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"LISTEN" - TU-Funkkopfhörertechnologie komplettiert den Kunstgenuss

im Kunstmuseum Bonn zum Einsatz.

Das Revolutionäre dabei ist, dass Kunstinteressierte beim Flanieren durch die Ausstellung des Schweizer Künstlers Beat Zoderer die Töne und Informationen zu den Exponaten bereits dann hören, wenn sie den Blick darauf richten. Was zu hören ist, hängt also ganz von der individuellen Bewegung im Raum und der jeweiligen Blickrichtung ab.

Technische Ausrüstung, Kopfhörer, öffnet in einem neuen Fenster Die über die leichten, drahtlosen Kopfhörer vermittelten Klangeindrücke lassen im Zusammenspiel mit den visuellen Eindrücken eine neue Körper- und Raumerfahrung bei der Betrachtung des "Gesamtkunstwerkes" zu.

Basierend auf dieser technologischen Neuentwicklung auf dem Gebiet der Audio Virtual Reality wird den BesucherInnen der Ausstellung ein besonderes interaktives Erlebnis ermöglicht.

A. Goiser vor einem Exponat, öffnet in einem neuen Fenster Die Installation innerhalb der Ausstellung wurde unter Zusammenarbeit von TU Wien, AKG Acoustics, IRCAM/Centre Pompidou Paris und dem Fraunhofer-Institut für Medienkommunikation sowie dem Kompetenz Center für Virtuelle Umgebungen in Sankt Augustin entwickelt.




Weiterführende Links:

 

Mehr zur TU-Forschungsarbeit von "LISTEN" lesen Sie auf der TU-Forschungshomepage, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster



Institut für Industrielle Elektronik u. Materialwissenschaften, TU Wien, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (Technische Realisierung des Trackers)



AKG Wien, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (Kopfhörer)



Fraunhofer Gesellschaft Bonn, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster und

IRCAM Paris, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (Sound)



Kunstmuseum Bonn, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster (Künstlerische Leitung, Ausstellung)



Projekt-Website von LISTEN, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster