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Terahertz ? Technologie für Gesundheit und Sicherheit

> Am 4.2.2005 treffen sich Forscher von heimischen und ausländischen Universitäten sowie Vertreter aus der Industrie zu einem ersten Arbeitstreffen an der TU Wien am Institut für Photonik.

Die Experten versuchen die Lücke zwischen Radiowellen und Licht zu schließen. Obwohl es bereits mehr als 100 Jahre her ist, dass die Radiowellen erfunden wurden, und jeder mit sichtbarem Laserlicht vertraut ist, existiert nach wie vor ein Bereich zwischen Radiowellen und Licht, der großteils unentdeckt und unerforscht ist. Die Art der Strahlung zwischen Radiowellen und Licht wird Terahertz-Strahlung genannt und ist im Gegensatz zu Röntgenstrahlung ungefährlich. Diese Strahlung durchdringt viele Materialien des täglichen Lebens, wie Kleidung, Kunststoffe, keramische Materialien und Papier.



Die Forscher haben bereits entdeckt, dass sie dazu benutzt werden kann Hautkrebs, Zahnkaries, Sprengstoffe und Drogen zu erkennen und dann Mutationen zu identifizieren. Unter Ausnützung der neuesten Fortschritte der Technologie in der Halbleiterindustrie und in der rasch wachsenden Photonik-Industrie haben sich mehrer Forschungsstätten in Europa zusammengeschlossen. Dieser Verbund wird TERANOVA genannt und wird die Forschung und Anwendung im THz ? Bereich vorantreiben ? zum Nutzen der Bürger in Europa.



Mehr Informationen finden Sie unter
www.fke.tuwien.ac.at/thz, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster.

Programm, öffnet in einem neuen Fenster [PDF]

Kontakt:

Prof. Karl Unterrainer (Teranova-Projektleiter Wien)

karl.unterrainer@tuwien.ac.at

T: + 43-1-58801-36231