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TU-Blutspendetag

Die Blutspendezentrale, die TU Wien und die HTU laden am 20. März 2013 zum 2. TU-Blutspendetag ein.

"O'zapft is!": Der 1. TU-Blutspendetag war ein voller Erfolg. 87 "ErstspenderInnen" dürfen sich zu Recht als "LebensretterInnen" feiern lassen.

"O'zapft is!": Der 1. TU-Blutspendetag war ein voller Erfolg. 87 "ErstspenderInnen" dürfen sich zu Recht als "LebensretterInnen" feiern lassen.

"O'zapft is!": Der 1. TU-Blutspendetag war ein voller Erfolg. 87 "ErstspenderInnen" dürfen sich zu Recht als "LebensretterInnen" feiern lassen.

"O'zapft is!": Der 1. TU-Blutspendetag war ein voller Erfolg. 87 "ErstspenderInnen" dürfen sich zu Recht als "LebensretterInnen" feiern lassen.

Beim 1. TU-Blutspendetag am 24. Oktober 2012 krempelten 220 Studierende und MitarbeiterInnen  die Ärmel hoch, um gemeinsam Blut zu spenden. Insgesamt konnten an diesem Tag 263 Vollblutkonserven abgenommen werden. Nach diesem Erfolg findet am 20. März 2013 der 2. TU-Blutspendetag statt.

Zeit & Ort
20. März 2013, 9:00 bis 20:00 Uhr
Blutspendezentrale für Wien, Niederösterreich und das Burgenland
Wiedner Haupstraße 32, 1040 Wien
www.blut.at

Wer kann Blut spenden?
Blut spenden können alle gesunden Personen ab dem Alter von 18 Jahren (Erstspende bis zum vollendeten 60. Lebensjahr). Die letzte Blutspende sollte mindestens 8 Wochen zurückliegen. Frauen können vier- bis fünfmal, Männer bis zu sechsmal jährlich (innerhalb von 365 Kalendertagen) Blut spenden.

Was geschieht vor der Blutspende?
Zunächst nehmen Sie Informationen zu den Themen HIV/AIDS, Hepatitis und Tropenkrankheiten zur Kenntnis und beantworten einen Fragebogen zum Gesundheitszustand. Dadurch wird festgestellt, ob zur eigenen oder zur Sicherheit eines Blutempfängers gegen Ihre Blutspende Einwände bestehen. Gleichzeitig nehmen wir Ihre Personaldaten auf. Spenden Sie das erste Mal Blut, so ersuchen wir Sie um Vorlage eines amtlichen Lichtbildausweises. Mittels Unterschrift bestätigen Sie, dass kein Ausschließungsgrund die eigene Person betreffend vorliegt und Sie mit der Registrierung der Daten in der EDV des Roten Kreuzes einverstanden sind.

Was geschieht bei der Blutspende?
Unmittelbar vor der Spende messen wir Ihren Blutdruck. Danach werden aus der Armvene ca. 450 ml Blut (im Körper eines gesunden Erwachsenen zirkulieren zwischen fünf und sieben Liter Blut) entnommen. Ihr Wohlbefinden wird dabei in keiner Weise beeinträchtigt. Die Abnahme dauert einige Minuten. Bei der Blutspende werden nur Einwegmaterialien verwendet. Es besteht daher keine Gefahr der Ansteckung mit HIV oder anderen Krankheiten.

Was geschieht nach der Blutspende?
Sie sollten eine Ruhepause von ca. 30 Minuten einhalten und nach der Spende ausreichend trinken. Dazu laden wir Sie zu einem kleinen Imbiss und Erfrischungen ein. Frühestens nach einer halben Stunde sollten Sie wieder aktiv am Straßenverkehr teilnehmen. Wenn Sie einem Hobby oder einer Beschäftigung nachgehen, die mit besonderem Gefahrenpotential verbunden ist, sollten Sie diese Tätigkeit aus Sicherheitsgründen erst 12 Stunden nach der Blutspende wieder aufnehmen (gilt u.a. für PilotInnen, BerufskraftfahrerInnen, ParagleiterInnen, TaucherInnen usw.). Nach der ersten Spende senden wir Ihnen eine Blutspendekarte zu, die neben Blutgruppe und Rhesus-Faktor auch die Personendaten enthält.

Welche Vorteile haben Sie als BlutspenderInnen?

  • Bestimmung der Blutgruppe und des Rhesus-Faktors.
  • Ausstellung einer Blutspendekarte mit wichtigen medizinischen Informationen. Führen Sie Ihre Blutspendekarte ständig mit sich – im Notfall stehen den HelferInnen wichtige Daten zur Verfügung.
  • Überprüfen Ihrer Blutspende auf verschiedene Krankheiten und Vorzeichen für Krankheiten sowie Verständigung beim Vorliegen von abnormen Befunden.
  • Das gute Gefühl, mit einer Blutspende Leben retten zu können.

Der Wunsch nach einem HIV-Test darf nicht die Motivation zur Blutspende sein. Sollten Sie einen HIV-Test wünschen, wenden Sie sich bitte an die AIDS-Hilfe und spenden Sie nicht Blut!



Foto: © ÖRK / Kellner Thomas Holly