News

Wissenschaftskolleg Computational Materials Science

12 Jahre erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen TU Wien und Uni Wien.

 

Gemischte Adsorption von Brom, CO und NO an einer Platin Oberfläche. Ein Problem wie es z.B. bei KFZ Katalysatoren auftritt.

Gemischte Adsorption von Brom, CO und NO an einer Platin Oberfläche. Ein Problem wie es z.B. bei KFZ Katalysatoren auftritt.

Gemischte Adsorption von Brom, CO und NO an einer Platin Oberfläche. Ein Problem wie es z.B. bei KFZ Katalysatoren auftritt.

Gemischte Adsorption von Brom, CO und NO an einer Platin Oberfläche. Ein Problem wie es z.B. bei KFZ Katalysatoren auftritt.

Symbolbild. Erste Stufe der Korrosion einer Platin-Oberfläche durch Chlor. Scanning Tunneling Experiment (grau), Das 3D Modell des Experiments (goldfarben) zeigt sternförmige Strukturen. Das quantenmechanische Rechenmodell (DFT) liefert eine Erklärung für die Sternform durch Bildung von PtCl4 Komplexen wobei das Pt aus der Oberfläche herauswandert.

Symbolbild. Erste Stufe der Korrosion einer Platin-Oberfläche durch Chlor. Scanning Tunneling Expe

Symbolbild. Erste Stufe der Korrosion einer Platin-Oberfläche durch Chlor. Scanning Tunneling Experiment (grau), Das 3D Modell des Experiments (goldfarben) zeigt sternförmige Strukturen. Das quantenmechanische Rechenmodell (DFT) liefert eine...

Symbolbild. Erste Stufe der Korrosion einer Platin-Oberfläche durch Chlor. Scanning Tunneling Experiment (grau), Das 3D Modell des Experiments (goldfarben) zeigt sternförmige Strukturen. Das quantenmechanische Rechenmodell (DFT) liefert eine Erklärung für die Sternform durch Bildung von PtCl4 Komplexen wobei das Pt aus der Oberfläche herauswandert.

Das Wissenschaftskolleg Computational Materials Science (WK) wurde vor 9 Jahren vom FWF gegründet und geht nun in seine letzte 3 Jahresperiode. Die Aufgabe des WK ist es eine herausragende Ausbildung für DoktorandInnen anzubieten, die durch spezielle Seminare und Vorlesungen sowie durch die Interaktion der WK StudentInnen untereinander und mit den Kollegiumsmitgliedern des WK garantiert wird. Durch die starke Ausrichtung an aktuellen Forschungsthemen wird durch die damit verbundenen internationalen Kontakte auch die Grundlage für eine eventuelle weitere wissenschaftliche Karriere gelegt.

Das WK basiert auf einer Zusammenarbeit zwischen Forschungsgruppen an der Universität Wien und der Technischen Universität Wien des Centers for Computational Materials Science (http://www.cms.tuwien.ac.at).

Die Vertreter an der TU Wien sind:

  • Ao.Univ. Prof. Dr. Peter Blaha
  • Univ. Prof. Dr. Karsten Held
  • Ao.Univ. Prof. Dr. Gerhard Kahl
  • Ao.Univ. Prof. Dr. Peter Mohn (stv. Sprecher des WK)
  • Ao.Univ. Prof. Dr. Josef Redinger

An der Uni Wien wird das WK getragen von:

  • Univ. Prof. Dr. Christoph Dellago
  • O.Univ.Prof. Dr. Jürgen Hafner (Sprecher des WK)
  • Univ.Prof. Dr. Georg Kresse
  • AO Univ. Prof. Dr. Raimund Podloucky

Entsprechend weit gestreut ist auch das Anwendungsgebiet der computerunterstützten Erforschung von Materialien. Es reicht von kristallinen (bulk) Materialien über Oberflächen und chemische Reaktionen an Oberflächen (Katalyse) über die Beschreibung von „soft matter“ und Phasenübergängen bis zur Entwicklung von Programmpaketen zur Lösung dieser Materialfragen.
Während der vergangenen 9 Jahre wurden im Rahmen des WK 25 DoktorandInnen ausgebildet. Nun beginnt eine neue 3 Jahres Periode und wir bemühen uns neue ausgezeichnete StudentInnen zu finden welchen eine vom FWF bezahlte DoktorandInnenstelle an der jeweiligen Universität für 3 Jahre angeboten wird. Die Auswahl erfolgt mittels einer internationalen Ausschreibung, den Ausschreibungstext finden Sie hier.
 
Rückfragehinweis TU Wien:
Ao.Univ.Prof. Dr. Peter Mohn
Institut für Allgemeine Physik     
Technische Universität Wien
Getreidemarkt 9/ 134, 1060 Wien
T +43/1/58801 - 15836
F +43/1/58801 - 15889
E phm@cms.tuwien.ac.at

Rückfragehinweis Uni Wien:
O.Univ.Prof. Dr. Jürgen Hafner
Computational Materials Physics     
Universität Wien
Sensengasse 8/12, 1090 Wien
T +43/1/4277 - 51400
F +43/1/4277 - 9514
E juergen.hafner@univie.ac.at