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Künstlerisch wertvolle Wissenschaft

Auf der Suche nach spannenden Gemeinsamkeiten zwischen Wissenschaft und Kunst: Schicken Sie uns Ihre bestaussehenden Forschungsergebnisse!

Quantenphysikalische Atomstreuung: Können wissenschaftliche Forschungsergebnisse als Ausgangspunkt für bildende Kunst dienen?

Quantenphysikalische Atomstreuung: Können wissenschaftliche Forschungsergebnisse als Ausgangspunkt für bildende Kunst dienen?

Quantenphysikalische Atomstreuung: Können wissenschaftliche Forschungsergebnisse als Ausgangspunkt für bildende Kunst dienen?

Quantenphysikalische Atomstreuung: Können wissenschaftliche Forschungsergebnisse als Ausgangspunkt für bildende Kunst dienen?

Wissenschaft produziert nicht nur Formeln und Messdaten, sondern auch Bilder. Ganz unterschiedliche Graphiken und Visualisierungen, die oft große Mengen an Information enthalten, sind in vielen wissenschaftlichen Publikationen zu finden. Manchmal haben solche Wissenschafts-Datenbilder eine ganz eigene Ästhetik.

Durch diese Ästhetik wissenschaftlicher Visualisierungen ergibt sich eine Brücke zur bildenden Kunst. Um das zu zeigen, möchten wir solche Graphiken sammeln und sie KünstlerInnen als Ausgangsmaterial für ihre Arbeit anbieten.

Dieses Kunstprojekt soll letztlich in einen ganz besonderen Kunstkalender münden und auf diese Weise Wissenschaft und Kunst vereint einem breiteren Publikum näherbringen.

Dafür brauchen wir aber zunächst passendes Ausgangsmaterial. Wenn Sie graphisch besonders interessante Bilder, Plots oder Graphiken haben, die im Rahmen Ihrer Forschungsarbeit an der TU entstanden sind, dann mailen Sie diese bitte an Florian Aigner vom Büro für Öffentlichkeitsarbeit: florian.aigner@tuwien.ac.at. Über möglichst rasche Zusendungen freuen wir uns – am besten in den nächsten zwei Wochen. Erklären Sie uns bitte in einigen Sätzen, worum es in Ihrer Forschung geht und was auf dem Bild zu sehen ist.

Herzlichen Dank!