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Forscherin des Monats März: Gerti Kappel

, die von FEMtech, einem Programm der Forschungsförderungsgesellschaft (FFG), gekürt wurde.

"Gerti Kappel wurde nach den Kriterien hohe Sichtbarkeit, Vorbildwirkung und Aktivitäten im Sinn von Frauen-Mentoring an der Uni ausgewählt", sagt Inge Schrattenecker von der für die Programmabwicklung zuständigen ÖGUT (Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik). Ab April wird eine unabhängige Jury, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster - vier Frauen, drei Männer, darunter Rektor Skalicky - über Vorschläge abstimmen.



Zum besseren Verständnis: FEMtech ist auf Initiative des BM für Verkehr, Infrastruktur und Technologie (bmvit) im Rahmen von fFORTE (Frauen in Forschung und Technologie) entstanden. Hier handelt es sich wiederum um eine Initiative des Rats für Forschung und Technologieentwicklung und dreier Ministerium.

FIT (Frauen in die Technik) ist auf Länderebene entstanden, WIT (Wissenschafterinnenkolleg Internet-Technologien) hingegen ist "ein normales Drittmittelprojekt mit der Aufgabe, zur Höherqualifizierung von Frauen im IT-Bereich beizutragen" (Gerti Kappel). Nicht zu verwechseln mit FIT-IT (Forschung, Innovation, Technologie - Informationstechnologie), einer bmvit-Initiative.



Gerti Kappel ist Professorin für Wirtschaftsinformatik an der TU Wien und leitet die Business Informatics Group am Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme.


Mehr zu Gerti Kappel und ihrer Arbeit lesen Sie unter


http://www.femtech.at, öffnet eine externe URL in einem neuen Fenster.



Quelle: Der Standard