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Pfann-Ohmann Preis: Von gestrickten Dächern und Kunst am See

Die Fakultät für Architektur und Raumplanung hat am 16.Dezember den Pfann-Ohmann Preis an Li Ang und Niklas Heiss verliehen.

Strickwerk, Niklas Heiss [1]

Strickwerk, Niklas Heiss [1]

Strickwerk, Niklas Heiss [1]

Strickwerk, Niklas Heiss [1]

Urban Prospect - Kunsthaus, Li Ang [2]

Urban Prospect - Kunsthaus, Li Ang [2]

Urban Prospect - Kunsthaus, Li Ang [2]

Urban Prospect - Kunsthaus, Li Ang [2]

Passend zur Vorweihnachtszeit wurde an der Fakultät für Architektur und Raumplanung auch dieses Jahr wieder der Pfann-Ohmann Preis verliehen. Niklas Heiss und Li Ang können sich jeweils über € 2.000 Preisgeld freuen. Aus über 20 eingereichten Beiträgen hat die Jury, bestehend aus Rektorin Sabine Seidler, Dekan Rudolf Scheuvens und Professor_innen der Fakultät für Architektur und Raumplanung zwei Sieger ausgewählt.

Der Beitrag von Niklas HeissStrickwerk – setzt sich mit der Konstruktion von selbsttragenden Decken auseinander. Entstanden ist dieser Entwurf unter der Betreuung von Prof. Andras  Palffy gemeinsam mit DI Ernst  Pfaffeneder am Institut für Architektur und Entwerfen.

Li Ang hat mit seinem Entwurf eines  Kunsthauses am Bodensee die Jury für sich gewinnen können. Sein Beitrag wurde von Ass.Prof. Mladen  Jadric betreut und ist am Institut für Hochbau und Entwerfen im Zuge einer Entwurfsübung entstanden.

Pfann-Ohmann Preis

Mindestens ein Semester Arbeit steckt in den Entwurfsprojekten der Architekturstudierenden. Um die Hingabe über die Notengebung hinaus zu honorieren wird seit 1993 der Pfann-Ohmann Preis vergeben.  Der mit 4.000 Euro dotierte Preis geht jährlich an zwei Studierende der Studienrichtung Architektur an der TU Wien. Namensgeber für den Preis sind die Architekten O.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Hans Pfann (1890-1973) und O.Prof. Dr. h.c. mult. Friedrich Ohmann (1858-1927).


Fotos:
[1] © Niklas Heiss
[2] © Li Ang