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Wiener Zukunftspreis an TU-Institut

Das Institut für Tragkonstruktionen – Betonbau unter der Leitung von Prof. Johann Kollegger wurde am Dienstag 2. Oktober mit dem Wiener Zukunftspreis 2007 ausgezeichnet.

Herbert Pardatscher und Bernd Köberl

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Herbert Pardatscher und Bernd Köberl

Herbert Pardatscher und Bernd Köberl

Herbert Pardatscher und Bernd Köberl

Herbert Pardatscher (2.v.l.) und Bernd Köberl (3.v.l.) mit NEWS-Verlagschef Oliver Voigt und Vizebürgermeisterin Renate Brauner.

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Herbert Pardatscher (2.v.l.) und Bernd Köberl (3.v.l.) mit NEWS-Verlagschef Oliver Voigt und Vizebürgermeisterin Renate Brauner.

Herbert Pardatscher (2.v.l.) und Bernd Köberl (3.v.l.) mit NEWS-Verlagschef Oliver Voigt und Vizebürgermeisterin Renate Brauner.

Herbert Pardatscher (2.v.l.) und Bernd Köberl (3.v.l.) mit NEWS-Verlagschef Oliver Voigt und Vizebürgermeisterin Renate Brauner.

Der Zukunftspreis 2007, initiiert von der Stadt Wien und der Verlagsgruppe News, wurde heuer das zweite Mal vergeben. In drei Kategorien "Innovativste Unternehmen", "Newcomer and Start-up Unternehmen" und "Innovative Anwendungen und Produkte" wurden aus einer Vorauswahl von 10 nominierten Projekten jeweils die drei besten ausgezeichnet. Die eingereichten Projekte stammten aus verschiedensten wissenschaftlichen Disziplinen, von Soziologie über Medizintechnik bis Biotechnologie.

Das Institut für Tragkonstruktionen – Betonbau hat dabei in der Kategorie "Innovative Anwendungen und Produkte" den zweiten Platz belegt. DI Bernd Köberl und DI Herbert Pardatscher haben stellvertretend für das Institut den Preis entgegen genommen.

Projektbeschreibung

Stahlkabel und Schrägkabel - etwa für Schrägseilbrücken oder Vorspannsysteme – müssen einer bestimmten Schwingungsamplitude zwei Millionen Mal stand halten, um den hohen Sicherheitsstandards von Baukonstruktionen zu entsprechen. Bisher bewerkstelligen große hydraulische Pressen diese Versuche. Dies bedingt allerdings sehr lange Prüfzeiten (rund 23 Tage für 2 Mio. Lastwechsel) und einen enorm hohen Energieverbrauch. Die Nutzung des Resonanzeffektes macht es nun möglich, solche Versuche am Institut für Tragkonstruktionen in der neu errichteten Prüfvorrichtung 20 mal so schnell und mit sehr viel weniger Energiebedarf durchzuführen (Faktor 1000). Mehr Informationen finden Sie unter www.betonbau.tuwien.ac.at.

Link zur TU-Presseaussendung: "Zwei Millionen Lastwechsel in 24 Stunden"