Neue Professor_innen seit 2019

Wir begrüßen

JÄNNER 2023

  

Hannes Mikula

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Hannes Mikula, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.1. 2023 dem Institut für Angewandte Synthesechemie - IAS, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E163) an der Fakultät für Technische Chemie der TU Wien als Assoziierter Professor für Chemische Biologie zugeordnet.

Hannes Mikula stammt aus dem Burgenland. Er studierte Technische Chemie an der TU Wien und schloss hier auch im Jahr 2014 sein Doktoratsstudium mit einer Promotio sub auspiciis zum Thema "Advanced synthesis of conjugated metabolites and structural investigations of Fusarium and Alternaria Mycotoxins, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" ab. Gefördert durch ein Erwin Schrödinger Stipendium des FWF wechselte er anschließend als Postdoctoral Fellow an die Massachusetts General Hospital & Harvard Medical School, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster in Boston (USA), bevor er 2016 wieder an die TU Wien zurückkehrte. Von 2016 bis 2021 war seine Gruppe u.a. maßgeblich am EU-Projekt "Click-it, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" beteiligt. Das von Hannes Mikula seit 2019 koordinierte und vom FWF geförderte Zukunftskolleg, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, ermöglichte ihm 2021 eine Laufbahnstelle zum Thema "Chemische Biologie". Im Jahr 2021 erfolgte zudem die Einwerbung eines START-Preises, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster des FWF, gefolgt von einem ERC Starting Grant [TUW-News Artikel, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster] im darauffolgenden Jahr. Nach Abschluss seines Habilitiationsverfahrens im Jahr 2022 beendete er nun seine Laufbahenstelle erfolgreich mit der Qualifizierung zum Associate Professor. 

Die wissenschaftliche Heimat von Hannes Mikula ist der Forschungsbereich Organische und Biologische Chemie am genannten Institut und dort die Forschungsgruppe Molekulare Chemie und Chemische Biologie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, die er auch leitet. Seine Forschung beschäftigt sich u.a. mit der Anwendung der „Click Chemie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“ sowie bioorthogonalen Reaktionen, um damit neue molekulare Technologien und darauf aufbauend therapeutische Strategien z.B. für die Behandlung von Krebs zu entwickeln.

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Oevermann Heike

Univ. Prof. Dr. Heike Oevermann, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 9.1.2023 zur Universitätsprofessorin für Denkmalpflege und Bauen im Bestand an der Technischen Universität Wien für vier Jahre bestellt. Sie gehört dem Institut für Kunstgeschichte, Bauforschung und Denkmalpflege, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E251) der Fakultät für Architektur und Raumplanung, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster an. 

Heike Oevermann schloss 1996 ihr Architekturstudium an der TU Braunschweig ab und war anschließend in diversen Planungs- bzw. Architekturbüros in Berlin tätig. Im Zeitraum 2001-2004 absolvierte sie zudem den Studiengang World Heritage Studies, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster an der TU Cottbus-Senftenberg. Ab 2007 war sie Miteigentümerin des Architekturbüros aR+ architectureRelated, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster. Daneben führte sie einschlägige Lehrtätigkeit an die verschiedensten Universitäten in Italien, Skandinavien sowie an die Humboldt-Universität zu Berlin. Ihre Doktorwürde erlangte sie 2012 an der TU Berlin mit einer Dissertation zum Thema "Über den Umgang mit dem industriellen Erbe : eine diskursanalytische Untersuchung städtischer Transformationsprozesse am Beispiel der Zeche Zollverein, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Von 2016-2021 war sie stellvertretende Direktorin am Georg-Simmel-Zentrum, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (GSZ) der Humboldt-Universität zu Berlin. Ihre Venia Docendi erlangt sie schlussendlich im Jahr 2020 an der Bauhaus-Universität Weimar mit einer Habilitation über "Historische Industriekomplexe in der Stadt, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Anschließend hatte sie eine einjährige Vertretungsprofessur für Denkmalpflege an der Friedrich-Otto-Universität Bamberg inne.

Heike Oevermanns wissenschaftliche Heimat an der TU Wien ist nun der Forschungsbereich Denkmalpflege und Bauen im Bestand, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster am genannten Institut. 

 

 

Prof. Henderik Proper

Univ.Prof. Henderik Proper, PhD, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.1. 2023 zum Universitätsprofessor für Enterprise and Process Engineering an der Technischen Universität Wien bestellt. Er ist dem Institut für Information Systems Engineering, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E194) der Fakultät für Informatik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Henderik Proper hat an der Radboud-Universität Nijmegen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster im östlichen deutschnahen Grenzland der Niederlande (er stammt auch aus den Niederlanden) Informatik studiert und dort auch im Jahr 1994 mit einer Dissertation zum Thema "A Theory for Conceptual Modelling of Evolving Application Domains, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" mit Auszeichnung promoviert. Ein PostDoc-Aufenthalt als "senior research fellow" brachte ihn bis 1997 an die University of Queensland, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster in Brisbane, Australien, später als "lecturer" an die Queensland University of Technology. Zurück in den Niederlanden wechselte er in die Wirtschaft, und zwar ab 1998 für ein Jahr zu Origin (Amsterdam) und anschließend zum Ordina Institute, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster in Gouda. Im Jahr 2001 kehre er zu seinen wissenschaftlichen Wurzeln - jetzt als ordentlicher Professor - an die Radboud-Universität Nijmegen zurück. 2008 welchselte er wieder in die Wirtschaft, und zwar zu Capgemini, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster in Utrecht, blieb jedoch gleichzeitig seiner Heimat-Universität als "Adjunct"Professor weiterhin verbunden. 2010 erfolgte abermals ein örtlicher Wechsel, diesmals nach Luxembourg zum Luxembourg Institute of Science and Technology, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, wo er bis 2022 als Senior Research Manager tätig war. Zudem  hatte er seit 2017 eine "Professor Affilié" an der University of Luxembourg.

Henderik Propers wissenschaftliche Heimat an der TU Wien ist nun der Forschungsbereich Business Informatics, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster am genannten Institut. Hier widmet er sich den Grundlagen und Anwendungen der Domänenmodellierung, insbesondere (im Bezug der Anwendungen) im Kontext (nachhaltiger) Unternehmen.

[Website Henderik Proper, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster]

DEZEMBER 2022

  

Bernhard Hofko

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Bernhard Hofko, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.12.2022 zum Universitätsprofessor für Pavement Engineering an der Technischen Universität Wien bestellt. Er gehört dort dem Institut für Verkehrswissenschaften, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E230) der Fakultät für Bau- und Umweltingenieurwesen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster an.

Bernhard Hofko studierte Bauingenieurwesen an der TU Wien und promovierte ebendort 2011 mit dem Thema "Towards an enhanced characterization of the behavior of hot mix asphalt under cyclic dynamic compressive loading, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Seit 2011 ist er Leiter des Labors für Straßenwesen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster am Institut für Verkehrswissenschaften. 2015 startete er mit der Laufbahnstelle "Straßenbautechnisches Labor". Nach einem Auslandsaufenthalt als Max Kade Fellow an der University of California, Davis, erlangte er die Venia Docendi im Jahr 2017 mit der Habilitationsschrift "Characterization of bituminous bound material, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" für das Fach "Straßenbau". Im April 2019 beendete erfolgreich die Laufbahnstelle mit der Qualifizierung zum Associate Professor. Gemeinsam mit Univ. Prof. Hinrich Grothe leitet er zudem sei 2020 das CD-Labor für Chemo-Mechanische Analyse von bituminösen Stoffen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (2020-2027).

Die wissenschaftliche Heimat von Bernhard Hofko ist der Forschungsbereich Straßenwesen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E230-03). Seit 2020 ist er zudem Vizestudiendekan, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der Fakultät für Bau- und Umweltingenieurwesen an der TU Wien.

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Frank Lulei

Univ.Prof. Dr.-Ing.Frank Lulei, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.12.2022 zum Universitätsprofessor für Bauwirtschaft und Baumanagement an der Technischen Universität Wien bestellt. Er gehört dort dem Institut für Baubetrieb und Bauwirtschaft (E235) der Fakultät für Bau- und Umweltingenieurwesen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster an.

Frank Lulei hat anfänglich Physik und Bauingenieurwesen an der Universität Stuttgart studiert (Vordiplom), sich aber letztendlich für das Studium Bauingenieurwesen entschieden und sich hier vertieft: Seine Disseration zum Thema "Mikromechanisch motivierte Modelle zur Beschreibung finiter Deformationen gummiartiger Polymere: Physikalische Modellbildung und numerische Simulation, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" führte er am Institut für Mechanik der Fakultät für Bauingenieurwesen der Universität Stuttgart durch und wurde dort 2002 promoviert. Schon während seiner Studienzeit arbeitete er in diversen Ingenieurbüros in Stuttgart. Diese Erfahrung ermöglichte ihn die Etablierung seines eigenen Ingenieurbüros ab 2002 nach Beendigung seines Doktoratsstudiums. Im Jahr 2005 wechselte er endgültig in die Privatwirtschaft und zwar zur Bilfinger Berger AG, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster und betreute dort mehrere Großprojekte sowohl in Afrika als auch in Europa (Bulgarien etc.) und den USA. Im Jahr 2010 übersiedelte Frank Lulei als Business Unit Manager für "Contract and Risk Management" nach Österreich zur Strabag AG Wien, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, bei der er ebenfalls die verschiedensten Großprojekte auf der ganzen Welt (u.a. Indien, Israel, Europa) und auch Forschungsprojekte in Österreich koordinierte.

Die wissenschaftliche Heimat von Frank Lulei ist nun der Forschungsbereich Bauwirtschaft und Baumanagement , öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster(E235-02), den er auch leitet.

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Gottfried Mandlburger

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Gottfried Mandlburger, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.12.2022 dem Department für Geodäsie und Geoinformation, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E120) an der Fakultät für Mathematik und Geoinformation der TU Wien als Assoziierter Professor für "Optische Bathymetrie" zugeordnet.

Gottfried Mandlburger hat an der TU Wien Geodäsie studiert (Abschluss 1995) und ist seitdem der TU Wien verbunden: Im Jahr 2006 promovierte er mit einer Dissertation über das Thema "Topographische Modelle für Anwendungen in Hydraulik und Hydrologie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Nach einem 3-jährigem Forschungsaufenthalt an der Universität Stuttgart (2017-2019), kehrte er an die TU Wien als Senior Wissenschaftler zurück und bewarb sich 2021 für eine Laufbahnstelle zum Thema "Optische Bathymethrie", die er nun erfolgreich mit der Qualifizierung zum Associate Professor beendete. Im Jänner 2022 habilitierte er sich zudem mit einer Habilitationsschrift zum Thema "Bathymetry from active and passive photogrammetry, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" und erlangte damit die Venia Docendi für das Fach "Photogrammetrie" ("Photogrammetry"). Bei der Deutschen Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (DGPF) hat er den Vorsitz für die Arbeitsgruppe "Fernerkundung - Anwendung: Hydrographie" und ist außerdem wissenschaftlicher Koordinator des LiDAR-Softwarepakets OPALS, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (Orientation and Processing of Airborne Laser Scanning data), das an der TU Wien entwickelt wurde und wird.

Gottfried Mandlburgers wissenschaftliche Heimat ist er Forschungsbereich Photogrammetrie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E120-07). Dort beschäftigt er sich vor allem mit der Entwicklung von Methoden für die Auswertung von Daten aktiver und passiver Fernerkundungssensoren (Laserscanner, Multispektralkameras) in den verschiedensten Anwendungsbereichen, vor allem in der Gewässervermessung (Bathymetrie).

  

Kevin Sturm

Associate Prof. Dipl.-Math. Dr.rer.nat. Kevin Sturm , öffnet eine externe URL in einem neuen Fensterist seit dem 1.12.2022 dem Institut für Analysis und Scientific Computing, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E101) an der Fakultät für Mathematik und Geoinformation der TU Wien als Assoziierter Professor für die "Optimierung mit PDE´s" zugeordnet.

Kevin Sturm stammt aus Rathenow in Brandenburg und studierte Mathematik an der Universitaet Goettingen und der TU Berlin, wo er im Jahr 2014 zum Thema "On shape optimization with non-linear partial differential equations, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" promovierte. Nach einem Zwischenstop an der Universität Duisburg-Essen und am Johann Radon Institute for Computational and Applied Mathematics (RICAM) in Linz, konnte er im Jahr 2017 an der TU Wien eine Laufbahnestelle zum Thema "Optimierung mit PDEs (partial differential equation)" für sich lukrieren, die er nun erfolgreich mit der Qualifizierung zum Associate Professor beendete. Im Jahr 2021 habilitierte er sich zudem mit einer Habilitationsschrift zum Thema "Lagrangian techniques in topology optimisation with the topological derivative, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". 

Die wissenschaftliche Heimat von Kevin Sturm ist der Forschungsbereich Numerik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, wo er die Forschungsgruppe Numerical Optimization leitet. Dort beschäftigt er sich mit theoretischen und angewandten Fragen der Form und Topologieoptimierung mit verschiedenen Anwendungen in den Ingeneurwissenschaften.

NOVEMBER 2022

  

Michael FEISCHL

Univ. Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Michael Feischl, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.11.2022 zum Universitätsprofessor für Computational Partial Differential Equations an der Technischen Universität Wien bestellt. Er ist dem Institut für Analysis und Scientific Computing, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E101) der Fakultät für Mathematik und Geoinformation, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Michael Feischl studierte an der TU Wien Technische Mathematik und beendete hier auch 2012 sein Studium. Im Jahr 2015 promovierte er bei Prof. Praetorius mit dem Dissertationsthema „Rate optimality of adaptive algorithms, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“. Danach zog es ihn ins Ausland: zuerst als Postdoctoral Research Fellow nach Australien  an die University of New South Wales in Sydney und dann - in der Position eines Junior Research Group Leaders - nach Deutschland  and das KIT Karlsruhe. Ab 2018 hatte er eine W2 Professur an der Universität Bonn inne. Im März 2019 kam er zurück an die TU Wien und war hier als Assoziierter Professor angestellt.

Seine wissenschaftliche Heimat ist der Forschungsbereich Numerik an genannten Institut. Dort leitet er seit dem 1.Jänner 2022 die Forschungsgruppe Computational PDEs, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E101-02-3). Sein Forschungsspezialgebiet ist die Numerik partieller Differentialgleichungen. 

[Website: Michael Feischl, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster]

  

Alexander Grüneis

Univ.Prof. Dr.sc. Alexander Grüneis, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 2.11.2022 zum Universitätsprofessor für Optoelektronische Materialien an der Technischen Universität Wien bestellt. Er ist dem Institut für Festkörperelektronik (E362) der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik zugeordnet.

Alexander Grüneis hat Physik an der Universität Wien studiert. Seine Dissertation zum Thema "Resonance Raman spectroscopy of single wall carbon nanotubes, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" führte er jedoch an der Tohoku University in Sendai (Japan) durch, wo er auch 2004 promoviert wurde. Ein PostDoc Aufenthalt führte ihn anschließend bis 2008 an die IFW Dresden, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster. Danach ermöglichte ihn ein Marie Curie Integration Grant eine Rückkehr an die Universität Wien. Ein APART Fellowship, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der Akademie der Wissenschaften unterstützte seine weitere wissenschaftliche Karriere in Österreich. Im Jahr 2014 bekam er eine W1 Professur an der Universität Köln, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster und übersiedelte somit nach Deutschland. Im Jahr 2015 konnte er einen ERC Consolidator Grant zum Thema "Many-body physics and superconductivity in 2D materials" für sich lukrieren. Ebenfalls seit dem Jahr 2015 hatte er eine W2 Professur am Physik II Institut, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der Universität Köln inne.

Die wissenschaftliche Heimat von Alexander Grüneis ist der Forschungsbereich Optoelektronische Materialien (E362-01) im genannten Institut, den er auch leitet.

  

Allan Hanbury

Univ. Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Allan Hanbury, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.11.2022 als Universitätsprofessor für Data Intelligence an der Technischen Universität Wien bestätigt und somit entfristet. Er ist dem Institut für Information Systems Engineering, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E194) der Fakultät für Informatik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Allan Hanburry - er stammt aus George in Südafrika - studierte an der University of Cape Town, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster Physik und Angewandte Mathematik. Für sein Doktorat zog es ihn nach Europa, und zwar an die MINES ParisTech, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, wo er 2002 mit einer Dissertation zum Thema "Morphologie Mathématique sur le Cercle Unité : avec applications aux teintes et aux textures orientées, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (Mathematical Morphology on the Unit Circle: with applications to hues and to directional textures)" promoviert wurde. Seine Venia Docendi für den Fachbereich Praktische Informatik erlangte er 2008 mit einer Habilitation über "Morphological processing and segmentation of colour images, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" an der TU Wien und ist seitdem mit der TU Wien verbunden. Seit dem 1.11.2017 hatte er zudem eine befristete Professur für Data Intelligence an der TU Wien inne.

Seine wissenschaftliche Heimat ist der Forschungsbereich Data Science, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E194-04), den er auch leitet. Zudem ist er seit 2021 Vizestudiendekan der Fakultät Informatik.

  

Franz Winter

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Franz Winter, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.11.2022 zum Universitätsprofessor für Thermochemische Verfahrenstechnik an der Technischen Universität Wien ernannt. Er ist dem Institut für Verfahrenstechnik, Umwelttechnik und technische Biowissenschaften (E166) der Fakultät für Technische Chemie zugeordnet.

Franz Winter studierte Technische Chemie an der TU Wien und promovierte dort im Jahr 1995 mit einer Dissertation zum Thema "Single fuel particle and NOx/N2O-emission characteristics under (circulating) fluidized bed combustor conditions, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Seine Venia Docendi für das Fach "Verfahrenstechnik" erlangte er im März 2000 mit einer Habilitation über "The concept of chemical similarity for optimization and design of gas-solid processes, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" und gehörte ab Oktober 2000 zu den ao. Professor_innen der TU Wien. Ebenso konnte er im Jahr 2000 das CD-Labor für Verfahrenstechnik bei hohen Temperaturen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster einwerben (Laufzeit 1.1.2001-30.6.2008; Standard-Artikel, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster). 2009 lehnte er einen Ruf für eine W3 Professur an die TU Bergakademie Freiberg ab.

Franz Winter ist Leiter des Forschungsbereichs Chemische Verfahrenstechnik und Energietechnik (E166-03) am genannten Institut, sowie dort Leiter der Forschungsgruppe Chemische Reaktionstechnik und Verbrennung (E166-03-2). Dort beschäftigt er sich u.a. mit dem Thema Energiespeicherung, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (Video).

OKTOBER 2022

   

Steinhauser Georg

Univ.Prof. Mag.rer.nat. Dr.techn.Georg STEINHAUSER, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.10.2022 zum Universitätsprofessor für Angewandte Radiochemie an der TU Wien bestellt. Er ist sowohl dem Institut für Angewandte Synthesechemie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E163) der Fakultät für Technische Chemie als auch dem TRIGA Center Atominstitut (E057-14) der TU Wien zugeordnet.

Georg Steinhauser hat Chemie an der Universität Wien studiert und 2005 an der TU Wien mit dem Thema "Neutronenaktivierungsanalytische Studie über Oberflächenreaktionen an vulkanischen Glaspartikeln, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" promoviert. Als PostDoc blieb er dem Atominstitut der TU Wien bis 2013 (von 2011-2013 sogar als Gruppenleiter des damaligen Radiochemie-Labors) verbunden, wobei ihn ein einjähriger Forschungsaufenthalt 2007 an die Ludwig-Maximilians-Universität München brachte, Als Assistant Professor wechselte er 2013 an die Colorado State University, Seine Venia Docendi erlangte er jedoch 2015 an der TU Wien mit einer Habilitation zum Thema "Anthropogenic radionuclides in the environment : from ultra-trace monitoring to nuclear forensics, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Seit Oktober 2015 hatte er eine W2-Professur an der Leibniz Universität Hannover inne.

Georg Steinhausers wissenschaftliche Heimat ist die Forschungsgruppe Organometallische Chemie und Katalyse., öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster  

SEPTEMBER 2022

  

Univ. Prof. Dr. sc. Maria CHRISTAKIS

Univ.Prof.in Dr.in sc. Maria Christakis, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.9.2022 zur Universitätsprofessorin für Softwareengineering an der TU Wien bestellt. Sie ist dem Institut für Information Systems Engineering , öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster(E194) der Fakultät für Informatik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Maria Christakis stammt aus Kreta (Griechenland). Sie studierte Informatik an der Nationalen Technischen Universität Athen, wo sie anschließend bis 2011 als Forscherin tätig war. Ihre Dissertation führte sie an der ETH Zürich (CH) durch und promovierte dort im Jahr 2015 mit einer Dissertation über "Narrowing the gap between verification and systematic testing, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" bei Prof. Peter Müller. Ein anschließender Post-Doc Aufenhalt führte sie in die USA zu Microsoft Research Redmond bei Seattle (Washington State). 2016/17 war sie als Lecturer bzw. Assistant Prof. an der University of Kent (UK) tätig. Ab Oktober 2017 war sie auf einer Laufbahnstelle am Max-Planck-Institut für Softwaresysteme in Kaiserslautern (Rheinland-Pfalz, Deutschland) als Forschungsgruppenleiteren für "Practical Formal Methods" tätig.

Maria Christakis´ wissenschaftliche Heimat ist der Forschungsbereich Software Engineering, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E194-01), den sie auch leitet. Dort beschäftigt sie sich mit dem Ziel, theoretische Grundlagen und praktische Werkzeuge zu entwickeln, um zuverlässigere und benutzerfreundlichere Software zu erstellen und die Produktivität der Entwickler zu steigern.

[Webpage Maria Christakis, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster]

    

Manuel Garcia Villalba Navaridas

Univ.Prof. Dr.-Ing.Manuel Garcia-Villalba Navaridas, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.9.2022 zum Universitätsprofessor für Numerische Strömungsmechanik an der TU Wien bestellt. Er ist dem Institut für Strömungsmechanik und Wärmeübertragung (E322), öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der Fakultät für Maschinenwesen und Betriebswissenschaften zugeordnet.

Manuel Garcia-Villalba Navaridas stammt aus Murcia (Spanien). Er studierte an der Polytechnischen Universität Madrid (UPM) Luft- und Raumfahrt. Seine Dissertation über das Thema "Large eddy simulation of turbulent swirling jets, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" führte er ab 2002 an der Universität Karlsruhe - dem KIT (Karlsruher Institut für Technologie) - durch, wo er 2006 promovierte. Bis 2010 blieb er dem Institut für Hydromechanik am KIT verbunden, welchselte jedoch anschließend zuerst als Visiting Professor, später als Associate Professor zurück nach Spanien an die Universität Carlos III in Madrid.

Manuel Garcia-Villalba Navaridas´ wissenschaftliche Heimat ist nun der Forschungsbereich Numerische Strömungsmechanik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E322-02) am genannten Institut, den er auch leitet. Er beschäftigt sich dort mit numerischer Strömungsmechanik und deren Anwendungen im Maschinenbau (z.B. die Aerodynamik bioinspirierter Fluggeräte) und der biomedizinischen Technik (u.a. der Blutströmung im menschlichen Herzen).

AUGUST 2022

  

Thomas Konegger

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn.Thomas Konegger, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.8.2022 dem Institut für Chemische Technologien und Analytik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E164) an der Fakultät für Technische Chemie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der TU Wien als Assoziierter Professor für "Strukturkeramik" zugeordnet.

Thomas Konegger stammt aus Kärnten. Er studierte Technische Chemie an der TU Wien und promovierte ebendort im Jahr 2010 mit einer Dissertation über das Thema "Polysilazan-abgeleitete Keramiken mit oxidkeramischen Füllstoffen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Von August 2013 bis Oktober 2014 ermöglichte ihm ein Erwin-Schrödinger Stipendium einen Forschungsaufenthalt an der Clemson University in South Carolina (USA). Im Jahr 2017 bewarb er sich für eine Laufbahnstelle mit dem Thema "Strukturkeramik", die er nun erfolgreich mit der Qualifizierung als Associate Prof. beendete. Im Jahr 2022 habilitierte er sich zudem mit einer Habilitationsschrift zum Thema "Pores with a Purpose – Pore Tailoring Strategies in Polymer-Derived Ceramic Materials, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" und erlangte damit die Venia Docendi für das Fach "Chemische Technologie Anorganischer Stoffe" ("Chemical Technology of Inorganic Materials")". 

Die wissenschaftliche Heimat von Thomas Konegger ist der Forschungsbereich Chemische Technologien und hier die Forschungsgruppe Anorganische Werkstoffe (E164-03-1). Hier forscht er mit seinem Projektteam Keramik an chemisch-technologischen Fragestellungen zur Herstellung hochleistungskeramischer Werkstoffe.

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Prof. Thomas Müller

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn.Thomas Müller, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.8.2022 zum Universitätsprofessor für Zwei-Dimensionale Optoelektronik an der Technischen Universität Wien bestellt. Er ist dem Institut für Photonik (E387) der Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik zugeordnet. 

Thomas Müller studierte Elektrotechnik an der TU Wien und promovierte ebendort im Jahr 2004 mit einer Dissertation über das Thema "Ultrafast terahertz response of optically excited quantum semiconductor structures, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" bei Prof. Unterrainer. Zwischen 2007-2009 arbeitete und forschte er als PostDoc bei IBM Research in Yorktown Heights, New York (USA). Im Jahr 2011 konnte er erfolgreich einen START Preis beim FWF, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster einreichen. Dies ermöglichte ihn die erfolgreiche Aufnahme der Laufbahnstelle "Graphen-Photonik", die er im April 2017 mit der Qualifizierung zum Assoziierten Professor abschloss. Davor erlangte er - ebenfalls im Jahr 2017 - seine Venia Docendi für das Fach "Nanophotonik" ("Nanophotonics") mit einer Habilitationsschrift über das Thema "Optoelectronics with two-dimensional atomic crystals, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". 

Die wissenschaftliche Heimat von Thomas Müller ist das "Nanoscale (Opto-) Electronics Lab, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" am Institut für Photonik. Dort forscht er an der Entwicklung und Charakterisierung von 2D Materialen für den Einsatz in elektronischen und opto-elektronischen Anwendungen. 

Juli 2022

  

Robert Ganian

Associate Prof. Robert Ganian PhD, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.7.2022 dem Institut Logic and Computation , öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster(E192) an der Fakultät für Informatik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der TU Wien als Assoziierter Professor für "Algorithms and Complexity in Artificial Intelligence" zugeordnet.

Robert Ganian studierte Informatik an der Masaryk University in Brünn (CZ) und promovierte ebendort im Jahr 2012 mit einer Dissertation über das Thema "Parameterized Algorithms on Width Parameters of Graphs, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster", für die er zudem einen Preis gewann. 2013 wechselte er an die TU Wien. 2019 erlangte er seine Venia Docendi für das Fach "Informatik (Computer Science)" mit einer Habilitationsschrift über das Thema "Measuring and exploiting structure to solve hard problems, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Im Jahr 2020 konnte er zudem erfolgreich das FWF START Projekt "Parameterisierte Analyse in der Künstlichen Intelligenz, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" einreichen. Dies ermöglichte ihn die erfolgreiche Aufnahme der Laufbahnstelle "Algorithms and Complexity in Artificial Intelligence", die er nun mit der Qualifizierung zum Assoziierten Professor abschloss. 

Robert Ganians wissenschaftliche Heimat ist der Forschungsbereich Algorithms and Complexity, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster. Dort betreibt er Forschung zu Themen wie Parametrisierte Algorithmen und Komplexitätsparadigma mit einem Fokus auf Anwendungen dieser Paradigma auf Themen der Künstliche Intelligenz.

[Website Robert Ganian, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster]

  

Gierl-Mayer Christian

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Christian Gierl-Mayer, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.7.2022 zum Universitätsprofessor für Chemische Technologie der Metalle an der Technischen Universität Wien bestellt. Er ist dem Institut für Chemische Technologien und Analytik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E164) der Fakultät für Technische Chemie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Christian Gierl-Mayer studierte an der TU Wien Technische Chemie, wo er im Jahr 2000 mit dem Thema „Herstellung von PM-Formteilen durch optimiertes Sintern, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“ promovierte. Von 2000-2003 war er am ofi (Österreichisches Forschungsinstitut für Chemie und Technik) beschäftigt und wechselte 2003 wieder zurück an die TU Wien. Im Jahr 2015 bewarb er sich für eine Laufbahnstelle mit dem Thema "Metallische Sinterwerkstoffe", die er 2019 erfolgreich mit der Qualifizierung als Associate Prof. beendete. Davor - auch im Jahr 2019 - habilitierte er sich mit einer Habilitationsschrift zum Thema "Thermoanalytical investigation of interactions between powder metallurgy steels and the atmosphere during sintering, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" und erlangte damit die Venia Docendi für den Fachbereich "Pulvermetallurgie (Powder Metallurgy)". 

Seit September 2021 ist er Leiter des Forschungsbereich Anorganische Technologien (E164-03). Seine wissenschaftliche Heimat ist die Forschungsgruppe Pulvermetallurgie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, die er ebenso leitet.

Juni 2022

  

Schwarz Benedikt

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn.Benedikt Schwarz, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.6.2022 dem Institut für Festkörperelektronik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E362) an der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der TU Wien als Assoziierter Professor für "Modellierung und Realisierung monolithischer Frequenzkämme" zugeordnet.

Beneditk Schwarz stammt aus Tirol. Er studierte Elektrotechnik an der TU Wien und promovierte ebendort im Jahr 2015 mit einer Dissertation über das Thema "Monolithic integration of mid-infrared photonics, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" bei Prof. Strasser.  Seine bisherigen wissenschaftlichen Leistungen wurden bereits mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Würdigungspreis des BMWF, dem Photonics21 Student Innovation Award, dem INiTS Award und dem FACSS Innovation Award. Im Jahr 2020 konnte er zudem erfolgreich einen ERC Starting Grant, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster einreichen. Dies ermöglichte ihn die erfolgreiche Aufnahme der Laufbahnstelle "Modellierung und Realisierung monolithischer Frequenzkämme", die er nun mit der Qualifizierung zum Assoziierten Professor abschloss. 2020 erlangte er zudem seine Venia Docendi für das Fach "Nanoelektronik und Photonik" ("Nanoelectronics and Photonics") mit einer Habilitationsschrift über das Thema "Towards chip integrated mid-infrared spectrometers, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster".

Die wissenschaftliche Heimat von Benedikt Schwarz ist der Forschungsbereich Optoelektronische Materialien, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E362-01) am Institut für Festkörperelektronik. Hier forscht er u.a. an kompakten, tragbaren und energiesparenden Lasersensoren, mit denen Umweltschadstoffe und auch diagnostizierbare Krankheiten nachgewiesen werden können.

  

Weinbub Josef

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn.Josef Weinbub, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.6.2022 dem Institut für Mikroelektronik , öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster(E360) an der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik, öffnet in einem neuen Fenster der TU Wien als Assoziierter Professor für "Hochleistungs-Simulationen in der Mikro- und Nanoelektronik" zugeordnet.

Josef Weinbub stammt aus Niederösterreich. Er studierte Elektrotechnik an der TU Wien und promovierte ebendort im Jahr 2014 mit einer Dissertation über das Thema "Frameworks for Micro- and Nanoelectronics Device Simulation, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" bei Prof. Selberherr. Auslandsaufenthalte brachten ihn in dieser Zeit an die University of Edinburgh and University of Glasgow (beide in Schottland, UK) und nach Santa Clara, Kalifornien an den Firmensitz der Silvaco Inc. Im Jahr 2015 konnte er erfolgreich das "CD-Labor für Hochleistungs TCAD, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" einwerben, diesem folgten andere eingeworbene Forschungsprojekte auf nationaler und europäischer Ebene. Im Jahr 2018 bewarb er sich ebenso erfolgreich auf die Laufbahnstelle "Hochleistungs-Simulationen in der Mikro- und Nanoelektronik", die er nun mit der Qualifizierung zum Assoziierten Professor abschloss. Weiters hat er 2018 die Arbeitsgruppe zur Einführung des inter-fakultären Masterstudiums „Computational Science and Engineering“ gegründet, das im Wintersemester 2019 eingeführt wurde und dessen Hauptorganisation er nun inne hat. Er ist des Weiteren in der Organisation und Abhaltung von zahlreichen wissenschaftlichen Konferenzen und Workshops involviert und fungiert als Gutachter für verschiedenste wissenschaftliche Medien. 2020 erlangte er zudem seine Venia Docendi für das Fach "Mikro- und Nanoelektronik" ("Micro- and Nanoelectronics") mit einer Habilitationsschrift über das Thema "High Performance Simulation of Microelectronic Devices with Nanometer Dimensions, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". 

Die wissenschaftliche Heimat von Josef Weinbub ist der Forschungsbereich Mikroelektronik am genannten Institut, wo er sich mit der Entwicklung und Anpassung von neuen computergestützten Simulationstechnologien für die Mikro- und Nanoelektronik beschäftigt.
Zudem ist er Ersatzmitglied des Senats der TU Wien.

[Website Josef Weinbub, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster]

  

Weiss Victor

Associate Prof. Mag.rer.nat. Dr.rer.nat. Victor U. Weiss, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.6.2022 dem Institut für Chemische Technologien und Analytik , öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster(E164) an der Fakultät für Technische Chemie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der TU Wien als Assoziierter Professor für "Elektrophoretische Trenntechniken in der Nanoanalytik" zugeordnet.

Victor Weiss stammt aus Wien. Er studierte Chemie an der Universität Wien und promovierte Ende 2009 ebendort mit dem Dissertationsthema "Chip electrophoresis of human Rhinovirus and receptor decorated liposomes as model membranes for the analysis of key steps in the viral infection pathway, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" bei Prof. Kenndler. 2010 wechselte er an die TU Wien zur Arbeitsgruppe von Prof. Allmaier. Im Jahr 2016 bewarb er sich erfolgreich auf die Laufbahnstelle "Elektrophoretische Trenntechniken in der Nanoanalytik", die er nun mit der Qualifizierung zum Assoziierten Professor abschloss. Zudem erlangte er im Jahr 2021 seine Venia Docendi für das Fach  "Instrumentelle Analytische Chemie" ("Instrumental Analytical Chemistry") mit einer Habilitationsschrift über das Thema "Gas-phase electrophoresis of (bio-)nanoparticles on a nEs GEMMA instrumentation: hyphenation to orthogonal analysis techniques, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Victor Weiss bekam 2017 den Theodor-Körner-Preis, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster für junge Wissenschaftler_innen sowie den Fritz Feigl Preis der Österreichischen Gesellschaft für Analytische Chemie (ASAC). Im Jahr 2020 erhielt er zudem den Förderungspreis für Naturwissenschaften, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der Stadt Wien sowie den "Monatshefte der Chemie - Habilitationspreis".

Die wissenschaftliche Heimat von Victor Weiss ist die Forschungsgruppe Massenspektrometrische Bio- und Polymeranalytik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, wo er an neuen Analytischen Methoden für die Medizin- und Umwelttechnik zur Charakterisierung von (Bio-)Nanopartikeln arbeitet.

[Website Victor Weiss, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster]

  

Univ.Prof. Mag.rer.nat. Dr.techn. Hannes KAUFMANN

Univ.Prof. Mag.rer.nat. Dr.techn. Hannes Kaufmann, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.6.2022 als Universitätsprofessor für Virtual and Augmented Reality an der TU Wien bestätigt und somit entfristet. Er ist dem Institut für Visual Computing and Human-Centered Technology, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E193) der Fakultät für Informatik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Hannes Kaufmann studierte Mathematik und Darstellende Geometrie (Lehramt) an der TU Wien und schloss dieses Studium im Jahr 1999 mit Auszeichnung ab. Im Jahr 2004 promovierte er im Bereich Computerwissenschaften mit dem Thema "Geometry Education with Augmented Reality, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" - ebenso mit Auszeichnung - bei Prof. Schmalstieg. Seit 2005 war er Forschungsgruppenleiter der "Virtual and Augmented Reality Group".  Nach Erlangung der venia docendi für "Angewandte Computerwissenschaft" mit der Habilitationsschrift "Applications of mixed reality, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" im Jahr 2010, war er - neben seiner Forschungs- und Lehrtätigkeit an der TU Wien - auch als Advisor für die "Insider Naviation, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" und als Vortragender an der OÖ Fachhochschule tätig. Im Oktober 2020 bekam Hannes Kaufmann eine befristete Professur für Virtual and Augmented Reality, die nun mit Juni 2022 entfristet wurde. Hannes Kaufmann hat mehrere Preise gewonnen u.a. den INiTS Award 2013.

An der TU Wien ist er seit September 2021 Leiter des Forschungsbereichs Virtual and Augmented Reality, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E193-03) am genannten Institut.

APRIL 2022

  

Dongheui LEE

Univ.Prof.Dongheui Lee, PhD, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.4.2022 zur Universitätsprofessorin für Autonome Systeme an der Technischen Universität Wien bestellt. Sie ist dem Institut für Computertechnik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E384) der Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik zugeordnet. 

Dongheui Lee wurde in Gimcheon (Südkorea) geboren. Sie studierte Maschinenbau an der Kyung-Hee-Universität in Seoul (Südkorea) und schloss dieses Studium 2003 mit einem M.S ab. Bis 2004 war sie zudem als Forscherin im Korea Institute of Science and Technology (KIST) angestellt. 2004 wechselte sie nach Japan an die Universität von Tokyo, wo sie 2007 mit dem Thema "Statistical Mimesis from Partial Observation and its Application to Humanoid Robots, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" promovierte. Anschließend war sie als Assistant Professorin weiterhin an der Universität von Tokyo beschäftigt. 2009 erfolgte erneut ein Umzug, diesmal nach Europa und zwar an die Technische Universität München (TUM, Deutschland), wieder in der Position einer Junior-Professorin (Assistant Prof.) für "Dynamic-Human-Robot-Interaction for Automation Systems". Seit 2017 war sie Assoziierte Professorin ebendort, wie auch Gruppenleiterin am Institut für Robotik und Mechatronik des DLR (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt) in München. 

Dongheui Lee ist Leiterin des Forschungsbereiches Autonomous Systems, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster am Institut für Computertechnik. Sie beschäftigt sich mit Themen wie "Human-Robot Collaboration" und "Machine Learning for (Humanoid) Robots".

  

Thomas Lukasiewicz

Univ.Prof. Dipl.-Inf. Dr.rer.nat.Thomas Lukasiewicz, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.4.2022 zum Universitätsprofessor für Artificial Intelligence Techniques an der Technischen Universität Wien bestellt. Er ist dem Institut für für Logic and Computation, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E192) der Fakultät für Informatik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Thomas Lukasiewicz studierte Informatik an der TU Clausthal und promovierte anschließend 1996 an der TU Augsburg mit einer Dissertation über "Precision of probabilistic deduction under taxonomic knowledge, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Nach einer Assistententätigkeit an der Universität Gießen war er im Rahmen eines DFG Habilitationsstipendiums im Zeitraum 1999 - 2001 an der TU Wien tätig, wo er sich für das Fach "Praktische und Theoretische Informatik" im Jahr 2001 mit einer Habilitationsschrift zu "Databases and logic programming under probabilistic uncertainty, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" habilitierte. Es folgten weitere Stipendien (Marie-Curie, Heisenberg, Yahoo!), die ihn an die Sapienza Universität in Rom und später an die Universität Oxford brachten. 2010 erhielt er an der Universität Oxford eine Professur. Von 2016-20 war er Turing Fellow am Allan Turing Institute in London.

Die wissenschaftliche Heimat von Thomas Lukasiewicz ist nun der Forschungsbereich Artificial Intelligence Techniques, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster am genannte Institut, den er auch leitet. 
Er ist zudem Associate Editor des "Journal of Artificial Intelligence Research, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster".

  

Christian OTT

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.-Ing.Christian Ott, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.4.2022 zum Universitätsprofessor für Robotik an der Technischen Universität Wien bestellt. Er ist dem Institut für Automatisierungs- und Regelungstechnik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E376) der Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik zugeordnet. 

Christian Ott stammt aus Salzburg und studierte an der JKU (Johannes Kepler Universität) in Linz Mechatronik. 2001 schloss er sein Studium ab und war anschließend als Forscher bis 2007 am DLR (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt) in München tätig. Mit einer Dissertation zum Thema "Cartesian impedance control of flexible joint manipulators, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" promovierte er zwischenzeitlich im Jahr 2005 an der Universität des Saarlandes. 2007 erfolgte ein weiterer Umzug nach Japan an die Universität von Tokyo, wo er bis 2009 als Assistant Professor tätig war. Danach kehrte er wieder nach München ans DLR zurück, wo er eine Arbeitsgruppe zur Regelung von humanoiden Laufrobotern aufbaute und ab 2014 die Leitung der Abteilung „Analyse und Regelung komplexer Robotersysteme“ am Institut für Robotik und Mechatronik innehatte. 

Christian Otts wissenschaftliche Heimat an der TU Wien ist der Forschungsbereich Komplexe Dynamische Systeme, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster am Institut für Automatisierungs- und Regelungstechnik.

  

Franziska Sielker

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.rer.nat. Franziska Sielker, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.4.2022 zur Universitätsprofessorin für Stadt- und Regionalforschung an der Technischen Universität Wien bestellt. Sie ist dem Institut für Raumplanung, öffnet in einem neuen Fenster (E280) der Fakultät für Architektur und Raumplanung , öffnet eine externe URL in einem neuen Fensterzugeordnet.

Franziska Sielker studierte Raumplanung an der TU Dortmund und promovierte 2017 mit einer Dissertation über "Macro-regional integration – new scales, spaces and governance for Europe?, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" an der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen-Nürnberg. Von 2017-2018 war sie "British Academy Newton International Fellow" an der University of Cambridge, Department of Land Economy. Ab 2018 hatte sie eine Lehrstuhlvertretung an der TU Dortmund, Fachgebiet „International Planning Studies“ inne und war Senior Research Associate an der University of Cambridge, Department of Land Economy. Von 2019 bis 2022 war Sie Assistant Professor (tenured) an der University of Cambridge, Department of Land Economy. .

Franziska Sielker´s wissenschaftliche Heimat ist der Forschungsbereich Stadt- und Regionalforschung, öffnet in einem neuen Fenster.

MÄRZ 2022

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Elisa Davoli

Univ.Prof.Elisa Davoli, PhD, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.3.2022 zum Universitätsprofessor für Mehrskalen Variationsrechnung an der Technischen Universität Wien bestellt. Sie ist dem Institut für Analysis und Scientific Computing, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E101) der Fakultät für Mathematik und Geoinformation, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster  zugeordnet.

Elisa Davoli stammt aus Ancona in Italien, wo sie auch ein Bachelor-Studium über "Computer Engineering and Automation" an der Università Politecnica delle Marche abschloss. Danach wechselte sie an die Universität Triest, wo sie ihr Master-Studium der Angewandten Mathematik mit Auszeichnung beendete. Für ihr Doktoratsstiudium - das sie auch mit Auszeichnung absolvierte - wechselte sie an die SISSA/ISAS in Triest. Ihre Dissertation aus dem Jahr 2012 behandelt das Thema "Thin structures in nonlinear elasticity and in plasticity: a variational approach, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Anschließende Post-Doc Aufenthalte führten sie zuerst in die USA an die "Carnegie Mellon University" in Pittsburgh und ab dem Jahr 2015 nach Österreich an die Universität Wien. 2019 bekam sie ein Elise-Richter Stipendium und ebenfalls 2019 erlangte sie an der Universität Wien ihre Venia Docendi mit der Habilitationsschrift "Multiscale problems in mechanics of materials, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". 2020 wechselte sie an die TU Wien. 2021 bekam sie einen START-Preis des FWF, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zum Thema "Smart Materialien: Geometrie, Nichtlokalität, Chiralität". So konnte sie eine Laufbahnstelle an der TU Wien mit dem Thema "Multiscale Calculus of Variations" für sich lukrieren, die sie mit Juli 2021 erfolgreich als Assoziierte Professorin beendete. 

Elisa Davolis wissenschaftliche Heimat an der TU Wien ist der Forschungsberreich Analysis am Institut für Analysis und Scientific Computing, wo sie die Forschungsgruppe Mehrskalen Variationsrechnung, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E101-01-3) leitet. Sie ist zudem Mitglied der Jungen Kurie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. 

[Webpage Elisa Davoli, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster]

   

Wouter Arnoud Dorigo

Univ.Prof. Dr.rer.nat. Wouter Arnoud Dorigo, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.3.2022 als Universitätsprofessor für Klima- und Umweltfernerkundung an der Technischen Universität Wien bestätigt und somit entfristet. Er ist dem Institut für Geodäsie und Geoinformation , öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster(E120) der Fakultät für Mathematik und Geoinformation, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Wouter Dorigo wurde in Arnheim (Niederlande) geboren und studierte Geographie mit dem Schwerpunkt "Physikalische Geographie" an der Universität Utrecht (Niederlande). Von 2002-2006 war er am Deutschen Fernerkundungsdatenzentrum der DLR (Deutsches Luft- und Raumfahrtzentrum) in der Nähe von München beschäftigt. 2008 promovierte er mit dem Thema „Retrieving canopy variables by radiative transfer model inversion“, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster an der TU München. Davor, im Jahr 2007, wechselte er an die TU Wien, wo er zunächst als Universitätsassistent, später als Postdoktorand am Institut für Photogrammetrie und Fernerkundung und von 2012 bis April 2017 als Senior Scientist in der Forschungsgruppe Fernerkundung des Instituts für Geodäsie und Geoinformationen (GEO) tätig war. Im Mai 2017 erhielt er eine befristete Professur an der TU Wien und hatte seitdem die Leitung der Forschungsgruppe „Klima- und Umweltfernerkundung“, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (CLIMERS, E120-01-2) innerhalb des Forschungsbereichs Fernerkundung inne.

Seit September 2022 ist er Leiter des Forschungsbereichs Climate and Environmental Remote Sensing, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E120-8).
Als Projektkoordinator und Wissenschaftler spielte Wouter Dorigo eine führende Rolle bei der Entwicklung des multidekadischen globalen Bodenfeuchte-Datensatzes der ESA CCI (http://www.esa-soilmoisture-cci.org/, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster) und beim Aufbau des International Soil Moisture Network (http://ismn.geo.tuwien.ac.at/, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster). Darüber hinaus erhielt er 2015 den TU Wien Wissenschaftspreises, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster.

[Webseite Wouter Dorigo, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster]

FEBRUAR 2022

  

Hametner Christoph

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn.Christoph Hametner, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.2.2022 dem Institut für Mechanik und Mechatronik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E325) an der Fakultät für Maschinenwesen und Betriebswissenschaften, öffnet in einem neuen Fenster der TU Wien als Assoziierter Professor für "Control and Monitoring of Automotive Systems" zugeordnet.

Christoph Hametner hat Maschinenbau an der TU Wien studiert und hier auch 2007 mit dem Thema "Nonlinear dynamic system identification using local model architectures, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" promoviert. 2014 erlangte er die Venia Docendi für das Fach "Regelungstechnik und Systemdynamik (Control Theory and System Dynamics)" mit einer Habilitiationsschrift zum Thema "Data driven methodologies for calibration of automotive system, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Im Jahr 2017 konnte Christoph Hametner erfolgreich das CD-Labor "Innovative Regelung und Überwachung von Antriebssystemen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" (dazu auch: TU Wien Website POWERTRAIN) einwerben. Anschließend, im Jahr 2019, bewarb er sich ebenso erfolgreich auf die Laufbahnstelle "Control and Monitoring of Automotive Systems", die er nun mit der Qualifizierung zum Assoziierten Professor abschloss.

Christoph Hametners wissenschaftliche Heimtat ist der Forschungsbereich Regelungstechnik und Prozessautomatisierung am genannten Institut, wo er Leiter der Forschungsgruppe Regelungsmethoden-Antriebssysteme (E325-04-2) ist.

  

Marcus Huber

Associate Prof. Mag.rer.nat. Dr.rer.nat. Marcus Huber, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.2.2022 dem Atominstitut, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E141) an der Fakultät für Physik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der TU Wien als Assoziierter Professor für "Quantensimulation – Quantensensorik" zugeordnet.

Marcus Huber hat Physik an der Universität Wien studiert und dort auch im Jahr 2010 mit dem Thema "Entanglement and geometry in multipartite systems, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" promoviert. Nach einer kurzen Zeit als PostDoc Forscher an der Universität Wien, wechselte er 2012 - als Marie-Curie Fellow - zuerst an die Universität von Bristol (UK) und anschließend von 2013 bis 2015 an die "Universitat Autonoma de Barcelona" (Spanien) bzw. als Visiting Scientist an das ICFO (Institute of Photonic Sciences), ebenfalls in Barcelona. Ein SNF-AMBIZIONE Grantee brachte ihn kurzfristig 2015/2016 an die Universität von Genf (Schweiz). Das Einwerben des START Projekts "Die Bedeutung von Quanteninformation in der Thermodynamik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" ermöglichte ihm im Jahr 2016 eine Rückkehr nach Österreich an das IQOQI Vienna, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (Institut für Quantenoptik und Quanteninformation Wien) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Im Jahr 2020 bewarb er sich erfolgreich auf die Laufbahnstelle "Quantensimulation - Quantensensorik" und wechselte somit an die TU Wien. Im März 2022 konnte er zudem einen ERC Consolidator Grant , öffnet eine externe URL in einem neuen Fenstereinwerben.

Marcus Hubers wissenschaftliche Heimat ist der Forschungsbereich Quantenoptik und Quanteninformation am Atominstitut, wo er das Team Quantum Information and Thermodynamics, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster leitet. 

  

Christian Müller

Associate Prof. Mag.rer.nat. Dr.techn. Christian Müller, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.2.2022 dem Institut für Diskrete Mathematik und Geometrie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E104) an der Fakultät für Mathematik und Geoinformation, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der TU Wien als Assoziierter Professor für "Diskrete Differentialgeometrie und Geometry Processing" zugeordnet.

Christian Müller hat an der TU Graz Lehramt für die Fächer "Darstellende Geometrie" und "Mathematik" studiert und 2010 mit dem Thema "Hexagonal meshes as discrete minimal surfaces, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" promoviert. Die Mitarbeit am FWF Projekt "Applications of Higher Geometries, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" brachte ihn anschließend an die TU Wien zu Prof. Pottmann, wo er seit 2011 als Forscher am Institut für Diskrete Mathematik und Geometrie tätig ist. Forschungsaufenthalte führten ihn seither an die verschiedensten Forschungseinrichtungen in den USA, Japan und Deutschland. Im Jahr 2017 bewarb er sich erfolgreich auf die Laufbahnstelle "Diskrete Differentialgeometrie und Geometry Processing", die er nun mit der Qualifizierung zum Assoziierten Professor abschloss. 2022 erlangte er zudem die dazu notwendige Venia Docendi für das Fach "Gemometrie (Geometry)" mit einer Habilitiationsschrift zum Thema "Structures in discrete differential geometry".

Christian Müllers wissenschaftliche Heimat ist der Forschungsbereich Angewandte Geometrie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, den er auch leitet. Zudem ist er Fakultätsmitglied im Forschungszentrum Center for Geometry and Computational Design, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E057-16).

  

Alexander Karl Opitz

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn.Alexander Karl Opitz, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.2.2022 dem Institut für Chemische Technologien und Analytik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E164) der Fakultät für Technische Chemie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster TU Wien als Assoziierter Professor für "Festkörperelektrochemie" zugeordnet.

Alexander Opitz hat Technische Chemie an der TU Wien studiert. Im Jahr 2011 promovierte er (mit Auszeichnung) mit einer Dissertation über "Oxygen Exchange Pathways of Platinum Model Electrodes on Yttria-stabilized Zirconia, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Anschließend blieb er als Forscher der TU Wien weiter verbunden. Auslandserfahrung konnte er 2017 bei einem Forschungsaufenthalt als Gastwissenschaftler am "Department of Nuclear Science and Engineering“ des MIT (Cambridge, Massachusetts, USA) erlangen. Im Jahr 2018 bewarb er sich erfolgreich für eine Laufbahnstelle mit dem Thema "Festkörperelektrochemie", die er nun als Assoziierter Professor abschgeschlossen hat. Die dazu notwendige Venia Docendi für das Fach "Elektrochemie (Electrochemistry)" wurde ihm im Jänner 2022 auf Basis einer Habilitationsschrift über "Electrochemical model experiments for an in-depth understanding of electrode reactions in solid oxide cells" verliehen.

Die wissenschaftliche Heimat von Alexander Opitz ist der Forschungsbereich Technische Elektrochemie, wo er die Forschungsgruppe  Elektrochemische Energieumwandlung, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E164-04-1) seit dem Jahr 2014 leitet. Sein wissenschaftliches Interesse gilt dabei vor allem dem Verständnis von Elektrodenreaktionen in der Festkörperelektrochemie, wie sie beispielsweise in Hochtemperaturelektrolysezellen relevant sind.

JÄNNER 2022

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Christian Schranz

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Christian Schranz, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.1.2022 dem Institut für Interdisziplinäres Bauprozessmanagement (E234) und ab 1.9.2022 dem neugegründeten Institut für Baubetrieb und Bauwirtschaft (E235) der Fakultät für Bau- und Umweltingenieurwesen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der TU Wien als Assoziierter Professor für "Modellierung von Baukonstruktionen und Bauprozessen" zugeordnet.

Christian Schranz hat Bauingenieurwesen an der TU Wien studiert (Abschluss 1999 mit Auszeichnung). Die letzten beiden Jahre seines Studiums verbrachte er dabei an der University of Illinois (USA) und konnte dort - ebenso mit Auszeichnung - zusätzlich mit einem Master of Science abschließen. Seine Dissertationszeit brachte ihn wieder an die TU Wien, wo er 2005 - wieder mit Auszeichnung - mit dem Thema "Conversion from imperfection-sensitive into imperfection-insensitive elastic structures = Umwandlung von Imperfektionssensitiven in Imperfektionsinsensitive elastische Strukturen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" promovierte. 2018 konnte er eine Laufbahnstelle zum Thema "Modellierung von Baukonstruktionen und Bauprozessen" für sich lukrieren, die er 2022 erfolgreich mit der Qualifizierung zum Associate Professor beenden konnte. Die dazu notwendige Venia Docendi für den Fachbereich "Baukonstruktionen (Englisch: Building Construction)" erlangte er schon im Jahr 2017 mit einer Habilitationsschrift zum Thema "Modellierung und Optimierung von Baukonstruktionen unter dem Gesichtspunkt der Lebenszyklusbetrachtung = Modelling and optimization of building constructions from the point of view of life cycle assessment, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster".

Die wissenschaftliche Heimat von Christian Schranz ist der Forschungsbereich Digitaler Bauprozess (E235-03), den er auch leitet. Zudem ist er Leiter des Fachbereichs EDV-Labor, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster und Vorsitzender der Studienkommission für Bauingenieurwesen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster.

DEZEMBER 2021

  

Astrid Mach-Aigner

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Astrid Mach-Aigner, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.12.2021 dem Institut für Verfahrenstechnik, Umwelttechnik und technische Biowissenschaften, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E166) der Fakultät für Technische Chemie , öffnet eine externe URL in einem neuen Fensterder TU Wien als Assoziierte Professorin für "Synthetische Biologie" zugeordnet.

Astrid Mach-Aigner (vormals Stricker) stammt aus Scheibbs (Niederösterreich) und studierte Technische Chemie an der TU Wien, wo sie 2007 mit der Dissertation „Investigations on key players in the xyn1 and xyn2 (xylanase I and II encoding) transcriptosome of Hypocrea jecorina (Trichoderma reesei), öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“ promovierte. Anschließend war sie bei Boehringer Ingelheim beschäftigt und konnte zudem Auslandserfahrung im Zuge eines PostDoc-Aufenthalts an der Universität Wageningen (Niederlande) sammeln. 2011 kehrte sie an die TU Wien zurück, wo sie 2015 die Venia docendi für das Fachgebiet Synthetische Biologie mit der Habilitationsschrift "Usage of Trichoderma reesei as an expression platform, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" erlangt. Im Jahr 2019 konnte sie zudem eine Laufbahnstelle mit dem Thema "Synthetische Biologie" für sich lukrieren, die sie nun erfolgreich als Assoziierte Professorin abschgeschlossen hat.

Die wissenschaftliche Heimat von Astrid Mach-Aigner ist der Forschungsbereich Biochemische Technologie und hier die Forschungsgruppe „Synthetische Biologie und Molekulare Biotechnologie“ (E166-05-1) am genannten Institut, deren Leiterin sie auch ist.

  

Vetyukov Yury

Univ. Prof. Mag. Dr. Yury Vetyukov, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit 1.12.2021 zum Universitätsprofessor für Mechanik fester Körper an der Technischen Universität Wien bestellt.  Er ist dem Institut für Mechanik und Mechatronik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E325) der Fakultät für Maschinenwesen und Betriebswissenschaften, öffnet in einem neuen Fenster zugeordnet.

Yury Vetyukov stammt aus St. Petersburg (Russland) und studierte dort an der Polytechnischen Peter-der-Große-Universität Sankt Petersburg Angewandte Mechanik. Im Jahr 2004 promovierte er dort und blieb anschließend weiterhin der Polytechnischen Peter-der-Große-Universität Sankt Petersburgt verbunden. Im Jahr 2008 übersiedelte er nach Österreich. Als Senior Researcher arbeitete er zuerst am "Linz Center of Mechatronics", später direkt an der Johannes Kepler Universität in Linz bei Prof. Krommer. Im Jahr 2015 wechselte er schließlich an die TU Wien. Im Jahr 2017 erlangte er dort seine Venia Docendi im Fach "Angewandte Mechanik" mit der Habilitationsschrift "Deformable rods, plates and shells: from basic theory to applications, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster".

Yury Vetyukovs wissenschaftliche Heimat ist der Forschungsbereich Mechanik fester Körper, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, den er seit 2019 leitet. Hier beschäftigt er sich u.a. mit der Mechanik axial bewegter Strukturen. Er ist zudem Autor des Buches "Nonlinear Mechanics of Thin-Walled Structures, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" und war außerdem im Jahr 2020 Gewinner eines Best Distance Learning Awards, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster für seine VU Stochastik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster.

NOVEMBER 2021

  

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Amela Ajanovic

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Amela Ajanovic, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.11.2021 dem Institut für Energiesysteme und Elektrische Antriebe, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E370) der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der TU Wien als Assoziierte Professorin für "Energiewirtschaft im Verkehr" zugeordnet.

Amela Ajanovic wurde in Sarajevo (im heutigen Bosnien und Herzegowina) geboren. Sie studierte Elektrotechnik an der TU Wien und promovierte ebendort im Jahr 2006 mit dem Thema "On the economics of hydrogen from renewable energy sources, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". 2019 konnte sie eine Laufbahnstelle zum Thema "Energiewirtschaft im Verkehr" für sich lukrieren, die sie 2021 erfolgreich mit der Qualifizierung zur Associate Professorin beenden konnte. Zudem erlangte sie davor ihre Venia Docendi für den Fachbereich "Energiewirtschaft (Energy Economics)" im Jahr 2016 mit einer Habilitationsschrift zum Thema "On energy economics in passenger car transport, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster".

Die wissenschaftliche Heimat von Amelia Ajanovic ist der Forschungsbereich Energiewirtschaft und Energieeffizienz, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster. Ihr aktueller Arbeitsschwerpunkt sind nachhaltige Energiesysteme, die Modellierung, Szenarienerstellung, ökonomische und ökologische Bewertung alternativer Kraftstoffe und Antriebssysteme. Sie hat zu diesen Schwerpunkten mehr als 50 Papers in internationalen Zeitschriften und Proceedings publiziert.

  

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Wolfgang Kastner

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Wolfgang Kastner, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.11.2021 zum Universitätsprofessor für Industrial Internet of Things an der Technischen Universität Wien bestellt. Er ist dem Institut für Computer Engineering, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E191) der Fakultät für Informatik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Wolfgang Kastner studierte Informatik an der TU Wien und promovierte ebendort im Jahr 1997 (Thema der Dissertation: "Spezifikation und Verifikation eines zeitbasierenden Protokolls, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster"). Im Jahr 2001 erlangte er die Venia Docendi für das Fach "Technische Informatik" mit einer Habilitationsschrift über "Dynamic internet connectivity of automation systems, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" und war bis 2021 als Dozent bzw. ao. Professor in der Fakultät Informatik tätig. Er ist wissenschaftlicher Leiter des "Research Lab for Safety and Security in Industry, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" (#SafeSecLab) und Mitglied des Dekansteams, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der Fakultät für Informatik

Wolfgang Kastners wissenschaftliche Heimat ist der Forschungsbereich Automation Systems, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, den er seit 2010 auch leitet. Er beschäftigt sich dort mit industriellen Kommunikationssystemen sowie dezentralen Automatisierungssystemen und deren Integration in Internet-basierende Infrastrukturen unter besonderer Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten und der Wissensrepräsentation. Anwendungen dieser Ansätze finden sich in der industriellen Automation (Industrie 4.0), dem Energiebereich (Smart Energy) und in der Gebäudetechnik (Internet of Buildings).

OKTOBER 2021

  

Prof. Aris Daniilidis

Univ.Prof. Dr. Aris Daniilidis, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.10.2021 zum Universitätsprofessor für Operations Research an der Technischen Universität Wien bestellt. Er ist dem Institut für Stochastik und Wirtschaftsmathematik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E105) der Fakultät für Mathematik und Geoinformation, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster  zugeordnet.

Aris Daniilidis, geboren in Athen (Griechenland), studierte Physik (Bachelor) an der Universität Athen. 1997 promovierte er jedoch in Mathematik an der Universität der Ägäis in Griechenland mit einer Dissertation zum Thema "Applications of Generalized Convexity and Monotonicity to Variational Inequalities and Vektoroptimierung", öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (in Griechisch). Eine Marie-Curie Stipendium ermöglichte ihn einen Umzug nach Frankreich, wo er mehrere Jahre als PostDoc bei Talence (CNRS), am INRIA Rhone-Alpes (Grenoble) und später als Assistenzprofessor am Labor für Angewandte Mathematik der Universität Pau tätig war. 2002 habilitierte er sich dort zum Thema "Convex and Quasiconvex analysis. Applications in Optimization", öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (in Französisch) und erwarb eine Qualifikation auf dem Niveau eines Universitätsprofessors (entspricht einer Venia Docendi) im Bereich "Applied Mathematics". 2004 wechselte er nach Spanien, wo er zunächst als Tenure-Track-Forscher und später - von 2007-2013 - als außerordentlicher Professor an der Autonomen Universität Barcelona arbeitete. 2013 wurde er zum ordentlichen Professor für Mathematik am Department of Mathematical Engineering der University of Chile ernannt, wo er zwischen 2014-2016 Leiter der "Departments School" (Lehrkoordinator) und zwischen 2017-2021 stellvertretender Direktor am "Center for Mathematical Modeling" auf dem Campus der Fakultät für Ingenieurwissenschaften in Santiago, Chile, war.

Aris Daniilidis wissenschaftliche Heimat an der TU Wien ist der Forschungsbereich Operations Research and Control Systems, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (ORCOS; E105-04), dessen Leiter er auch ist.

   

Prof. Carsten Gachot

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.-Ing.Carsten Gachot , öffnet eine externe URL in einem neuen Fensterwurde mit Wirksamkeit vom 1.10.2021 als Universitätsprofessor für Tribologie an der Technischen Universität Wien bestätigt und somit entfristet. Er ist dem Institut für Konstruktionswissenschaften und Produktentwicklung, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E307) der Fakultät für Maschinenwesen und Betriebswissenschaften, öffnet in einem neuen Fenster zugeordnet.

Carsten Gachot stammt aus dem Saarland in Deutschland, wo er an der Universität des Saarlandes Materialwissenschaft und Werkstofftechnik studierte und 2012 mit dem Thema "Laser Interference Metallurgy of Metallic Surfaces for Tribological Applications, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" bei Prof. F. Mücklich promovierte. Anschließend etablierte er sich ebendort als Leiter der Forschungsgruppe für "Advanced Surfaces". Von 2009-2016 war er zudem Principal Investigator am Steinbeis-Forschungszentrum Material Engineering Center Saarland (MECS) in Saarbrücken. Ein Forschungsauslandsaufenthalt im Jahr 2016 führte ihn an das Imperial College London. Ebenso im Jahr 2016 - im Oktober 2016 -  bewarb er sich erfolgreich für eine befristete Stiftungsprofessur zum Thema Tribologie an der TU Wien, die letztendlich im Jahr 2021 verstetigt wurde.

Carsten Gachot leitet die Forschungsgruppe Tribologie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, die im Forschungsbereich Maschinenelemente und Luftfahrtgetriebe des genannten Instituts verankert ist. Zudem ist er Chief Editor des peer-reviewed Journals "Industrial Lubrication and Tribology, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" der Emerald Publishing Group (UK).

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Prof. Peter Rabl

Univ.Prof. Dr.rer.nat.Peter Rabl, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.10.2021 zum Universitätsprofessor für Theoretische Quantenoptik mit Hybrid- und Festkörpersystemen an der Technischen Universität Wien bestellt. Er ist dem Atominstitut, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E141) der Fakultät für Physik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Peter Rabl hat Physik an der Universität Innsbruck studiert, wo er auch im Jahr 2006 mit einer Dissertation über das Thema "Towards hybrid quantum processors: interfacing quantum optical and solid state qubits, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" promovierte. Ein PostDoc führte ihn zuerst nach Wien an das Institut für Quantenoptik und Quanteninformation (IQOQI) der Österr. Akademie der Wissenschaften und anschließend bis 2010 an das Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics in Cambridge (USA). Danach kehrte als Senior Scientist an die Österr. Akademie der Wissenschaften zurück, konnte jedoch 2011 einen START-Preis des FWF , öffnet eine externe URL in einem neuen Fensterfür sich gewinnen, der ihn an die TU Wien brachte. 2018 erlangte er die Venia Docendi für das Fach "Theoretische Physik" mit einer Habilitation über "Control and applications of nanomechanical systems in the quantum regime, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Ab 2018 war er dem Atominstitut als Associate Professor zugeordnet.

Peter Rabl hat mit 1.7.2021 die Leitung des Atominstituts übernommen. Seine wissenschaftliche Heimat liegt dort im Forschungsbereich Theoretical Quantum Optics, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, den er ebenso leitet.

 

  

Prof. Maria Cruz Sanchez Sanchez

Univ.Prof. Dr. Maricruz Sanchez-Sanchez, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.10.2021 zur Universitätsprofessorin für Chemische Verfahrenstechnik an der Technischen Universität Wien bestellt. Sie ist dem Institut für Verfahrenstechnik, Umwelttechnik und technische Biowissenschaften, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E166) der Fakultät für Technische Chemie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Maricruz Sanchez-Sanchez hat Chemieingenieurwesen an der Universität Granada (Spanien) studiert und an der Autonomen Universität Madrid (summa cum laude) mit der Dissertation "Development of Ni catalysts for hydrogen production by ethanol steam reforming. Influence of the nature of support and the addition of Pt, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" promoviert. Anschließend blieb sie noch ein Jahr als PostDoc in Madrid, wechselte aber - auch als PostDoc - 2010 nach Berlin (Deutschland) an das Fritz-Haber Institut der Max-Planck Gesellschaft. Dort beschäftigte sie sich mit Metalloxidkatalysatoren für die selektive Oxidation von kurzkettigen Kohlenwasserstoffen. 2012 wechselte sie and die TU München, wo sie am Lehrstuhl für Technische Chemie II ab 2013 als Assistant Professor Forschung im Bereich der heterogenen Katalyse machte. Im Jahr 2017 wurde ihr als Verdienst ihrer bisherigen Arbeit der Jochen Block-Preis, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der Deutschen Gesellschaft für Katalyse zuerkannt. Ihre Habilitation zum Thema "Structure-activity relationships in heterogeneous catalysts for hydrocarbon conversions, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" schloss sie 2020 ab und erlangte somit die Venia Docendi für Technische Chemie.

Maricruz Sanchez-Sanchez ist dem Forschungsbereich Chemische Verfahrenstechnik und Energietechnik zugeordnet. Dort leitet sie die Forschungsgruppe Zukunftsfähige Energietechnik.

  

Associate Prof. Stefan Schwarz

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn.Stefan Schwarz, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.10.2021 dem Institute of Telecommunications, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E389) der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der TU Wien als Assoziierter Professor für "Wireless Technologies for a Mobile Society" zugeordnet.

Stefan Schwarz hat an der TU Wien Elektrotechnik studiert (seine Diplomarbeit wurde 2010 durch den Würdigungspreis des BMWFW "Staatspreis für die besten Diplom- und Masterabschlüsse" ausgezeichnet) und auch dort im Jahr 2013 mit einer Dissertation zum Thema "Limited feedback transceiver design for downlink MIMO OFDM cellular networks, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" bei Prof. Rupp und Prof. Heath (Univ. of Texas) promoviert. Ein Forschungsaufenthalt im Jahr 2012 brachte ihn an die University of Texas (USA) brachte. Stefan Schwarz blieb der TU Wien danach weiterhin verbunden und konnte 2016 das "CD-Labor für Zuverlässige Drahtlose Konnektivität für eine Gesellschaft in Bewegung, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" einwerben, das ihm eine Laufbahnstelle an der TU Wien ermöglichte. Im Jahr 2019 erlangte er seine dafür notwendige Venia docendi für das Fachgebiet "Mobilkommunikation" ("mobile communications")​​​​​ mit einer Habilitation über "Mobile wireless communications for a society in motion, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster".

Die wissenschaftliche Heimat von Stefan Schwarz liegt im Forschungsbereich Wireless Communications (E389-02) des Instituts für Telecommunications, wo er sich mit den Themen drahtlose Kommunikation, Signalverarbeitung und Kanalmodellierung beschäftigt.

[Website Stefan Schwarz, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster]

SEPTEMBER 2021

  

Marta Gibert

Univ.Prof. Dr.Marta Gibert, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.9.2021 zur Universitätsprofessorin für Topologische und Komplexe Materialien an der Technischen Universität Wien bestellt. Sie ist dem Institut für Festkörperphysik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E138) der Fakultät für Physik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Marta Gibert studierte Physik an der Autonomen Universität Barcelona und promovierte dort im Jahr 2009 mit dem Thema "Self-assembled strain-induced oxide nanostructures grown by chemical solutions, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" (in Spanisch). Schon während ihrer Dissertationszeit absolvierte sie Forschungsaufenthalte am IFW-Dresden (Deutschland), an der University of Cambridge (UK) und dem Los Alamos National Lab (USA). 2010 übersiedelte sie in die Schweiz, und zwar an die Universität Genf zu Prof. Triscone, zuerst als PostDoc, später als "maître assistante". 2014 konnte sie ein "Excellence Research Fellowship" der Universität Genf für sich lukrieren,  2016 bekam sie den "IBM-Condensed Matter Physics prize, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" der Schweizerischen Physikalischen Gesellschaft für die Studie “Unique magnetic coupling at oxide interfaces”. Im Jahr 2018 bekam sie eine Förderungsprofessur des SNF, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster und wechselt damit an die Universität Zürich.

Marta Giberts Forschung  fokussiert sich auf die Grenzflächenphysik von Oxiden und die Herstellung von hochqualitativen funktionalen heterogenen Strukturen.

  

Pier Paolo Tamburelli

Univ.Prof. Prof. Dott.arch.Pier Paolo Tamburelli, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.9.2021 zum Universitätsprofessor für Gestaltungslehre und Entwerfen an der Technischen Universität Wien bestellt. Er ist dem Institut für Architektur und Entwerfen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E253) der Fakultät für Architektur und Raumplanung, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Pier Paolo Tamburelli stammt aus der Region Piemot in Italien und studierte Architektur an der Universität in Genua, sowie am Berlage Institut, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster in Rotterdam. 2004 gründete er zusammen mit 5 anderen italienischen Architekt_innen das Architekturbüro baukuh, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, das in Mailand und Genua sein Zuhause hat und erst kürzlich unter den "Domus - 50 Best Architetcture Firms 2020, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" gelistet wurde. Baukuh nahm an unzähligen internationalen Ausstellungen (z.B. Tirana Student City, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster anläßlich der Biennale d´Architecture et du Paysage in Versailles 2019,  The world in our Eyes, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster anläßlich der Lisbon Triennale 2016 etc.) und Wettbewerben (Ghent Gravensteen Transformation 2019: 2. Preis, Entrance pavilion, Poretti Brewery in Varese/Italien 2017: 1. Preis, Metro station in Tabriz/Iran 2016: 4. Preis etc.) teil. Zudem konnte Pier Paolo Tamburelli viele Bauprojekte in Italien, der Schweiz und in Albanien umsetzen und ist außerdem einer der Mitgründer des Architekturmagazins "San Rocco, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster.

Pier Paolo Tamburellis wissenschaftliche und künsterlische Heimat an der TU Wien ist der Forschungsbereich Gestaltungslehre und Entwerfen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E253-06) am Institut für Architektur und Entwerfen, den er auch leitet.

AUGUST 2021

  

Johannes Edelmann

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn.Johannes Edelmann, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.8.2021 zum Universitätsprofessor für Technische Dynamik an der Technischen Universität Wien bestellt. Er ist dem Institut für Mechanik und Mechatronik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E325) der Fakultät für Maschinenwesen und Betriebswissenschaften, öffnet in einem neuen Fenster zugeordnet.

Johannes Edelmann hat Maschinenbau an der TU Wien studiert und hier auch 2008 mit dem Thema "Fahrermodelle in der Fahrdynamiksimulation, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" promoviert. 2012 erlangte er die Venia Docendi im Bereich Technische Dynamik mit einer Habilitiationsschrift zum Thema "Konsistente Modellbildung in der Fahrzeugdynamik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Im Jahr 2014 bewarb er sich erfolgreich auf die Laufbahnstelle "Angewandte Mehrkörpersystemdynamik", die er im Jahr 2018 mit der Qualifizierung zum Assoziierten Professor abschloss.

Seit Oktober 2021 ist er Leiter des Forschungsbereichs Technische Dynamik und Fahrzeugdynamik (E325-01) im Institut für Mechanik und Mechatronik. Zudem ist er Datenschutzkoordinator der Fakultät für Maschinenwesen und Betriebswissenschaften.

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Peter KNEES

Dipl.Ing. Dr.techn. Peter Knees, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.8.2021 dem Institut für Information Systems Engineering, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E194) der Fakultät für Informatik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der TU Wien als Assoziierter Professor für Information Retrieval zugeordnet.

Peter Knees hat Informatik an der TU Wien studiert (Thema der Diplomarbeit: Automatische Klassifikation von Musikkünstlern basierend auf Web-Daten, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster) und wechselte anschließend an die Johann-Kepler Universität Linz , wo er mit einer Dissertation über das Thema "Text-based description of music for indexing, retrieval, and browsing, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" im Jahr 2010 promoviert. Nach weiteren 6 Jahren als Universitätsassistent an der Johann-Kepler Universität Linz bewarb er sich im Jahr 2016 erfolgreich auf eine Laufbahnstelle an der TU Wien, die er nun mit der Qualifizierung zum Assoziierten Professor abschloss. 2021 erwarb er zudem die Venia Docendi für das Fach Informatik mit einer Habilitationsschrift über "Information retrieval and recommender systems for music listening and creation, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster".

Wissenschaftlich beheimatet ist Peter Knees im Forschungsbereich Information und Software Engineering, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E194-01). Dort beschäftigt er sich schwerpunktmäßig mit Themen rund um Music Information Retrieval (MIR), Web Information Retrieval, Multimedia Retrieval, Recommender Systems und Digital Media Arts.

JULI 2021

  

Univ.Prof. Mag.rer.soc.oec. Dr.rer.soc.oec.Ivona Brandic

Univ.Prof. Mag.rer.soc.oec. Dr.rer.soc.oec.Ivona Brandic, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.7.2021 als Universitätsprofessorin für High Performance Computing an der Technischen Universität Wien bestätigt und somit entfristet. Sie ist dem Institut für Information Systems Engineering, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E194) der Fakultät für Informatik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Ivona Brandic, geboren im heutigen Bosnien-Herzegowina, studierte Wirtschaftsinformatik an der Universität Wien und TU Wien. 2007 schloss sie ihr Studium mit einer Dissertation  über "Specification and planning of grid workflows with multiple constraints, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" ab und war anschließend als Post-Doc am Institut für Informationssysteme der TU Wien tätig und 2008 Gastforscherin an der Universität Melbourne (Australien). Im Jahr 2013 erlangte sie ihre Venia Docendi im Fach "Praktische Informatik" mit einer Habilitationsschrift über "Autonomic cloud computing, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". 2015 konnte sie einen START-Preis, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster des FWF mit dem Thema "Rucon - Runtime Control on Multi Clouds" für sich lukrieren und im darauffolgenden Jahr ab Februar 2016 eine auf 5 Jahre befristetet Professur für High Performance Computing Systems an der TU Wien, die nun entfristet wurde.

Ivona Brandic beschäftigt sich mit Cloud-Computing, speziell der Laufzeitoptimierungen von ultra-scale Systemen. Seit 2016 ist sie Mitglied der Jungen Kurie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Zugeordnet ist sie dem Forschungsbereich E-Commerce, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E194-04) am Institut für Information Systems Engineering. Zudem ist sie Ersatzmitglied des Senats der TU Wien.

[Website Ivona Brandic, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster auf Wikipedia]

JUNI 2021

  

Univ.Prof. Mag. Dr.rer.nat. Andreas FARNLEITNER, MSc.Tox.

Univ.Prof. Mag. Dr.rer.nat. Andreas Farnleitner, MSc.Tox., öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.6.2021 zum Universitätsprofessor für Mikrobiologie und Molekulare Diagnostik an der Technischen Universität Wien bestellt. Er ist dem , öffnet eine externe URL in einem neuen FensterInstitut für Verfahrenstechnik, Umwelttechnik und technische Biowissenschaften, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E166) der Fakultät für Technische Chemie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Andreas Farnleitner studierte an der Universität Wien Mikrobiologie und Ökologie und wechselte anschließend an die TU Wien. Dort promovierte er 1999 mit dem Thema "Entwicklung, Adaption und Optimierung molekularbiologischer und physiologischer Lösungsansätze für umweltanalytische Fragestellungen aus dem Bereich der aquatischen Mikrobiologie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Zusätzlich absolvierte er das postgraduale Studium "Toxikologie" an der MedUni Wien (Msc.Tox.). Im Jahr 2007 erlangte er die Venia Docendi für "Umweltmikrobiologie" mit der Habilitation "Neue Ansätze zur Analyse der mikrobiologischen Wasserqualität: vom Biomolekül zum Ökosystem, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Nach einigen Auslandaufenthalten u.a. an der University of Bangor (UK), der TU Berlin und dem Netherlands Institute of Sea Research, bewarb er sich 2016 erfolgreich für eine Laufbahnstelle der TU Wien mit dem Thema "Microbiology and Taxicology in Water and Health", die er im April  2019 erfolgreich mit der Qualifizierung zum Associate Prof. beendete. 

Er ist Leiter der Forschungsgruppe Umweltmikrobiologie and Molekulare Diagnostik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster im Forschungsbereich Biochemische Technologie (E166-05) und Leiter des Forschungszentrums Wasser und Gesundheit, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E057-08) der TU Wien. Zudem leitet er den Fachbereich Wasserqualität und Gesundheit, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster am Department Pharmakologie, Physiologie und Mikrobiologie der Karl Landsteiner Universität Krems und ist einer der TU Wien Mitglieder des Interuniversitären Kooperationszentrums Water & Health, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster.

  

Associate Prof. Dr. techn.Maria Magdalena ORTIZ DE LA FUENTE

Associate Prof. Dr. techn.Maria Magdalena Ortiz de la Fuente, MSc, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.6.2021 dem Institut für Logic and Computation, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E192) an der Fakultät für Informatik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der TU Wien als Assoziierte Professorin für Knowledge Representation and Reasoning zugeordnet.

Maria Magdalena Ortiz de la Fuente stammt aus Puebla in Mexico, wo sie auch an der Universidad de las Americas Informatik studierte und ihren Abschluss (Master) magna cum laude absolvierte. Danach übersiedelte sie nach Europa um 2006 einen European Master in Computational Logic (M.Sc., öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster) - ein Programm u.a. an der freien Universität Bozen und an der TU Wien - zu erlangen. Der TU Wien blieb sie anschließend treu und promovierte ebendort im Jahr 2010 mit Auszeichnung mit dem Thema "Query Answering in Expressive Description Logics: Techniques and Complexity Results, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" bei Prof. Eiter. 2015 konnte sie eine Laufbahnstelle zum Thema "Knowledge Representation and Reasoning" für sich lukrieren, die sie 2021 erfolgreich mit der Qualifizierung zur Associate Professorin beenden konnte. Zudem erlangte sie davor ihre Venia Docendi für den Fachbereich "Informatik" (Computer Science)" ebenso im Jahr 2021 mit einer Habilitaitonsschrift zum Thema "Improving data management using ontologies, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster".

Maria Magdalena Ortiz de la Fuente hat für ihre Arbeiten zahlreiche Preise bekommen. Ihre wissenschaftliche Heimat ist der Forschungsbereich Knowledge Based Systems, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E192-03), wo sie eine Forschungsgruppe zum Thema Knowledge Representation and Reasoning leitet. Dort entwickelt sie Werkzeuge und Techniken für intelligentes Daten Management.

  

Univ.Prof.Stavros PAPADOKONSTAKIS, MSc PhD

Univ.Prof.Stavros Papadokonstantakis, MSc PhD, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.6.2021 zum Universitätsprofessor für Systemverfahrenstechnik an der Technischen Universität Wien bestellt. Er ist dem Institut für Verfahrenstechnik, Umwelttechnik und technische Biowissenschaften, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E166) der Fakultät für Technische Chemie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Stavros Papadokonstantakis hat Chemische Verfahrenstechnik an der Nationalen Technischen Universität Athen (NTUA, Griechenland) studiert und promovierte dort auch im Jahr 2006 mit dem Thema "Modeling chemical processes using artificial neural networks, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" (in Griechisch). 2007 wechselte er zuerst als PostDoc und danach als Dozent und Oberassistent an die ETH Zürich. Nach fast 8 Jahren in der Schweiz übersiedelte er nach Schweden, um ab November 2014 als Associate Professor an der Technische Hochschule Chalmers in Göteborg am Department Energie und Umwelt zu wirken.

Seine wissenschaftliche Heimat an der TU Wien ist der Forschungsbereich Bioressourcen und Pflanzenwissenschaften (E166-06) und hier die Forschungsgruppe Naturstofftechnologie (E166-06-1). Dort beschäftigt er sich mit der Prozessmodellierung und Optimierung im Bereich Bioraffinerie und Kreislaufwirtschaft relevanten Verfahren.

MAI 2021

  

Univ.Prof. Dr.-Ing.Martin BERENS, MSc

Univ.Prof. Dr.-Ing.Martin Berens, MSc, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.5.2021 zum Universitätsprofessor für Luftfahrzeugsysteme an der TU Wien bestellt. Er ist dem Institut für Konstruktionswissenschaften und Produktentwicklung, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E307) der Fakultät für Maschinenwesen und Betriebswissenschaften, öffnet in einem neuen Fenster zugeordnet.

Martin Berens studierte an der TU Berlin Luft- und Raumfahrttechnik. Im Rahmen seines Studiums konnte er zudem an der Cranfield University (früher "College of Aeronautics") - einer auf Luftfahrtwesen spezialisierten Universität nördlich von London mit eigenem Flugplatz - eine postgraduale Ausbildung absolvieren, die er mit einem Master of Science (Aerodynamics) im Jahr 1997 abschloss. Nach seinem Studiumabschluss blieb er der TU Berlin weiterhin als Lehrassistent verbunden und promovierte ebendort im Jahr 2008 mit dem Thema "Potential of Multi-Winglet Systems to Improve Aircraft Performance, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". 

2006 wechselte er zur Airbus Operations GmbH, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster und hatte dort seitdem die verschiedensten Agenden als Projektmanager/-ingenieur inne. So war er seit 2016 als "Technical Skill Leader" technischer Leiter der Triebwerkssimulation, sowie seit 2014 Leiter des transnationalen, abteilungsübergreifenden, multidisziplinären "Propulsion Simulation Networks".

Martin Berens wissenschaftliche Heimat ist der Forschungsbereich Maschinenelemente und Luftfahrtgetriebe am Institut für Konstruktionswissenschaften und Produktentwicklung; hier leitet er die Forschungsgruppe Luftfahrzeugsysteme, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E307-02-2).

  

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn.Albana ILO

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn.Albana Ilo, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.5.2021 dem Institut für Energiesysteme und Elektrische Antriebe, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E370) an der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der TU Wien als Assoziierte Professorin für Elektrische Energieverteilsysteme zugeordnet.

Albana Ilo stammt aus Tirana (Albanien) und studierte ebendort Elektrotechnik an der Universität Tirana. Im Jahr 1991 zog sie nach Österreich und promovierte 1998 an der TU Wien mit dem Thema "Flux distribution and power loss in transformer cores as a function of joint design, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Anschließend wechselte sie in die Industrie zur Siemens AG Austria, wo sie in vielen Projekten weltweit als anerkannte Expertin und später als Prinicipal Key Expert Consultant im Bereich der Stromversorgungssysteme abeitete. 2013 wechselte sie zurück an die TU Wien und konnte 2014 eine Laufbahnstelle für sich lukrieren. Im Jahr 2020 erlangte sie die Venia Docendi für den Fachbereich "Elektrische Energiesysteme" mit einer Habilitationsschrift über "LINK-based holistic architecture for future power systems, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster".

Albana Ilo´s wissenschaftliche Heimat ist der Forschungsbereich Energiesysteme und Netze, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E370-01). Dort beschäftigt sie sich mit Themen rund um die Integration von verteilter Energieerzeugung bzw. Intelligenter Netze und ihrer Auswirkungen auf Übertragungs- und Verteilnetze. Ihr wird das LINK-Paradigma und die daraus abgeleitete ganzheitliche Lösung für Smart Grids zugeschrieben, die die Dekarbonisierung der Wirtschaft und die Demokratisierung der Elektrizitätswirtschaft ermöglicht und für das sie auch den Preis "50 most impactful green LEADERS (global listing)" bekommen hat. Sie ist Autorin von 3 internationalen Patenten.

[Website Ilo Albana, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster]

  

Associate Prof. Mag.rer.nat. Dr.rer.nat. Christoph RAMESHAN

Associate Prof. Mag.rer.nat. Dr.rer.nat. Christoph Rameshan, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster war vom 1.5.2021 bis 30.9. 2022 dem Institut für Materialchemie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E165) an der Fakultät für Technische Chemie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der TU Wien als Assoziierter Professor für Elektrokatalyse an Oberflächen zugeordnet.

Christoph Rameshan hat Chemie an der Universität Innsbruck studiert. Die wissenschaftliche Arbeit für seine Dissertaiton zum Thema "CuZn-, PdGa- und PdZn-Model Catalysts: Preparation, In-situ-Characterisation und selective Catalysis in Methanol Steam Reforming, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" aus dem Jahr 2011 konnte er sowohl an der Universität Innsbruck als auch  - finanziert durch ein Max Planck Stipendium - am Fritz-Haber-Institut der Max Planck Gesellschaft in Berlin durchführen. Anschließend ermöglichte ihm ein Erwin Schrödinger Stipendium einen 2-jährigen Post Doc Aufenthalt am Lawrence Berkeley National Laboratory in Berkeley CA (USA). Nach diesem Aufenthalt kehrte er kurzfristig an die Universität Innsbruck zurück, wechselte jedoch noch im gleichen Jahr an die TU Wien, wo er 2019 eine Laufbahnstelle zum Thema "Elektrokatalyse an Oberflächen" für sich lukrieren konnte, die er schon 2021 erfolgreich mit der Qualifizierung zum Associate Professor beenden konnte. Zudem erlangte er seine Venia Docendi für den Fachbereich "Physikalische Chemie" im Jahr 2018 mit einer Habilitationsschrift zum Thema "Model Catalysis: Bridging the Gap from UHV to Atmospheric Pressure by in situ Synchrotron Studies, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". 

Seine wissenschaftliche Heimat an der TU Wien war die Forschungsgruppe Elektrokatalyse an Oberflächen (E165-01-3) im Forschungsbereich Physikalische Chemie am Institut für Materialchemie, deren Leiter er war. Mit 1.10. 2022 wechselte er an die Montanunversität Leoben als Lehrstuhlleiter für Physikalische Chemie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster.

  

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn.Katharina SCHRÖDER

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn.Katharina Schröder, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.5.2021 zur Universitätsprofessorin für Nachhaltige Chemie an der Technischen Universität Wien bestellt. Sie ist dem Institut für Angewandte Synthesechemie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E163) der Fakultät für Technische Chemie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Katharina Schröder studierte Technische Chemie an der TU Wien und promovierte ebenda im Jahr 2008 mit dem Thema "Chiral and metal functionalized ionic liquids in organic synthesis, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" bei ao. Prof. Gärtner. Dabei erlaubte ihr ein 2-jähriger Forschungsaufenthalt an der Queen’s University in Belfast (N-Irland, UK) bei Prof. Kenneth R. Seddon und Prof. Robin D. Rogers sich speziell im Bereich Nachhaltige (Grüne) Chemie und Ionische Flüssigkeiten zu vertiefen. Ein anschließender Forschungsaufenthalt führte sie 2009 noch an die DTU (Dänemarks Technische Universität) in Kopenhagen. 2010 kehrt sie an die TU Wien zurück und erwarb 2015 ihre Venia Docendi für "Organische Chemie" mit der Habilitationsschrift "Functionalized Ionic Liquids and their Applications, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Seit 2016 war sie Inhaberin einer Laufbahnstelle zum Thema "Nachhaltige Synthese"; seit 2018 Assoziierte Professorin. 2019 konnte sie einen ERC Consolidator Grant, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster für sich gewinnen.

Ihre wissenschaftliche Heimat ist der Forschungsbereich Organische und Biologische Chemie am Institut für Angewandte Synthesechemie; hier leitet sie die Forschungsgruppe Nachhaltige organische Synthese und Katalyse, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E163-03-5) und beschäftigt sich mit neuen katalytischen Prozessen bei asymetrischer Synthese, 

  

Associate Prof. Dipl.-Chem. Dipl.-Ing. Dr.rer.nat. Miriam Margarethe UNTERLASS

Associate Prof. Dipl.-Chem. Dipl.-Ing. Dr.rer.nat. Miriam Margarethe Unterlass, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster war vom 1.5. bis 31.5. 2021 dem Institut für Angewandte Synthesechemie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E163) und dem Institut für Materialchemie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E165) an der Fakultät für Technische Chemie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der TU Wien als Assoziierte Professorin für Organische Hochleistungsmaterialien zugeordnet.

Miriam Unterlass studierte Chemie und Materialwissenschaften (Funktionswerkstoffe) an der Universität Würzburg (D) mit Auslandsaufenthalten in Lyon und Southampton. Die Arbeiten für ihre Dissertation aus dem Jahr 2011 mit dem Thema "From monomer salts and their tectonic crystals to aromatic polyimides : development of neoteric synthesis routes, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" führte sie bei Prof. Markus Antonietti am Max-Planck-Institut Kolloid- und Grenzflächenforschung in Potsdam bei Berlin durch. Nach einem Auslandsaufenthalt in ESPCI (École supérieure de physique et de chimie industrielles de la Ville de Paris) in Paris, übersiedelte sie 2012 nach Wien und nahm eine Stelle als Forschungsassistentin an der TU Wien an. 2016 erlangte sie ihre Venia Docendi für den Fachbereich "Materialchemie" mit einer Habilitaitonsschrift zum Thema "Geomimetic approaches towards organic high-performance materials - Hydrothermal synthesis of imide-based material, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". 2018 konnte sie eine Laufbahnstelle zum Thema "Organische Hochleistungsmaterialien" für sich gewinnen.

Miriam Unterlass´s wissenschaftliche Heimat war die Forschungsgruppe Organische Hochleistungsmaterialien, die sie auch leitete. Mit 1. Juni 2021 wechselte Miriam Unterlass als Professorin für Solid State Chemistry, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster an die Universität Konstanz (D).

APRIL 2021

Univ. Prof. Dr. sc. Susann Ahn, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster und Univ. Prof. Dr.-Ing. Thomas E. Hauck, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurden mit Wirksamkeit vom 1.4.2021 zur_m Universitätsprofessor_in für Landschaftsarchitektur und Landschaftsplanung an der TU Wien bestellt. Beide sind dem Institut für Städtebau, Landschaftsarchitektur und Entwerfen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E260) der Fakultät für Architektur und Raumplanung, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Univ. Prof. Dr. sc. Susann AHN

Susann Ahn studierte Landschaftsarchitektur und Landschaftsplanung an der TU München und promovierte 2019 an der ETH Zürich mit dem Thema "Cultural Laboratory Seoul. Emergence, Narrative and Impact of Culturally Related Landscape Meanings, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Über mehrere Jahre hinweg leitete sie internationale Projekte in verschiedenen Landschaftsarchitekturbüros, bevor sie sich 2013 im Bereich Landschaftsarchitektur und Mediation selbständig machte. Sie ist Inhaberin des Büros „Ahn Landschaftsarchitektur Mediation, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“ und Gründungspartnerin von „amedida group, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". 2011-2021 lehrte und forschte sie zudem an der TU München und der ETH Zürich. Ihr Fokus liegt auf der Schnittstelle von Landschaftsarchitektur und Kommunikation unter Anwendung von künstlerisch-partizipativen, prozessorientierten und konfliktlösenden Planungs- und Entwurfsmethoden. 

 

Univ. Prof. Dr.-Ing. Thomas E. HAUCK

Thomas E. Hauck hat Landschaftsarchitektur an der an der Universität Hannover und am Edinburgh College of Art studiert und promovierte 2013 an der TU München zum Thema „Landschaft und Gestaltung – Die Vergegenständlichung ästhetischer Ideen am Beispiel von Landschaft, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“. Von 2005-2014 betrieb er Forschung und Lehre am Lehrstuhl für Landschaftsarchitektur und öffentlichen Raum an der TU München, ab 2014 am Fachgebiet Freiraumplanung der Universität Kassel. Zudem ist er Büropartner bei "Polinna Hauck Landscape+Urbanism“ und Geschäftsführer bei „Studio Animal-Aided Design, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“. Sein Fokus liegt auf der Erforschung und dem Entwerfen von Stadtnaturen, die eigendynamische Prozesse zulassen und anregen, und auf der Entwicklung von städtebaulichen und freiraumplanerischen Konzepten der Co-Habitation aus einer “Multispecies”-Perspektive.



Der Schwerpunkt ihrer gemeinsamen Arbeit liegt auf integrierten und explorativen Entwurfs-, Planungs- und Aneignungsmethoden. Sie interessieren sich für die Entwicklung von hybriden Stadt- und Naturräumen unter den Gesichtspunkten von Cohabitation- und Multispecies-Ansätzen. Dabei zielen sie ab auf ein kooperatives Entwerfen und Planen, das Zusammenleben auf allen Ebenen angesichts konfliktärer und transformativer Räume fördert.

Susann Ahn und Thomas E. Hauck teilen sich zu je 50% die Professur für Landschaftsarchitektur und Landschaftsplanung und sind im Forschungsbereich Landschaftsplanung und Gartenkunst, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster beheimatet. Seit 1. Februar 2022 ist Susann Ahn Leiterin des Forschungsbereichs Landschaftsplanung und Gartenkunst (E260-02).

  

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.Peter ERTL

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.Peter Ertl, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.4.2021 als Universitätsprofessor für Lab-on-a-Chip Systems in Bioscience Technologies an der Technischen Universität Wien bestätigt und somit entfristet. Er ist dem , öffnet eine externe URL in einem neuen FensterInstitut für Angewandte Synthesechemie , öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster(E163) und dem Institut für Chemische Technologien und Analytik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E164) der Fakultät für Technische Chemie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Peter Ertl hat Lebensmittel- und Biotechnologie an der BOKU studiert. Seine Dissertation führte er an der University of Waterloo bei Toronto (Kanada) durch und promovierte dort im Jahr 2001 mit dem Thema "Development of an electrochemical biosensor for the rapid identification and quantitation of microorganisms, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Ein weiterer PostDoc Aufenhalt führte ihn 2003 an die University of California, Berkeley bei San Francisco (USA). Zudem war er in dieser Zeit Mitbegründer eines Biotech Start-Ups. 2005 übersiedelte Peter Ertl nach Österreich an das AIT (Austrian Institute of Technology). 2011 erlangte er an der BOKU die Venia Docendi für den Bereich Nanobiotechnologie mit einer Habilitationsschrift zum Thema "Development of biosensors and microsystems for biomedical applications, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Danach führte ihn ein Fulbright Stipendium nochmals an die University of California, Berkeley, wie auch weitere Auslandsaufenthalte nach Singapore (an das Center of Biomimetic Sensor Science der Nanyang Technological University, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster) und wieder zurück in die USA (UCSF Health). Im April 2016 konnte Peter Ertl eine auf 5 Jahre befristete Professur für "Lab-on-a-Chip Systems in Bioscience Technologies" an der TU Wien für sich lukrieren. 2019 war er Visiting Researcher am Imperial College London.

Peter Ertl ist Forschungsgruppenleiter der Forschungsgruppe Cell Chip, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, sowohl im Forschungsbereich Organische und Biologische Chemie (E163-03) als auch im Forschungsbereich Umwelt-, Prozessanalytik und Sensoren (E164-02). Beim 2017 gegründeten Start-Up SAICO, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist er Chief Technology Officer.

[Webseite Peter Ertl, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster]

MÄRZ 2021

  

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Johann AUER

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Johann Auer, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.3.2021 dem Institut für Energiesysteme und Elektrische Antriebe, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E370) an der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der TU Wien als Assoziierter Professor für "Ökonomie und Regulierung der Netze" zugeordnet.

Johannn Auer hat an der TU Wien Elektrotechnik studiert und promovierte ebenda im Jahr 2000 mit dem Thema "Conditions for real competition in a european electricity market, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Im Zuge der Erstellung seiner Dissertation konnte er sowohl an der University of California/Berkeley, (USA) als auch an der TU Berlin Auslandserfahrung sammeln. Er blieb jedoch der TU Wien treu und startete hier seine weitere wissenschaftliche Karriere. Im Jahr 2012 erlangte er seine Venia Docendi für das Fach "Energiewirtschaft" mit einer Habilitationsschrift über "Grid regulation in competitive electricity markets : methods, implementation, experience, and requirements for the future", öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster. Im Jahr 2019 konnte er eine Laufbahnstelle für sich lukrieren, welche er 2021 erfolgreich mit der Qualifizierung zum Associate Professor beendete.

Johann Auer´s wissenschaftliche Heimat ist der Forschungsbereich Energiewirtschaft und Energieeffizienz, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (auch Energy Economics Group; E370-03)). Dort beschäftigt er sich seit mehr als 20 Jahren mit dem Energiemarkt und hier speziell mit der Integration von Erneuerbaren Energietechnologien darin und ist durch die Teilnahme und Koordination an nationalen als auch internationalen Forschungsungsprojekten bestens vernetzt. 

[Website Johan Auer, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

  

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn.Josef FÜSSL

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn.Josef Füssl, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.3.2021 zum Universitätsprofessor für Struktursimulation und Ingenieurholzbau an der TU Wien bestellt. Er ist dem Institut für Mechanik der Werkstoffe und Strukturen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E202) der Fakultät für Bau- und Umweltingenieurwesen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Josef Füssl studierte an der TU Wien Bauingenieurwesen und promovierte 2010 mit der Arbeit „Mehrskalenmodellierung des Versagens von bituminösen Materialien - vom Ermüdungsverhalten bis zu Festigkeitseigenschaften von Asphalt, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“. Nach einem Auslandsaufenthalt an der Universität von Oxford erlangte er 2017 die Venia Docendi für den Bereich Materialsimulation und Tragwerksmechanik mit einer Habilitationsschrift Neue Ansätze für die computergestützte mechanische Modellierung von Holz, Asphalt und Pflasterbefestigungen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“. 2017 bewarb er sich zudem erfolgreich für eine Laufbahnstelle mit dem Thema "Material- und Struktursimulation", die er 2019 erfolgreich mit der Qualifizierung zum Associate Prof. beendete. 2018 erhielt er einen START Preis, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster des FWF für das Thema "Holz durch computergestützte Methoden berechenbar machen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster".

Josef Füssl leitet den Forschungsbereich Werkstoff- und Struktursimulation, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E202-02) und ist Fakultätsmitglied im Forschungszentrum "Geometry and Computational Design“ (E057-16). Dort leitet er die Forschungsgruppe „Mechanics of Materials and Structures, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“. 

  

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn.Stefan GERHOLD

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn.Stefan Gerhold, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster mit Wirksamkeit vom 1.3.2021 zum Universitätsprofessor für Mathematik an der Technischen Universität Wien bestellt. Er ist dem Institut für Stochastik und Wirtschaftsmathematik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E105) der Fakultät für Mathematik und Geoinformation, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Stefan Gerhold hat Technische Mathematik an der Universität Linz studiert und promovierte ebendort im Jahr 2005 mit dem Thema "Combinatorial sequences: non-holonomicity and inequalities, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". 2006 wechselte er an die TU Wien und erwarb - nach einem kurzen Auslandsaufenthalt am Joint Centre Microsoft Research/INRIA (Orsay bei Paris, F) -  2011 seine Venia Docendi für das Fach "Mathematik" mit einer Habilitationsschrift über das Thema "Special functions : from Lindelöf integrals to volatility smiles, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Seit 2015 war er als Associate Professor für "Finanz- und Versicherungsmathematik" am Institut für Stochastik und Wirtschaftsmathematik tätig, Er ist Träger des Kardinal-Innitzer-Förderungspreises für Naturwissenschaften (2012).

Seine wissenschaftliche Heimat ist der Forschungsbereich "Risikomanagement in Finanz- und Versicherungsmathematik", öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E105-01). Dort beschäftigt er sich mit asymptotischen Methoden in Finanzmathematik.

[Webpage Stefan Gerhold, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster]

  

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn.Martin Goldstern

© Copyright TU Wien, Foto: Matthias Heisler

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn.Martin Goldstern, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.3.2021 zum Universitätsprofessor für Mathematik an der Technischen Universität Wien bestellt. Er ist dem Institut für Diskrete Mathematik und Geometrie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E104) der Fakultät für Mathematik und Geoinformationssysteme, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Martin Goldstern hat  Informatik und Technische Mathematik an der TU Wien studiert und promovierte dort im Jahr 1986 mit dem Thema "Asymptotische Verteilung spezieller Folge, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" bei Robert F. Tichy. Eine weitere Dissertation mit dem Thema "Sets of reals and countable support iteration, öffnet eine externe URL in einem neuen Fensterschrieb er 1991 an der University of California (Berkley, USA)  bei Jack Silver und Haim Judah. In dieser Zeit war er zudem auch als PostDoc an der Hebrew University of Jerusalem und der Bar Ilan University (beide in Israel), tätig, wie auch an der Freien Universität Berlin. Seit 1993 ist er bei der TU Wien beschäftigt und erlangte dort auch seine Venia Docendi für das Fach "Mathematische Logik" im Jahr 1993 mit der Habilitationsschrift "Tools for your forcing construction"., öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster Weitere Forschungsaufenthalte führten ihn danach nochmals an die Freie Universität Berlin und wieder in die USA (Carnegie Mellon University, Pittsburgh und Rutgers University, NJ). 

Martin Goldstern leitet den Forschungsbereich Algebra, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E104-01). Seine wissenschaftliche Heimat liegt im Bereich der mathematischen Logik und universellen Algebra.

[Webpage Martin Goldstern, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster] in Englisch

  

Associate Prof. Dipl.-Inform. Dr.rer.nat. Sascha HUNOLD

Associate Prof. Dipl.-Inform. Dr.rer.nat. Sascha Hunold, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.3.2021 dem Institut für Computer Engineering, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E191) an der Fakultät für Informatik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der TU Wien als Assoziierter Professor für "Run-time systems and scheduling for High-Performance Computing" zugeordnet.

Sascha Hunold stammt aus Merseburg (Sachsen-Anhalt, Deutschland) und hat Informatik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg studiert. Promoviert wurde er 2009 an der Universität Bayreuth (D) mit dem Thema "Evaluation der Leistungsfähigkeit von gemischt-parallelen Programmen in homogenen und heterogenen Umgebungen unter Berücksichtigung effizienter Schedulingstrategien", öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster. Im Jahr 2015 konnte er eine Laufbahnstelle an der TU Wien für sich lukrieren, die er erfolgreich im Jahr 2021 als Associate Professor abschließen konnte. Zudem erlangte er 2019 seine Venia Docendi im Fach "Informatik" mit der Habilitationsschrift "Benchmarking and scheduling on parallel machines, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster".

Sascha Hunolds wissenschaftliche Heimat ist der Forschungsbereich Parallel Computing, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E194-04). Er beschäftigt sich dort u.a. mit Fragen zur reproduzierbaren Forschung, dem Benchmarking auf Parallelrechnern und dem Hochleistungsrechnen.

[Website Sascha Hunold, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster]

  

Associate Prof. Dipl.Ing. Dr.techn. Peter WEINBERGER

Associate Prof. Dipl.Ing. Dr.techn. Peter Weinberger, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.3.2021 dem Institut für Angewandte Synthesechemie , öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E163) an der Fakultät für Technische Chemie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der TU Wien als Assoziierter Professor für "Magneto- und Thermochemie" zugeordnet.

Peter Weinberger hat Technische Chemie an der TU Wien studiert und ebendort im Jahr 1998 mit dem Thema "Structural, vibrational, quantumchemical and magnetochemical investigations on homo- and heteropolynuclear copper compounds with cobalt and vanadium, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" promoviert. Er blieb der TU Wien verbunden und erlangte 2010 für das Fach Anorganische Chemie seine Venia Docendi mit der Habilitationsschrift "Magneto-optic Fe(II) spin-crossover compounds : a systematic study on structure - property relationships, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". 2018  konnte er eine Laufbahnstelle für sich lukrieren, die er 2021 erfolgreich als Associate Professor abschließen konnte.

Peter Weinberger´s wissenschaftliche Heimat ist der Forschungsbereich Anorganische Chemie, wo er die Forschungsgruppe Magneto- und Thermochemie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E163-01-3) leitet. Außerdem engagiert er sich seit Jahren im Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen, öffnet in einem neuen Fenster und seit 2020 im Ally-Netzwerk, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster. Bekannt ist er zudem durch unzählige Bühnen- und Fernsehauftritte als Teil der Science Busters, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster und trägt so zur Vermittlung von Wissenschaft und Forschung maßgeblich bei.

FEBRUAR 2021

  

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Andreas LIMBECK

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Andreas Limbeck, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.2.2021 zum Universitätsprofessor für Analytische Chemie der Materialien an der TU Wien bestellt. Er ist dem Institut für Chemische Technologien und Analytik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E164) der Fakultät für Technische Chemie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Andreas Limbeck studierte Technische Chemie an der TU Wien und promovierte 2001 ebenda mit dem Thema "Investigation of the atmospheric behavior of dicarboxylic acids and other polar organic aerosol constituents, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" bei Prof. Hans Puxbaum. 2009 erwarb er seine Venia Docendi für "Instrumentelle Analytische Chemiemit einer Habilitationsschrift über das Thema "Improvements in the element specific analysis of environmental samples through development and application of new sample preparation techniques, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". 2013 konnte eine Laufbahnstelle zum Thema "Atomspektroskopie" für sich lukrieren, die er im Februar 2015 erfolgreich abschloss und seitdem als Assoziierter Professor dem Institut für Chemische Technologien und Analytik zugeordnet war. 

Seine wissenschaftliche Heimat ist der Forschungsbereich Imaging und Instrumentelle Analytische Chemie (E164-01); hier leitet er die Forschungsgruppe "Oberflächen-, Spurenanalytik und Chemometrie" (E164-01-3) und beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit anorganischer Spurenanalytik (Zusammensetzung von Materialien, Verteilungsanalyse – Imaging und Messung von Tiefenprofilen).

  

Univ.Prof. Gareth PARKINSON PhD

Univ.Prof. Gareth Parkinson PhD, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.2.2021 zum Universitätsprofessor für Oberflächenreaktivität an der TU Wien bestellt. Er ist dem Institut für Angewandte Physik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E134)  der Fakultät für Physik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Gareth Parkinson stammt aus Darlington (North East England), UK. Er studierte Physik an der University of Warwick (West Midlands) und promovierte 2007 ebendort mit dem Thema "Studies of surface and interface structure using medium energy ion scattering, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Danach zog es ihn ins Ausland: an der Tulane University in New Orleans LA (USA) absolvierte er bei Prof. Ulrike Diebold einen Auslandsaufenthalt als Postdoctoral Researcher. Ab 2010 startet er seine TU Wien Karriere als Universitätsassistent. 2015 konnte er einen FWF START Preis, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (Thema: Oberflächenphysikalische Untersuchung von Einzelatomkatalysatoren, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster) für sich lukrieren. Ebenso im Jahr 2015 konnte er eine Laufbahnstelle für sich gewinnen (Thema "Oberflächenphysik"), ab 2017 war er dem Institut für Angewandte Physik als Assoziierter Professor zugeordnet. 2016 erwarb er zudem seine Venia Docendi für "Experimentalphysik" mit einer Habilitationsschrift über das Thema "Iron oxide surfaces, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". 2019 wurde er mit einem ERC Starting Grant, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ausgezeichnet.

Gareth Parkinson hat seine wissenschaftliche Heimat im Forschungsbereich Surface Physics, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E134-05). Hier beschäftigt er sich mit der Beschreibung und Messung der atomaren Prozesse, die der Reaktivität von Metall-Oxid-Oberflächen zu Grunde liegen bzw. diese bewirken. 

[Webpage Gareth Parkinson, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster]

JÄNNER 2021

  

Univ.Prof. Dipl.Ing. Dr.techn. Eduard GRÖLLER

Univ.Prof. Dipl.Ing. Dr.techn. Eduard Gröller, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.1.2021 zum Universitätsprofessor für Visualization an der TU Wien bestellt. Er ist dem Institut für Visual Computing and Human-Centered Technology, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E193) der Fakultät für Informatik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Eduard Gröller studierte Informatik an der TU Wien und promovierte ebenda 1993 mit dem Thema "Coherence in computer graphics, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" (Promotio sub auspiciis | TU Wien, öffnet in einem neuen Fenster). Anschließend sammelte er an der University of Kansas, USA (Fulbright Stipendium) Auslandserfahrung. 1996 erwarb er seine Venia Docendi für "Praktische Informatik" mit einer Habilitationsschrift über das Thema "Visualization of nonlinear dynamical systems, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster".  Seit 1997 war er A.o.Univ.Prof. am (damaligen) Institut für Computergrafik und Algorithmen und war an der Entwicklung des VRVis, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (Zentrum für Virtual Reality und Visualisierung Forschungs-GmbH) beteiligt, bei dem er noch immer als Key Researcher mitwirkt. Seit 2006 ist er zudem Adjunct-Professor, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster für Informatik an der Universität Bergen, Norwegen.

Eduard Gröller leitet seit April 2019 den Forschungsbereich Computer Graphics, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E193-02). Seine Forschungsthemen sind die Themen Visual Computing, Computer Graphics, Scientific Visualization, Information Visualization und Volume Visualization, sowie Visual Analytics. Seine wissenschaftliche Heimat ist die Visualisation Group, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster.

[weitere Informationen im Wikipedia-Eintrag: Dr. Eduard Gröller, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster]

  

Univ.Prof. Dipl.Ing. Dr. techn. Michael WIMMER

Univ.Prof. Dipl.Ing. Dr. techn. Michael Wimmer, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.1.2021 zum Universitätsprofessor für Computer Graphics an der TU Wien bestellt. Er ist dem Institut für Visual Computing and Human-Centered Technology, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E193) der Fakultät für Informatik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Michael Wimmer studierte Informatik an der TU Wien und promovierte 2001 ebenda mit dem Thema "Representing and rendering distant objects for real-time visualization, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" bei Univ. Prof. Michael Gervautz. 2007 erwarb er seine Venia Docendi für "Praktische Informatik" mit einer Habilitationsschrift über das Thema " Real-time rendering, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Seit Oktober 2009 war er als Associate Professor dem (damaligen) Institut für Computergrafik und Algorithmen verbunden.   

Michael Wimmer ist dem Forschungsbereich Computer Graphics, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E193-02) zugeordnet und leitet dort die Forschungsgruppe Rendering and Modeling, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster. Zudem leitet er das Center for Geometry and Computational Design, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E057-16) an der TU Wien, sowie dessen Doctoral School Computational Design, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (DC:CD) und ist Key Researcher am VRVis, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (Zentrum für Virtual Reality und Visualisierung Forschungs-GmbH).

Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich Computergrafik und beinhalten insbesondere Themen des Rendering (Echzeitgraphik, photorealistische Darstellung, punktbasierte Graphik), der Modellierung (prozedurale Modellierung, Rekonstruktion von Oberflächen, Geometrieverarbeitung), des Computational Design sowie dem Einsatz dieser Technologien im Bereich der Entwicklungen rund um das Thema Virtuelle Realität.

DEZEMBER 2020

  

Univ.Prof. Dr. Ezio BARTOCCI

Univ.Prof. Dr. Ezio Bartocci, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.12. 2020 zum Universitätsprofessor für  Formal Methods in Cyber-Physical Systems Engineering an der TU Wien bestellt. Er ist dem Institut für Computer Engineering, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E191) der Fakultät für Informatik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Ezio Bartocci hat Informatik mit Schwerpunkt Bioinformatik an der Universität von Camerino, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster in Italien studiert und dort auch im Jahr 2009 mit dem Thema "A Formal Framework for Modeling, Simulating and Analyzing Networks of Excitable Cells" promoviert. Nach einem PostDoc Aufenthalt  an der New York State University at Stony Brook ("Department of Computer Science") wechselte er im Jahr 2012 als Universitätsassistent an die TU Wien. Im Jahr 2015 erhielt Ezio Bartocci eine Laufbahnstelle mit dem Thema "Medical Cyber-Physical Systems", welche er erfolgreich mit der Qualifizierung zum Associate Prof. beendete und daher seit 1.7.2019 als Associate Professor dem Institut für Computer Engineering zugeordnet war. 2018 erwarb er zudem seine Venia Docendi für "Computer Science" mit einer Habilitationsschrift über das Thema "Formal analysis of cyber-physical systems, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". 

Ezio Bartocci leitet die Forschungsgruppe "Trustworthy Cyber-Physical Systems" (TrustCPS, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster) im Forschungsbereich Cyber-Physical Systems (E191-01) und ist Mitglied des Fakultätsrats für Informatik. Zudem ist er Mitglied des Advisory Boards für die Doctoral School "Resilient Embedded Systems, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Er ist zudem wissenschaftlicher Koordinator des vom WWTF finanzierten ICT Projekts "ProbInG: Distribution Recovery for Invariant Generation of Probabilistic Programs, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster".

  

Univ.Prof. Dipl.-Inform. Dr.rer.nat. Martin NÖLLENBURG

Univ.Prof. Dipl.-Inform. Dr.rer.nat. Martin Nöllenburg, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 01.12.2020 zum Universitätsprofessor für Graph und Geometric Algorithms an der Technischen Universität Wien bestellt. Er ist dem Institut für Logic and Computation, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E192) der Fakultät für Informatik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Martin Nöllenburg hat Informatik am KIT (Karlsruher Institut für Technologie) studiert (bester Studienabschluss in Informatik 2005/06!). Seine Dissertation schrieb er ebenfalls am KIT und zwar zum Thema "Network Visualization: Algorithms, Applications, and Complexity", öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster  und gewann damit einen KIT Doktorandenpreis, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster im Jahr 2010. Nach seiner Promotion blieb er weiterhin dem KIT verbunden, war Leiter der Young Investigator Group (YIG) Algorithmen zur Geovisualisierung, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, absolvierte einige Forschungsaufenthalte (u.a. UC Irvine, California, USA) und habilitiert sich 2015 mit der Habilitationsschrift "Visualization of graphs and maps - an algorithmic perspective, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Im Jahr 2015 bewarb er sich erfolgreich für die Laufbahnstelle "Geometric and Graph Algorithms" an der TU Wien, die er 2017 mit der Erfüllung der Qualifizierungsvereinbarung beendete und daher ab 1.11.2017 als Assoziierter Professor dem Institut für Logic und Computation zugeordnet wurde. 

Seine wissenschaftliche Heimat ist der Forschungsbereich Algorithms and Complexity, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E192-01) am genannten Institut. Dort leitet er aktuell zwei von FWF und WWTF geförderte Forschungsprojekte zum Algorithm Engineering in der Datenvisualisierung. Er ist Mitglied im Editorial Board des Journal of Graph Algorithms and Applications, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster und im Steering Committee des International Symposium on Graph Drawing and Network Visualization (2020, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster).

  

Michael Pinsker

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn.Michael Pinsker, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.12.2020 dem Institut für Diskrete Mathematik und Geometrie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E104) an der Fakultät für Mathematik und Geoinformation, öffnet in einem neuen Fenster der TU Wien als Assoziierter Professor für "Algebra" zugeordnet.

Michael Pinsker, in Tübingen (Deutschland) geboren und in Wien aufgewachsen, studierte Technische Mathematik an der TU Wien und promovierte 2005 ebendort (Sub auspiciis!) mit dem Thema "Clones on infinite sets, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" bei Prof. Goldstern. Seine Dissertation finanzierte Michael Pinsker mit einem Stipendium der ÖAW (Programm DOC-Stipendium, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster für hoch qualifizierte Dissertant_innen - Bewilligungen 2002). Außerdem bekam er ein Stipendium der "Japan Society for the Promotion of Science" für einen einjährigen Forschungsaufenthalt an der Hitotsubashi University Tokyo 2005. Durch ein Erwin-Schrödinger-Stipendium konnte er zudem von 2007 bis 2009 einen PostDoc Aufenthalt an der Université de Caen (Frankreich) absolvieren.  Die  Lehrbefugnis (Venia Docendi) im Fachgebiet "Algebra" erlangte er im Jahr 2011 mit der Habilitationsschrift "Weitere Klone auf unendlichen Mengen"., öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster Im Jahr 2017 erhielt Michael Pinsker eine Laufbahnstelle zum Thema "Algebra", welche er 2020 erfolgreich mit der Qualifizierung zum Associate Professor beendete. 

Michael Pinsker ist dem "Forschungsbereich Algebra, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" (E104-01) zugeordnet. Zudem ist seine zweite Heimat am Department of Algebra, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster an der Charles University Prague (Tschechien) zu finden.

  

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Ute Schneider

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Ute Schneider, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.12. 2020 zur Universitätsprofessorin für Städtebau an der TU Wien bestellt. Sie ist dem Institut für Städtebau, Landschaftsarchitektur und Entwerfen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E260) der Fakultät für Architektur und Raumplanung, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Nach einer Ausbildung zur Schreinerin und einigen Jahren Erfahrung als Interieurdesignerin, studierte Ute Schneider ab 1990 an der Universität Stuttgart, wo sie 1998 ihren Abschluss für Architektur und Stadtplanung erlangte. Während ihres Studiums arbeitete sie in diversen deutschen und niederländischen, international operierenden Architekturbüros, u. a. bei Neutelings Riedijk Architekten. Im Jahr 1998 gründete sie gemeinsam mit drei Partnern (Ippolito, Fleitz und Weismann) das Architekturbüro Zipherspaceworks, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster in Stuttgart mit dem Schwerpunkt in der Bearbeitung verschiedener Disziplinen im Spannungsfeld von Stadtplanung, Architektur, Ausstellungsdesign, Produktdesign bis hin zu Grafik- und Webdesign. 2002 gründete sie ihr eigenes Büro "umaoffice". 2003 startete Ute Schneider ihre Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro KCAP, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster aus Rotterdam, gründete 2006 deren Schweizer Niederlassung in Zürich und übernahm 2009 dort die Direktion. Seit 2016 ist sie Partner von KCAP.

Neben ihrer Tätigkeit als Planerin arbeitete Ute Schneider an verschiedenen Ausstellungen und Publikationen über KCAP und ist in zahlreichen Wettbewerbsjurys und Gestaltungsbeiräten tätig. Sie ist regelmäßig zu Vorträgen und Kritiken sowie Lehrtätigkeiten an diversen internationalen Universitäten eingeladen. Von 2012 – 2018 betreute sie die Integration Städtebau an der Universität Liechtenstein. 2018 bekleidete sie eine Gastprofessur an der TU München.

Frau Prof. Ute Schneider ist Leiterin des Forschungsbereich Städtebau, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E260-01). 

  

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Georg WEISSENBACHER DPhil

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Georg Weissenbacher DPhil, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 01.12.2020 zum Universitätsprofessor für Rigorous Systems Engineering an der Technischen Universität Wien bestellt. Er ist dem Institut für Logic and Computation, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E192) der Fakultät für Informatik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Georg Weissenbacher hat an der TU Graz Telematik (Abschlussjahr 2003) studiert und promovierte anschließend 2010 an der University of Oxford im Bereich Computer Science mit der Dissertation "Program Analysis with Interpolants, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" bei Prof. Daniel Kröning (der Auslandsaufenthalt wurde durch ein "Microsoft Research European PhD scholarship" ermöglicht). Nach seinem Abschluss an der University of Oxford war Georg Weissenbacher zwei Jahre an der Universität Princeton (USA) als Postdoctoral Research Associate und Lecturer tätig. 2012 bewarb er sich erfolgreich um die Laufbahnstelle "Rigorous Software Engineering" an der TU Wien (aufgrund der Einwerbung eines WWTF Vienna Research Groups for Young Investigators Grants,, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster), die er 2017 erfolgreich abschloss und daher seit 1.2.2017 als Associate Professor dem Institut für Logic und Computation zugeordnet wurde. Zudem erlangte er im Jahr 2016 seine venia docendi für Computer Science mit der Habilitationsschrift "Logical methods in automated hardware and software verification, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". 

Wissenschaftlich beheimatet ist er im "Forschungsbereich FORSYTE - Formal Methods in Systems Engineering, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" (E192-04).

NOVEMBER 2020

  

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Melanie TODT

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Melanie Todt, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.11.2020 dem Institut für Leichtbau und Struktur-Biomechanik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E317) an der Fakultät für Maschinenwesen und Betriebswissenschaften, öffnet in einem neuen Fenster der TU Wien als Assoziierte Professorin für "Leichtbau" zugeordnet.

Melanie Todt schloss 2008 ihr Studium des Maschinenbau und der Betriebswissenschaften an der TU Wien ab und promovierte ebendort im Jahr 2012 bei Prof. Rammerstorfer mit der Arbeit "Continuum shell models for multi-layer carbon nanostructures, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Sie blieb der TU Wien weiterhin verbunden und bewarb sich 2016 erfolgreich für eine Laufbahnstelle zum Thema "Computerbasierte Mehrskalenmodellierung von Hochleistungs-Werkstoffen", die sie 2020 ebenso erfolgreich abschließen konnte. 

Melanie Todt ist dem Forschungsbereich Leichtbau, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E317-01) zugeordnet. Zudem ist sie Mitglied des AKG, öffnet in einem neuen Fenster (Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen) der TU Wien.

  

Univ.Prof. Dipl.Phys. Dr.rer. nat. Günther ZECK

Univ.Prof. Dipl.Phys. Dr.rer. nat. Günther Zeck, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.11. 2020 zum Universitätsprofessor für Biomedical Electronics and Systems an der TU Wien bestellt. Er wurde dem Institut für Electrodynamics, Microwave and Circuit Engineering (E354) und ab 1.2.2022 dem Institut für Biomedizinische Elektronik (E363) der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Güther Zeck studierte Physik an der TU München und schloss dieses Studium 1998 ab. Anschließend spezialisierte er sich im Themengebiet Biophysik und promovierte 2002 an der TU München mit der Arbeit "Halbleiterchip mit einfachem biologischen neuronalen Netz, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Von 2002-2005 ging er als PostDoc in die USA und zwar an das Massachusetts General Hospital & die Harvard Medical School in Boston, um sich auch in medizinische Belange zu vertiefen. 2006 wechselte er zurück nach Deutschland an das Max Planck Institut für Neurobiologie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster in Martinsried bei München. Seit 2010 war er Gruppenleiter der Arbeitsgruppe Neurophysik am NMI, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der Universität Tübingen.

Er ist Vorstand des Institut für Biomedizinische Elektronik (E363), wobei seine wissenschaftliche Heimat die Forschungsgruppe "Biomedizinische Elektronik und Systeme" am genannten Institut ist.

SEPTEMBER 2020

  

Univ. Prof. MMag. Dr. Wolfgang GÜTTEL

Univ. Prof. MMag. Dr. Wolfgang Güttel, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.9.2020 zum Universitätsprofessor für Personal- und Unternehmensführung an der TU Wien bestellt. Er ist dem Institut für Managementwissenschaften, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E330) der Fakultät für Maschinenwesen und Betriebswissenschaften, öffnet in einem neuen Fenster zugeordnet. Zudem ist er Leiter der TU Wien Academy for Continuing Education Center, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster an der TU Wien.

Wolfgang Güttel studierte Wirtschafts-​ und Sozialwissenschaften an der Wirtschaftsuniversität Wien (WU) und Politikwissenschaft an der Universität Wien. Im Jahr 2002 promoviert er (summa cum laude) an der WU mit dem Thema "Die Identifikation strategischer immaterieller Vermögenswerte im Post-Merger-Integrationsprozess: Ressourcen- und Wissensmanagement bei Mergers-and Acquisitions, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Nach Jahren als Managementberater war er ab 2002 als Assistent am Department für Management der WU tätig. Auslandsaufenthalte führten ihn in dieser Zeit an die University of Liverpool und die University of Padua. 2008 erlangte er seine venia docendi mit einer Habilitation über "Dynamic capabilities: die Evolution der organisationalen Wissens- und Kompentenzbasis, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Im Zeitraum 2007-2009 hatte er zudem (interimistische) W3 Professuren an der Universität Hamburg und an der Universität Kassel inne. Im Jahr 2009 wurde Wolfgang Güttel ordentlicher Professor an der Johannes-Kepler Universität Linz (JKU) und Leiter des Instituts für Personalführung und Veränderungsmanagement ebendort. Von 2011 bis 2015 war er auch Leiter und Management Direktor der LIMAK Austrian Business School, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster an der JKU und ebendort seit 2019 Dekan. 2016 und 2017 hatte er zudem Gastprofessuren an der Ruhr-Universität in Bochum sowie der Universität Genf inne.

An der TU Wien leitet er - neben der TU Wien Academy - den Forschungsbereich "Personal- und Unternehmensführung" (E330-05).

  

Univ.Prof. Dipl.-Inform. Dr.sc.techn. Florian MICHAHELLES

Univ.Prof., öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster Dipl.-Inform. Dr.sc.techn. Florian Michahelles, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.9.2020 zum Universitätsprofessor für Ubiquitous Computing an der TU Wien bestellt. Er ist dem Institut Visual Computing and Human-Centered Technology, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E193) der Fakultät für Informatik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster zugeordnet.

Florian Michahelles studierte Computerwissenschaften an der Universität München (MSc im Jahr 2001) und wechselte danach an die ETH Zürich, wo er 2004 mit dem Thema "Innovative application development for ubiquitous and wearable computing, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" promovierte. An der ETH Zürich blieb er in verschiedenen Positionen bis ins Jahr 2013. So war er als Associate Director des Auto-ID Labs, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster und Manager der Laboratorien von Prof. Fleisch am Department of Management, Technology and Economics, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster für die Themen RFID, IoT Architecture und Mobile Applications Manager zuständig.2013 wechselte er in die Industrie zu Siemens Corporate Research in Berkley, USA, zuerst als Head of Research Group Web of Systems (bis 2017), später als Head of Research Group Artificial and Human Intelligence (bis 2020), wo er mit seinem Team am Digital Companion - der Schnittstelle zwischen AI und Mitarbeiter_innen - forschte.

Er ist Mitglied des Editorial Boards des IEEE Pervasive Magazins, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster und Mitgründer der 42matters AG, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster.  Wissenschaftlich beheimatet ist er im Forschungsbereich Multidisciplinary Design and User Research, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E193-04)

  

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Dieter PAHR

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Dieter Pahr, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.9.2020 zum Universitätsprofessor für Computergestützte Biomechanik an der TU Wien bestellt. Er ist dem Institut für Leichtbau und Struktur-Biomechanik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E317) der Fakultät für Maschinenwesen und Betriebswissenschaften, öffnet in einem neuen Fenster zugeordnet.

Dieter Pahr studierte Maschinenwesen und Betriebswissenschaften an der TU Wien und promovierte ebendort im Jahr 2003 mit der Dissertation "Experimental and Numerical Investigations of Perforated FRP-Laminates, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" bei Prof. Rammerstorfer (E317). Nach Erlangung der venia docendi für "Computational Solid Mechanics" mit der Habilitationsschrift "Computational multi-scale modelling of synthetic and natural composites, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" bei Prof. Zysset im Jahr 2008 bewarb er sich mit Erfolg für eine Laufbahnstelle zum Thema "Computational Biomechanics", welche er 2012 mit der Qualifizierung zum Associate Prof. beendete.

Seit dem Jahr 2013 ist er zudem CEO der Dr. Pahr Ingenieurs e.U, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, die als Spin-Off an der TU Wien entstand. 2016 wurde Dieter Pahr zum Universitätsprofessor für Muskuloskelettale Biomechanik an die Karl-Landsteiner Privat Universität, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster in Krems an der Donau berufen, wo er den Fachbereichs Biomechanik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster am Department Anatomie und Biomechanik leitet.

An der TU Wien ist er seit dem 1.1.2021 Leiter des Forschungsbereichs Computergestützte Biomechanik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E317-03).

AUGUST 2020

  

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn.Florian RUDROFF

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn.Florian Rudroff, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.8.2020 dem Insitut für Angewandte Synthesechemie (, öffnet eine externe URL in einem neuen FensterE163) an der Fakultät für Technische Chemie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der TU Wien als Assoziierter Professor für Bioorganische Synthesechemie zugeordnet.

Florian Rudroff hat Technische Chemie an der TU Wien studiert und auch hier mit seiner Dissertation "Recombinant whole-cell mediated baeyer-villiger oxidation from parallel mini-scale screening to fermenter up-scaling for natural product synthesis, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" im Jahr 2007 promoviert. Anschließend zog es ihn ins Ausland an die ETH Zürich, wo er bis 2011 als PostDoc forschte. Danach kehrte er wieder an die TU Wien zurück und konnte im Jahr 2017 mit einer Laufbahnstelle mit dem Thema "Synthetische System-Biokatalyse" starten, die er im Jahr 2020 erfolgreich mit der Qualifizierung zum Associate Prof. beendete. 2018 erhielt er zudem seine Lehrbefugnis für "Bioorganische Chemie" mit der Habilitationsschrift "Catalytic cascades : 'en route' to applied biochemical cell-factories, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster".

Florian Rudroff leitet die Forschungsgruppe "Bioorganische Synthesechemie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster"  (E164-03-4) im Forschungsbereich Organische und Biologische Chemie (E163-03). Im Jahr 2017 erhielt er zudem - gemeinsam mit Dekan Prof. Marko Mihovilovic, Assoc. Prof. Katharina Schröder und Assoc. Prof. Michael Schnürch - den Best Lecture Award, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster für die Vorlesung "Organische Chemie".

JULI 2020