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Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation

Von 1. bis 7. Juli 2010 findet die Konferenz “Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation“ an der TU Wien statt.

Einladungsbild Konferenz

Einladungsbild Konferenz

Räumliche Informationssysteme mit geographischen und demographischen Informationen haben in den letzten Jahren einen ungeahnten Boom erlebt. Sie werden nicht nur in der Raum- und Landschaftsplanung, im Umweltschutz und zur Beobachtung der Klimaänderung, oder der Planung von Telekommunikationsanlagen eingesetzt, sondern auch bei Speditionen, im Marketing, oder in der Standortplanung von Unternehmen. Nicht zuletzt beruhen auch Google Earth & Co. auf Geoinformationstechnologie.

Neben diesen konkreten Einsatzgebieten stehen aber auch theoretische Aspekte und technische Fragen auf dem Programm der Konferenz, die von der ISPRS, der Internationalen Gesellschaft für Photogrammetrie und Fernerkundung, veranstaltet wird. Die Tagungsleitung liegt am gleichnamigen Instituts der TU Wien, bei den Professoren Wolfgang Wagner (Fernerkundung) und Norbert Pfeifer (Photogrammetrie).

Die Photogrammetrie selbst hat österreichische Wurzeln: Vor genau 100 Jahren wurde die Internationale Gesellschaft für Photogrammetrie durch den späteren Rektor der Technischen Hochschule, Eduard Dolezal, gegründet. Auch heute sind österreichische Firmen in Bereichen der Erdbeobachtung Technologieführer.

Konferenz
1.-2. Juli: 3-Ländertagung Deutschland-Österreich-Schweiz zu Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation
4. Juli: ISPRS Centenary Celebration
5.-7. Juli: ISPRS Conference "Advancing Remote Sensing Science"

www.isprs100vienna.org