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Schmiedmayer-Antrittsvorlesung und Laboreröffnung

Am Freitag hielt Jörg Schmiedmayer seine Antrittsvorlesung am Atominstitut und die neuen Labors für Atomphysik und Quantenoptik wurden eröffnet.

V.l.n.r.: Peter Skalicky, Franz Geiger, Jörg Schmiedmayer, Andreas Mailath-Pokorny, Gerald Badurek. Foto: TU-PR/Blazina

V.l.n.r.: Peter Skalicky, Franz Geiger, Jörg Schmiedmayer, Andreas Mailath-Pokorny, Gerald Badurek. Foto: TU-PR/Blazina

V.l.n.r.: Peter Skalicky, Franz Geiger, Jörg Schmiedmayer, Andreas Mailath-Pokorny, Gerald Badurek. Foto: TU-PR/Blazina

Als "schöne akademische Tradition" bezeichnete Rektor Skalicky jene der Antrittsvorlesung. Jörg Schmiedmayer hielt seine am vergangenen Freitag im zum Bersten gefüllten Hörsaal des Atominstituts. Sichtlich gerührt von den vielen lobenden Worten seiner Vorredner - Institutsvorstand Weber, Wissenschaftsstadtrat Mailath-Pokorny, Siemens-Vorstand Franz Geiger, Rektor Skalicky, Dekan Badurek und Doktorvater Helmut Rauch - gab er einen spannenden Einblick in das Potentail der quantenphysikalischen Grundlagenforschung, für die er mit seiner Gruppe in den neu adaptierten Labors optimale Voraussetzungen vorfindet.

Was Albert Einstein einst mit den Worten "Wenn die Quantenphysik recht hat, ist die Welt verrückt" bedachte, sieht Schmiedmayer als mögliche Schlüsseltechnologie für das 21. Jahrhundert. Das Engagement von Schmiedmayer wurde nicht zuletzt durch die großzügige finanzielle Hilfe von Siemens und der Stadt Wien möglich.