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Vernetzungsplattform: "Mehr als ich kann"

In Zusammenarbeit mit dem Vizerektorat für Personal und Gender sowie mit der Personalentwicklung wird 2014 an der TU Wien eine Vernetzungsplattform für pflegende und betreuende Angehörige eingerichtet.

Pflege

Pflege

Nach der Veranstaltung für pflegende Angehörige im Herbst 2013 wurde mehrfach der Wunsch nach einer TU-internen Informations- und Austauschplattform für pflegende Angehörige bekundet. In Zusammenarbeit mit dem Vizerektorat für Personal und Gender sowie mit der Personalentwicklung wird 2014 an der Technischen Universität Wien eine Vernetzungsplattform für pflegende und betreuende Angehörige eingerichtet.

MitarbeiterInnen mit Betreuungs- und Pflegeaufgaben für Angehörige sowie am Thema interessierte MitarbeiterInnen haben in den kommenden zwei Semestern die Möglichkeit im Rahmen der Plattform "Mehr als ich kann" für sie relevante Informationen zu erhalten und sich mit KollegInnen auszutauschen oder Tipps zu holen.

1. Treffen
Das 1. Treffen wird von Mag. Manuela Taschlmar*, Interessengemeinschaft pflegender Angehöriger, geleitet:
14. März, 14:00 – 16:00 Uhr
TU Wien, Schulungsraum GUT, Karlsplatz 13, 1040 Wien (Durchgang bei Stiege V, im kleinen Innenhof links im EG)

Anmeldung
Sonja Bigl, sonja.bigl@tuwien.ac.at  
Telefonische Anmeldung: +43-1-58801-18504


* Mag. Manuela Taschlmar ist als Psychotherapeutin i.A.u.S., Trainerin, Coach, freie Redakteurin und Journalistin sowie als PR-Beraterin tätig. Vor ihrer beruflichen Selbstständigkeit war sie national und international Managerin in Marketing und Vertrieb sowie in der beruflichen Weiterbildung. Im Juni 2006 gründete sie aufgrund persönlicher Erfahrung eine expertengestützte Selbsthilfegruppe für Angehörige von ALS-Erkrankten (amyotrophe Lateralsklerose), die an der Sigmund Freud Privatuniversität Wien etabliert ist. Menschen, deren Angehörige an ALS leiden, treffen einander zum Gedankenaustausch, zur Selbsterfahrung und zur gegenseitigen Unterstützung. Mittlerweile hat sich die Selbsthilfegruppe auch zu einer Anlaufstelle für ALS-Erkrankte entwickelt. Sie setzt sich mit ihren Aktivitäten im Rahmen der Interessengemeinschaft pflegender Angehöriger für Vernetzung und Vertretung der pflegenden Angehörigen ein.


Foto: © Albrecht E. Arnold/Pixelio.de