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Offene Tore: Wie Firmen von der Crowd profitieren können

KundInnen in Entwicklungs- und Produktionsprozesse einzubinden, gilt als zukunftsträchtig. Allerdings sind die Unternehmensmauern noch immer unerreichbar hoch. Zwar werden immer mehr Infohappen von den Zinnen geworfen, echte Interaktion sieht aber anders aus.

Schahram Dustdar

Schahram Dustdar

Schahram Dustdar

Schahram Dustdar

Am 31. Juli 2014 diskutieren Schahram Dustdar von der Fakultät für Informatik und ExpertInnen aus der Wirtschaft bei der APA E-Business Community im Haus der Musik, welche Vorteile die Crowd den Unternehmen bringen kann.

Noch nie waren die Voraussetzungen besser, von der Weisheit der Massen zu profitieren. Warum zögern die Betriebe? Welche Hürden gibt es? Und wie funktionieren entsprechende neue Ökosysteme?
Schahram Dustdar (Institut für Informationssysteme, Arbeitsbereich Distributed Systems) forscht derzeit primär an Service-orientierten Architekturen, mobilen und ubiquitären Systeme, sowie komplexen, autonomen und adaptiven Systemen. Als Experte für Cloud Computing und Social Computing betrachtet Schahram Dustdar Crowd Computing als sehr niedrigschwellige Möglichkeit, um eine Vielzahl von Menschen mit den bestehenden Prozessen und Systemen zu verbinden. Für eine moderne und offene Gesellschaft fordert und erforscht er daher neue Werkzeuge, die auch fehlende, aber zentrale Aspekte miteinschließen: Schahram Dustdar diskutiert mit weiteren ExpertInnen auf dem Podium über die Notwendigkeit von modernen Koordinationsmechanismen für Teamarbeit, die Verbindung von Internet der Dinge, Menschen und Systemen sowie adäquate Mechanismen für die Steuerung der benötigten Elastizität.

Diese Veranstaltungsreihe der APA-E-Business-Community, die von rund 15 Partnerunternehmen aus unterschiedlichen Bereichen des E-Business – darunter auch die TU Wien – getragen wird, adressiert VertreterInnen aus Wirtschaft, Industrie und Wissenschaft.

Hinweis: Möglichkeit zum Gedankenaustausch und Netzwerken bietet die "Happy hour" ab 18:30 Uhr.   

Zeit & Ort
Donnerstag, 31. Juli 2014
19:30 –21:00 Uhr
Haus der Musik, Vortragssaal
1010 Wien, Seilerstätte 30, Dachgeschoß