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Interdisziplinärer Masterstudiengang "InterMath" ab Studienjahr 2021/22 an der TU Wien

Das Studium wird von der EU im Rahmen des Erasmus Mundus Programms gefördert.

Magnetisches Skyrmion

Magnetisches Skyrmion: Das Bild stammt aus einer Finite-Elemente-Simulation der Landau-Lifshitz-Gilbert Gleichung, durch die phänomenologisch die Dynamik der Magnetisierung beschrieben wird.

Magnetisches Skyrmion: Das Bild stammt aus einer Finite-Elemente-Simulation der Landau-Lifshitz-Gilbert Gleichung, durch die phänomenologisch die Dynamik der Magnetisierung beschrieben wird.

Seit dem Wintersemester 2018 bietet die TU Wien gemeinsam mit der Uni L'Aquila (Italien), öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster und der Universitat Autònoma de Barcelona (Spanien), öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster den englisch-sprachigen Masterstudiengang "Mathematical Modelling in Engineering: Theory, Numerics, Applications", öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster an. Dieses interdisziplinäre Studium verbindet mathematische Grundlagen (Analysis, Numerik, Informatik) mit Vertiefungen in Anwendungsfächern, wie z.B. Strömungsmechanik (an der TU Wien) oder kollektiver Dynamik in den Sozialwissenschaften (an der Uni L'Aquila) bzw. Modellierung & Optimierung (in Barcelona). 

Ab dem Studienjahr 2021/22 wird dieses Studium unter dem Titel "InterMath", also "Interdisciplinary Mathematics" von der EU im Erasmus Mundus Programms, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster gefördert, in erster Linie zur Finanzierung von Stipendien, aber auch zur Ausweitung des Studienangebots mit den neuen Partnern Uni Hamburg, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster und Uni Nizza, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster. An der TU Wien wird dieser Studiengang hauptsächlich vom Institut für Analysis und Scientific Computing, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster getragen, lokaler Koordinator ist Prof. Anton Arnold, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster.