News

"Pasticcio" in Ö1 zum Jahr der Physik

. Drehen Sie auf und hören Sie ab 08:15 Uhr, wie eng Physik und Musik miteinander verknüpft sind. Auch die TU Wien kann mitreden!


Wussten Sie, dass Max Planck ein hervorragender Pianist war und intensiv überlegte ob er wirklich Physik und nicht doch besser Musik inskribieren sollte? Haben Sie jemals von der Hindemith-Oper "Die Harmonie der Welt" über Johannes Kepler gehört? Planck und Kepler, wie auch Galileo Galilei, Christiaan Huygens und Hermann von Helmholtz - allesamt bekannt für ihre Leistungen in der Physik - beschäftigten sich auch intensiv mit Musik und der Harmonielehre.

 

Diese und ähnliche Querverbindungen zwischen Musik und Physik werden am 10. August in der Ö1-Radiosendung "Pasticcio" aufgezeigt und anhand von musikalischen Beispielen illustriert. Dabei wird auch auf die Verbindungen zwischen der TU Wien und den Komponisten der Strauß-Dynastie eingegangen.

 

Wenn Sie mehr wissen wollen, drehen Sie doch auf:

 

Pasticcio in Ö1, auf 92 Mhz (in Wien)

Datum, Uhrzeit: Mittwoch, 10. August 2005, 08:15 Uhr (Dauer: 40 Minuten)

Gast-Moderation: Stefan Rotter (TU Wien)

Links:

http://oe1.orf.at, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

http://www.wyp2005.at/, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster