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Konferenz über Konvexgeometrie und Phänomene in hohen Dimensionen

statt.Über 100 MathematikerInnen aus vierzehn Ländern diskutieren über ihre Forschungsergebnisse.


Im EU-Netzwerk"Phänomene in hohen Dimensionen" arbeiten renommierte WissenschafterInnen aus allen Teilen Europas zusammen. Das Netzwerk besteht aus dreizehn Knoten, darunter führende Forschungsinstitutionen in Paris, London, Tel Aviv und die TU Wien.



Ein Hauptziel des Netzwerks ist es, typische Phänomene, die in hochdimensionalen Systemen auftreten, zu untersuchen und besser zu verstehen. Solche Systeme treten in vielen Bereichen der Mathematik und verwandter Gebiete auf, speziell in der Physik, Biologie und der Informatik.



Die beteiligten WissenschafterInnen stammen aus sehr unterschiedlichen mathematischen Disziplinen: Wahrscheinlichkeitstheorie, hochdimensionale Geometrie, Funktionalanalysis, Konvexität, Kombinatorik, mathematische Physik und theoretische Informatik.



Die Konferenz steht unter dem Motto "Konvexgeometrie und Phänomene in hohen Dimensionen". Unter den Vortragenden sind Träger renommierter Preise wie László Lovász (Wolf Preis 1999) und Gilles Pisier (Ostrowski Preis 1997). An zwei Nachmittagen werden im Rahmen einer "Young Researcher Conference" MathematikerInnen, die am Beginn ihrer Laufbahn stehen, ihre Ergebnisse präsentieren.