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TU-Wissenschafter sind "Austrian Champions in European Research"

Bei der Konferenz „Open Space for European Research“ wurden zwei TU Mitarbeiter mit der Ehrung Austrian Champions in European Research ausgezeichnet.

Schahram Dustdar; Roman Obermaisser

Schahram Dustdar; Roman Obermaisser

Schahram Dustdar; Roman Obermaisser

Schahram Dustdar; Roman Obermaisser

Das 7. EU-Rahmenprogramm startete vor rund einem Jahr und stellt ein wesentliches Instrument auf dem Weg zur Implementierung des Europäischen Forschungsraums dar. Die Initiative EUREKA bietet mit dem Programm "Eurostars" ein gesondertes Programm für High-Tech KMU (Kleine und Mittlere Unternehmen) an, das neue Wettbewerbsfähigkeitsprogramm CIP setzt neue Akzente für eine breitflächige Unterstützung von KMU.

Zahlreiche VertreterInnen aus Forschung und Entwicklung sind dem Aufruf gefolgt, die Agenda der Konferenz aktiv mit zu gestalten. Auf Basis der eingebrachten Themenvorschläge wurden 10 Arbeitskreise gebildet, deren Ergebnisse in den Diskussionsprozess des österreichischen Forschungsdialogs einflossen sind.

Die zwei Keynote-Speaker – Andrew Dearing (General Secretary, European Industrial Research Management Association) und Leo A. Nefiodow (Zukunftsforscher, Autor des Buches "Der sechste Kondratieff") – sorgten für anregenden Diskussionen in den Arbeitskreisen. In dem Arbeitskreis „Die unternehmerische Universität“ diskutierte unter anderem Sabine Seidler, Vizerektorin für Forschung, über Themen wie Kooperation Wissenschaft/Wirtschaft, gezielte Verwertung von Forschungsergebnissen oder Fundraising.

Im Rahmen dieser Konferenz wurden aller KoordinatorInnen, die bis jetzt im 7. EU-Forschungsrahmenprogramm erfolgreich Projekte gestartet haben, gewürdigt. Zwei Wissenschafter der TU dürfen sich nun auch als Austrian Champions in European Research bezeichnen: