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Warum haben Sie noch kein Startup gegründet?

Die TU Wien zeigt, wie man technologische Ideen zu wirtschaftlichem Erfolg macht. Nun werden Intensiv-Trainings für wissenschaftliche MitarbeiterInnen angeboten, am 20. Februar kann man sich bei einer Podiumsdiskussion Tipps von Profis holen.

Gute Ideen gehören nicht in die Schublade sondern auf den Markt. Die TU Wien hat schon viele wirtschaftlich erfolgreiche Projekte hervorgebracht, zahlreiche Startup-Unternehmen wurden bereits gegründet. Doch das ist kein Grund, nicht über weitere Gründungen nachzudenken: Die Fakultät für Informatik möchte nun mit ihrer „TU !nformatik StartAcademy“ WissenschaftlerInnen noch besser vermitteln, wie man Ideen aus dem IKT Bereich markttauglich machen kann. Wer mehr darüber erfahren will, hat am 20.02 die Gelegenheit, sich bei einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion wertvolle Ideen zu holen.

Freitag, 20.02., 11:15
TU Wien, Karlsplatz 13, Prechtlaal (Erdgeschoß)
Panel Discussion:
Positive and/or negative Aspects of the Austrian ICT/Internet funding landscape for Startups

Bei der Podiumsdiskussion werden VertreterInnen öffentlicher Förderungseinrichtungen genauso mit dabei sein wie SpezialistInnen für Technologietransfer. „Manchmal hat man in der wissenschaftlichen Forschung den Gedanken an die wirtschaftliche Verwertbarkeit zunächst noch gar nicht im Kopf – das wollen wir ändern“, erklärt Birgit Hofreiter vom Informatics Innovation Center (i²c) der TU Wien. „Wir stellen direkt den Kontakt zu den wichtigsten Förderstellen und potenziellen Investoren her.“ Das i²c sieht sich somit als Bindeglied zwischen der akademischen Forschung und etablierten Wirtschafts-Inkubatoren wie der TU-Tochter INITS.

Intensivtraining in der Kleingruppe, Podiumsdiskussion für alle

Die StartAcademy richtet sich nicht nur an WissenschaftlerInnen der Fakultät für Informatik, sondern auch an ForscherInnen anderer Fakultäten, die im IKT-Bereich arbeiten. Die StartAcademy beginnt mit einem dreitägigen Intensiv-Training für 10 Projektteams, am 20.02. sind dann auch alle anderen interessierten TU-MitarbeiterInnen herzlich eingeladen, sich mit dem Thema Innovation, IKT Förderlandschaft und Startups auseinanderzusetzen.

Nach der  öffentlich zugänglichen Podiumsdiskussion besteht auch die Möglichkeit, um 13:30 die „Pitch-Challenge“ mitzuverfolgen, bei der die Trainees aus dem dreitägigen Intensiv-Kurs ihre Ideen einem Panel aus ExpertInnen präsentieren.

Es werden Preise in 4 Kategorien vergeben:  Der Innovationspreis wird von Pioneers (Pioneers Festival) gesponsert, der Preis für kommerzielle Verwertbarkeit ist ein ganz besonderer – nämlich einer der begehrten Plätze bei einem Pitch bei der Austrian Angel Investor Association (AAIA), der Preis für das beste Gesamtkonzept bekommt von der TU Tochter INiTS einen Platz im Startup Camp und es wird auch ein Forschungspreis für die wissenschaftlich ansprochsvollste Einreichung vom InformaticsInnovation Center (i²c Award) vergeben.

Mehr dazu: http://www.informatik.tuwien.ac.at/i2c/start-academy