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Physik am Sandstrand

TU-Studierende landen bereits zum zweiten Mal auf den vordersten Plätzen bei einem zweiwöchigen Physik-Intensivkurs.

 

Universitätsassistentin Katharina Dobes (CEPOTS teacher) mit ihren 4 erfolgreichen TU Studenten: Dominik Schrempf BSc, Alexander Fuchs-Fuchs, Patrik Gunacker und Stefan Wampl BSc. (v.l.n.r.)

Universitätsassistentin Katharina Dobes (CEPOTS teacher) mit ihren 4 erfolgreichen TU Studenten: Dominik Schrempf BSc, Alexander Fuchs-Fuchs, Patrik Gunacker und Stefan Wampl BSc. (v.l.n.r.)

Universitätsassistentin Katharina Dobes (CEPOTS teacher) mit ihren 4 erfolgreichen TU Studenten: Dominik Schrempf BSc, Alexander Fuchs-Fuchs, Patrik Gunacker und Stefan Wampl BSc. (v.l.n.r.)

Universitätsassistentin Katharina Dobes (CEPOTS teacher) mit ihren 4 erfolgreichen TU Studenten: Dominik Schrempf BSc, Alexander Fuchs-Fuchs, Patrik Gunacker und Stefan Wampl BSc. (v.l.n.r.)

Im Sommer nach Griechenland zu fahren, ist nichts Außergewöhnliches. Ziemlich exotisch allerdings ist der Anlass, der auch heuer wieder vier Studierende der TU Wien nach Kreta geführt hat: Dort fand nämlich ein Erasmus-Intensivprogramm über die Physik geladener Teilchen für Studierende aus ganz Europa statt. Nun wurden die Testergebnisse ausgewertet und ein Ranking der Studierenden erstellt. Die TU-Studierenden errangen die Plätze 1, 2, 3 und 5. Auch im Vorjahr hatten die TU-TeilnehmerInnen hervorragend abgeschnitten.

Teilchenstrahl statt Badehose
Mit Erholungsurlaub hat der Physik-Kurs wenig zu tun. "Die Studierenden haben nicht nur jeden Tag Vorlesungen, sie werden auch immer wieder geprüft und müssen eigenständig ein Forschungsprojekt ausarbeiten", sagt Prof. Friedrich Aumayr vom Institut für Angewandte Physik. Mehr als 20 Studierende von mehreren europäischen Unis messen sich bei diesem Intensivkurs, in dem es darum geht, das Verhalten geladener Teilchen theoretisch zu verstehen und in Computersimulationen zu berechnen.

Mit TU-Wissen zum Spitzenplatz
Schon im Vorjahr nahmen vier Studierende der TU Wien an dieser Veranstaltung teil und belegten die ersten vier Plätze. Auch heuer war die TU Wien ganz vorne: "Die Plätze 1, 2, 3 und 5 zeigen, dass das Vorjahresergebnis nicht bloßer Zufall war", sagt Prof. Friedrich Aumayr. "Die Qualität der Ausbildung an der TU Wien kann sich international offensichtlich sehen lassen." Bemerkenswert ist außerdem, dass zwei der TU-Studierenden (auf den Plätzen 2 und 3) so großen Erfolg hatten, obwohl sie erst das Bachelor-Studium abgeschlossen hatten. Ein großer Teil der Konkurrenz hatte bereits ein Master- oder Doktoratsstudium abgeschlossen.

Wir gratulieren dem erfolgreichen TU-Team und wünschen weiterhin alles Gute!