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Fuzzy Logic - Weder "Ja" noch "Nein"

Anlässlich eines Workshops am Institut für Geoinformation und Kartographie kommt der Begründer der Fuzzy Logik, Lotfi A. Zadeh von der Universität Berkely, an die TU Wien.

"Computing with Words and its Applications to Information Processing,

Decision and Control."



Montag, 28. Februar 2005, 17:00 - 18:00 +

Ort: TU Wien, Hörsaal EI 9 (Hlawka-HS)

(4., Gusshausstr. 27-29)



Dienstag, 1. März 2005, 09:00 - 10:30, 11:00 - 12:30

Ort: TU Wien, Institut für Geoinformation und Kartographie (E127),

(4., Gusshausstr. 27-29)



Die Veranstaltung bietet Gelegenheit Lotfi Zadehs Perspektiven

für Fuzzy Logic und darauf basierende Methoden, um unvollständiges und

unsicheres Wissen zu erfassen und zu organisieren, zu erfragen.



Lotfi Zadeh vertritt die Meinung, dass Fuzzy Logic ein

Feld der Kontroversen war, und bis zu einem gewissen Ausmaß immer noch ist.

Wesentlich an Fuzzy Logic ist, dass es tolerant ist, und Systeme beschreibt

und strukturiert, die Ungegnauigkeiten und Teilwahrheiten, wie sie unser Leben realistisch

charakterisieren, zulassen.

Diese Toleranz bricht mit der kartesianischen Tradition der

Wahrheitsbeschreibung als bivalent, hier sind alle Grautöne erlaubt, ein "ja - nein" wird ersetzt durch ein "als

auch".



Rückfragehinweis:

DI Christine Rottenbacher

rottenbacher@geoinfo.tuwien.ac.at

+ 43 676 941 427 2