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Julia Derx: Femtech-Expertin des Monats April

Das Interuniversitäre Kooperationszentrum Wasser und Gesundheit darf erneut von einem Erfolg berichten. Nach der erst kürzlich zurückliegenden Vergabe des Neptun-Wasserpreises 2013 (Kategorie Wasserschutz) an eine der Forschergruppen ist nun Dr. Julia Derx von der Initiative Femtech des Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) zur Expertin des Monats gewählt worden. Diese Initiative schafft Chancengleichheit in der industriellen und außeruniversitären Forschung, an Fachhochschulen und in Forschungs- und Technologieschwerpunkten.

Julia Derx

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Julia Derx ist als Projektassistentin am Institut für Wasserbau und Ingenieurhydrologie in der Arbeitsgruppe von Prof. Alfred Paul Blaschke beschäftigt. Sie unterstützt mit ihren Forschungsarbeiten sowohl das Interuniversitäre Kooperationszentrum Wasser und Gesundheit als auch das damit in enger Kooperation stehende Vienna Doctoral Programme on Water Resource Systems.

Gemeinsam mit ihren KollegInnen erforscht sie die Auswirkungen der Anbindung von Nebengewässern an die Donau im Nationalpark. Dabei werden mit numerischen Modellen die Veränderungen der Fließgeschwindigkeiten im Oberflächen- und Grundwasser während Hochwässern untersucht und Aussagen zu den Einflüssen auf die chemische und mikrobiologische Wasserqualität ermöglicht. Ein wichtiges Ergebnis dieser Modellrechnungen ist die Aussage über die Transportweiten unterschiedlicher chemischer und mikrobiologischer Wasserinhaltstoffe, die die Grundwasserqualität maßgeblich beeinflussen.

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