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TGB-Wissenschaftspreis im Zeichen des Umweltschutzes

> TU-Wissenschafter Harald Muckenhuber ist einer von drei Ausgezeichneten.

Die TGB - Technische Gebäudebetreuung GesmbH ist seit Jahren im Segment des hochwertigen Gebäudemanagements tätig. TGB-Chef Otmar Pribitzer hat 2003 den mit 5.000 Euro dotierten TGB-Wissenschaftspreis ins Leben gerufen. Die besten Arbeiten wurden in Anwesenheit von Prof. Hubert Dürrstein, Rektor der BOKU Wien, den Jurymitgliedern Prof. Maria Fürhacker, Prof. Britta Grillitsch, Prof. Christian Studenik, Dr. Wilhelm Vogel und zahlreichen Honoratioren aus Wissenschaft und Forschung prämiert.



Die hohe Qualität der eingereichten Arbeiten führte laut Juryentscheid zu einer Dreiteilung des TGB-Wissenschaftspreises. Ausgezeichnet wurden mit insgesamt 5.000 Euro die Arbeiten von DI Harald Muckenhuber vom Institut für Materialchemie der TU Wien zum Thema "Labormodelle zu den heterogenen Reaktionen von NO2 an Rußoberflächen", DI Norbert Weissenbacher zum Thema "Bilanzierung der wässrigen und gasförmigen Kohlenstoff- und Stickstoffemissionen einer Gaswaschanlage" und DI Susanne Mahnik zum Thema "Stoff-Flussanalyse ausgewählter Zytostatika im Wiener AKH und Entwicklung einer chemischen Analysemethode" .



Der TGB-Wissenschaftspreis wird jährlich ausgeschrieben. Gefördert werden innovative Ansätze mit unmittelbarem Anwendungspotential zum Schwerpunktthema Umweltschutz. Interdisziplinäre Zugänge werden bevorzugt. Die Einreichfrist für den TGB-Wissenschaftspreis 2004 endet am 15. September dieses Jahres. Nähere Informationen und die Ausschreibungsunterlagen unter http://www.tgb.co.at, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster.