News

fuTUre fit Projekt TUW InnoScope

TUW InnoScope macht Forschung sichtbar, fördert Kooperationen und unterstützt die Umsetzung von Innovationen in die Wirtschaft. Teil 3 unserer Serie zu den fuTUre fit-Projekten der TU Wien.

Zweigeteiltes Bild mit hauptsächlich Blautönen. Links: TUW-Logo mit Projetnamen, rechts Orange Glühbirne mit Rakte oberhalb und Aufwärtspfeil

© TUW/Spinoff factory

TUW InnoScope ist eines der 11 großen fuTUre fit-Projekte der TU Wien und stärkt gezielt den Transfer von Forschung in Wirtschaft und Gesellschaft. Als digitale Innovationsplattform macht es Ideen, Projekte und Initiativen sichtbar, vernetzt Akteur_innen und unterstützt deren Weiterentwicklung zu konkreten Anwendungen. Damit adressiert TUW InnoScope unmittelbar das strategische Ziel Nr. 7, um die TU Wien als führende Institution für den Austausch von Wissen, Methoden und Technologien zu positionieren. Der folgende Steckbrief gibt einen Überblick über Ziele, Beteiligte und zentrale Ansätze des Projekts:

Steckbrief

Projektleitung: Christian Hoffmann

Wer arbeitet an dem Projekt mit?

Unser Core-Team vereint Expert_innen der TU Wien aus den Bereichen Ausgründungen, Weiterbildung, Industriekooperation und strategische Partnerschaften. Gemeinsam unterstützen sie Forschende dabei, ihre Ergebnisse in wirtschaftliche Anwendungen und gesellschaftliche Wirkung zu überführen. Mit dabei sind:

Mag. Christian Hoffmann – Spinoff Factory
Dr. Michael Hollerer – Institut für Angewandte Physik
Dipl.-Ing. Michael Kaiser – Donor Relations and Engagement Services
Dipl.-Ing. Gernot Pöchgraber – Institut für Fertigungstechnik und Photonische Technologien
Dr. Arne Keller, MSc – Institut für Managementwissenschaften
Prof. Dr. Wolfgang Güttel – TU Wien Academy for Continuing Education
Prof. Dr. Sabine Köszegi – Institut für Managementwissenschaften
Assoc. Prof. Dr. Michael Filzmoser – Institut für Managementwissenschaften
Mag. Rene Voglmayr – TU Wien Academy for Continuing Education
Mag. Barbara Orazume – TU Wien Academy for Continuing Education
Matthias Reichkendler – Technische Physik, Studierendenvertretung HTU

An wen richtet sich das Projekt TUW InnoScope?

TUW InnoScope ist eine digitale Innovationsplattform der TU Wien. Sie macht Ideen, Forschungsprojekte und unternehmerische Initiativen sichtbar, unterstützt sie gezielt und entwickelt sie zu erfolgreichen Innovationen weiter. Im Mittelpunkt stehen drei Anwendungsfälle:

  • Spin-off Use Case: Mitarbeitende können unkompliziert Ideen einreichen, die von der Spinoff Factory geprüft und weiterentwickelt werden.
  • Corporate Challenge: Unternehmen wie Palfinger und Rosenbauer bringen konkrete Problemstellungen ein und arbeiten gemeinsam mit Forschenden und Studierenden an Lösungen.
  • Student Challenge: Der TU Wien Innovation Award dient als jährliches Leuchtturm-Event zur Förderung von Kreativität, Sichtbarkeit und Vernetzung.

Was macht Ihr Projekt besonders? 

Die Wirkung von TUW InnoScope geht weit über die Einrichtung einer digitalen Plattform hinaus. Es handelt sich um ein strategisches Projekt, das die Innovationskultur an der TU Wien nachhaltig prägen, die internationale Sichtbarkeit der Universität stärken und zugleich konkrete Instrumente für Wissenstransfer, Unternehmertum und studentisches Engagement bereitstellen wird.

Welche Veränderungen wird TUW InnoScope an der TU Wien bewirken? 

Zusammenfassend verfolgt TUW InnoScope das strategische Ziel, die TU Wien zu einer Innovationsuniversität zu entwickeln, die systematisch Spin-offs hervorbringt, die Gründung von Start-ups fördert, Unternehmen einbindet und Studierende aktiv beteiligt. Das Projekt erzielt kurzfristig messbare Ergebnisse und schafft zugleich eine Infrastruktur mit langfristiger Wirkung.

Wie ist der aktuelle Stand, welche Schritte stehen an?

Das Projekt läuft über zwölf Monate und gliedert sich in vier Phasen:

Monate 1–2: Technischer Aufbau der Plattform, Einrichtung des Einreichformulars und Start einer Awareness-Kampagne. Ergebnis: Pilotbetrieb.

Monate 3–6: Erste Spin-off-Scouting-Runde, vertiefende Befragungen sowie Start der ersten Corporate Challenge mit Partnern wie Palfinger und Rosenbauer. Ergebnis:Scouting-Bericht und dokumentierte Challenge-Ergebnisse.

Monate 7–12: Durchführung des TU Wien Innovation Award mit Juryprozess, Awareness-Umfrage und Abschlussveranstaltung im Kuppelsaal. Ergebnis:Award-Dokumentation und Auswertung.

Monate 11–12: Bündelung aller Ergebnisse in einem White Paper mit Empfehlungen zur Verankerung von Entrepreneurship im Curriculum. Ergebnis: Strategisches White Paper und Übergabe an den Entrepreneurship Hub.

Kontakt

Christian Hoffmann
Spinoff Factory
Web: https://spinoff-factory.at/, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster
Mail: christian.hoffmann@tuwien.ac.at