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TU Vision: digitaler Salon - das neue Online-Format von TU Vision 2025+

Wissenschaftler_innen diskutieren live über die Auswirkungen der COVID-19 Pandemie auf den Universitätsbetrieb - diskutieren Sie mit! Der nächste Salon findet am 2. Juni statt.

Digitaler Salon

Die Situation rund um COVID-19 hat das Team von TU Vision 2025+ dazu veranlasst, zur Förderung des wissenschaftlichen Austauschs – jenseits des in den Medien derzeit dominanten Interviewmodus – die Auswirkungen der Pandemie auf Forschung, Lehre und Zusammenarbeit online zu diskutieren.

Das Format "TU Vision: digitaler Salon" bringt ausgewählte Wissenschaftler_innen zu einem lockeren Gespräch online zusammen, um über hochaktuelle Fragestellungen für uns als Universitätsangehörige zu diskutieren:

TU Vision: digitaler Salon I: "Was kommt da auf uns zu?"

Der erste digitale Salon vom 5. Mai 2020 zum Nachschauen:

Der derzeitige Ausnahmezustand hat zu grundlegenden Änderungen unseres Alltags geführt, und nicht zuletzt für uns als Universitätsangehörige somit auch in unserer Forschungs-, Lehr- und Lerntätigkeit an der TU Wien. Allen raschen (und geglückten) Adaptierungsfähigkeiten zum Trotz werden wir uns dennoch weiterhin die Frage stellen müssen, die im Fokus des Digitalen Salons steht: „Was kommt da auf uns zu?“

Wie wird die Corona-Pandemie unsere Gesellschaft, unsere Städte und das städtische Leben verändern? Welche Agenden werden möglicherweise durch Corona überdeckt, welche hervorgehoben und ihre Wirkungen beschleunigt? Können wir die Corona-Krise möglichweise auch als Chance sehen, um einen schon seit langem diskutierten Perspektivwechsel vorzunehmen?

Beispielsweise in der Frage der Klimakrise, in der Förderung „grüner“ Technologien, in der Verkehrs- und Mobilitätswende, bezogen auf die Entwicklung ländlicher Räume? Welche Folgen hat der flächendeckende Einsatz digitaler Technologien aber auch auf unsere Kooperationsmodi, unsere Passung von Öffentlichkeit und Privatheit? Was kommt da an Herausforderungen auch auf die TU Wien zu? Und wie können wir uns als Wissenschafter_innen diesen Herausforderungen stellen? 

Gesprächspartner:

  • DI Thomas Madreiter, Planungsdirektor der Stadt Wien
  • Prof. Dr. Eckard Minx, Vorsitzender der Daimler und Benz Stiftung, Berlin
  • Prof. Dr. Sabine Köszegi, TU Wien
  • Prof. DI Sibylla Zech, TU Wien
  • Dr. Hans Zeger, ARGE Daten, Wien
  • Moderation: Manuela Brandstetter und Rudolf Scheuvens.

TU Vision: digitaler Salon II: Virus, quo vadis?

Wie funktionieren und verändern sich unsere Arbeitsprozesse und wissenschaftlichen Schwerpunkte in der jetzigen Situation und auch danach, auch in Bezug auf die Themen Digitalisierung und Klimakrise? Wie können diese (Lehren aus den) Disruptionen nachhaltig in unseren Alltag integriert werden? Welche Forschungsthemen an der TU Wien sind gerade besonders relevant und in den Vordergrund gerückt, welche können sogar beschleunigt werden – und welche fehlen noch?

In moderierter Form können wieder Fragen an die Diskutant_innen gestellt werden.

Gesprächspartner:

  • Giovanni Grillari (BOKU, Ludwig Boltzmann Institut für experimentelle und klinische Traumatologie)
  • Niki Popper (TU Wien & dwh GmbH, CSO – Simulation/Modellierung COVID-19-Pandemie)
  • Max Sonnleitner (Genspeed Biotech GmbH, CEO – COVID-19-Schnelltests)
  • Stefan Thurner (MedUni Wien, Complexity Science Hub – Modellierung COVID-19-Pandemie)
  • Moderation: Walter Hämmerle (Wiener Zeitung – Chefredakteur)

Weitere Infos gibt es auf der Website von TU Vision 2025+, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster