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TU-Chemie bei der Kinderuni

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Bild vom Popcornreaktor, öffnet in einem neuen Fenster

Die PR-erprobte ChemikerInnen-Truppe rund um Robert Liska zögerte nicht lange,

als die TU-Kinderbetreungsbeauftragte Waltraud Alexander bzgl. einer Teilnahme

an der Kinderuni anfragte. "Was steckt hinter Harry Potters Geheimlabor?"

entpuppte sich dann auch gleich als Publikumsmagnet: Aufgrund der mehrfachen

Überbuchung wurden aus einer schlußendlich drei "Vorlesungen".



Geboten wird am 16. Juli Einiges: das Geheimnis um Harry Potters Geheimtinte

wird gelüftet, der "Schatz am Silbersee" gehoben und es werden Einblicke in die

Funktionsweise von Babywindel gewährt.



Neben der gemeinsamen Herstellung von Erdbeereis und "Slime" kommt der bekannte

Popcornreaktor zum Einsatz. Damit kann den NachwuchschemikerInnen das

verfahrenstechnische Prinzip der Wirbelschicht erläutert werden. Ferner zeigen

die "Großen" die unsichtbaren Sicherheitsmerkmale von Geldscheinen her und

verwandeln auf wundersame Weise kupferfarbene in golden glänzende Cent-Münzen.



Chemikerin bei der Herstellung von grünem Slime, öffnet in einem neuen Fenster

Mehr als 800 Studiosi sind für die Kinderunis angemeldet und nur noch 2

Vorlesungen können gebucht werden. Eine davon ("Warum haben allen Handys?" Mo.

14. Juli, 10 - 11 h) hält Boris Nemsic, mobilkom-CEO und Universitätsrat der TU

Wien. Die Vorlesungen finden bis auf eine Ausnahme in Hörsälen im Hauptgebäude

an der Universität Wien statt.



 

 

http://www.kinderuni.at, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

 

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