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Unschlagbare Kombination von Technik und Wirtschaft: 50 Jahre „Betriebswissenschaften“ an der Technischen Universität (TU) Wien

Die akademische Ausbildung in „Betriebswissenschaften“ (Studienrichtung Wirtschaftsingenieurwesen-Maschinenbau), bildet seit fünf Jahrzehnten die Nahtstelle zwischen Technik und Wirtschaft. Das diesjährige Jubiläum gibt Anlass zum Rückblick und vor allem Gelegenheit zur Vorausschau. Am 2. Oktober 2008 wird gefeiert.

Einladungsfolder 50 Jahre Betriebswissenschaften

Einladungsfolder 50 Jahre Betriebswissenschaften

Einladungsfolder 50 Jahre Betriebswissenschaften

Wien (TU) - Das 50-jährige Jubiläum steht im Mittelpunkt der Abendveranstaltung, bei der Geleistetes gewürdigt wird, aber auch Anforderungen an die zukünftige Ausbildung diskutiert werden. Ferner ist es ein freudiges wie informatives Treffen für ehemalige KollegInnen, die bei Snacks und Drinks wieder in regen Austausch treten können. Nach einem Abriss der geschichtlichen Entwicklung durch Franz Wojda (Präsident VFA, TU Wien) leitet Institutsvorstand Adolf Stepan (TU Wien) die Podiumsdiskussion mit einer hochkarätigen Runde von Absolventen aus der Wirtschaft: design. Generaldirektor Wolfgang Anzengruber (Verbund AG), Reinhard Hutter (VFA, Präsident i.R. Alcatel), Präsident  Peter Mitterbauer (ÖIAG) und Alfred Zimmermann (STRABAG SE), Schlussworte spricht Peter Skalicky, Rektor der TU Wien.

Bestens gerüstet

In vielen Bereichen der Arbeitswelt ist zunehmend kombiniertes Fachwissen in technischen und wirtschaftlichen Fragen gefordert. Die AbsolventInnen der TU-Studienrichtung Wirtschaftsingenieurwesen-Maschinenbau bringen genau dieses Wissen mit und sind daher gefragter denn je. Diese fundierte Ausbildung vermittelt technisches, soziales und ökonomisches Know How -  unter Berücksichtigung der Wechselwirkungen zwischen Mensch, Technik und Gesellschaft. "Wir sind stolz auf unsere Absolventinnen und Absolventen in aller Welt und wollen mit dieser Veranstaltung nicht nur die künftige Entwicklung dieses erfolgreichen Studiums diskutieren sondern auch ein Zeichen der Verbundenheit mit unseren Ehemaligen setzen", sagt Adolf Stepan, Vorstand des Institutes für Managementwissenschaften an der TU Wien.

Entwicklung der TU-Studienrichtung "Betriebswissenschaften"

Der Studienzweig Betriebswissenschaften wurde im Studienjahr 1958/59 in enger Zusammenarbeit zwischen der Technischen Universität (TU) Wien und der Österreichischen Industrie sowie mit Unterstützung von amerikanischen und Schweizer Hochschulen innerhalb der Studienrichtung Maschinenbau an der damaligen Fakultät für Maschinenbau und Elektrotechnik eingeführt.
Damit entstand der Beginn einer universitären Ausbildung auf dem Gebiet der wissenschaftlichen Betriebsführung. Im Laufe der Zeit veränderte sich diese Ausbildung in Richtung Wirtschaftswissenschaften zur Studienrichtung Wirtschaftsingenieurwesen im Maschinenbau, hat aber auch Einzug in neue Studienrichtungen wie Wirtschaftsingenieurwesen-Informatik sowie Wirtschaftsinformatik gefunden.

Link zum Programm:
https://www.tuwien.ac.at/fileadmin/t/tuwien/docs/alumni/081002.pdf


Rückfragehinweis:
O.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Franz Wojda
VFA – Verband der Freunde und Absolventen der TU Wien
Theresianumgasse 27, 1040 Wien
T +43-1-58801-33035
F +43-1-58801-33092
E vfa@tuwien.ac.at


Aussender:
Andrea Wessely
Alumni und Fundraising
Technische Universität Wien, PR und Kommunikation
Operngasse 11/E011, 1040 Wien
T +43-1-58801-41025
F +43-1-58801-41093
E andrea.wessely@tuwien.ac.at
H http://www.tuwien.ac.at/informationen_fuer/absolventinnen/