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Michael Wistuba erhält FSV-Preis

> Dipl.-Ing. Dr. Wistuba, Institut für Straßenbau und Straßenerhaltung von der TU Wien, wurde für seine Dissertation mit dem von der Österreichischen Forschungsgemeinschaft Straße und Verkehr (FSV) verliehenen FSV-Preis ausgezeichnet.

Michal Wistuba zählt zu jenen jungen und ambitionierten Absolventen, die außergewöhnliche

Leistungen im Verkehrswesen erbracht haben und deshalb in der Kategorie der Dissertanten

gewonnen hat.

 

Er widmete sich mit seiner Arbeit den Klimaeinflüssen auf Asphaltstraßen. Mittels seines

Modells können für das gesamte Bundesgebiet die Temperatureinwirkungen auf Asphaltstraßen

eruiert werden. Bislang wurden die Klimaeinflüsse oft nur mit grober Näherung modelliert.

Die Temperaturzonenkarte für das österreichische Bundesgebiet, die hinkünftig eine

verbesserte Berücksichtigung der Einflussgröße "Temperatur" bei der Bemessung von

Asphaltstraßen und Österreich ermöglichen wird, lässt eine höhere Wirtschaftlichkeit bei

Straßenneubau- und Instandsetzung erhoffen.

 

Die Österreichische Forschungsgemeinschaft Straße und Verkehr hat den FSV-Preis, mit dem

Diplomarbeiten und Dissertationen aus dem Verkehrswesen ausgezeichnet werden, bereits zum

dritten Mal im Zusammenwirken mit dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und

Technologie (BMVIT) vergeben.

 

Die Preisverleihung erfolgteam 27. November 2003 in Wien. Den Ehrenschutz hat Vizekanzler

Hubert Gorbach übernommen. Die Preisverleihung selbst wurde seitens des FSV-Vorsitzenden Dr.

Helmut Prager, gemeinsam mit dem Vertreter des BMVIT, Herrn MR Dipl.-Ing. Friedrich Zotter,

vorgenommen.

 

Rückfragehinweis:

Dipl.-Ing. Martin CAR

Generalsekretär, Österreichische Forschungsgemeinschaft Straße und

Verkehr

[A] A-1040 Wien, Karlsgasse 5

[T] +43-(0)1-585 55 67

[E] office@fsv.at

[W] http://www.fsv.at, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster

 

 

 

 

 

 

 

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