COVID-19

Aktuelle Auflagen für Veranstaltungen

Um die Ausbreitung von COVID-19 einzudämmen und Ihre Gesundheit zu wahren, bitten wir, die nachstehenden Verhaltensregeln an der TU Wien zu beachten (gültig ab 01.07.2021). Bitte kommunizieren Sie die Verhaltensregeln an alle Teilnehmenden. Die Überprüfung der Einhaltung obliegt dem/der Veranstalter:in.

Übersicht

  • Empfehlung zur Einhaltung von mindestens 1 Meter Sicherheitsabstand
  • Masken: Empfehlung zum Tragen von Masken in allen öffentlichen Bereichen der TUW
  • Hygiene: Regelmäßige Hände- und Oberflächendesinfektion
  • 3-G-Regel: Erbringen des persönlichen Statusnachweises, wie es auch außerhalb der TUW z.B. in Dienstleistungs-, Kultur- oder Gastronomiebetrieben Routine ist.
  • Öffnungszeiten: Es gilt die Hausordnung der TU Wien
  • Bei Unwohlsein oder Erkrankung soll auf eine Anwesenheit am TU Campus unbedingt verzichtet werden
  • Kontaktdatenerhebung bei Zusammenkünften aller Art (siehe Kontaktpersonenmanagement)

Die drei Gs stehen für den Nachweis über eine geringe epidemiologische Gefahr. Von einer geringen epidemiologischen Gefahr kann bei folgenden Personengruppen ausgegangen werden (Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren).

  • Geimpfte Personen
  • Getestete Personen
  • Genesene Personen

Als Nachweis einer geringen epidemiologischen Gefahr im Sinne der COVID-19-Öffnungsverordnung gilt:

  1. ein Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines Antigentests auf SARS-CoV-2, dessen Abnahme nicht mehr als 48 Stunden zurückliegen darf,
  2. ein Nachweis einer befugten Stelle über ein negatives Ergebnis eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2, dessen Abnahme nicht mehr als 72 Stunden zurückliegen darf,
  3. eine ärztliche Bestätigung über eine in den letzten 180 Tagen überstandene Infektion mit SARS-CoV-2, die molekularbiologisch bestätigt wurde,
  4. ein Absonderungsbescheid, wenn dieser für eine in den letzten 180 Tagen vor der vorgesehenen Testung nachweislich mit SARS-CoV-2 infizierte Person ausgestellt wurde,
  5. ein Nachweis über neutralisierende Antikörper, der nicht älter als 90 Tage sein darf.
  6. ein Nachweis über eine mit einem zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19 erfolgte
    • Zweitimpfung, wobei diese nicht länger als 270 Tage zurückliegen darf, oder
    • Impfung ab dem 22. Tag nach der Impfung bei Impfstoffen, bei denen nur eine Impfung vorgesehen ist, wobei diese nicht länger als 270 Tage zurückliegen darf, oder
    • Impfung, sofern mindestens 21 Tage vor der Impfung ein positiver molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 bzw. vor der Impfung ein Nachweis über neutralisierende Antikörper vorlag, wobei die Impfung nicht länger als 270 Tage zurückliegen darf.

Zusammenkünfte mit mehr als 100 Teilnehmenden sind nur unter folgenden Voraussetzungen zulässig:

Der/die für die Zusammenkunft Verantwortliche hat die Zusammenkunft spätestens eine Woche vorher bei der örtlich zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster anzuzeigen. Dabei sind folgende Angaben zu machen:

  • Name und Kontaktdaten (Telefonnummer, E-Mail-Adresse) des/der für die Zusammenkunft Verantwortlichen,
  • Zeit, Dauer und Ort der Zusammenkunft,
  • Zweck der Zusammenkunft,
  • Anzahl der Teilnehmenden

und ein COVID-19-Präventionskonzept auszuarbeiten und umzusetzen. Die Bezirksverwaltungsbehörde, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster hat die Einhaltung der COVID-19-Präventionskonzepte stichprobenartig zu überprüfen. Das COVID-19-Präventionskonzept ist zu diesem Zweck während der Dauer der Zusammenkunft bereitzuhalten und auf Verlangen der Bezirksverwaltungsbehörde vorzulegen.

Der/die für eine Zusammenkunft Verantwortliche darf die Teilnehmenden nur einlassen, wenn sie einen Nachweis gemäß 3-G-Regelung vorweisen (ist für die Dauer des Aufenthalts bereitzuhalten) und im Rahmen einer Kontaktdatenerhebung registriert werden (siehe Punkt Kontaktpersonenmanagement).

Zusammenkünfte mit mehr als 500 Teilnehmenden sind nur unter folgenden Voraussetzungen zulässig:

Der/die für die Zusammenkunft Verantwortliche hat eine Bewilligung der örtlich zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster einzuholen. Dabei sind folgende Angaben zu machen:

  • Name und Kontaktdaten (Telefonnummer, E-Mail-Adresse) des/der für die Zusammenkunft Verantwortlichen,
  • Zeit, Dauer und Ort der Zusammenkunft,
  • Zweck der Zusammenkunft,
  • Anzahl der Teilnehmenden

und ein COVID-19-Präventionskonzept auszuarbeiten und umzusetzen. Die Bezirksverwaltungsbehörde, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster hat die Einhaltung der COVID-19-Präventionskonzepte stichprobenartig zu überprüfen. Das COVID-19-Präventionskonzept ist zu diesem Zweck während der Dauer der Zusammenkunft bereitzuhalten und auf Verlangen der Bezirksverwaltungsbehörde vorzulegen.

Die Entscheidungsfrist für die Bewilligung beträgt zwei Wochen ab vollständiger Vorlage der Unterlagen.

Der/die für eine Zusammenkunft Verantwortliche darf die Teilnehmenden nur einlassen, wenn sie einen Nachweis gemäß 3-G-Regelung vorweisen (ist für die Dauer des Aufenthalts bereitzuhalten) und im Rahmen einer Kontaktdatenerhebung registriert werden (siehe Punkt Kontaktpersonenmanagement).

Das COVID-19-Präventionskonzept hat insbesondere zu enthalten:

  1. spezifische Hygienemaßnahmen,

  2. Regelungen zum Verhalten bei Auftreten einer SARS-CoV-2-Infektion,

  3. Regelungen betreffend die Nutzung sanitärer Einrichtungen,

  4. gegebenenfalls Regelungen betreffend die Konsumation von Speisen und Getränken,

  5. Regelungen zur Steuerung der Personenströme und Regulierung der Anzahl der Personen,

  6. Regelungen betreffend Entzerrungsmaßnahmen, wie Absperrungen und Bodenmarkierungen,

  7. Vorgaben zur Schulung der Mitarbeiter:innen in Bezug auf Hygienemaßnahmen und die Durchführung eines SARS-CoV-2-Antigentests.

  8. Nennung des/der COVID-19 Beauftragten.

    • Als COVID-19-Beauftragte dürfen nur geeignete Personen bestellt werden. Voraussetzung für eine solche Eignung sind zumindest die Kenntnis des COVID-19-Präventionskonzepts sowie der örtlichen Gegebenheiten und der organisatorischen Abläufe. Der COVID-19-Beauftragte dient als Ansprechperson für die Behörden und hat die Umsetzung des COVID-19-Präventionskonzepts zu überwachen.

 

Vorlage -> Checkliste_KTN_Veranstaltungen_Gesamt.pdf (wko.at), öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

Um das Kontaktdatenmanagement zu erleichtern, müssen alle Veranstalter:innen Teilnehmendenlisten mit Kontaktdaten (Name & Telefonnummer obligatorisch, E-Mail sofern vorhanden) führen. Die zuvor genannten Daten sind mit Datum und Uhrzeit des Betretens des jeweiligen Campus zu versehen. Für die Führung der Teilnehmendenlisten ist der/die Einladende verantwortlich, der/die diese Daten 28 Tage ab durchgeführter Veranstaltung zu speichern und danach zu löschen hat.

Die Teilnehmer:innen sind von den Veranstalter:innen über den Zweck der Datensammlung zu informieren:

  • „erforderlich für Contact-Tracing“ (Art. 6 Abs. 1 lit e der DSGVO)

 

Die Teilnehmer:innenlisten müssen im Fall des Bekanntwerdens eines Verdachts- oder Infektionsfalles unverzüglich an das Team vom Veranstaltungsservice gesendet werden: veranstaltung@gut.tuwien.ac.at

Studierende und Mitarbeiter:innen sind verpflichtet, sich bei Betreten des Gebäudes in TISS zu registrierten. Der Zutritt wird mittels Einscannen eines QR-Codes registriert. Dies kann

  1. am eigenen Mobilgerät passieren oder 
  2. mit Leihgeräten, die in den Portierlogen verfügbar sind, erfolgen. Diese werden nach jeder Benutzung von Mitarbeiter:innen desinfiziert.
  3. TUW-Mitarbeiter:innen können sich alternativ auch über Arbeitsplatzrechner registrieren.
     

Alle Gäste/Firmen/nicht TUW-Angehörige können sich auf zwei Arten registrieren:

  1. Von TUW-Mitarbeiter:innen in TISS (https://tiss.tuwien.ac.at/zutritt) angelegter Sonderzutritt
  2. Registrierung im Gästebuch in der Portierloge
  3. Veranstalter:innen können die Gäste einer Veranstaltung in einer eigenen Liste erfassen

 

Damit wird an der TU Wien ein zentrales und DSGVO-konformes, digitales Kontaktpersonenmanagement umgesetzt, welches bei Vorliegen eines COVID-19 (Verdachts-)Falles ein schnelles, abgestimmtes und effektives Handeln ermöglicht. Details finden Sie im coLAB unter: https://colab.tuwien.ac.at/x/pwDFAQ, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

Als QR-Reader kann auf iOS-Geräten die Standard Kamera-App verwendet werden. Android-User_innen können bspw. QR Droid, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster oder QR Scanner, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster verwenden.

Sollte ein Verdachts- oder Infektionsfall eines Gastes oder anderweitig bei der Veranstaltung anwesenden Person (Caterer, Techniker etc.) bekannt werden, ist dies bitte unverzüglich per E-Mail an folgende Stellen zu melden:

Veranstaltungsservice: veranstaltung@gut.tuwien.ac.at

GUT Kundenservice: gut@gut.tuwien.ac.at

 

Zusätzlich muss eine Meldung über das entsprechende Formular erfolgen:

Mitarbeiter_innen und Studentische Mitarbeiter_innen

Studierende

TUW-externe Personen

  • Die Ausgabe von Speisen und Getränken ist unter Einhaltung der 3-G-Regelung zulässig.
  • Die Umsetzung eines COVID-19-Präventionskonzeps sowie Bestellung eine_r COVID-19-Beauftragten ist verpflichtend.
  • Bei einer Abgabe von Speisen und Getränken ohne Sitzplätze (Stehbuffet/Empfang) dürfen 75% der Maximalkapazität nicht überschritten werden.
  • Selbstbedienung ist zulässig, sofern geeignete Hygienemaßnahmen zur Minimierung des Infektionsrisikos gesetzt werden. Diese Maßnahmen sind im COVID-19-Präventionskonzept abzubilden.

Alle Räume, das genutzte Mobiliar, Oberflächen (Türklinken, Lichtschalter, Aufzugtaster usw.) und die Technik werden vor und nach jeder Veranstaltung gründlich gereinigt und desinfiziert.

Proben dürfen wieder stattfinden. Chöre, Blasmusikkapellen und andere Musikgruppen müssen dabei die 3-G-Regel beachten. Sofern die Art der Musikausübung es erlaubt wird auch während der Probe das Tragen einer Maske empfohlen.