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Preisverleihung der Fahrzeugverband-Jubiläumsstiftung

Der Fachverband der Fahrzeugindustrie Österreichs vergibt am 28. Juni im Rahmen einer Feier an der TU Wien 11 Preise im Gesamtumfang von ? 28.000. AbsolventInnen der Technischen UniversitätenWien und Graz sowie der Johannes Kepler- Universität Linz und der Montan-Universität Leoben werden für ihre herausragenden Diplom- bzw. Doktorarbeiten ausgezeichnet.


Die Preise werden gemäß den Statuten für Arbeiten, die "von Interesse für die Österreichische Fahrzeugindustrie sind", verliehen. Prof. Bernhard Geringer, Vorstand des Instituts für Verbrennungskraftmaschinen und Kraftfahrzeugbau, stellt in seiner Festrede die vier Preisträger der TU Wien vor und hebt deren ausgezeichnete Leistungen hervor.


  • DI Gerhard Strassnig
    erhält den 1. Preis für seine Diplomarbeit "Vergleich von interner und externer Abgasrückführung an einem 4-Zylinder-Ottomotor mit Kanalabschaltung". Nach Abschluss des Studiums Maschinenbau-Wirtschaftsingenieurwesen mit ausgezeichnetem Erfolg, ist Strassnig seit Februar 2004 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Verbrennungskraftmaschinen und Kraftfahrzeugbau an der TU Wien tätig und arbeitet an seiner Dissertation.
  • DI Georg Prochazka
    wird für seine Diplomarbeit "Einfluss unterschiedlicher Zylinderlaufbeschichtungen auf die Reibung der Kolbengruppe bei einem PKW-Ottomotor" mit dem zweiten Preis der Jubiläumsstiftung des Fachverbandes der Fahrzeugindustrie ausgezeichnet. Als Absolvent der Studienrichtung Maschinenbau-Wirtschaftsingenieurwesen arbeitet er seit 2002 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Verbrennungskraftmaschinen und Kraftfahrzeugbau an der TU Wien.
  • DI Wolfgang Pichler
    Der 3. Preisträger erhält die Auszeichnung für seine Diplomarbeit "Untersuchungen zur Beladungscharakteristik von Silizium-Partikel-Filtern im Abgasnachbehandlungskonzept eines CR-Dieselmotors". Vor knapp einem Jahr absolvierte Pichler mit ausgezeichnetem Erfolg sein Studium MB-Wirtschaftsingenieurwesen und stieg in die Firma seines Vaters ein.
  • Herrn DI Jürgen Fröschl
    wird der begehrte Preis für seine Diplomarbeit "Neue Verfahren in der Topologie-Optimierung für thermisch hoch belastete Motorbauteile" zuerkannt. Mit der ausgezeichneten Diplomarbeit schloß er sein Studium Anfang 2003 ab und ist seitdem als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Christian-Doppler-Laboratorium für Betriebsfestigkeit mit dem Spezialgebiet "Multiaxiale Ermüdung metallischer Werkstoffe" tätig.

 

 

 


Aufgrund der vielen, ausgezeichneten Arbeiten vergibt die Jury heuer vier, anstatt der üblichen drei, Preise an WissenschafterInnen der TU Wien.

Gleichsam vier Preisträger gibt es an der TU Graz. Eine Auszeichnung geht an einen Wissenschafter der Universität Linz. Zwei Preise stehen Absolventen der Montanuniversität Leoben zur Verfügung.



Mag. Walter Linszbauer, Geschäftsführer des Fachverbandes der Fahrzeugindustrie wird die Preise überreichen. "Vor allem junge Menschen sollen motiviert werden, sich zunächst ausbildungsseitig der Fahrzeugindustrie zu widmen und danach das erworbene Know how im Dienste der Automobilindustrie anzuwenden." erklärt Linszbauer die Intention des Fachverbandes.



Allgemeine Informationen über den Fachverband (FV) der Fahrzeugindustrie sowie die Ausschreibungsbedingungen der FV-Jubiläumsstiftung finden Sie auf der Website
http://www.wko.at/fahrzeuge, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster.