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Quanteneffekte machen den Unterschied

TU-Forscherin Silke Bühler-Paschen ist Koautorin der heute in Science erscheinenden Publikation "Multiple Energy Scales at a Quantum Critical Point".

Temperatur-Magnetfeld-Phasendiagramm der quantenkritischen Verbindung YbRh<sub>2</sub>Si<sub>2</sub>.

Temperatur-Magnetfeld-Phasendiagramm der quantenkritischen Verbindung YbRh2Si2.

Temperatur-Magnetfeld-Phasendiagramm der quantenkritischen Verbindung YbRh2Si2.

Nach der Entdeckung einer sprunghaften Änderung des „Fermivolumens“ in einem quantenkritischen Material (S. Paschen et al., Nature 432 (2004) 881) konnte das internationale Physikerteam mit Schwerpunkt am Max-Planck-Institut für Chemische Physik fester Stoffe in Dresden jetzt noch einmal nachlegen: die Änderung des "Fermivolumens" bewirkt das Auftreten einer zusätzlichen Energieskala, - ein von klassischen Phasenübergängen, wie beispielsweise dem Verdampfen am Siedepunkt von Wasser, her gänzlich unbekanntes Phänomen.

Detailinformationen finden Sie auf der Website der Max-Planck-Gesellschaft: http://www.mpg.de  

Weitere Informationen:
Prof. Dr. Silke Bühler-Paschen
Technische Universität Wien, Institut für Festkörperphysik
Wiedner Hauptstr. 8-10
1040 Wien
T: +43 1 58801 13716
paschen@ifp.tuwien.ac.at