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Wissenschaft für alle

Wissenschaft braucht stärkere Verankerung in der Gesellschaft. Die Technische Universität Wien trägt auf vielfältige Weise dazu bei, das öffentliche Verständnis für Wissenschaft zu fördern.

Wissenschaft ist spannend, nur leider bemerken das manche Leute ihr Leben lang nicht. Wissenschaftskommunikation – das Heranbringen der Wissenschaft an die allgemeine Öffentlichkeit – gewinnt heute an Bedeutung. Auch die TU Wien ist sich ihrer Verantwortung in diesem Bereich bewusst. Im naturwissenschaftlich-technischen Bereich ist sie heute ein wichtiger Mitgestalter von Wissenschaftskommunikation, und gleichzeitig Anknüpfungspunkt für Kooperationen mit  anderen Bildungseinrichtungen oder privaten Initiativen.

Die TU Wien trägt durch Aufbereitung der Forschungsergebnisse aus dem eigenen Haus für Presse und Öffentlichkeit dazu bei, Wissenschaft in Österreich präsent zu halten. "Den Bereich der Forschungs-Kommunikation wollen wir nun in Zukunft sogar noch stärker ausbauen", erklärt Bettina Neunteufl vom Büro für Öffentlichkeitsarbeit der TU Wien. "Spannende Forschungsergebnisse, die es verdient haben, an die Öffentlichkeit zu gelangen, gibt es bei uns schließlich genug."
Außerdem ist die TU Wien auch dieses Jahr wieder Schauplatz der SCICOM, der österreichischen Konferenz für Wissenschaftskommunikation (Link: http://www.scicom.co.at/2010/cms/website.php). "Das ist nur ein Beispiel für die bunte Vielfalt an Kommunikations-Maßnahmen, die jedes Jahr in der TU Wien und rund um die TU Wien entstehen", betont Neunteufl.

Auch private Initiativen werden von der TU Wien gefördert:
So unterstützt die TU etwa das Projekt "Physikmobil" von Bernhard Weingartner (Link: http://www.physikmobil.at ).
Ebenso wird das Internetprojekt naklar.at (Link: http://www.naklar.at ) von der TU Wien unterstützt. Naklar ist ein Onlinemedium, das wissenschaftliches Verständnis und rationales Denken fördern möchte. Auch einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der TU tragen Texte zu diesem Webprojekt bei.