Associate Prof. Dr. Maren PODEWITZ

© Website: Dr. Maren Podewitz
Associate Prof. Dr. Maren Podewitz, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster ist seit dem 1.12.2025 dem Institut für Materialchemie (E165) an der Fakultät für Technische Chemie als Assoziierte Professorin für Computerunterstützte Reaktivität und Selektivität zugeordnet.
Lebenslauf: Maren Podewitz stammt aus Niedersachsen in Deutschland und studierte Chemie an der Friedrich‑Schiller‑Universität Jena. Schon im Rahmen ihrer Masterarbeit kooperierte sie mit der Forschungsgruppe von Prof. Markus Reiher an der ETH Zürich, zu der sie nach Abschluss des Studiums wechselte, um dort im Fach Theoretische Chemie mit einer Dissertation zum Thema “Structure determining interactions in polynuclear metal clusters, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster” im Jahr 2010 zu promovieren. Mit Hilfe eines DAAD-Stipendium, das ihren Postdoc-Aufenthalt finanzierte, wechselte Maren Podewitz 2011 für ein Jahr in das Labor für computergestützte Chemie von Prof. Ken N. Houk an die University of California, Los Angeles (UCLA). Nach einer zweijährigen Tätigkeit in der Industrie als quantitative Risikoanalytikerin wechselte sie 2014 als Postdoktorandin an die Universität Innsbruck - ab 2017 unterstützt durch einen Lise‑Meitner‑Grant, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster des Österreichischen Wissenschaftsfonds (FWF) -, wo sie ihren Forschungsschwerpunkt hin zu den Themen Katalyse und Modellierung physikalisch-chemischer Eigenschaften komplexer Systeme bis hin zur prädiktiven Chemie vertiefte. 2021 erhielt sie ein eigenständiges FWF‑Einzelprojekt, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster. Im selben Jahr konnte sie eine Laufbahnstelle zum Thema “Computerunterstützte Reaktivität und Selektivität” für sich lukrieren, die sie nun erfolgreich mit der Qualifizierung zur Associate Professorin beenden konnte. 2025 erhielt sie zudem ihre Venia Docendi , öffnet eine externe URL in einem neuen Fensterfür das Fach "Theoretical Chemistry". Maren Podewitz Forschung wurde zudem mit dem Chemistry Europe Fellow und dem Outstanding Junior Faculty Award der American Chemical Society ausgezeichnet.
Spezielle Funktionen an der TU Wien: seit 2022 ist Maren Podewitz Ersatzmitglied des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen an der TU Wien. Zudem engagiert sie sich auch als Wissenschaftsbotschafterin des OEAD, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster.
Ihre wissenschaftliche Heimat ist die Forschungsgruppe Theoretische Materialchemie (E165-03-1) innerhalb des Forschungsbereichs Theoretische Chemie (E165-03). Dort beschäftigt sie sich mit der Vorhersage von Reaktivität und Selektivität in der Katalyse und in komplexen Molekülsystemen mithilfe mehrskaliger, rechnergestützter Modellierungsansätze aus der aus der theoretischen Chemie.
Publikationen von Maren Podewitz in der Datenbank Scopus, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster und im ReposiTUm, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster.