Papadokonstantakis hat Chemische Verfahrenstechnik an der Nationalen Technischen Universität Athen (NTUA, Griechenland) studiert und promovierte dort auch im Jahr 2006 mit dem Thema "Modeling chemical processes using artificial neural networks, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". 2007 wechselte er zuerst als PostDoc und danach als Dozent und Oberassistent an die ETH Zürich. Nach fast 8 Jahren in der Schweiz übersiedelte er nach Schweden, um ab November 2014 als Associate Professor an der Technische Hochschule Chalmers in Göteborg am Department Energie und Umwelt zu wirken.

Seine wissenschaftliche Heimat an der TU Wien ist der Forschungsbereich Bioressourcen und Pflanzenwissenschaften (E166-06) und hier die Forschungsgruppe Naturstofftechnologie (E166-06-1). Dort beschäftigt er sich mit der Prozessmodellierung und Optimierung im Bereich Bioraffinerie und Kreislaufwirtschaft relevanten Verfahren.

  

Univ.Prof. Gareth PARKINSON PhD

Univ.Prof. Gareth Parkinson PhD, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.2.2021 zum Universitätsprofessor für Oberflächenreaktivität an der TU Wien bestellt. Er ist dem Institut für Angewandte Physik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E134)  der Fakultät für Physik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Gareth Parkinson stammt aus Darlington (North East England), UK. Er studierte Physik an der University of Warwick (West Midlands) und promovierte 2007 ebendort mit dem Thema "Studies of surface and interface structure using medium energy ion scattering, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Danach zog es ihn ins Ausland: an der Tulane University in New Orleans LA (USA) absolvierte er bei Prof. Ulrike Diebold einen Auslandsaufenthalt als Postdoctoral Researcher. Ab 2010 startet er seine TU Wien Karriere als Universitätsassistent. 2015 konnte er einen FWF START Preis, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (Thema: Oberflächenphysikalische Untersuchung von Einzelatomkatalysatoren, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster) für sich lukrieren. Ebenso im Jahr 2015 konnte er eine Laufbahnstelle für sich gewinnen (Thema "Oberflächenphysik"), ab 2017 war er dem Institut für Angewandte Physik als Assoziierter Professor zugeordnet. 2016 erwarb er zudem seine Venia Docendi für "Experimentalphysik" mit einer Habilitationsschrift über das Thema "Iron oxide surfaces, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". 2019 wurde er mit einem ERC Starting Grant, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ausgezeichnet.

Gareth Parkinson hat seine wissenschaftliche Heimat im Forschungsbereich Surface Physics, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster. Hier beschäftigt er sich mit der Beschreibung und Messung der atomaren Prozesse, die der Reaktivität von Metall-Oxid-Oberflächen zu Grunde liegen bzw. diese bewirken. 

[Webpage Gareth Parkinson, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster]

  

Univ. Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Bernhard PICHLER

Univ. Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Bernhard Pichler, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.3.2020 zum Universitätsprofessor für Baustatik und experimentelle Mechanik an der TU Wien bestellt. Er ist dem Institut für Mechanik der Werkstoffe und Strukturen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E202) der Fakultät für Bau- und Umweltingenieurwesen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Bernhard Pichler hat Bauingenieurwesen an der TU Wien studiert und promovierte dort 2003 (mit Auszeichnung) mit dem Thema „Parameteridentifikation als Grundlage für Prognosen im Grundbau, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“. Zwischen 2005-2009 absolvierte er mehrere Auslandsaufenthalte, vor allem an der ENPC in Paris. 2009 erlangte er die Venia Docendi mit einer Habilitationsschrift zum Thema „Festigkeit mikroheterogener Materialien mit spröder Versagenscharakteristik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“ für die Fächer Festigkeitslehre und Baustatik. Seit März 2010 war er wissenschaftlicher Leiter des Laboratoriums für makroskopische Werkstoffversuche am IMWS/TU Wien, seit 2011 Associate Professor am Institut. 

Er ist Leiter des Forschungsbereichs Baustatik und experimentelle Mechanik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E202-03) und des Laboratorium für makroskopische Werkstoffversuche, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster. Zudem ist er Träger des Best Teacher Awards 2018, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der Fakultät für Bauingenieure, sowie des Best Lecture Awards 2017, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster und Best Lectures Awards 2019, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (gemeinsam mit Ass.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Mehdi Aminbaghai) für die Vorlesung Baustatik.

  

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Michael PINSKER

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn.Michael Pinsker, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.12.2020 dem Institut für Diskrete Mathematik und Geometrie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E104) an der Fakultät für Mathematik und Geoinformation, öffnet in einem neuen Fenster der TU Wien als Assoziierter Professor für "Algebra" zugeordnet.

Michael Pinsker, in Tübingen (Deutschland) geboren und in Wien aufgewachsen, studierte Technische Mathematik an der TU Wien und promovierte 2005 ebendort (Sub auspiciis!) mit dem Thema "Clones on infinite sets, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" bei Prof. Goldstern. Seine Dissertation finanzierte Michael Pinsker mit einem Stipendium der ÖAW (Programm DOC-Stipendium, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster für hoch qualifizierte Dissertant_innen - Bewilligungen 2002). Außerdem bekam er ein Stipendium der "Japan Society for the Promotion of Science" für einen einjährigen Forschungsaufenthalt an der Hitotsubashi University Tokyo 2005. Durch ein Erwin-Schrödinger-Stipendium konnte er zudem von 2007 bis 2009 einen PostDoc Aufenthalt an der Université de Caen (Frankreich) absolvieren.  Die  Lehrbefugnis (Venia Docendi) im Fachgebiet "Algebra" erlangte er im Jahr 2011 mit der Habilitationsschrift "Weitere Klone auf unendlichen Mengen"., öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster Im Jahr 2017 erhielt Michael Pinsker eine Laufbahnstelle zum Thema "Algebra", welche er 2020 erfolgreich mit der Qualifizierung zum Associate Professor beendete. 

Michael Pinsker ist dem "Forschungsbereich Algebra, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" (E104-01) zugeordnet. Zudem ist seine zweite Heimat am Department of Algebra, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster an der Charles University Prague (Tschechien) zu finden.

  

Associate Prof. Dr.sc. Erwin POVODEN-KARADENIZ

Associate Prof. Dr.sc. Erwin Povoden-Karadeniz, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.7.2020 dem Institut für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E308) an der Fakultät für Maschinenwesen und Betriebswissenschaften, öffnet in einem neuen Fenster der TU Wien als Assoziierter Professor für "Computational Materials Engineering" zugeordnet.

Erwin Povoden-Karadeniz schloss 2000 sein Studium der Petrologie an der Karl-Franzens Universität Graz ab. Ab 2005 war er an der ETH Zürich als wissenschaftlicher Mitarbeiter angestellt und promovierte ebendort 2008 mit dem Thema "Thermodynamic database of the La-Sr-Mn-Cr-O oxide system and applications to solid oxide fuel cells", öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster. Seit 2009 ist er am Institut für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie an der TU Wien. Im März 2016 erhielt Erwin Povoden-Karadeniz eine Laufbahnstelle mit dem Thema "Computational Materials Engineering", welche er 2020 erfolgreich mit der Qualifizierung zum Associate Prof. beendete. Er ist Leiter des CD-Labors für Grenzflächen-Ausscheidungs-Engineering, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (2018-24).

Erwin Povoden-Karadeniz arbeitet im Forschungsbereich Werkstofftechnik (E308-03) und ist dort Leiter der Forschungsgruppe für Computergestützte Werkstoffentwicklung, öffnet in einem neuen Fenster. Seine Forschung und Lehre liegt schwerpunktmäßig im Bereich computerunterstützter Modellierung und Simulation von Materialien und den bei Materialien auftretenden physikalischen Vorgängen (Diffusion, Stofftransport etc.), speziell bei Mehrstoffsystemen.

  

Univ.Prof. Henderik Proper, PhD 

Univ.Prof. Henderik Proper, PhD, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.1. 2023 zum Universitätsprofessor für Enterprise and Process Engineering an der Technischen Universität Wien bestellt. Er ist dem Institut für Information Systems Engineering, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E194) der Fakultät für Informatik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Henderik Proper hat an der Radboud-Universität Nijmegen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster im östlichen deutschnahen Grenzland der Niederlande (er stammt auch aus den Niederlanden) Informatik studiert und dort auch im Jahr 1994 mit einer Dissertation zum Thema "A Theory for Conceptual Modelling of Evolving Application Domains, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" mit Auszeichnung promoviert. Ein PostDoc-Aufenthalt als "senior research fellow" brachte ihn bis 1997 an die University of Queensland, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster in Brisbane, Australien, später als "lecturer" an die Queensland University of Technology. Zurück in den Niederlanden wechselte er in die Wirtschaft, und zwar ab 1998 für ein Jahr zu Origin (Amsterdam) und anschließend zum Ordina Institute, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster in Gouda. Im Jahr 2001 kehre er zu seinen wissenschaftlichen Wurzeln - jetzt als ordentlicher Professor - an die Radboud-Universität Nijmegen zurück. 2008 welchselte er wieder in die Wirtschaft, und zwar zu Capgemini, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster in Utrecht, blieb jedoch gleichzeitig seiner Heimat-Universität als "Adjunct"Professor weiterhin verbunden. 2010 erfolgte abermals ein örtlicher Wechsel, diesmals nach Luxembourg zum Luxembourg Institute of Science and Technology, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, wo er bis 2022 als Senior Research Manager tätig war. Zudem  hatte er seit 2017 eine "Professor Affilié" an der University of Luxembourg.

Henderik Propers wissenschaftliche Heimat an der TU Wien ist nun der Forschungsbereich Business Informatics, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster am genannten Institut. Hier widmet er sich den Grundlagen und Anwendungen der Domänenmodellierung, insbesondere (im Bezug der Anwendungen) im Kontext (nachhaltiger) Unternehmen.

[Website Henderik Proper, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster]

  

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Angelika PSENNER

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Angelika Psenner, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit 1.9.2019 dem Institut für Städtebau, Landschaftsarchitektur und Entwerfen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E260) der Fakultät für Architektur und Raumplanung , öffnet eine externe URL in einem neuen Fensterder TU Wien als Assoziierte Professorin für Städtebau zugeordnet.

Angelika Psenner stammt aus Bozen (Italien) und studierte an der TU Wien und an der Ecole La Villette Paris Architektur. 2001 promovierte sie an der TU Wien mit dem Thema „Wahrnehmung im urbanen öffentlichen Raum : ein Feldforschungsprojekt in der Praterstrasse, Wien / Leopoldstadt, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“. Nach zahlreichen Auslandsaufenthalten und Projektarbeiten an der TU Wien erlangte sie 2019 ihre Venia docendi für das Fachgebiet "Städtebau (Urban Design)" mit einer Habilitationsschrift über "Städtebau vor dem Hintergrund der aktuellen Stadtplanungsforschung, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Unterstützung für ihre Forschung bekam sie zudem im Rahmen des Elise-Richter Programms, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster.

Sie ist Professorin im Forschungsbereich Städtebau, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E260-01). 

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