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QS: Rankingerfolg für die TU Wien

Das QS World University Ranking nach Fachgebieten beschert den beiden größten Studienrichtungen der TU Wien Top 100-Platzierungen.

QS Ranking by Subject 2015

QS Ranking by Subject 2015

QS Ranking by Subject 2015

Das aktuelle QS World University Ranking nach Fachgebieten zeigt: Informatik und Wirtschaftsinformatik halten ihren Platz in den Top 100, erstmals steigt auch Architektur in diesen Rang auf. In insgesamt 10 von 30 Fachgebiete gehört die TU Wien zu den besten 200 Institutionen weltweit.

Die erstmalige Platzierung in den Top 100 kommentiert Rudolf Scheuvens, Dekan der Fakultät für Architektur und Raumplanung: "Es freut mich sehr, dass sich die besonderen Leistungen unserer Fakultät nun auch in dem Ranking widerspiegeln. Bestätigt fühlen dürfen sich alle Kollegen und Kolleginnen, die über ihre Arbeit, ihr Engagement und ihre Kompetenz dazu beitragen, uns fortlaufend weiter zu entwickeln. Wir werden das Ranking sicherlich nicht überbewerten. Aber wir fühlen uns in unserem Weg bestätigt."

Gerald Steinhardt, Dekan der Fakultät für Informatik zum erneuten Erfolg: "Seit 2013 hält die TUW-Informatik eine Topplatzierung im Fächerranking. Das zeigt deutlich, dass auch an österreichischen Universitäten erstklassige Wissenschaft betrieben wird, die international wettbewerbsfähig ist. Auch wenn Rankingergebnisse nur einen Teil der universitären Realität wiedergeben, ist die hohe Platzierung der TUW-Informatik in den letzten Jahren ein guter Indikator für ihre Qualität in Forschung und Lehre."

FachgebietRang 2015
Architecture / Built Environment 51 - 100
Computer Science & Information Systems51 - 100
Engineering –Civil & Structure101 - 150
Engineering – Electrical & Electronic101 - 150
Materials Science101 - 150
Mathematics101 - 150
Engineering - Chemical151 - 200
Engineering – Mechanical, Aeronautical & Manufacturing151 - 200
Physics & Astronomy151 - 200
Statistics & Opertional Research151 - 200

Das Ranking listet die Top 50 mit konkreten Platzierungen, danach erfolgt die Reihung in 50er-Blöcken. Die Bewertung setzt sich aus vier Kriterien zusammen, die je nach Fachrichtung unterschiedlich stark gewichtet werden. Wichtigster Indikator des Rankings ist die "Academic Reputation", die im Rahmen einer Befragung erhoben wird. Die"Employer Reputation" ergibt sich aus einer Befragung von über 16.000 Unternehmen, hier steht die Employability im Vordergrund. Die Forschung findet in Form von "Citations per Faculty" als Indikator Eingang in das Gesamtergebnis. Der letzte Bestandteil ist der H-Index, der versucht sowohl die Produktivität als auch den Impact wissenschaftlicher Arbeiten zu messen.