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Lange Nacht der Forschung am 13. April 2018 von 17-23h

Die TU Wien ist wieder mit dabei – dieses Mal mit eigenem Standort im Campus Freihaus. Auf zwei Stockwerken wird gezeigt, was "Technik für Menschen" bedeutet.

 

Was hat die Zusammenarbeit mit Robotern mit Star Wars zu tun? Was genau versteht man unter Herdenimmunität? Was ist Farbe? Wie schaut ein Smartphone auf mikroskopischer Ebene aus? Wie hilft die 3D-Rekonstruktion bei der Suche nach Leben am Mars? Wie entstehen die Farben von Blüten und Früchten? Und wie stark ist Österreichs kältester Kühlschrank? Diese und viele andere Fragen beantworten wir an mehreren Stationen am Standort Campus Freihaus.

 

 

Übersicht der Stationen am Campus Freihaus:

  • Was ist Farbe?
  • Ihr Smartphone – Ein Supercomputer vor 20 Jahren. Ein Einblick in die Mikro- und Nanoelektronik (mit Virtual Reality)
  • Wie werden High-Tech-Produkte schon in der Entwicklung auf Herz und Nieren getestet?
  • Kalt – kälter – am kältesten. Wie kalt wird es im kältesten Kühlschrank Österreichs? Führung durch das Mikrokelvinlabor der Physik
  • Die individuelle elektronische Medizin zur Schmerztherapie – Vagusnerv-Stimulation
  • Auf der Suche nach Leben: Bilder vom Mars
  • Wie könnte die Abwasserreinigung der Zukunft aussehen?
  • Die Farbe der Blüten und Früchte
  • Welchen Effekt haben Impfungen auf die Epidemieausbreitung? Erfahren Sie mir mehr im Realexperiment
  • Energiebündel nicht ohne Risiko – Wie sicher sind Lithium-Ionen-Batterien?
  • Wie funktionieren die Rennwagen des TUW Racing Teams?
  • Roboter zähmen leicht gemacht – Spiel das Raum-Spiel mit dem humanoiden Roboter Pepper
  • Woher kommt die Kälte, die Österreichs Forscher für ihre Experimente brauchen, um Tieftemperaturexperimente durchzuführen? Führung in den Tieftemperaturanlagen
  • bAm Roboter – Bewegende Architektur
  • Analyse medizinischer Bilddaten auf Basis von Maschinenlernen
  • Das simulierte Pendel – eine Einführung in die mathematische Computersimulation
  • Mit Geophysik zu besserem Wein

Detailierte Informationen zu den Stationen der TU Wien finden Sie unter www.tuwien.ac.at/langenacht.

 

Zusätzlich stellt die TU Wien am Forschungspfad in der Wiener Innenstadt weitere Stationen:

  • "Wie beeinflusst Reibung unser tägliches Leben?" fragt Prof. Carsten Gachot vom Institut für Konstruktionswissenschaften und Technische Logistik
    Wo: Pagodenzelt, Heldentor, Ringseite
  • "Dunkle Materie, das Universum und ich" lautet der Titel des Kurzvortrags von Prof. Jochen Schieck vom Atominstitut und Leiter des Instituts für Hochenergiephysik der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW).
    Wann & Wo: 18h15, Bühne im Festzelt des BMBWF am Heldenplatz
  • "Computerviren - welche Bedeutung haben dabei Algorithmen" fragt das Vienna Center for Logic and Algorithms der TU Wien
    Wo: Festzelt des BMVIT, Am Hof
  • "Wie funktionieren Raketen?" will heuer das TU Wien Space Team ganz genau wissen
    Wo: Festzelt des BMVIT, Am Hof

 

Informationen zum kompletten Programm der Langen Nacht der Forschung: www.langenachtderforschung.at

Übersicht der Stationen der Shuttlebusse

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