Mitarbeiter Digitale Transformation

Mitmachen und gewinnen - Ideenwettbewerb "Student Life Hacks 2.0"!

Ideenwettbewerb Studentlife Hacks 2.0

Haben Sie sich immer schon mal gefragt, wie man das Studieren an der TU Wien durch digitale Maßnahmen besser machen kann? Im Rahmen des digitalen Transformationsprozesses, der vor inzwischen drei Jahren an der TU Wien gestartet ist, wollen wir auch diese Frage stellen. Die Expert_innen auf diesem Gebiet sind als Studierende eindeutig Sie und um diesen Input möchten wir Sie nun bitten. Wir haben mit dem Ideenwettbewerb „Student Life Hacks 2.0“ erneut die Möglichkeit geschaffen, damit Sie zu dieser und anderen Fragen rund um den Studierendenalltag Ihren Ideen freien Lauf lassen können.

Wie läuft der Ideenwettbewerb ab und wie kann ich mitmachen?

In den Student Life Hacks 2.0 suchen wir nach Ideen, Themen und Konzepten, die den folgenden drei Kategorien zugeordnet werden können:

  1. Location Independence z. B. Wie finden Sie sich im Uni Alltag zurecht?
  2. New World of Learning z. B. Wie können Sie die neue Lernwelt, die sich um Sie herum entwickelt, mitgestalten?
  3. One-stop-shop Servicing z. B. Welche Abläufe im Studium könnten durch Digitalisierung vereinfacht werden?

Student_innen, die im Wintersemester 2021 zu einem Studium an der TU Wien zugelassen sind, sind teilnahmeberechtigt (Mindestalter: vollendetes 18. Lebensjahr). Sie können Ihre Ideen und Vorschläge schriftlich, zeichnerisch/grafisch, als Bild oder als Video für den Wettbewerb einreichen. Die Einreichung erfolgt über ein Online-Formular, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster. Jede Einreichung muss sich auf eine der angegebenen Kategorien beziehen. Es können maximal zwei Ideen pro Kategorie von einer Person eingereicht werden. Es gibt keine Mindestvorgabe für den Umfang, allerdings muss die präsentierte Idee für die Jury nachvollziehbar und verständlich präsentiert sein. Eine Jury bewertet die eingereichten Beiträge nach folgenden Kriterien:

  • Originalität der Idee und „Thinking out of the box”
  • Mehrwert für die Student_innen
  • Präsentation und Nachvollziehbarkeit der Idee
  • Umsetzbarkeit des Vorschlags und Nachhaltigkeit

Ende der Einreichfrist: 12.12.2021, 23:59h.

Die Gewinner_innen werden dann schriftlich verständigt und zur Preisverleihung eingeladen.

Mitmachen und gewinnen!

Gute Ideen sollen natürlich auch belohnt werden und zwar in doppeltem Sinn. Für die drei besten Ideen gibt es coole Preise: je einen Gutschein im Wert von 500€ für elektronische Gadgets und mehr. Die Gewinnerideen werden aber auch für den digitalen Transformationsprozess aufgegriffen und von Projektteams umgesetzt. Und damit haben dann alle Studierenden etwas davon.

Mitmachen ist ganz einfach: alle Informationen finden Sie im TU coLAB Info Space, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster, dort finden Sie das Online-Formular und alle Detailinformationen. Einfach einsteigen und dann kann man schon den Einreichablauf starten.

 

.digital office - Digitalisierung unterstützen und vorantreiben!

Der Fachbereich .digital office koordiniert die operative Umsetzung der Digitalisierungsstrategie. Dabei übernimmt das .digital office die zentrale Moderation und Gestaltung von Umsetzungsmaßnahmen und von konkreten Digitalisierungsprojekten. Institute und Abteilungen unterstützt der Fachbereich bei der Umsetzung dieser Projekte und sorgt für eine Vernetzung der an der TU Wien vorhandenen digitalen Kompetenzen, um Redundanzen zu vermeiden und Kosteneffizienz zu gewährleisten.

Digitalisierungsprojekte

Digitalisierungsprojekte an der TU Wien

Das .digital office koordiniert, unterstützt und vernetzt zahlreiche Projekte im Rahmen der Umsetzung der Digitalisierungsstrategie.

Ziele der digitalen Transformation

Ziele der digitalen Transformation

In der Digitalisierungsstrategie der TU Wien sind Ziele in den Bereichen Forschung, Lehre, Verwaltung und Infrastruktur formuliert, die es gilt umzusetzen. Diese Ziele können in verschiedene Schwerpunkte zusammengefasst werden: digitale Kompetenz, Smart Campus, Data, Analytics & Prediction sowie Plattformen und Netzwerke.

Collaboration

collaboration

Digitale Tools können so eingesetzt werden, dass sie die Zusammenarbeit zwischen Kolleg_innen, Arbeitsgruppen oder in Teams deutlich erleichtern. An der TU Wien werden verschiedene neue Services aufgebaut, um die Zusammenarbeit weiter zu vereinfachen.

Fokusgruppen

Fokusgruppen

Die Fokusgruppen wurden zu den Bereichen Forschung, Lehre, Verwaltung, Infrastruktur und Studierende gebildet, um die Beteiligung und Vernetzung Interessierter zu unterstützen.

Info-Veranstaltungen

Info-Veranstaltungen

.digital roadshow und .digital updates - Die digitale Transformation gemeinsam gestalten

Team

Team des .digital office

Hier kommen Sie zu Ihren Kontaktpersonen beim .digital office

Die aktuellen .dblog-Beiträge

Der .digital blog bringt in regelmäßigen Abständen Beiträge zu interessanten Themen rund um die Digitalisierung generell und zur digitalen Transformation an der TU Wien im Speziellem:

Smart Campus – Smart Library

Den physischen Lernraum der Bibliothek virtuell in der forschungsgeleiteten Lehre zu nutzen – das ist mit Abschluss des .dcall-Projektes Smart Campus ab sofort möglich.

Virtuelles Modell TU Bibliothek

1 von 2 Bildern oder Videos

Virtuelles Modell TU Bibliothek 2

1 von 2 Bildern oder Videos

Aber was heißt das eigentlich? Am Anfang stand die Idee, einen digitalen Zwilling des Bibliotheksgebäudes herzustellen. Projektpartner der TU Wien Bibliothek war von der ersten Stunde an Prof. Thomas Bednar (Institut für Werkstofftechnologie, Bauphysik und Bauökologie), der mit dem Flughafen Wien das größte gebäudeübergreifende, virtuelle Simulationsmodell Österreichs für Infrastruktur, Gebäude und Nutzung erstellt hat.

Identifikation mit dem Lernobjekt

Mit einem virtuellen Modell des Bibliotheksgebäudes steht ein hochfrequentiertes Gebäude als Lernobjekt zur Verfügung. Noch dazu handelt es sich um ein Gebäude, das die Studierenden aus eigener Erfahrung kennen, sie können es zu den verschiedensten Tageszeiten besuchen und eigene Erfahrungen mit Simulationsergebnissen abgleichen. Dies schafft eine Identifikation mit dem Lernobjekt. Dies ist besonders in Zeiten des Distance Learning eine nicht zu unterschätzende Qualität.

Vernetzung von Forschungsbereichen und zentralen Bereichen

Die Entwicklung des Prototyps des Simulationsmodells lag beim Forschungsbereich Bauphysik. Wir waren aber von Beginn an der Überzeugung, dass auch für andere Disziplinen die Arbeit mit dem Simulationsmodell eine Bereicherung sein kann. Die Fähigkeit von Studierenden zum Verstehen von Zusammenhängen, zur Definition und Lösung von Problemen und zur interdisziplinären Zusammenarbeit kann am besten über eigene Experimente und über die direkte Vernetzung mit der Forschung erlernt werden. Der Forschungsbereich Wireless Communications, den wir als weiteren Projektpartner gewinnen konnten, hat das Simulationsmodell mit Daten zu Personenströmen angereichert. In einer Lehrveranstaltung der Bibliothek wurde von Studierenden mit der VR-Visualisierung des Models experimentiert. Mit unseren Projektpartnern GuT und TU.it konnten wir Vereinbarungen über den Zugang zu den benötigten Daten abschließen.

Der virtuelle Lernraum

Die TU Wien Bibliothek definiert sich als Umschlagplatz für Wissen und forschungsgeleitete Lehre. Um die erstellten Modelle und Datensammlungen auch zukünftig in der Lehre nutzen zu können, wurde eine Lernplattform im CoLAB entwickelt. Die Lernplattform bietet einen Überblick über bereits erarbeitete Projekte und darüber, wie man selbst mit den Modellen arbeiten kann. Modelle und Daten werden basierend auf den FAIR Data Principles über das Data Repository der TU Wien bereitgestellt.

Wie soll die TU Wien Bibliothek der Zukunft aussehen?

Das Bibliotheksgebäude ist schon ziemlich in die Jahre gekommen. Das virtuelle Modell ermöglicht, dass Studierende aus den verschiedensten Forschungsbereichen Ideen dazu generieren können, was das Bibliotheksgebäude in Zukunft für sie ausmacht. Für ein Neukonzept der TU Wien Bibliothek stehen dann wissenschaftliche Daten zur Verfügung.

Neugierig geworden? Hier geht es zum virtuellen Lernraum: https://colab.tuwien.ac.at/display/SCSL/Smart+Campus+-+Smart+Library, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

Kontaktmöglichkeiten .digital office