Neue Professor_innen seit 2019

JÄNNER 2021

Univ.Prof. Dipl.Ing. Dr.techn. Eduard GRÖLLER, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.1.2021 zum Universitätsprofessor für Visualization an der TU Wien bestellt. Er ist dem Institut für Visual Computing and Human-Centered Technology , öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster(E193) der Fakultät für Informatik zugeordnet.

Eduard Gröller studierte Informatik an der TU Wien und promovierte ebenda 1993 mit dem Thema "Coherence in computer graphics, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" (Promotio sub auspiciis | TU Wien, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster). Anschließend sammelte er an der University of Kansas, USA (Fulbright Stipendium) Auslandserfahrung. 1996 erwarb er seine Venia Docendi für "Praktische Informatik" mit einer Habilitationsschrift über das Thema "Visualization of nonlinear dynamical systems, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster".  Seit 1997 war er A.o.Univ.Prof. am (damaligen) Institut für Computergrafik und Algorithmen und war an der Entwicklung des VRVis, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (Zentrum für Virtual Reality und Visualisierung Forschungs-GmbH) beteiligt, bei dem er noch immer als Key Researcher mitwirkt. Seit 2006 ist er zudem Adjunct-Professor, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster für Informatik an der Universität Bergen, Norwegen.

Eduard Gröller leitet den Forschungsbereich Computer Graphics, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E193-02). Seine Forschungsthemen sind die Themen Visual Computing, Computer Graphics, Scientific Visualization, Information Visualization und Volume Visualization, sowie Visual Analytics. 

[weitere Informationen im Wikipedia-Eintrag: Dr. Eduard Gröller, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster]

Univ.Prof. Dipl.Ing. Dr. techn. Michael Wimmer, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.1.2021 zum Universitätsprofessor für Computer Graphics an der TU Wien bestellt. Er ist dem Institut für Visual Computing and Human-Centered Technology, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E193) der Fakultät für Informatik zugeordnet.

Michael Wimmer studierte Informatik an der TU Wien und promovierte 2001 ebenda mit dem Thema "Representing and rendering distant objects for real-time visualization, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" bei Univ. Prof. Michael Gervautz. 2007 erwarb er seine Venia Docendi für "Praktische Informatik" mit einer Habilitationsschrift über das Thema " Real-time rendering, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Seit Oktober 2009 war er als Associate Professor dem (damaligen) Institut für Computergrafik und Algorithmen verbunden.   

Michael Wimmer ist dem Forschungsbereich Computer Graphics, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E193-02) zugeordnet und leitet dort die Forschungsgruppe Rendering and Modeling, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster. Zudem leitet er das Center for Geometry and Computational Design, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster an der TU Wien, sowie dessen Doctoral School Computational Design, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster , öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster(DC:CD) und ist Key Researcher am VRVis, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (Zentrum für Virtual Reality und Visualisierung Forschungs-GmbH). Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich Computergrafik und beinhalten insbesondere Themen des Rendering (Echzeitgraphik, photorealistische Darstellung, punktbasierte Graphik), der Modellierung (prozedurale Modellierung, Rekonstruktion von Oberflächen, Geometrieverarbeitung), des Computational Design sowie dem Einsatz dieser Technologien im Bereich der Entwicklungen rund um das Thema Virtuelle Realität.

DEZEMBER 2020

Univ.Prof. Dr. Ezio Bartocci, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.12. 2020 zum Universitätsprofessor für  Formal Methods in Cyber-Physical Systems Engineering an der TU Wien bestellt. Er ist dem Institut für Computer Engineering (E191), öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der Fakultät für Informatik zugeordnet.

Ezio Bartocci hat Informatik mit Schwerpunkt Bioinformatik an der Universität von Camerino, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster in Italien studiert und dort auch im Jahr 2009 mit dem Thema "A Formal Framework for Modeling, Simulating and Analyzing Networks of Excitable Cells" promoviert. Nach einem PostDoc Aufenthalt  an der New York State University at Stony Brook ("Department of Computer Science") wechselte er im Jahr 2012 als Universitätsassistent an die TU Wien. Im Jahr 2015 erhielt Ezio Bartocci eine Laufbahnstelle mit dem Thema "Medical Cyber-Physical Systems", welche er erfolgreich mit der Qualifizierung zum Associate Prof. beendete und daher seit 1.7.2019 als Associate Professor dem Institut für Computer Engineering zugeordnet war. 2018 erwarb er zudem seine Venia Docendi für "Computer Science" mit einer Habilitationsschrift über das Thema "Formal analysis of cyber-physical systems, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". 

Ezio Bartocci leitet die Forschungsgruppe "Trustworthy Cyber-Physical Systems" (TrustCPS, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster) im Forschungsbereich Cyber-Physical Systems (E191-01) und ist Mitglied des Fakultätsrats für Informatik. Zudem ist er Mitglied des Advisory Boards für die Doctoral School "Resilient Embedded Systems, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Er ist zudem wissenschaftlicher Koordinator des vom WWTF finanzierten ICT Projekts "ProbInG: Distribution Recovery for Invariant Generation of Probabilistic Programs, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster".

Univ.Prof. Dipl.-Inform. Dr.rer.nat. Martin Nöllenburg, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 01.12.2020 zum Universitätsprofessor für Graph und Geometric Algorithms an der Technischen Universität Wien bestellt. Er ist dem Institut für Logic and Computation (E192), öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der Fakultät für Informatik zugeordnet.

Martin Nöllenburg hat Informatik am , öffnet eine externe URL in einem neuen FensterKIT (Karlsruher Institut für Technologie) studiert (bester Studiuenabschluss in Informatik 2005/06!). Seine Dissertation schrieb er ebenfalls am KIT und zwar zum Thema "Network Visualization: Algorithms, Applications, and Complexity", öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster  und gewann damit einen KIT Doktorandenpreis, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster im Jahr 2010. Nach seiner Promotion blieb er weiterhin dem KIT verbunden, war Leiter der Young Investigator Group (YIG) Algorithmen zur Geovisualisierung, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, absolvierte einige Forschungsaufenthalte (u.a. UC Irvine, California, USA) und habilitiert sich 2015 mit der Habilitationsschrift "Visualization of graphs and maps - an algorithmic perspective, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Im Jahr 2015 bewarb er sich erfolgreich für die Laufbahnstelle "Geometric and Graph Algorithms" an der TU Wien, die er 2017 mit der Erfüllung der Qualifizierungsvereinbarung beendete und daher ab 1.11.2017 als Assoziierter Professor dem Institut für Logic und Computation zugeordnet wurde. 

Seine wissenschaftliche Heimat ist der Forschungsbereich Algorithms and Complexity, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster  (E192-01) am genannten Institut. Dort leitet er aktuell zwei von FWF und WWTF geförderte Forschungsprojekte zum Algorithm Engineering in der Datenvisualisierung. Er ist Mitglied im Editorial Board des Journal of Graph Algorithms and Applications, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster und im Steering Committee des International Symposium on Graph Drawing and Network Visualization (2020, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster).

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn.Michael Pinsker, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.12.2020 dem Institut für Diskrete Mathematik und Geometrie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E104) an der Fakultät für Mathematik und Geoinformation der TU Wien als Assoziierter Professor für "Algebra" zugeordnet.

Michael Pinsker, in Tübingen (D) geboren und in Wien aufgewachsen, studierte Technische Mathematik an der TU Wien und promovierte 2005 ebendort (Sub auspiciis, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster!) mit dem Thema "Clones on infinite sets, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" bei Prof. Goldstern. Seine Disseration finanzierte Michael Pinsker mit einem Stipendium der ÖAW (Programm DOC-Stipendium, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster für hoch qualifizierte Dissertant_innen). Außerdem bekam er ein Stipendium der "Japan Society for the Promotion of Science" für einen einjährigen Forschungsaufenthalt an der Hitotsubashi University Tokyo 2005. Durch ein Erwin-Schrödinger-Stipendium konnte er zudem von 2007 bis 2009 einen PostDoc Aufenthalt an der Université de Caen (Frankreich) absolvieren.  Die  Lehrbefugnis (Venia Docendi) im Fachgebiet "Algebra" erlangte er im Jahr 2011 mit der Habilitationsschrift "Weitere Klone auf unendlichen Mengen"., öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster Im Jahr 2017 erhielt Michael Pinsker eine Laufbahnstelle zum Thema "Algebra", welche er 2020 erfolgreich mit der Qualifizierung zum Associate Professor beendete. 

Michael Pinsker ist dem "Forschungsbereich Algebra, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" (E104-01) zugeordnet. Zudem ist seine zweite Heimat am Department of Algebra, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster an der Charles University Prague (Tschechien) zu finden.

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Ute Schneider, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.12. 2020 zur Universitätsprofessorin für Städtebau an der TU Wien bestellt. Sie ist dem Institut für Städtebau, Landschaftsarchitektur und Entwerfen (E260) der Fakultät für Architektur und Raumplanung zugeordnet.

Nach der Absolvierung einer Schreinerlehre startete Ute Schneider ihre akademische Karriere an der FH Konstanz mit dem Ziel im Bereich Innenarchitektur und Möbelherstellung Fuß zu fassen. Ab 1990 studiert sie an der Universität Stuttgart, wo sie auch 1998 ihren Abschluss für Architektur und Städteplanung erlangte. In dieser Zeit sammelte sie weitere Eindrücke an der Universität Karlsruhe (1994/95) und an der TU Delft (1995/96) und startete ihre berufliche Karriere in den Niederlanden bei den Neutelings Riedijk Architects, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster in Rotterdam gleich anschließend im Jahr 1996. Im Jahr 1998 gründete sie gemeinsam mit drei Partnern (Ippolito, Fleitz und Weismann) das Architekturbüro Zipherspaceworks, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster in Stuttgart mit dem Schwerpunkt städtebauliche Maßnahmen und Entwicklung von öffentlichem Raum inkl. Möbeldesign dafür. Nach erfolgreicher Projektfinalisierung gründete sie 2002 ihr eigenes Büro "UMA Schneider". 2003 startete Ute Schneider ihre Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro KCAP, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster aus Rotterdam, gründete 2006 deren Schweizer Zweigstelle in Zürich und wurde 2016 eine der acht Partner von KCAP. Ute Schneider hat zudem einen Lehrauftrag an der Universität Liechtenstein und ist Mitglied des Gestaltungsbeirat des Campus Mainz.

Frau Prof. Ute Schneider ist dem Forschungsbereich Städtebau, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E260-01) zugeteilt. 

 

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Georg Weissenbacher DPhil, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 01.12.2020 zum Universitätsprofessor für Rigorous Systems Engineering an der Technischen Universität Wien bestellt. Er ist dem Institut für Logic and Computation (E192), öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der Fakultät für Informatik zugeordnert.

Georg Weissenbacher hat an der TU Graz Telematik (Abschlussjahr 2003) studiert und promovierte anschließend 2010 an der University of Oxford im Bereich Computer Science mit der Dissertation "Program Analysis with Interpolants, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" bei Prof. Daniel Kröning (der Auslandsaufenthalt wurde durch ein "Microsoft Research European PhD scholarship" ermöglicht). Nach seinem Abschluss an der University of Oxford war Georg Weissenbacher zwei Jahre an der Universität Princeton (USA) als Postdoctoral Research Associate und Lecturer tätig. 2012 bewarb er sich erfolgreich um die Laufbahnstelle "Rigorous Software Engineering" an der TU Wien (aufgrund der Einwerbung eines WWTF Vienna Research Groups for Young Investigators Grants, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster), die er 2017 erfolgreich abschloss und daher seit 1.2.2017 als Associate Professor dem Institut für Logic und Computation zugeordnet wurde. Zudem erlangte er im Jahr 2016 seine venia docendi für Computer Science mit der Habilitationsschrift "Logical methods in automated hardware and software verification, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". 

Wissenschaftlich beheimatet ist er im "Forschungsbereich FORSYTE - Formal Methods in Systems Engineering, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" (E192-04).

NOVEMBER 2020

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Melanie TODT, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.11.2020 dem Institut für Leichtbau und Struktur-Biomechanik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E317) an der Fakultät für Maschinenwesen und Betriebswissenschaften der TU Wien als Assoziierte Professorin für "Leichtbau" zugeordnet.

Melanie Todt schloss 2008 ihr Studium des Maschinenbau und der Betriebswissenschaften an der TU Wien ab und promovierte ebendort im Jahr 2012 bei Prof. Rammerstorfer mit der Arbeit "Continuum shell models for multi-layer carbon nanostructures, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Sie blieb der TU Wien weiterhin verbunden und bewarb sich 2016 erfolgreich für eine Laufbahnstelle zum Thema "Computerbasierte Mehrskalenmodellierung von Hochleistungs-Werkstoffen", die sie 2020 ebenso erfolgreich abschließen konnte.

Melanie Todt ist dem Forschungsbereich Leichtbau, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E317-01) zugeordnet. Zudem ist sie Mitglied des AKG, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen) der TU Wien.

Univ.Prof. Dipl.Phys. Dr.rer. nat. Günther Zeck, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.11. 2020 zum Universitätsprofessor für Biomedical Electronics and Systems an der TU Wien bestellt. Er ist dem Institut für Electrodynamics, Microwave and Circuit Engineering, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E354der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik zugeordnet.

Güther Zeck studierte Physik an der TU München und schloss dieses Studium 1998 ab. Anschließend spezialisierte er sich im Themengebiet Biophysik und promovierte 2002 an der TU München mit der Arbeit "Halbleiterchip mit einfachem biologischen neuronalen Netz, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Von 2002-2005 ging er als PostDoc in die USA und zwar an das Massachusetts General Hospital & die Harvard Medical School in Boston, um sich auch in medizinische Belange zu vertiefen. 2006 wechselte er zurück nach Deutschland an das Max Planck Institut für Neurobiologie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster in Martinsried bei München. Seit 2010 war er Gruppenleiter der Arbeitsgruppe Neurophysik am NMI, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der Universität Tübingen.

Er ist Leiter des Forschungsbereich Biomedical Electronics (E354-03) am Institut für Electrodynamics, Microwave and Circuit Engineering.

OKTOBER 2020

Univ.Prof. Mag.rer.nat. Dr.techn. Hannes Kaufmann, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.10.2020 zum Universitätsprofessor für Virtual and Augmented Reality an der TU Wien bestellt. Er ist dem Institut für Visual Computing and Human-Centered Technology, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E193) der Fakultät für Informatik zugeordnet.

Hannes Kaufmann studierte Mathematik und Darstelllende Geometrie (Lehramt) an der TU Wien und schloss dieses Studium im Jahr 1999 mit Auszeichnung ab. Im Jahr 2004 promovierte er im Bereich Computerwissenschaften mit dem Thema "Geometry Education with Augmented Reality, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" - ebenso mit Auszeichung - bei Prof. Schmalstieg. Seit 2005 war er Forschungsgruppenleiter der "Virtual and Augmented Reality Group".  Nach Erlangung der venia docendi für "Angewandte Computerwissenschaft" mit der Habilitationsschrift "Applications of mixed reality, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" im Jahr 2010, war er - neben seiner Forschungs- und Lehrtätigkeit an der TU Wien - auch als Advisor für die "Insider Naviation, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" und als Vortragender an der OÖ Fachhochschule tätig.

Hannes Kaufmann hat mehrere Preise gewonnen u.a. den INiTS Award 2013. An der TU Wien ist er dem Forschungsbereich "Computer Graphics", öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E193-02) zugeordnert.

 

SEPTEMBER 2020:

Univ. Prof. MMag. Dr. Wolfgang Güttel, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.9.2020 zum Universitätsprofessor für Personal- und Unternehmensführung an der TU Wien bestellt. Er ist dem Institut für Managementwissenschaften, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E330) der Fakultät für Maschinenwesen und Betriebswissenschaften zugeordnet. Zudem ist er Leiter des CEC - Continuing Education Center, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster an der TU Wien.

Wolfgang Güttel studierte Wirtschafts-​ und Sozialwissenschaften an der Wirtschaftsuniversität Wien (WU) und Politikwissenschaft an der Universität Wien. Im Jahr 2002 promoviert er (summa cum laude) an der WU mit dem Thema "Die Identifikation strategischer immaterieller Vermögenswerte im Post-Merger-Integrationsprozess: Ressourcen- und Wissensmanagement bei Mergers-and Acquisitions, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Nach Jahren als Managementberater war er ab 2002 als Assistent am Department für Management der WU tätig. Auslandsaufenthalte führten ihn in dieser Zeit an die University of Liverpool und die University of Padua. 2008 erlangte er seine venia docendi mit einer Habilitation über "Dynamic capabilities: die Evolution der organisationalen Wissens- und Kompentenzbasis, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Im Zeitraum 2007-2009 hatte er zudem (interimistische) W3 Professuren an der Universität Hamburg und an der Universität Kassel inne. Im Jahr 2009 wurde Wolfgang Güttel ordentlicher Professor an der Johannes-Kepler Universität Linz (JKU) und Leiter des Instituts für Personalführung und Veränderungsmanagement ebendort. Von 2011 bis 2015 war er auch Leiter und Management Direktor der LIMAK Austrian Business School , öffnet eine externe URL in einem neuen Fensteran der JKU und ebendort seit 2019 Dekan. 2016 und 2017 hatte er zudem Gastprofessuren an der Ruhr-Universität in Bochum sowie der Universität Genf inne.

An der TU Wien ist er - neben der Leitung des CEC - dem Forschungsbereich "Leadership & Strategy" (E330) zugeordnet.

Univ.Prof. , öffnet eine externe URL in einem neuen FensterDipl.-Inform. Dr.sc.techn. Florian Michahelles, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.9.2020 zum Universitätsprofessor für Ubiquitous Computing an der TU Wien bestellt. Er ist dem Institut Visual Computing and Human-Centered Technology, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E193) der Fakultät für Informatik zugeordnet.

Florian Michahelles studierte Computerwissenschaften an der Universität München (MSc im Jahr 2001) und wechselte danach an die ETH Zürich, wo er 2004 mit dem Thema "Innovative application development for ubiquitous and wearable computing, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" promovierte. An der ETH Zürich blieb er in verschiedenen Positionen bis ins Jahr 2013. So war er als Associate Director des Auto-ID Labs, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster und Manager der Laboratorien von Prof. Fleisch am Department of Management, Technology and Economics, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster für die Themen RFID, IoT Architecture und Mobile Applications Manager zuständig.2013 wechselte er in die Industrie zu Siemens Corporate Research in Berkley, USA, zuerst als Head of Research Group Web of Systems (bis 2017), später als Head of Research Group Artificial & Human Intelligence (bis 2020), wo er mit seinem Team am Digital Companion - der Schnittstelle zwischen AI und Mitarbeiter_innen - forschte.

Er ist Mitglied des Editorial Boards des , öffnet eine externe URL in einem neuen FensterIEEE Pervasive Magazins , öffnet eine externe URL in einem neuen Fensterund Mitgründer der 42matters AG, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster.  Wissenschaftlich beheimatet ist er im Forschungsbereich Multidisciplinary Design and User Research, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E193-04)

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Dieter PAHR, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.9.2020 zum Universitätsprofessor für Computergestützte Biomechanik an der TU Wien bestellt. Er ist dem Institut für Leichtbau und Struktur-Biomechanik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E317) der Fakultät für Maschinenwesen und Betriebswissenschaften zugeordnet.

Dieter Pahr studierte Maschinenwesen und Betriebswissenschaften an der TU Wien und promovierte ebendort im Jahr 2003 mit der Dissertation "Experimental and Numerical Investigations of Perforated FRP-Laminates, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" bei Prof. Rammerstorfer (E317). Nach Erlangung der venia docendi für "Computational Solid Mechanics" mit der Habilitationsschrift "Computational mullti-scale modelling of synthetic and natural composites, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" bei Prof. Zysset im Jahr 2008 bewarb er sich mit Erfolg für eine Laufbahnstelle zum Thema "Computational Biomechanics", welche er 2012 erfolgreich mit der Qualifizierung zum Associate Prof. beendete.

Seit dem Jahr 2013 ist er zudem CEO der Dr. Pahr Ingenieurs e.U, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster., die als Spin-Off an der TU Wien entstand. 2016 wurde Dieter Pahr zum Universitätsprofessor für Muskuloskelettale Biomechanik an die Karl-Landsteiner Privat Universität, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster in Krems an der Donau berufen wo er den Fachbereichs Biomechanik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster am Department Anatomie und Biomechanik leitet.

An der TU Wien ist er Leiter der Forschungsgruppe Computergestützte Biomechanik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster im Forschungsbereich Biomechanik (E317-02).

AUGUST 2020:

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn.Florian Rudroff , öffnet eine externe URL in einem neuen Fensterist seit dem 1.8.2020  dem Insitut für Angewandte Synthesechemie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E163) an der Fakultät für Technische Chemie der TU Wien als Assoziierter Professor für Bioorganische Synthesechemie zugeordnet.

Florian Rudroff hat Technische Chemie an der TU Wien studiert und auch hier mit seiner Dissertation "Recombinant whole-cell mediated baeyer-villiger oxidation from parallel mini-scale screening to fermenter up-scaling for natural product synthesis, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" im Jahr 2007 promoviert. Anschließend zog es ihn ins Ausland an die ETH Zürich, wo er bis 2011 als PostDoc forschte. Danach kehrte er wieder an die TU Wien zurück und konnte im Jahr 2017 mit einer Laufbahnstelle mit dem Thema "Synthetische System-Biokatalyse" starten, die er im Jahr 2020 erfolgreich mit der Qualifizierung zum Associate Prof. beendete. 2018 erhielt er zudem seine Lehrbefugnis für "Bioorganische Chemie" mit der Habilitationsschrift "??".

Florian Rudroff leitet die Forschungsgruppe "Bioorganische Synthesechemie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" im Forschungsbereich Organische und Biologische Chemie (E163-03). Im Jahr 2017 erhielt er zudem - gemeinsam mit Dekan Prof. Marko Mihovilovic, Assoc. Prof. Katharina Schröder und Assoc. Prof. Michael Schnürch - den Best Lecture Award, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster für die Vorlesung "Organische Chemie".

JULI 2020:

Associate Prof. Dr.rer.nat.Adrian Flores-Orozco, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.7.2020 dem Department für Geodäsie und Geoinformation, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E120) an der Fakultät für Mathematik und Geoinformation der TU Wien als Assoziierter Professor für "Geophysik" zugeordnet.

Adrian Flores-Orozco, geboren in Mexiko, studierte bis 2004 an der Universidad Nacional Autónoma de México (UNAM) Geophysik. 2004 bekam er ein Stipendium für die Teilnahme am 4-semstrigen Lehrgang "Applied Environmental Geoscience" an der Universität Tübingen in Deutschland. Von 2008 bis 2012 war als wissenschaftlicher Mitarbeiter der "Angewandten Geophysik" Gruppe an der Universität Bonn, wo er 2012 mit dem Thema "Characterization of contaminated sites and monitoring of processes accompanying bioremediation using spectral induced polarization imaging, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" promovierte. Seit 2013 ist er an der TU Wien im Department für Geodäsie und Geoinformationstechnik und dort seit 2016 Leiter der Forschungsgruppe Geophysik. Im Jahr 2015 erhielt Adrian Flores-Orozco eine Laufbahnstelle mit dem Thema "Geophysik", welche er 2020 erfolgreich mit der Qualifizierung zum Associate Prof. beendete. 2020 wurde ihm zudem die Lehrbefugnis (venia docendi) im Fachgebiet "Geophysik" verliehen. Seine Habilitationsschrift trägt den Titel "Imaging of biogeochemical processes at the field scale – advancing the application of geophysical electrical methods for environmental applications".

Adrian Flores-Orozco ist Leiter des Forschungsbereichs Geophysik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E120-03). Seine Forschung und Lehre liegt schwerpunktmäßig im Bereich Elektrische Bildgebungsverfahren, insbesondere der Spektralen Induzierten Polarization (SIP) für die Charakterisierung von hydrogeologischen Prozessen und Naturgefahren und innovativer Anwendungen geophysikalischer Methoden zur Charakterisierung geochemischer und mikrobiologische Prozesse im Untergrund.

Associate Prof. Dr.sc. Erwin Povoden-Karadeniz, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.7.2020 dem Institut für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E308) an der Fakultät für Maschinenwesen und Betriebswissenschaften der TU Wien als Assoziierter Professor für "Computational Materials Engineering" zugeordnet.

Erwin Povoden-Karadeniz schloss 2000 sein Studium der Petrologie an der Karl-Franzens Universität Graz ab. Ab 2005 war er an der ETH Zürich als wissenschaftlicher Mitarbeiter angestellt und promovierte ebendort 2008 mit dem Thema "Thermodynamic database of the La-Sr-Mn-Cr-O oxide system and applications to solid oxide fuel cells", öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster. Seit 2009 ist er am Institut für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie an der TU Wien. Im März 2016 erhielt Erwin Povoden-Karadeniz eine Laufbahnstelle mit dem Thema "Computational Materials Engineering", welche er 2020 erfolgreich mit der Qualifizierung zum Associate Prof. beendete. Er ist Leiter des CD-Labors für Grenzflächen-Ausscheidungs-Engineering, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (2018-24).

Erwin Povoden-Karadeniz arbeitet im Forschungsbereich Werkstofftechnik (E308-03) und ist dort Leiter der Forschungsgruppe für Computergestützte Werkstoffentwicklung, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster. Seine Forschung und Lehre liegt schwerpunktmäßig im Bereich computerunterstützter Modellierung und Simulation von Materialien und den bei Materialien auftretenden physikalischen Vorgängen (Diffusion, Stofftransport etc.), speziell bei Mehrstoffsystemen.

JUNI 2020:

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Andreas Steinböck, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.6.2020 dem Institut für Automatisierungs- und Regelungstechnik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E376) an der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der TU Wien als Assoziierter Professor zugeordnet.

Andreas Steinböck studierte Mechatronik an den Universitäten Loughborough (UK) und Linz sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an der Wirtschaftsuniversität Wien. Seit 2007 ist er am Institut für Automatisierungs- und Regelungstechnik der TU Wien und promovierte 2011 zum Thema "Model-Based Control and Optimization of a Continuous Slab Reheating Furnace, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster", wofür er auch 2011 den Mechatronik-Preis, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster erhielt. Danach forschte er, unterstützt durch ein dreijähriges Apart Stipendium der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, zum Thema "Nonlinear Model Predictive Control of Continuous Production Processes". Im Jahr 2016 erhielt Andreas Steinböck eine Laufbahnstelle mit dem Thema "Advanced Control of Industrial Production Processes", welche er 2020 erfolgreich mit der Qualifizierung zum Associate Prof. beendete. 2020 wurde Andreas Steinböck die Lehrbefugnis (venia docendi) im Fachgebiet "Systemtheorie und Regelungstechnik" verliehen. Seine Habilitationsschrift trägt den Titel "Model-Based Analysis and Control of Industrial Production Processes, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster".

Er ist dem Forschungsbereich Komplexe Dynamische Systeme, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E376-02) zugeordnet und lehrt und forscht in den Bereichen mathematische Modellierung, Systemtheorie, Beobachterentwurf, nichtlineare Regelung und mathematische Optimierung, speziell in der Metallindustrie.  

MAI 2020:

Univ.Prof. Dipl.-Chem. Dr.rer.nat. Hinrich Grothe, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.5.2020 zum Universitätsprofessor für Physikalische Chemie der Atmosphäre an der TU Wien bestellt. Er ist dem Institut für Materialchemie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E165) der Fakultät für Technische Chemie zugeordnet.

Hinrich Grothe studierte an der TU Dresden und Leibniz Universität Hannover Chemie und promovierte 1996 in Hannover mit dem Thema "Fragmentierung thermolabiler Verbindungen in neue Radikale (ClO3 und ClO4)". Für seine Arbeiten erhielt er 1996 eine Förderung des Fonds der Chemischen Industrie (VCI). Seinen Postdoc Aufenthalt verbrachte er an an der Universitetet i Oslo. Seit Winter 1996 ist er an der TU Wien beschäftigt; 2005 wurde er mit dem Preis der Wirtschaftskammer Wien für ein Projekt mit besonderer Wirtschaftsrelevanz ausgezeichne. 2006 erlangte er seine Venia Docendi für den Forschungsbereich Physikalische Chemie mit der Habilitationsschrift "Physicochemical laboratory models of metastable atmospheric aerosols, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" und ab 2007 war er a.o. Universitätsprofessor für Physikalische ChemieAls Gastprofessor war er merhmals an der Universität Bayreuth und auch an der University of Hawai‘i at Mãnoa (hier wurde er zum Honorarprofessor ernannt) bzw. an der Virginia Tech. Gemeinsam mit Assoc. Prof. Bernhard Hofko leitet er das CD-Labor für Chemo-Mechanische Analyse von bituminösen Stoffen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (2020-2027)

Er leitet die Forschungsgruppe Physikalische Chemie der Atmosphäre, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster im Forschungsbereich Physikalische Chemie (E165-01). Zudem ist er Präsident der Chemisch-Physikalische Gesellschaft (CPG), öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster.

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Rene Hofmann, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.5.2020 zum Universitätsprofessor für Industrielle Energiesysteme an der TU Wien bestellt. Er ist dem Institut für Energietechnik und Thermodynamik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E302) der Fakultät für Maschinenwesen und Betriebswissenschaften zugeordnet.

Rene Hofmann hat Maschinenbau an der TU Wien studiert und promovierte dort 2009 mit dem Thema „Experimental and Numerical Gas-Side Performance Evaluation of FinnedTube Heat Exchangers, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" mit Auszeichnung. Zwischen 2009-2015 sammelte er industrielle Erfahrung (Josef Bertsch GmbH & Co KG), danach war er Inhaber einer Stiftungsprofessur für Industrielle Energiesysteme und in dieser Form sowohl an der TU Wien als auch am AIT Austrian Institute of Technology GmbH angestellt.

2019 erlangte er die Venia Docendi im Bereich Industrielle Energiesysteme mit einer Habilitationsschrift zum Thema „Aspects of Design Optimization and Operational Optimization for Industrial Energy Systems“.

Seit 2015 leitet er die Forschungsgruppe Industrielle Energiesysteme, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster im Forschungsbereich Thermodynamik und Wärmetechnik (E302-01). Er leitet auch die Doctoral School "Smart Industrial Concept (SIC), öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" (E056-06).

APRIL 2020:

Univ. Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Karl Kirchner, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.4.2020 zum Universitätsprofessor für Base Metal Catalysis an der TU Wien bestellt. Er ist dem Institut für Angewandte Synthesechemie (E163) der Fakultät für Technische Chemie zugeordnet.

Karl Kirchner hat Technische Chemie an der TU Wien studiert und promovierte dort 1987 mit dem Thema „Outer-sphere Redoxkinetik substitutionslabiler Eisenkomplexe in Acetonitril, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“. Zwischen 1988-1991 absolvierte er einen 2-jährigen Auslandsaufenthalt an der Washington State University (USA) und danach an der Stanford University (USA) bei Nobelpreisträger Henry Tauber. 1994 erlangte er die Venia Docendi im Bereich Metallorganische Chemie mit einer Habilitationsschrift zum Thema „Synthese und Reaktivität von 4-Cyclopentadienon Ruthenium Komplexen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“ im Bereich der Metallorganischen Chemie.

Seit Jänner 2020 ist er Institutsvorstand des Instituts für Angewandte Synthesechemie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der TU Wien und auch Forschungsbereichsleiter für Anorganische Chemie (E163-01). Seine wissenschaftliche Heimat ist die Forschungsgruppe Organometallische Chemie und Katalyse, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster.

Univ. Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Laura Kovacs, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.4.2020 zur Universitätsprofessorin für Automated Program Reasoning an der TU Wien bestellt. Sie ist dem Institut für Logic and Computation, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E192) der Fakultät für Informatik zugeordnet.

Laura Kovacs studierte an der West University of Timişoara. Danach wechselte sie nach Österreich an die Universität Linz und promovierte dort 2007 mit dem Thema „Automated invariant generation by algebraic techniques for imperative program verification in Theorema, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“. Nach Auslandsaufenthalten an der ETH Zürich und EPFL Lausanne wechselte sie von 2010-2013 an die TU Wien (Hertha-Firnberg Stipendium) und erlangte 2012 die Lehrbefugnis (Venia Docendi) für Computerwissenschaften mit der Habilitationsschrift Symbol elimination in program analysis, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“. Danach übersiedelte sie nach Schweden und war hier Associate Prof. an der Chalmers Universität in Göteborg (sie ist dort weiterhin als Gastprofessorin tätig). 2014 bekam sie einen ERC Starting Grant 2018 bekam sie einen ERC Proof of Concept Grant und 2020 einen ERC Consolidator Grant., öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

Seit 2016 ist sie wieder zurück an der TU Wien und leitet hier den Forschungsbereich Formal Methods in Systems Engineering, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E192-04). 

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Florian Libisch, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.4.2020 dem Institut für Theoretische Physik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E136) an der Fakultät für Physik der TU Wien als Assoziierter Professor für "Theoretische Festkörperphysik" zugeordnet.

Florian Libisch studierte an der TU Wien Physik und promovierte ebendort (sub auspiciis praesidentis) im Jahr 2008 mit einer Dissertation zum Thema "Electronic structure and transport in mesoscopic devices, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Seit 2009 war er als Assistent am Institut für Theoretische Physik tätig. Von 2011- 2012 war er ein Max Kade Postdoctoral Research Fellow an der Princeton University (USA), danach ebendort ein Postdoctoral Research Associate. Im Jahr 2016 erhielt Florian Libisch eine Laufbahnstelle mit dem Thema "Theoretische Festkörperphysik", welche er 2020 erfolgreich mit der Qualifizierung zum Associate Prof. beendete. Seine Venia Docendi für Theoretische Physik erlangte er 2018 mit einer Habilitationsschrift zum Thema "Electronic structure of nanoscale devices, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster".

Neben seinem Engagement am Institut für Theoretische Physik ist er zudem Leiter der Docotral School Unravelling Advanced 2D Materials (TU-D), öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster.

Univ. Prof, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster. Mag.rer.nat. Dr.rer.nat. Martina Marchetti-Deschmann, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.4.2020 zur Universitätsprofessorin für Massenspektrometrische Methoden an die Technische Universität Wien bestellt. Sie ist dem Institut für Chemische Technologien und Analytik (E164) der Fakultät für Technische Chemie zugeordnet.

Martina Marchetti-Deschmann studierte Chemie an der Universität Wien, wo sie 2003 mit der Dissertation „Characterization of Allergy Related Proteins and Peptides in Natural Latex Gloves and Flowers of Sambucus nigra, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“ promovierte. 2003 wechselte sie zur TU Wien und erlangte dort 2013 die Venia Docendi für das Fachgebiet „Instrumentelle Bioanalytische Chemie“ mit einer Habilitationsschrift über das Thema "From Proteomics to Mass Spectrometric Imaging - Mass Spectrometry and Electrophoresis As Central Bioanalytical Tools to Assess Complex Biological Samples, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“. Seit 2013 war sie Associate Professorin, 2016/2017 Gastwissenschafterin an der Vanderbilt University (Nashville, US) und leitete zudem die Forschungsgruppe Omics Technologien.

Seit 2018 ist sie Leiterin der Forschungsgruppe Massenspektrometrische Bio- und Polymeranalytik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster im Forschungsbereich Imaging und Instrumentelle Analytische Chemie (E164-01) und fokussiert sich auf die Weiterentwicklung massenspektrometrischer Methoden mit Schwerpunkt korrelativer, bildgebender Massenspektrometrie im Bereich Lebens- und Materialwissenschaften. Außerdem ist sie Betriebsratsmitglied, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, war von 2010-2020 Senatsmitglied und von 2012-2020 Fakultätsratsmitglied, den Sie in den letzten Jahren als Fakultätsratsvorsitzende leitete.   

Univ. Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Stefan Woltran, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.4.2020 zum Universitätsprofessor für Formal Foundations of Artificial Intelligence an der TU Wien bestellt. Er ist dem Institute of Logic and Computation, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E192) der Fakultät für Informatik zugeordnet.

Stefan Woltran studierte an der TU Wien Informatik und promovierte dort 2003 mit dem Thema „Quantified Boolean Formulas - From Theory to Practice, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“ (mit Auszeichnung). 2009 erlangte er die Lehrbefugnis (Venia Docendi) für das Fach “Informationssysteme” mit der HabilitationsschriftContributions to Advanced Equivalence Checking in Answer Set Programming, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“. 2013 bekam er den START Preis des FWF für das Thema "Dekomposition und Dynamische Programmierung für komplexe Berechnungsprobleme". Nach einem Auslandsaufenthalt an der Universität Leipzig wurde er 2015 Associate Professor für Formal Foundations of Artificial Intelligence.

Er ist Leiter des Forschungsbereich Databases and Artificial Intelligence, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster. Zudem ist er Vizestudiendekan, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der Fakultät Informatik.

MÄRZ 2020:

Univ. Prof. Mag.iur. Dr.iur. Dragana Damjanovic, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.3.2020 zum Universitätsprofessorin für Öffentliches Recht an der TU Wien bestellt. Sie ist dem Institut für Raumplanung (E280) der Fakultät für Architektur und Raumplanung zugeordnet.

Dragana Damjanovic hat Rechtswissenschaften an der Universität Wien studiert und promovierte dort 2001 mit dem Thema „Regulierung der Kommunikationsmärkte unter Konvergenzbedingungen“. Anschließend absolvierte sie ein postgraduales Studium an der Boalthall School of Law der Universität von Kalifornien (LL.M) und war Universitätsassistentin an der Wirtschaftsuniversität Wien, wo sie 2015 mit einer Habilitationsschrift zum Thema “Legal structure of the EU social market economy, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“ die Venia Docendi für Öffentliches Recht und Europarecht erwarb. Seit März 2018 war sie die stellvertretende Leitung des Instituts für Rechtswissenschaften an der BOKU in Wien.

Sie ist Leiterin des Forschungsbereichs Öffentliches Recht, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E280-01). Ihre aktuellen Arbeitsschwerpunkte sind das Öffentliche Wirtschaftsrecht und insbesondere dessen sozialen und ökologischen Bezüge: Wirtschaftsverfassungsrecht, Infrastrukturrecht und Daseinsvorsorge, Nachhaltiges Wohnen, Soziale, ökologische und innovative Beschaffung, Umweltrecht.

Univ. Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Bernhard Pichler, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.3.2020 zum Universitätsprofessor für Baustatik und experimentelle Mechanik an der TU Wien bestellt. Er ist dem Institut für Mechanik der Werkstoffe und Strukturen (E202) der Fakultät für Bauingenieurwesen zugeordnet.

Bernhard Pichler hat Bauingenieurwesen an der TU Wien studiert und promovierte dort 2003 (mit Auszeichnung) mit dem Thema „Parameteridentifikation als Grundlage für Prognosen im Grundbau, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“. Zwischen 2005-2009 absolvierte er mehrere Auslandsaufenthalte, vor allem an der ENPC in Paris. 2009 erlangte er die Venia Docendi mit einer Habilitationsschrift zum Thema „Festigkeit mikroheterogener Materialien mit spröder Versagenscharakteristik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“ für die Fächer Festigkeitslehre und Baustatik. Seit März 2010 war er wissenschaftlicher Leiter des Laboratoriums für makroskopische Werkstoffversuche am IMWS/TU Wien, seit 2011 Associate Professor am Institut. 

Er ist Leiter des Forschungsbereichs Baustatik und experimentelle Mechanik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E202-03) und des Laboratorium für makroskopische Werkstoffversuche, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster. Zudem ist er Träger des Best Teacher Awards 2018, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der Fakultät für Bauingenieure, sowie des Best Lecture Awards 2017, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster und Best Lectures Awards 2019, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (gemeinsam mit Ass.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Mehdi Aminbaghai) für die Vorlesung Baustatik.

Associate Prof. Mag.rer.nat. Dr.techn. Golta Khatibi Damavandi, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.3.2020 dem Institut für Chemische Technologien und Analytik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E164) der Fakultät für technische Chemie der TU Wien als Assoziierte Professorin für Werkstoffkunde zugeordnet.

Golta Khatibi Damavandi hat einen BSc in Materialwissenschaften und einen MSc in Technische Chemie. 1989 promovierte sie an der TU Wien mit dem Thema "Verfahrenskontrolle bei der Herstellung von dispersionsgehärteten Al-Werkstoffen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Die Venia Docendi für "Materialwissenschaft anorganischer Stoffe" erlangte sie im Jahr 2019 mit der Habilitationsschrift „??".  Seit 2014 leitet sie die Forschungsgruppe Mechanische Eigenschaften und Zuverlässigkeit sowie das CD-Labor „Lebensdauer und Zuverlässigkeit von Grenzflächen in komplexen Mehrlagenstrukturen der Elektronik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“, bei dem sie mit führenden Wirtschaftsunternehmen kooperiert (Presseartikel, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster vom 10.12.2015). 

Im Forschungsbereich Chemische Technologien (E164-03) leitet sie die Forschungsgruppe Mechanische Eigenschaften und Zuverlässigkeit, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster. Der Fokus ihrer Forschung und Lehre liegt auf der Untersuchung der zeit- und temperaturabhängigen Eigenschaften der Werkstoffe unter statischen und dynamischen Beanspruchungen.

FEBRUAR 2020:

Associate Prof. Aaron Maxwell Andrews, PhD, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.2.2020 dem Institut für Festkörperelektronik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E362) der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der TU Wien als Assoziierter Professor für "Halbleiter-Technologie" zugeordnet.

Aaron Maxwell Andrews hat an der University of California Los Angeles Materialwissenschaften studiert und anschließend an der University of California Santa Barbara mit dem Thema "Crosshatch surface morphology and lateral oxidation in lattice-mismatched thin films, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" im Jahr 2003 promoviert. Seit 2004 ist er an der TU Wien beschäftigt, zuerst am Institut für Photonik, ab 2009 am Institut für Festkörperelektronik. Im Jahr 2015 erhielt Aaron Maxwell Andrews eine Laufbahnstelle mit dem Thema "Epitaxy of Advanced Optoelectronic Nanostructures", welche er 2020 erfolgreich mit der Qualifizierung zum Associate Prof. beendete. Im Jahr 2019 erlangte er zudem seine Venia Docendi für das Fach "Halbleiter-Technologie" mit einer Habilitationsschrift  zum Thema "Growth of intersubband optoelectronic devices, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". 

Im Forschungsbereich Optoelektronische Materialien (E362-01) beschäftigt er sich mit der Entwicklung, Analyse und Charakterisierung von Nanomaterialien und -strukturen. 

 

JÄNNER 2020:

Univ. Prof. Fabio Toninelli, PhD, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 20.1.2020 zum Universitätsprofessor für Mathematische Stochastik an der TU Wien bestellt. Er ist dem Institut für Stochastik und Wirtschaftsmathematik (E105) der Fakultät für Mathematik und Geoinformation zugeordnet.

Fabio Toninelli hat Physik an der Sapienza Universität (Università degli Studi di Roma "La Sapienza") in Rom studiert. Im Jahr 2002 promovierte er an der Scuola Normale Superiore (SNS) in Pisa (summa cum laude) mit dem Thema „Rigorous results for mean field spin glasses: thermodynamic limit and sumrules for the free energy, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“.
Zwischen 2002 und 2004 war er als PostDoc an der TU Eindhoven und an der Universität Zürich (Institut für Mathematik) tätig. Von 2004-2012 war er Junior Researcher am Physik-Department der ENS Lyon (École normale supérieure de Lyon). Dort erlangte er 2010 die Venia Docendi mit der Habilitationsschrift Polymeres en milieu aléatoire: Localisation, Phénomènes critiques et Critére de Harris, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“. Von 2012-2020 war er CNRS Senior Researcher am Department für Mathematik der Universität Lyon 1.

Er ist Leiter des Forschungsbereichs Mathemtatische Stochastik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E105-07). Sein aktuelles Forschungsfeld ist die Anwendung der Mathematik in der Physik per se, die statistische Mechanik und die Anwendung der Markow-Kette (Markov Chain mixing).

Associate Prof. Docteur Georg Fuchsbauer, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.1.2020 dem Institut für Logic and Computation, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E192) der Fakultät für Informatik der TU Wien als Assoziierter Professor für Kryptographie zugeordnet.

Georg Fuchsbauer hat an der Universität Linz Mathematik studiert (mit Auszeichnung) und seinen PhD 2011 (ebenfalls mit Auszeichnung) an der École normale supérieure in Paris bei Prof. David Pointcheval erlangt. In seiner Dissertation beschäftigte er sich mit dem Thema "Automorphic Signatures and Their Application, öffnet eine externe URL in einem neuen Fensters". Nach einem PostDoc- Aufenthalt an der University of Bristol (UK) wechselte er 2013 an das IST Austria zur Kryptographie-Forschungsgruppe von Krzysztof Pietrzak. 2016 wurde er "chargé de recherche" (Assistant Prof.) am "Institut national de recherche en informatique et en automatique (INRIA, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster)" in der dortigen Kryptographie Arbeitsgruppe, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster in Paris, Frankreich. Zudem konnte er einen ANR starting grant requirieren. 2019 war er Visiting Scientist am Simons Institut der UC Berkeley. 2020 wechselte er als Asocciate Professor an die TU Wien.

Er ist dem Forschungsbereich Security and Privacy, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E192-06) zugeordnet

OKTOBER 2019:

Univ.Prof. Dr.-Ing. Stefanie Elgeti , öffnet eine externe URL in einem neuen Fensterwurde mit Wirksamkeit vom 1.10.2019 zur Universitätsprofessorin für Leichtbau an der TU Wien bestellt. Sie ist dem Institut für Leichtbau und Struktur-Biomechanik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E317) der Fakultät für Maschinenwesen und Betriebswissenschaften zugeordnet.

Stefanie Elgeti hat Maschinenbau mit der Vertiefungsrichtung "Fertigungstechnik für Mikrosysteme" studiert. Im Jahr 2011 promovierte sie zum Thema "Free-Surface Flows in Shape Optimization of Extrusion Dies, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" und im Jahr 2016 erlangte sie die venia docendi, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster für den Fachbereich "Leichtbau" mit der Habilitation "CAD-Conforming Finite Element Methods in Engineering Design" an der RWTH Aachen. Seit ihrer Promotion im Jahr 2011 im Bereich der numerischen Auslegung von Formwerkzeugen leitete sie eine Arbeitsgruppe zum Thema Produktionstechnik am Lehrstuhl für computergestützte Analyse technischer Systeme (CATS) der RWTH Aachen und fungierte zudem als stellvertretende Leiterin des CATS.

Sie ist Leiterin des Forschungsbereichs Leichtbau, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (317-01). Ihr aktuelles Forschungsfeld ist die Modellierung, Simulation und numerische Auslegung von Bauteilen und Fertigungsverfahren.

Associate Prof. Dipl.-Ing. Mag. Dr.techn. Ekaterina Fokina, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, PhD B.A. ist dem Institut für Diskrete Mathematik und Geometrie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E104) der Fakultät Mathematik und Geoinformation seit 1.10.2019 als Assoziierte Professorin zugeordnet.

Ekaterina Fokina stammt aus Nowosibirsk - Akademgorodok (Russland), wo sie an der staatlichen Universität Nowosibirsk Mathematik studierte. Während ihres Doktoratsstudiums verbrachte sie ein Jahr an der University of Notre Dame in South Bend (USA). Nach ihrem Abschluss kam sie 2008 nach Wien und arbeitete zuerst am Kurt Gödel Research Center for Mathematical Logic der Universität Wien, wo sie 2013 die Venia Docendi für Mathematik mit der Habilitationsschrift "Complexity of equivalence relations, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" erlangte. Unterstützung für ihre Forschung bekam sie u.a. 2012-2016 im Rahmen des Elise-Richter Programms, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster. Seit 2015 ist sie an der TU Wien; 2016 reichte sie eine weitere (anerkennungsbedingte) Dissertation zum Thema "Algorithmic properties of equivalence relations" ein.

Sie ist im Forschungsbereich Computational Logic, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E104-02) beheimatet. Ihr wissenschaftlicher Schwerpunkt liegt bei der Untersuchung von algorithmischen Eigenschaften mathematischer Strukturen.

Univ.Prof. Dipl.-Ing. (BA) Dr.rer.nat. Thomas Gärtner, MSc, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.10.2019 zum Universitätsprofessor für Machine Learning an der TU Wien bestellt. Er ist dem Institut für Information Systems Engineering, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E194) der Fakultät für Informatik zugeordnet.

Thomas Gärtner studierte an der Universität Bonn und promovierte 2005 ebenda mit dem Thema „Kernels for structured data", öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster. Zusätzlich hat er einen Abschluss (MSc) von der University of Bristol (2000), ein Diplom (1999) und ein Zertifikat (1998) von der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mannheim. Nach seiner Promotion leitete er eine Forschungsgruppe am Fraunhofer Institut und an der Universität Bonn. Ab 2015 war er Professor für Data Science an der University of Nottingham.

Er ist Leiter des Forschungsbereich Machine Learning, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E194-06). Sein aktuelles Forschungsfeld sind effizientes und effektives Maschinelles Lernen und Data Mining Algorithmen.

Dr.-Ing. Walter Michael Weber, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 01.10.2019 zum Universitätsprofessor für Nanoelektronik an der TU Wien bestellt. Er ist dem Institut für Festkörperelektronik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E362) der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik zugeordnet.

Walter Michael Weber studierte an der TU München und promovierte dort 2008 mit dem Thema „Silicon to nickel silicide longitudinal nanowire heterostructures: synthesis, electrical characterization and novel devices, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“.
Von 2002 - 2008 forschte Walter Michael Weber an der Zentralen Forschungsabteilung von Infineon Technologies AG und Qimonda AG in München an der Entwicklung von neuartigen nanometerskaligen Transistoren und Speicher auf Basis von unltradünnen Schichten, 3D Finnen und Nanodrähten. Anschliessend übersiedelte er nach Dresden, wo er zwischen 2008 und 2019 an dem Nanoelectronic Materials Laboratory (NaMLab gGmbH) die Forschungsgruppe „Emerging Devices“ leitete und für den Aufbau und Betrieb des Reinraumes zuständig war.  Parallel dazu leitete er seit 2012 die Forschungsgruppe für rekonfigurierbare Elektronik am Exzellenzcluster „Center for Advancing Electronics Dresden, CfAED“ an der TU Dresden.

Er ist Leiter des Forschungsbereichs Nanoelektronische Bauelemente (E362-02). Sein Forschungsfeld ist die Entwicklung von nanoelektronischen Bauelementen für energieeffiziente und anpassbare Beyond CMOS Anwendungen und deren Integrationsfähigkeit in modernen Schaltkreisen. 

SEPTEMBER 2019:

Univ.Prof. Pavol Cerny, PhD, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 2.9.2019 zum Universitätsprofessor für Computer Aided Verification an der TU Wien bestellt. Er ist Institut dem Institut für Logic and Computation, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E192) der Fakultät für Informatik zugeordnet.

Pavol Cerny erhielt sein DEA Diplom an der École normale supérieure (ENS) in Paris. Danach absolvierte er einige Forschungsaufenthalte z.B bei den NEC Laboratories America oder Microsoft Research India. 2009 promovierte er an der University of Pennsylvania (USA) zum Thema “Software Model Checking for Confidentialit, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenstery”. Von 2009-2012 forschte er am IST Austria in Klosterneuburg. Ab 2013 war er Assistenzprofessor an der University of Colorado Boulder (USA) für Computer Science.

Zugeteilt ist er dem Forschungsbereich Formal Methods in Systems Engineering , öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster(E192-04) zugeordnet. Seine Forschung zielt auf die Computerunterstützte Verifikation und hier die Programmsynthese.

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Angelika Psenner, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit 1.9.2019 dem Institut für Städtebau, Landschaftsarchitektur und Entwerfen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E260) der Fakultät für Architektur und Raumplanung der TU Wien als Assoziierte Professorin für Städtebau zugeordnet.

Angelika Psenner stammt aus Bozen (Italien) und studierte an der TU Wien und an der Ecole La Villette Paris Architektur. 2001 promovierte sie an der TU Wien mit dem Thema „Wahrnehmung im urbanen öffentlichen Raum : ein Feldforschungsprojekt in der Praterstrasse, Wien / Leopoldstadt, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“. Nach zahlreichen Auslandsaufenthalten und Projektarbeiten an der TU Wien habilitierte sie sich 2019 zum Thema „Urban Design“, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster. Unterstützung für ihre Forschung bekam sie zudem im Rahmen des Elise-Richter Programms, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster.

Sie ist Professorin im Forschungsbereich Städtebau, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E260-01). 

JULI 2019:

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn Ruth Birner-Grünberger, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.7.2019 zur Universitätsprofessorin für Multimodale Analytische Chemie an der TU Wien bestellt. Sie ist dem Institut für Chemische Technologien und Analytik (E164) der Fakultät für Technische Chemie zugeordnet.

Ruth Birner-Grünberger promovierte 2002 an der TU Graz mit dem Thema "Phosphatidylethanolamine - a key lipid of yeast mitochondria" und habilitierte an der Medizinischen Universität Graz 2007 im Fachbereich Biochemie. Ab 2011 war sie ebendort Assoziierte Professorin und ab 2013 Koordinatorin des Omics Centers Graz (omicscentergraz.at). In den Jahren 2016-2018 war sie Gastprofessorin an  der University of the Witwatersrand in Johannesburg (Südafrika), an der UC Berkeley (USA) und an der ETH Zürich (Schweiz).

Sie leitet den Forschungsbereich Imaging und Instrumentelle Analytische Chemie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E164-01). Ihr Forschungsgebiet zielt auf die Themen Proteomik und speziell dem Lipidmetabolismus ab, wie auch die Anwendung der Massenspektroskopie in diesem Forschungsgebiet. Zudem ist sie seit 2020 Vorsitzendes des Fakultätsrats für die Fakultät Technische Chemie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster.

 

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Christian Gierl-Mayer, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit 1.7.2019 dem Institut für Chemische Technologien und Analytik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E164) der Fakultät für Technische Chemie der TU Wien als Assoziierter Professor für Metallische Sinterwerkstoffe zugeordnet.

Christian Gierl-Mayer studierte an der TU Wien Technische Chemie, wo er 2000 mit dem Thema „Herstellung von PM-Formteilen durch optimiertes Sintern, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“ promovierte. Von 2000-2003 war er am ofi (Österreichisches Forschungsinstitut für Chemie und Technik) beschäftigt und kam 2003 wieder an die TU Wien. Im Jahr 2015 bewarb er sich für eine Laufbahnstelle mit dem Thema "Metallische Sinterwerkstoffe", die er 2019 erfolgreich mit der Qualifizierung als Associate Prof. beendete. Davor - auch im Jahr 2019 - habilitierte er sich und erlangte damit die venia docendi für Pulvermetallurgie.

Im Forschungsbereich Anorganische Technologien (E164-03) leitet er die Forschungsgruppe Pulvermetallurgie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster.

Univ.Prof. Dr.habil. Ivan Izmestiev, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.7.2019 zum Universitätsprofessor für Differentialgeometrie an der TU Wien bestellt. Er ist dem Institut für Diskrete Mathematik und Geometrie (E104) der Fakultät für Mathematik und Geoinformation zugeordnet.

Ivan Izmestiev promovierte 2001 an der Lomonosov Moscow State University (Victor M. Buchstaber) mit dem Thema "Geometry of manifolds with regular torus action, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Von 2005-2015 war er als PostDoc an der Freien Universität Berlin und an der TU Berlin beschäftigt, wo er auch im Jahr 2011 mit dem Thema "Discrete Hilbert-Einstein functional and rigidity, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" habilitierte. Von 2015-2019 war er als Oberassistent an der Université de Fribourg (Schweiz) tätig.

Er leitet den Forschungsbereich Differentialgeometrie und geometrische Strukturen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E104-03). Zudem ist er Teil des Teams des Forschungszentrums "Geometry and Computational Design" (E057-16) Seine Forschungsthemen sind Fragen zu Differentialgeometrie, Hyperbolischen Geometrie und  Diskreten Krümmung.

JUNI 2019:

Associate Prof. Diplom-Statistiker Klaus Nordhausen, PhD, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit 1.6.2019 dem Institut für Stochastik und Wirtschaftsmathematik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E105) der Fakultät für Mathematik und Geoinformation der Technischen Universität Wien als Assoziierter Professor für Computational Statistics zugeordnet.

Klaus Nordhausen schloss 2003 sein Studium der Statistik an der TU Dortmund ab. Anschließend ging er nach Finnland und promovierte dort an der Universität Tampere im Bereich Biometrics im Jahr 2008 mit dem Thema „On Invariant Coordinate Selection and Nonparametric Analysis of Multivatiate Data, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“. Nach 10 Jahren an der Universität in Tampere wechselte er 2013 an die Universität Turku, ebenso in Finnland. 2017 bewarb er sich erfolgreich für eine Laufbahnstelle mit dem Thema "Computational Statistics", die er 2019 erfolgreich mit der Qualifizierung zum Associate Prof. beendete.

Er  ist dem Forschungsbereich Computational Statistics, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E105-06) zugeordnet.

Univ.Prof. Dr.rer.nat. Aleksandr Ovsianikov, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.6.2019 zum Universitätsprofessor für 3D Printing and Biofabrication an der Technischen Universität Wien bestellt. Er gehört dem Institut für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E308) der Fakultät für Maschinenwesen und Betriebswissenschaften an. 

Aleksandr Ovsianikov promovierte 2008 am Laser Zentrum Hannover (summa cum laude) der Universität Hannover mit dem Thema "Investigation of two-photon polymerization technique for applications in photonics and biomedicine". Seit 2010 ist er bei der "Additive Manufacturing Technologies (AMT) Gruppe" der TU Wien. 2012 bekam er einen ERC-Starting Grant, 2017 einen ERC Consolidator Grant. 2017 erlangte er zudem die Venia Docendi im Bereich Additive Manufacturing. In seiner Habilitationsschrift beschäftigte er sich mit dem Thema "Additive manufacturing technologies for biomedical applications, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Mit einem Herausgeber-Team zeichnet er sich für das Standardwerk “3D Printing and Biofabrication, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster” verantwortlich. Außerdem ist er Mitgründer und Forschungsleiter des TU Wien Spin-off  "UpNano GmbH, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster", das mehrere Preise gewonnen hat und u.a. zum Start-Up des Jahres 2019, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster gekürt wurde.  

Aleksandr Ovsianikov leitet die Forschungsgruppe 3D Printing and Biofabrication, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster im Forschungsbereich Polymer- und Verbundwerkstoffe (E308-02). Zudem ist er Mitglied des Austrian Cluster for Tissue Regeneration, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster und wurde kürzlich in den "Board of Directors" der "International Society fo Biofabrication", öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster gewählt.

 

 

APRIL 2019:

Associate Prof. Mag. Dr.rer.nat. Andreas Farnleitner, MSc.Tox, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster. ist seit 1.4.2019 dem Institut für Verfahrenstechnik, Umwelttechnik und technische Biowissenschafte, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenstern (E166) der Fakultät für Technische Chemie der TU Wien als Assoziierter Professor für Mikrobiologie und Molekulare Diagnostik zugeordnet.

Andreas Farnleitner studierte an der Universität Wien Mikrobiologie und Ökologie und wechselte anschließend an die TU Wien. Dort promovierte er 1999 mit dem Thema "Entwicklung, Adaption und Optimierung molekularbiologischer und physiologischer Lösungsansätze für umweltanalytische Fragestellungen aus dem Bereich der aquatischen Mikrobiologie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Zusätzlich absolvierte er das postgraduale Studium "Toxikologie" an der MedUni Wien (Msc.Tox.). Im Jahr 2007 erlangte er die Venia Docendi für "Umweltmikrobiologie" mit der Habilitation "Neue Ansätze zur Analyse der mikrobiologischen Wasserqualität: vom Biomolekül zum Ökosystem, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Nach einigen Auslandaufenthalten u.a. an der University of Bangor (UK), der TU Berlin und dem Netherlands Institute of Sea Research, bewarb er sich 2016 erfolgreich für eine Laufbahnstelle mit dem Thema "Microbiology and Taxicology in Water and Health", die er 2019 erfolgreich mit der Qualifizierung zum Associate Prof. beendete. 

Er ist Leiter der Forschungsgruppe Umweltmikrobiologie and Molekulare Diagnostik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster im Forschungsbereich Biochemische Technologie (E166-05) und Leiter des Forschungszentrums Wasser und Gesundheit, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der TU Wien. Zudem leitet er den Fachbereich Wasserqualität und Gesundheit am Department Pharmakologie, Physiologie und Mikrobiologie der Karl Landsteiner Universität Krems.

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr.tech. Josef Füssl, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit 1.4.2019 dem Institut für Mechanik der Werkstoffe und Strukturen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E202) der Fakultät für Bauingenieurwesen an der TU Wien als Assoziierter Professor für Material- und Struktursimulation zugeordnet.

Josef Füssl studierte an der TU Wien Bauingenierwesen und promovierte 2010 mit der Arbeit „Mehrskalenmodellierung des Versagens von bituminösen Materialien - vom Ermüdungsverhalten bis zu Festigkeitseigenschaften von Asphalt, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“. Nach einem Auslandsaufenthalt an der Universität von Oxford erlangte er 2017 die Venia Docendi für den Bereich Materialsimulation und Tragwerksmechanik mit einer Habilitationsschrift Neue Ansätze für die computergestützte mechanische Modellierung von Holz, Asphalt und Pflasterbefestigungen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“. 2017 bewarb er sich auch erfolgreich für eine Laufbahnstelle mit dem Thema "Material- und Strukursimulation", dier 2019 erfolgreich mit der Qualifizierung zum Associate Prof. beendete. 2018 erhielt er einen START Preis des FWF für das Thema "Holz durch computergestützte Methoden berechenbar machen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster".

Er leitet den Forschungsbereich Werkstoff- und Struktursimulation, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E202-02), ist Fakultätsmitglied im Forschungszentrum "Geometry and Computational Design“ (E057-16) und PI im 2019 akzeptierten Sonderforschungsbereich „Advanced Computational Design“. 

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Bernhard Hofko, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit 1.4. 2019 dem Institut für Verkehrswissenschaften, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E230) der Fakultät für Bauingenieurwesen der TU Wien als Assoziierter Professor für Straßenbau zugeordnet.

Bernhard Hofko studierte Bauingenieurwesen an der TU Wien und promovierte ebendort 2011 mit dem Thema "Towards an enhanced characterization of the behavior of hot mix asphalt under cyclic dynamic compressive loading, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Seit 2011 ist er Leiter des Labors für Straßenwesen am Institut für Verkehrswissenschaften. 2015 startete er mit der Laufbahnstelle "Straßenbautechnisches Labor". Nach einem Auslandsaufenthalt als Max Kade Fellow an der University of California, Davis, erlangte er die Venia Docendi im Jahr 2017 mit der Habilitationsschrift "Characterization of bituminous bound material, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" für das Fach "Straßenbau". 2019 beendete erfolgreich die Laufbahnstelle mit der Qualifizierung zum Associate Professor. Gemeinsam mit Univ. Prof. Hinrich Grothe leitet er zudem das CD-Labor für Chemo-Mechanische Analyse von bituminösen Stoffen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (2020-2027)

Er ist im Forschungsbereich Straßenwesen, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E230-03) tätig. Seit 2020 ist er Vizestudiendekan, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der Fakultät für Bauingenieurwesen an der TU Wien.

MÄRZ 2019:

Associate Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Michael Feischl, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.3.2019 dem Institut für Analysis und Scientific Computing, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E101) der Fakultät für Mathematik und Geoinformation der TU Wien als Assoziierter Professor zugeordnet.

Michael Feischl studierte an der TU Wien Technische Mathematik und beendete hier auch 2012 sein Studium. Im Jahr 2015 promovierte er bei Prof. Praetorius mit dem Dissertationsthema „Rate optimality of adaptive algorithms, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster“. Danach zog es ihn ins Ausland: zuerst nach Australien (University of New South Wales, Sydney) und dann nach Deutschland (KIT Karlsruhe und Universität Bonn). Zuletzt hatte er eine W2 Professur an der Universität Bonn inne.

Seit 2019 ist er wieder an der TU Wien beschäftigt und zwar im Forschungsbereich Numerik, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E101-02). Sein Forschungsspezialgebiet ist die Numerik partieller Differentialgleichungen. 

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Iva Kovacic, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.3.2019 zur Universitätsprofessorin für Integrale Planung an der TU Wien bestellt. Sie ist dem Institut für Interdisziplinäres Bauprozessmanagement, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E234) der Fakultät für Bauingenieurwesen zugeordnet.

Iva Kovacic hat Architektur an der TU Wien studiert und war anschließend als Architektin in Architekturbüros in Wien und München tätig. Berufsbegleitend absolvierte sie einen Lehrgang über Bauprojektmanagement an der Bauhaus-Universität Weimar. Nach ihrem Studium-Abschluss ist sie seit 2002 dem Institut für Interdisziplinäres Bauprozessmanagement verbunden, wo sie 2005 mit dem Thema "Developing strategies for sustainable planning: building as dynamical system, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" promovierte. Im Jahr 2016 erlangte sie die Venia Docendi  für Integrale Planung mit einer Habilitationsschrift zum Thema "Advances in integrated building design and planning methodology: exploratory studies for the optimisation of people - process - technology interaction in the architecture, engineering and construction (AEC) industry, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster".

Sie ist Leiterin des Forschungsbereichs Integrale Bauplanung und Industriebau, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E234-02), Mitglied und Principal Investigator im Kooperationszentrum TU Wien GCD - The Center for Geometry and Computational Design, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster und leitende Forscherin in FWF Spezialforschungsbereiche: “Advanced Computational Design.“  Zudem ist sie Sprecherin der Personengruppe der Professor_innen im Senat, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster für die Periode 2019-2022.

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Mag.phil. Dr.phil. Peter Mörtenböck, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.3.2019 zum Universitätsprofessor für Visuelle Kultur bestellt. Er ist dem Institut für Kunst und Gestaltung, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E264) der Fakultät für Architektur und Raumplanung zugeordnet.

Peter Mörtenböck studierte Architektur an der TU Wien und Psychologie an der Universität Wien. Gemeinsam mit Helge Mooshammer ist er seit mehr als 20 Jahren als Kurator und Architekturforscher tätig; u.a. zeichnen sie sich für den österreichischen Beitrag zur internationalen Architekturbiennale Venedig 2020, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster verantwortlich.
Seit 1997 ist er an der TU Wien, erhielt 1998 ein Schrödinger-Stipendium und 2000 eine Gastprofessur für bildende Kunst an der Kunstuniversität Linz. Unmittelbar nach seiner Habilitation im Fachgebiet „Kulturgeschichte“ mit der Arbeit "Die virtuelle Dimension: Architektur, Subjektivität und Cyberspace, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" (TU Graz) erhielt er 2002 einen Ruf als Professor für Medienästhetik an die Universität Paderborn. Er lehnte diesen Ruf ab, leitete aber 2002 dort den Lehrstuhl als Vertretungsprofessor. Von 2005-2007 war er ein Marie Curie Intra-European Fellow, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster am Goldsmiths College, University of London.  2018 und 2019 folgten zwei weitere Rufe auf Professuren an die Akademie der bildenden Künste Wien und die Universität für angewandte Kunst Wien.

Er leitet den Forschungsbereich Visuelle Kultur, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E264-03) und wirkt seit 2015 als Ausschussmitglied und Rapporteur für die Europäische COST Association.

Associate Prof. Dr.-Ing. Stefan Schulte, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit 1.3.2019 dem Institut für Information Systems Engineering, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E194) der Fakultät für Informatik der TU Wien als Assoziierter Professor zugeteilt.

Stefan Schulte schloss 2006 sein Studium der Wirtschaftswissenschaften (Diplom) und Informatik (Bachelor) an der Universität Oldenburg ab. Ebenso hat er einen “Master of Information Technology” von der University of Newcastle, New South Wales in Australien. 2010 promovierte er an der TU Darmstadt mit dem Thema "Web service discovery based on semantic information: query formulation and adaptive matchmaking, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" im Fachbereich Informatik („summa cum laude“) und war anschließend Leiter der Forschungsgruppe “Service-oriented Computing” an der TU Darmstadt. 2011 wechselte Stefan Schulte zur TU Wien und bewarb sich erfolgreich für die Laufbahnstelle "Industrial Cyber-Physical Systems", die er erfolgreich im Jahr 2019 mit der Qualifizierung zum Associate Professor beendete. Seine Venia Docendi in Computerwissenschaften erlangte er 2018 mit der Habilitationsschrift "Adaptive resource and task scheduling for the industrial internet, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster".  Er leitet zudem das Christian-Doppler Labor für Blockchaintechnologien für das Internet der Dinge, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster.

Er gehört zum Forschungsbereich Distributed Systems, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E194-02). Seit Jänner 2020 ist er zudem Vizestudiendekan, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der Fakultät für Informatik.

FEBRUAR 2019:

Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Azra Korjenic, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster wurde mit Wirksamkeit vom 1.2.2019 zur Universitätsprofessorin für Ökologische Bautechnologien an der TU Wien bestellt. Sie gehört dem Institut für Werkstofftechnologie, Bauphysik und Bauökologie, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E207) der Fakultät für Bauingenieure an

Azra Korjenic, geboren in Sarajevo (Bosnien und Herzegowina), studierte Bauingenieurwesen an der TU Wien und promovierte 2003 ebenda mit dem Thema "Anwendung von Gebäudesimulation zur Bewertung von Sanierungskonzepten, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster" am Institut für Hochbau und Technologie. 2012 erlangte sie die Venia Docendi im Fachgebiet "Bauphysik" mit der Habilitationsarbeit "Methodische Ansätze zur Verbesserung der Energieeffizienz im Gebäudebereich - Weiterentwicklung der Rechenregeln, Validierung und praktische Umsetzung, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster". Seit 2013 war sie Associate Professorin am Institut für Hochbau und Technologie, Forschungsbereich für Bauphysik und Schallschutz. Sie ist (gemeinsam mit Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Thomas Bednar und Dipl.-Ing. Sebastian Zilles) Trägerin des Best Lecture Awards 2018, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster für die Vorlesung Bauphysik

Sie leitet den Forschungsbereich Ökologische Bautechnologien, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (E207-03). Zudem ist sie Mitglied des Arbeitskreises für Gleichbehandlung (AKG), öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster der TU Wien und hat hier die Funktion der Erstansprechperson für die Fakultät für Bauingenieurwesen.