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"Kooperationen leben nur, wenn die Basis den Weg mitgeht"

Das Institut für Managementwissenschaften der TU Wien richtete am 6. Mai 2013 das 13. Forschungskolloquium des universitätsübergreifenden Techno-Ökonomie Forums aus. Rektorin Seidler lobte die gelebte Zusammenarbeit im Zuge der TU Austria Initiative.

13. Forschungskolloquium des universitätsübergreifenden Techno-Ökonomie Forums

13. Forschungskolloquium des universitätsübergreifenden Techno-Ökonomie Forums

13. Forschungskolloquium des universitätsübergreifenden Techno-Ökonomie Forums

13. Forschungskolloquium des universitätsübergreifenden Techno-Ökonomie Forums

Seit 2007 sind die betriebswirtschaftlichen Institute der drei technischen Universitäten Österreichs, der TU Graz, der Montanuniversität Leoben und der TU Wien, hinsichtlich ihrer Forschungsaktivitäten im Techno-Ökonomie Forum vernetzt und bilden mit den halbjährlich ausgerichteten Forschungskolloquien ein lebendiges Element der TU AUSTRIA Kooperation.

Am 6. Mai 2013 lud der Bereich Arbeitswissenschaft und Organisation unter der Leitung von Professorin Sabine Köszegi des Instituts für Managementwissenschaften zum insgesamt bereits 13. Forschungskolloquium. Die Veranstaltung wurde von der Wirtschaftskammer Wien, vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie und dem Verein zur Förderung der betriebswissenschaftlichen Forschung und Lehre gefördert.

Ziel dieser interuniversitären Kolloquien ist die Vorstellung von aktuellen Dissertationsprojekten, die an der Schnittstelle von Technik und Ökonomie angesiedelt sind. Sie bieten den NachwuchswissenschaftlerInnen eine ideale Plattform zur Vorstellung ihrer Forschungsvorhaben und Erkenntnisse, des wissenschaftlichen Diskurses sowie des Austausches von Erfahrung und zur Anbahnung gemeinsamer Forschungsprojekte. Rektorin Sabine Seidler lobte in ihrer Eröffnungsrede die kreative und gelebte Zusammenarbeit: "Kooperationen leben nur, wenn die Basis den Weg mitgeht."

Mit rund 60 TeilnehmerInnen und 7 Dissertationsvorträgen zu aktuellen Themen - die von Risikomanagement, Produktions- und Prozessplanung, über gendergerechte Entwicklungsprozesse in der Industrie bis hin zu organisationale Innovationsfähigkeit und Ambidextrie reichten - war das 13. Forschungskolloquium des Techno-Ökonomie-Forums besonders spannend und vielfältig. Anschließend an die Vorträge hatten die Vortragenden die Möglichkeit, Fragen bezüglich Problemstellung, Forschungsdesign, etc. mit den anwesenden ProfessorInnen und DoktoratsstudentInnen aller drei technischen Universitäten zu diskutieren. Darüber hinaus wurden in einer "ProfessorInnenrunden" Möglichkeiten der vertieften Kooperation in Forschung und Lehre im Rahmen des Techno-Ökonomie-Forums erwogen.



Bild: © Matthias Heisler