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UPV soll PROKO nachfolgen

Laut einer Pressemitteilung der Bundeskonferenz der Universitätsprofessorinnen und Universitätsprofessoren (PROKO) stellt diese ihre Tätigkeit aufgrund des Inkrafttretens des UG 2002 zum 31. Dezember 2003 Tätigkeit ein.

Das Plenum der PROKO hat in seiner letzten Sitzung beschlossen, nachdrücklich zu empfehlen, dass der Verband der Professoren und Professorinnen der österreichischen Universitäten (UPV) jene Agenden übernimmt, die bisher von der PROKO wahrgenommen wurden - soweit es die Gesetzeslage zulasse. Die PROKO verweist darauf, dass sie diesen Schritt im Interesse der österreichischen Universitäten, ihrer Forschung und Lehre sowie der Angehörigen der Unis als die beste Lösung erachte.

 

Der UPV ist laut PROKO parteipolitisch ungebunden und lässt nur eine unpolitische Mitgliedschaft zu. Der Verband wird die UniversitätsprofessorInnen künftig an allen österreichischen Universitäten vertreten.



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Weitere Infos erhalten Sie vom amtierenden PROKO-Vorsitzenden, Univ.-Prof. Dr. Johannes Koder, oder dem Vorsitzenden des UPV, Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Zach.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Letzte Änderung am 01.10.2003

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