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Starke Präsenz der TU Wien auf der SPS IPC Drives

Auf sehr positive Resonanz trafen die Exponate der TU Wien und von tectos, einem Firmenpartner der TU Wien, auf der SPS IPC Drives Ende November in Nürnberg. Diese internationale Fachmesse für Automatisierung sowie deren Komponenten und Systeme hatte heuer 64.000 Besucher_innen sowie 1.666 ausstellende Firmen und Organisationen – darunter auch wieder die TU Wien – zu verzeichnen.

Das TU-Standteam - nahezu vollzählig

Das TU-Standteam - nahezu vollzählig

Das TU-Standteam - nahezu vollzählig

Das TU-Standteam - nahezu vollzählig

Stefan Biffl und Petr Novak vom Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme im Gespräch

Stefan Biffl und Petr Novak vom Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme im Gespräch

Stefan Biffl und Petr Novak vom Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme im Gespräch

Stefan Biffl und Petr Novak vom Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme im Gespräch

Modell eines Pantografenprüfstands vom Institut für Mechanik und Mechatronik

Modell eines Pantografenprüfstands vom Institut für Mechanik und Mechatronik

Modell eines Pantografenprüfstands vom Institut für Mechanik und Mechatronik

Modell eines Pantografenprüfstands vom Institut für Mechanik und Mechatronik

Interesse am sensorlosen Reluktanzmotor vom Institut für Energiesysteme und Elektrische Antriebe

Interesse am sensorlosen Reluktanzmotor vom Institut für Energiesysteme und Elektrische Antriebe

Interesse am sensorlosen Reluktanzmotor vom Institut für Energiesysteme und Elektrische Antriebe

Interesse am sensorlosen Reluktanzmotor vom Institut für Energiesysteme und Elektrische Antriebe

RFID-Entfernungsmessung (Institute of Electrodynamics, Microwave and Circuit Engineering)

RFID-Entfernungsmessung (Institute of Electrodynamics, Microwave and Circuit Engineering)

RFID-Entfernungsmessung (Institute of Electrodynamics, Microwave and Circuit Engineering)

RFID-Entfernungsmessung (Institute of Electrodynamics, Microwave and Circuit Engineering)

Eine Vielzahl von Gesprächen wurde am Stand der TU Wien geführt und eine Reihe von Kontakten zu neuen, innovativen Firmenpartnern geknüpft. Sie reichen von namhaften Automobilherstellern über renommierte Anbieter von Automatisierungslösungen bis zu Produzenten von Elektromotoren sowie Betreibern von Datennetzen.

Intensive Pressearbeit einerseits und Antrittsbesuche auf ihren eigenen Ständen andererseits haben dazu beigetragen, viele Interessent_innen gezielt an den Gemeinschaftsstand der TU Wien zu lenken. So waren beispielsweise alle namhaften Hersteller von RFID-Readern, die als Aussteller auf der SPS vertreten waren, auch am Stand der TU Wien.

Die Qualität einiger Gespräche war ganz ausgezeichnet, wie die Exponatsbetreuer_innen berichten. Der erste bilaterale Besuch im Nachspann zur Messe hat bereits stattgefunden, für weitere sind Termine vereinbart. Dies lässt einige konkrete neue Kooperationen erwarten.

Von Firmen, welche die TU Wien in den letzten Jahren kennengelernt hatten und mittlerweile bereits Produkte mit ihr umgesetzt haben, kommt höchstes Lob. "Ein Entwicklungsingenieur einer Luftfahrt-Zulieferfirma berichtet, dass mittlerweile 20 sensorlose Antriebe von uns in jedem Airbus A 350 eingebaut sind und ist begeistert davon, dass sie auch bei tiefen Temperaturen völlig problemlos laufen", erzählt Professor Manfred Schrödl und nennt ein weiteres Bespiel: "Ein Mitarbeiter eines großen Unternehmens der Dentalbranche war am Stand und hat erfreut berichtet, dass sie keine einzige Reklamation bei ihren Produkten zu verzeichnen haben, die mit unserem Know-how sensorlos gebaut werden – während die Branche sonst infolge der starken Temperaturschwankungen bei der regelmäßigen Sterilisation der Instrumente häufig Schwierigkeiten mit der Sensorik hat."

In drei Messezeitungen, die speziell zur SPS erscheinen, waren diesmal ausführliche Artikel über die TU Wien und ihre Innovationen zu lesen (z.B. "fairmessage"), wie auch in einer Reihe weiterer Industrie-Medien (z.B. "Zuliefermarkt" oder "Computerwelt"). Unter den vielen Besucher_innen, die an den Stand der TU Wien kamen, waren auch zehn Redakteur_innen, die industrienahe Fachzeitschriften gestalten, und Details erfahren wollten.

"Insgesamt ist es uns sehr gut gelungen, die TU Wien sowohl vor vielen ausländischen Firmen als auch in industrienahen Medien als Forschungsuniversität zu präsentieren, aus der grundlegende Neuerungen kommen, die auch Marktbedürfnisse abdecken", resümiert Peter Heimerl (Stabstelle Forschungsmarketing der TU Wien), der diesen Messeauftritt gemeinsam mit Vertreter_innen von vier Instituten aus drei Fakultäten sowie einem Firmenpartner der TU Wien federführend konzipiert und mit umgesetzt hat.

Weitere Informationen zu den einzelnen Exponaten der TU Wien auf der heurigen SPS IPC Drives finden sich unter http://www.tuwien.ac.at/sps2015