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Österreichisch - Ungarische Baustofftage

Zum zweiten Mal nach 2003 finden am 27. und 28. Oktober die grenzüberschreitenden Baustofftage statt. Ziel des Treffens ist der internationale Erfahrungsaustausch auf dem Gebiet zukunftsträchtiger Materialien, die sich für den Bau eignen. Getagt wird in Sopron und Wien.

Während sich die Zusammenarbeit mit den Studierenden der TU Wien und der Westungarischen Universität Sopron dank der Initiative von Elmar Bölcskey bereits in der Vergangenheit bewährt haben, steht die Forschungs-Kooperation zwischen den beiden Unis im Bereich Baumaterialforschung erst am Anfang. Durch Veranstaltungen wie die Baustofftage erhofft sich das Institut für Hochbau und Technologie an der TU Wien Verbesserungen in der Zusammenarbeit und setzt dabei auch auf die erfolgte EU-Erweiterung.



Baustoffe aus nachwachsenden Rohstoffen, kurz NAWROS, gehören zu den zukunftsträchtigen Materialien. Nicht verwunderlich ist es daher, dass diesem Thema bei den Baustofftagen viel Platz eingeräumt wird. Die Veranstaltung behandelt auch intelligente leichte Verbundbaustoffe wie z. B. Holz mit Carbonfaser-Lamellenverstärkungen.



Das Institut für Hochbau und Technologie (vormals Baustofflehre, Bauphysik und Brandschutz) veranstaltet seit 5 Jahren Baustofftage, seit zwei Jahren gemeinsam mit Sopron. Angestrebt wird in den kommenden Jahren auch die Einbindung von Universitäten aus Tschechien und der Slowakei. Die Idee zur grenzüberschreitenden Beforschung des Themas und regelmäßigen grenzüberschreitenden Treffen wurde von Ulrich Schneider, Vorstand des Instituts für Hochbau und Technologie, stets unterstützt.



Programm & Anmeldung, öffnet in einem neuen Fenster [PDF]


Die Organisatoren rechnen mit bis zu 50 InteressentInnen.