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iPRES 2010 zeigt Trends in der digitalen Langzeitarchivierung

Damit die digitalen Ressourcen unserer Zeit für künftige Generationen verwendbar und brauchbar bleiben, arbeiten Wissenschaft, Bibliotheken und Unternehmen an effektiven Strategien und Praktiken für digitale Langzeitarchivierung. Die internationale ExpertInnenkonferenz dazu findet vom 19. bis 24. September 2010 erstmals in Österreich, an der Technischen Univeristät (TU) Wien, statt.

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Wien (TU). - Die Österreichische Nationalbibliothek, die Technische Universität (TU) Wien und die Österreichische Computergesellschaft veranstalten vom 19. bis 24. September 2010 die iPRES 2010. Die siebente „International Conference on Preservation of Digital Objects“ wird mehrere hundert internationale WissenschaftlerInnen und PraktikerInnen versammeln, um Trends, Innovationen und Methoden der digitalen Langzeitarchivierung zu diskutieren. Als Keynote Speaker hat sich Tony Hey, Microsoft Corporate Vice President of External Research, angekündigt.

Digitales Wissen bewahren

Digitale Technologien sind ein unverzichtbarer Bestandteil von Kultur, Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung und Unterhaltung geworden. Durch die wachsende Abhängigkeit vom digitalen Umfeld steigt für Bibliotheken, Archive aber auch Unternehmen der Bedarf an effektiven Strategien und Praktiken für digitale Langzeitarchivierung, damit die digitalen Ressourcen unserer Zeit für künftige Generationen verwendbar und brauchbar bleiben.

iPRES 2010 versammelt ExpertInnen in Wien

Nun findet die wichtigste internationale Konferenz zum Thema, iPRES 2010, erstmals in Wien statt. Die Österreichische Nationalbibliothek, die Technische Universität Wien und die Österreichische Computergesellschaft, die über vieljährige praktische Erfahrung im Feld der digitalen Langzeitarchivierung verfügen und an wichtigen einschlägigen Forschungsprojekten beteiligt sind, holten die Konferenz nach Österreich. Von 19. bis 24. September 2010 werden zahlreiche internationale ExpertInnen zu Trends, Innovationen und Methoden der digitalen Langzeitarchivierung referieren.  

Theorie und Praxis auf dem Programm

„Ziel der iPRES 2010 ist es unter anderem, die Diskussion um digitale Langzeitarchivierung anzuregen und eine breite Öffentlichkeit auf das Thema aufmerksam zu machen. Die Konferenz findet heuer bereits zum siebten Mal statt; in Wien möchten wir an die Erfolge der Vorgänger-Konferenzen anknüpfen. Die Konferenzteilnehmer erwartet ein dichtes Programm an Vorträgen, Workshops und Tutorials – Mitmachen ist gewünscht“, erklärt Mag. Max Kaiser, Leiter der Abteilung für Forschung und Entwicklung an der Österreichischen Nationalbibliothek.

Microsoft-Forscher Tony Hey hält Keynote

Dr. Andreas Rauber, Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme TU Wien: „Wir freuen uns, dass wir die iPRES 2010 zu uns holen konnten. Wien ist eine der wichtigsten Konferenzdestinationen weltweit und der Zuschlag für die iPRES ehrt uns. Wir haben zahlreiche Anmeldungen aus den USA sowie aus ganz Europa. Ganz besonders freuen wir uns, Tony Hey, Corporate Vice President of External Research bei Microsoft, als Keynote Speaker begrüßen zu dürfen. Er beschäftigt sich schon lange mit der Auswirkung des digitalen Zeitalters auf die Forschung und wird interessante Aspekte einbringen.“

Alle Informationen zur Konferenz, Programm und Anmeldung unter www.ifs.tuwien.ac.at/dp/ipres2010/ 

Rückfragehinweis:                    
Mag. Elena Sonnleitner                
Österreichische Nationalbibliothek            
Leiterin der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit    
T: +43 (1) 534 10-270                 
elena.sonnleitner@onb.ac.at            
http://www.onb.ac.at 

Aussender:
Technische Universität Wien
Büro für Öffentlichkeitsarbeit
Operngasse 11/5. Stock, 1040 Wien
T: +43-1-58801-41024
pr@tuwien.ac.at
http://www.tuwien.ac.at/pr